| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
108, davon 105 (97,22%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 37 positiv bewertete (34,26%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
248 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,352 Punkte, 46 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 9.12. 1999 um 13:30:56 Uhr schrieb Tanna
über Papier |
| Der neuste Text |
am 21.12. 2025 um 14:43:02 Uhr schrieb Eli as
über Papier |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 46) |
am 11.12. 2006 um 11:19:50 Uhr schrieb GHot über Papier
am 30.6. 2006 um 21:52:03 Uhr schrieb DummwieBrot über Papier
am 12.6. 2005 um 18:30:18 Uhr schrieb Jan über Papier
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Papier«
voice recorder schrieb am 7.1. 2003 um 07:22:38 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
ich kreiere, vom Stil her organisch zum erweiterten Vokabularjedes Spielerspaßt. Die Partitur auf dem Papier ist nur ein Supplement zum Tonband, das ich herstelle, a lio k'a n n ich se h r siizifisch e E reign iss e u n d A k tio n en mit ein ein Minimum notatorischen Aufwandes anzeigen. Endlich verschwindet die Bruchstelle z' iscben Improvisation und Kom 'w
tion-esistvöllizimprovz'sz'ertundesistvölligkomponiert.'Die Paradoxie der Formulierung bringt es an den Tag: Die alten Kategorien greifen nicht mehr, weil sie jener überkommenen Dichotomie von @ sc@ftlosem « und . verschriftetem ' Musizieren folgen , die in Ostertags digitaler Welt außer Kraft gesetzt wird. (Mit der kleinen, aber folgenreichen Einschränkung freilich, daß der Komponist als Reda@teur des @ sierten Klang-Angebots letztlich doch am länzeren H, j : t.)
Mit der digitalen Über@rbeitung nstrumentaler Improvisation ist eine wesentliche, doch keineswegs die einzige Möglichkeit der kreativen Synthese des folkloristischen Improvisations- und des technol ischen Digital-Modus benannt. Denn ebensogut denk0
bar ist, dagß sich ein Meister der digitalen Rekonstruktion auf seine eigenen Fähigkeiten spontanen Musikmachens besinnt, nicht mit fremdem, sondern mit eigenem Material arbeitet, selbst am Computer mit Klän@en.improvisiert und die Produkte seiner akustischen Kettenassoziationen anschließend digital ediert, montiert, revidiert, re-kontextualisiert - und vielleicht schließlich gar notiert und von herkömmlichen Instrumenten reproduzieren fäßt. Wobei die Notenschrift zwar das Endprodukt, iber eben nicht das Medium musikalischer Erfindung wäre. Eine moderne Form der Komposition aus dem Geist des Fantasierens am Klavier, könnte man sagen - und eine Form, wie sie uns der Hamburger Komponist Manfred Stahnke im Kommentar zu seinem (1994 bei den Donaueschinger Musiktagen uraufgeführten) Trio Harbor Town Love schildert: Mein Trio ist ein Stück fiktive Straßenmusik. Es ist nicht komponiert, zumindest nacht im her-
k" 'mlichenSinnN0
om te für Note
Town Love habe ich a@ KeYboa dann am Monitor in eine le;bare sezi . ert, verschoben, verdännt, ü@ iert - vielleicht so, wie ein Maler ser.- wie ein Kind, das im Sandkasten ein Stadt baut.' Anders als die Improvisationen von AMM, anders als die digitalen Rek nstruktionen Bob Ostertags ist Manfred Stahnkes Harbor Town Love notierte Musik - aber eine, in der Notation ihre Funktion
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