| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
108, davon 105 (97,22%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 37 positiv bewertete (34,26%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
248 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,352 Punkte, 46 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 9.12. 1999 um 13:30:56 Uhr schrieb Tanna
über Papier |
| Der neuste Text |
am 21.12. 2025 um 14:43:02 Uhr schrieb Eli as
über Papier |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 46) |
am 9.2. 2016 um 19:23:35 Uhr schrieb Christine über Papier
am 13.8. 2008 um 09:19:49 Uhr schrieb DaDa über Papier
am 25.4. 2018 um 08:54:08 Uhr schrieb Christine über Papier
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Papier«
Tanna schrieb am 10.12. 1999 um 12:58:16 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Wieviele Kilo Papier ein ganz normaler Student wohl im Jahr so umsetzt?
Mitschriften, Kopien, Skripte, Karteikarten - da kommt schon was zusammen. Und natürlich Zeitung, Zeitschriften, Werbung, Verpackungen, wie bei anderen Leuten auch.
Manche sind ja wenigstens so sparsam, alte Kopien und dergleichen noch als Schmierpapier wiederzuverwenden, aber ich hasse Schmierpapier, das geht bei mir wirklich nur für Merkzettel oder so. Wenn ich länger vor einem Blatt Papier sitzen und nachdenken muß, brauche ich ein frisches Blatt, sonst wird das nichts.
Thomas schrieb am 14.3. 2001 um 12:24:25 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
wenn du dich zerstreust und wieder neu zusammensetzt, erschafst du nicht das, was es nicht gibt.
Du erbrichst nur das was du gegessen hast, und das Erbrochene das du auf dem Boden (gemeint ist das Papier) zurückläst, hat wenig zu tun mit dem gegessenen
(louis Royo sinngemäs)
mesi schrieb am 13.8. 2008 um 08:30:34 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Papier sollte man achtsam behandeln, wenn man sich erinnert, wie die alten Ägypter mühevoll aus Papyrus erste Schreibmaterialien fertigten, die hatten kein Sero, wo man einst Papier bündelweise hinschleppte und auch noch Geld bekam. Papier für Werbung zu verschwenden, da dreht sich mir jedesmal der Magen um, vor allen Dingen dann, wenn das alte Papier abgelegt wird auf den Briefkästen und beim ersten Windchen davonflattert, anderen vor die Füße. Papiertaschentücher, die im Hausflur vor sich hin ruhen, denn dort werden sie steinalt, wenn sich nicht jemand erbarmt und sie wegräumt. Man erschrickt gar unnötigerweise, wenn man bestimmte Papiere bekommt.. Wer hat denn da Papiere ausgestellt und beschrieben (nicht immer fehlerfrei, also hat hier der PC keine Scheiße gemacht, sondern der dumme Mensch davor, der nicht weiß, wie man gute Sätze schreibt)? Auch nur ein Mensch in irgendeines Menschen Auftrage, der von noch einem »höher«-gestellten Menschen wieder einen Auftrag bekam und so fort.. Wir haben letztendlich vor uns selbst Angst, wenn wir Papiere in den Händen halten, denn wir sind »nur« Menschen.
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