Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 108, davon 105 (97,22%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 37 positiv bewertete (34,26%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.12. 1999 um 13:30:56 Uhr schrieb
Tanna über Papier
Der neuste Text am 21.12. 2025 um 14:43:02 Uhr schrieb
Eli as über Papier
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 46)

am 3.3. 2004 um 15:08:06 Uhr schrieb
sumpi über Papier

am 9.5. 2017 um 09:29:09 Uhr schrieb
Christine über Papier

am 25.4. 2018 um 08:54:08 Uhr schrieb
Christine über Papier

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Papier«

Karla schrieb am 6.2. 2000 um 19:12:40 Uhr zu

Papier

Bewertung: 6 Punkt(e)

Als ich klein war, wussten meine Eltern schon nicht mehr, wo sie noch Papier für mich zum malen herbringen sollten. Aus dem ortsansässigen Farbengeschäft haben sie dann alte Tapeten-Bücher für mich gekriegt.
Ein neues altes Tapeten-Buch war das Höchste für mich. Ich hab vorne die Muster angemalt und hinten mein eigenes Zeugs drauf gemalt.

Thomas schrieb am 14.3. 2001 um 12:24:25 Uhr zu

Papier

Bewertung: 4 Punkt(e)

wenn du dich zerstreust und wieder neu zusammensetzt, erschafst du nicht das, was es nicht gibt.
Du erbrichst nur das was du gegessen hast, und das Erbrochene das du auf dem Boden (gemeint ist das Papier) zurückläst, hat wenig zu tun mit dem gegessenen
(louis Royo sinngemäs)

voice recorder schrieb am 7.1. 2003 um 07:22:38 Uhr zu

Papier

Bewertung: 1 Punkt(e)

ich kreiere, vom Stil her organisch zum erweiterten Vokabularjedes Spielerspaßt. Die Partitur auf dem Papier ist nur ein Supplement zum Tonband, das ich herstelle, a lio k'a n n ich se h r siizifisch e E reign iss e u n d A k tio n en mit ein ein Minimum notatorischen Aufwandes anzeigen. Endlich verschwindet die Bruchstelle z' iscben Improvisation und Kom 'w

tion-esistvöllizimprovz'sz'ertundesistvölligkomponiert.'Die Paradoxie der Formulierung bringt es an den Tag: Die alten Kategorien greifen nicht mehr, weil sie jener überkommenen Dichotomie von @ sc@ftlosem « und . verschriftetem ' Musizieren folgen , die in Ostertags digitaler Welt außer Kraft gesetzt wird. (Mit der kleinen, aber folgenreichen Einschränkung freilich, daß der Komponist als Reda@teur des @ sierten Klang-Angebots letztlich doch am länzeren H, j : t.)
Mit der digitalen Über@rbeitung nstrumentaler Improvisation ist eine wesentliche, doch keineswegs die einzige Möglichkeit der kreativen Synthese des folkloristischen Improvisations- und des technol ischen Digital-Modus benannt. Denn ebensogut denk0

bar ist, dagß sich ein Meister der digitalen Rekonstruktion auf seine eigenen Fähigkeiten spontanen Musikmachens besinnt, nicht mit fremdem, sondern mit eigenem Material arbeitet, selbst am Computer mit Klän@en.improvisiert und die Produkte seiner akustischen Kettenassoziationen anschließend digital ediert, montiert, revidiert, re-kontextualisiert - und vielleicht schließlich gar notiert und von herkömmlichen Instrumenten reproduzieren fäßt. Wobei die Notenschrift zwar das Endprodukt, iber eben nicht das Medium musikalischer Erfindung wäre. Eine moderne Form der Komposition aus dem Geist des Fantasierens am Klavier, könnte man sagen - und eine Form, wie sie uns der Hamburger Komponist Manfred Stahnke im Kommentar zu seinem (1994 bei den Donaueschinger Musiktagen uraufgeführten) Trio Harbor Town Love schildert: Mein Trio ist ein Stück fiktive Straßenmusik. Es ist nicht komponiert, zumindest nacht im her-
k" 'mlichenSinnN0

om te für Note
Town Love habe ich a@ KeYboa dann am Monitor in eine le;bare sezi . ert, verschoben, verdännt, ü@ iert - vielleicht so, wie ein Maler ser.- wie ein Kind, das im Sandkasten ein Stadt baut.' Anders als die Improvisationen von AMM, anders als die digitalen Rek nstruktionen Bob Ostertags ist Manfred Stahnkes Harbor Town Love notierte Musik - aber eine, in der Notation ihre Funktion

Rufus schrieb am 4.10. 2000 um 14:57:42 Uhr zu

Papier

Bewertung: 4 Punkt(e)

Rohstoff zur Produktion gleichnamiger Tiger!
P~tiger halten sich mit Vorliebe zwischen den Assoziationen in den dazugehörigen Kulturen, sogenannten A-Blastern auf.
P~tiger ernähren sich von Buchstaben wobei der jeweilige Nährwert von den unterschiedlichen Kombinationen (Worten) oder Metakombinationen (Sätze,Geschichten) abhängig ist.
Das Paarungsverhalten der P~tiger ist spontan, individuell und deshalb weitestgehend Unerforscht.
Sollten sie unvermutet einem P~tiger gegenüber stehen, bewahren sie die Ruhe, geben sie ihm ein (gutes) Buch, oder lesen sie ihm etwas vor.
Sollten sie keine Lektüre zur Hand haben, Assoziieren sie einfach das Blaue vom Himmel herunter. In Erwartung schlechten Wetters wird er von ihnen Ablassen und die nächste Buchhandlung oder Bibliothek aufsuchen, um sich dort an den vorhandenen Buchstaben gütlich zu tun.

Tanna schrieb am 9.12. 1999 um 13:30:56 Uhr zu

Papier

Bewertung: 4 Punkt(e)

In der Kaiser-Joseph-Straße, der Haupteinkaufsstraße von Freiburg, sitzt zu Zeit öfter ein Mann, der Origami-Tiere verkauft. Elefanten, Schildkröten, Katzen, Kamele, Vögel, Fische, Löwen - was das Herz begehrt. Und alles aus Papier.
Sein Verkaufsschlager scheinen allerdings seine Papier-Rosen zu sein. Anscheinend haben doch viele Leute eine romantische Ader...

Tanna schrieb am 10.12. 1999 um 12:58:16 Uhr zu

Papier

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wieviele Kilo Papier ein ganz normaler Student wohl im Jahr so umsetzt?
Mitschriften, Kopien, Skripte, Karteikarten - da kommt schon was zusammen. Und natürlich Zeitung, Zeitschriften, Werbung, Verpackungen, wie bei anderen Leuten auch.
Manche sind ja wenigstens so sparsam, alte Kopien und dergleichen noch als Schmierpapier wiederzuverwenden, aber ich hasse Schmierpapier, das geht bei mir wirklich nur für Merkzettel oder so. Wenn ich länger vor einem Blatt Papier sitzen und nachdenken muß, brauche ich ein frisches Blatt, sonst wird das nichts.

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