Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 108, davon 105 (97,22%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 37 positiv bewertete (34,26%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.12. 1999 um 13:30:56 Uhr schrieb
Tanna über Papier
Der neuste Text am 21.12. 2025 um 14:43:02 Uhr schrieb
Eli as über Papier
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 46)

am 9.10. 2019 um 12:51:31 Uhr schrieb
Christine über Papier

am 3.3. 2004 um 15:15:10 Uhr schrieb
sumpi über Papier

am 13.8. 2008 um 09:19:49 Uhr schrieb
DaDa über Papier

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Papier«

Thomas schrieb am 14.3. 2001 um 12:24:25 Uhr zu

Papier

Bewertung: 4 Punkt(e)

wenn du dich zerstreust und wieder neu zusammensetzt, erschafst du nicht das, was es nicht gibt.
Du erbrichst nur das was du gegessen hast, und das Erbrochene das du auf dem Boden (gemeint ist das Papier) zurückläst, hat wenig zu tun mit dem gegessenen
(louis Royo sinngemäs)

para-zwerg schrieb am 26.2. 2007 um 08:58:37 Uhr zu

Papier

Bewertung: 5 Punkt(e)

bitte recyclingpapier!
es tut weh wenn wir frischfaserpapier verwenden.
wir vergrößern die urwälder auf diesem planeten.
wenn wir die urwälder auf diesem planeten nicht vergrößern, werden wir noch kränker.
da es uns wehtut wenn wir noch kränker werden,
müssen wir die urwälder vergrößern,
also möglichst viele große verlage auf recyclingpapier umstellen.
oder nonsensproduktionsprogramme löschen,gar nicht erst programmieren, wobei hier natürlich die subjektiven wertvorstellungen von kants kategorischem imperativ ...........
über geschmack läßt sich diskutieren.
höflich diskutieren macht spaß. wozu ist das netz denn da. wenn wir schmerzen haben, müssen wir einfach unseren hausmüll sauberer entsorgen und das altpapier in den altpapiercontainer werfen.
alte bücher gehören natürlich zum flohmarkt oder
in die kisten von büchersammlern, aber nicht in den altpapiercontainer?
spüren wir nicht, daß manche alten bücher auch in den altpapiercontainer wollen?
vielleicht wollen gewisse ideen aus der verdinglichung zurückkehren in die vergeistigung
ung ung ung ung-filter
gedankenwaage

Karla schrieb am 6.2. 2000 um 19:12:40 Uhr zu

Papier

Bewertung: 6 Punkt(e)

Als ich klein war, wussten meine Eltern schon nicht mehr, wo sie noch Papier für mich zum malen herbringen sollten. Aus dem ortsansässigen Farbengeschäft haben sie dann alte Tapeten-Bücher für mich gekriegt.
Ein neues altes Tapeten-Buch war das Höchste für mich. Ich hab vorne die Muster angemalt und hinten mein eigenes Zeugs drauf gemalt.

Sebastian Ridder schrieb am 16.9. 2002 um 17:10:41 Uhr zu

Papier

Bewertung: 3 Punkt(e)

Stellen Sie sich vor, es gäbe keine Shredder! Niemand ist sich der kulturhistorisch-revolutionären Dimension dieser Erfindung wirklich bewusst. Überlegen Sie mal, wenn es keine Shredder gäbe, wären Mitarbeiter in Büros mit hoher Papiervernichtungsrate gezwungen, mit einem Geodreieck und einem Bleistift jedes einzelne Blatt zu linieren um es dann entlang dieser Linien mit einer Schere zu zerschneiden. Das wäre, wie Sie sich sicher denken können, ein immenser Aufwand! Andereseits könnte man mit einem Locher auf einem alternativen Weg Konfetti herstellen, was bedeuten würde, dass man beispielsweise mit den Stasi-Akten oder den geheimen Akten der CDU-Spendenaffäre den gesamten Kölner Karneval über Jahre im vorraus hinweg mit Konfetti versorgen könnte! Das ist die Kehrseite der Medallie - womit wir wieder zur zentralen Problemfrage unserer Wegwerfgesellschaft kämen: Ökologie oder Ökonomie? Würde man die Shredder abschaffen und durch Menschen mit Lochern ersetzen, würde das etliche Arbeitsplätze schaffen.

Christian schrieb am 24.3. 2001 um 12:37:28 Uhr zu

Papier

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wohin mit dem Papier? Wegschmeißen! Im Flexible Office muss man sich von
vielem trennen können. Wer unbedingt ein Dokument ausdrucken will, der muss
sich zu einem der zentralen Drucker bequemen. Wie mit dem Ausdruck zu
verfahren ist, macht eine wuchtige silberne Kiste mit großem Maul neben dem
Drucker klar: der Papierschredder. Die Maßnahme jedoch, die in Sachen
Papieranhäufung sicherlich am erfolgreichsten diszipliniert, wird betriebsintern mit
clean desk policy umschrieben: Wer abends »seinen« Arbeitsplatz verlässt, darf
nicht mal einen Zeitungsschnipsel liegen lassen, selbst wenn er den Platz für
einige Tage im Voraus gebucht hat. Es könnte ja sein, dass er am nächsten Tag
krank ist oder im Jahrhundertstau steht oder plötzlich dringend in die USA muss -
dann wäre ein Arbeitsplatz blockiert. Verstöße gegen die Politik des sauberen
Schreibtischs werden mit einer Geldbuße von drei Euro geahndet. In der Nacht
nimmt das Reinigungspersonal alles mit. Und was bei der »Lost and found«-Stelle
nicht innerhalb einer Woche abgeholt wird, landet beim Altpapier.

mesi schrieb am 13.8. 2008 um 08:30:34 Uhr zu

Papier

Bewertung: 2 Punkt(e)

Papier sollte man achtsam behandeln, wenn man sich erinnert, wie die alten Ägypter mühevoll aus Papyrus erste Schreibmaterialien fertigten, die hatten kein Sero, wo man einst Papier bündelweise hinschleppte und auch noch Geld bekam. Papier für Werbung zu verschwenden, da dreht sich mir jedesmal der Magen um, vor allen Dingen dann, wenn das alte Papier abgelegt wird auf den Briefkästen und beim ersten Windchen davonflattert, anderen vor die Füße. Papiertaschentücher, die im Hausflur vor sich hin ruhen, denn dort werden sie steinalt, wenn sich nicht jemand erbarmt und sie wegräumt. Man erschrickt gar unnötigerweise, wenn man bestimmte Papiere bekommt.. Wer hat denn da Papiere ausgestellt und beschrieben (nicht immer fehlerfrei, also hat hier der PC keine Scheiße gemacht, sondern der dumme Mensch davor, der nicht weiß, wie man gute Sätze schreibt)? Auch nur ein Mensch in irgendeines Menschen Auftrage, der von noch einem »höher«-gestellten Menschen wieder einen Auftrag bekam und so fort.. Wir haben letztendlich vor uns selbst Angst, wenn wir Papiere in den Händen halten, denn wir sind »nur« Menschen.

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