Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 108, davon 105 (97,22%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 37 positiv bewertete (34,26%)
Durchschnittliche Textlänge 248 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,352 Punkte, 46 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.12. 1999 um 13:30:56 Uhr schrieb
Tanna über Papier
Der neuste Text am 21.12. 2025 um 14:43:02 Uhr schrieb
Eli as über Papier
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 46)

am 3.5. 2022 um 12:43:04 Uhr schrieb
schmidt über Papier

am 22.10. 2007 um 17:00:33 Uhr schrieb
Shrobbster über Papier

am 21.12. 2025 um 14:43:02 Uhr schrieb
Eli as über Papier

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Papier«

para-zwerg schrieb am 26.2. 2007 um 08:58:37 Uhr zu

Papier

Bewertung: 5 Punkt(e)

bitte recyclingpapier!
es tut weh wenn wir frischfaserpapier verwenden.
wir vergrößern die urwälder auf diesem planeten.
wenn wir die urwälder auf diesem planeten nicht vergrößern, werden wir noch kränker.
da es uns wehtut wenn wir noch kränker werden,
müssen wir die urwälder vergrößern,
also möglichst viele große verlage auf recyclingpapier umstellen.
oder nonsensproduktionsprogramme löschen,gar nicht erst programmieren, wobei hier natürlich die subjektiven wertvorstellungen von kants kategorischem imperativ ...........
über geschmack läßt sich diskutieren.
höflich diskutieren macht spaß. wozu ist das netz denn da. wenn wir schmerzen haben, müssen wir einfach unseren hausmüll sauberer entsorgen und das altpapier in den altpapiercontainer werfen.
alte bücher gehören natürlich zum flohmarkt oder
in die kisten von büchersammlern, aber nicht in den altpapiercontainer?
spüren wir nicht, daß manche alten bücher auch in den altpapiercontainer wollen?
vielleicht wollen gewisse ideen aus der verdinglichung zurückkehren in die vergeistigung
ung ung ung ung-filter
gedankenwaage

Tanna schrieb am 10.12. 1999 um 12:58:16 Uhr zu

Papier

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wieviele Kilo Papier ein ganz normaler Student wohl im Jahr so umsetzt?
Mitschriften, Kopien, Skripte, Karteikarten - da kommt schon was zusammen. Und natürlich Zeitung, Zeitschriften, Werbung, Verpackungen, wie bei anderen Leuten auch.
Manche sind ja wenigstens so sparsam, alte Kopien und dergleichen noch als Schmierpapier wiederzuverwenden, aber ich hasse Schmierpapier, das geht bei mir wirklich nur für Merkzettel oder so. Wenn ich länger vor einem Blatt Papier sitzen und nachdenken muß, brauche ich ein frisches Blatt, sonst wird das nichts.

Karla schrieb am 6.2. 2000 um 19:12:40 Uhr zu

Papier

Bewertung: 6 Punkt(e)

Als ich klein war, wussten meine Eltern schon nicht mehr, wo sie noch Papier für mich zum malen herbringen sollten. Aus dem ortsansässigen Farbengeschäft haben sie dann alte Tapeten-Bücher für mich gekriegt.
Ein neues altes Tapeten-Buch war das Höchste für mich. Ich hab vorne die Muster angemalt und hinten mein eigenes Zeugs drauf gemalt.

Christian schrieb am 24.3. 2001 um 12:37:28 Uhr zu

Papier

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wohin mit dem Papier? Wegschmeißen! Im Flexible Office muss man sich von
vielem trennen können. Wer unbedingt ein Dokument ausdrucken will, der muss
sich zu einem der zentralen Drucker bequemen. Wie mit dem Ausdruck zu
verfahren ist, macht eine wuchtige silberne Kiste mit großem Maul neben dem
Drucker klar: der Papierschredder. Die Maßnahme jedoch, die in Sachen
Papieranhäufung sicherlich am erfolgreichsten diszipliniert, wird betriebsintern mit
clean desk policy umschrieben: Wer abends »seinen« Arbeitsplatz verlässt, darf
nicht mal einen Zeitungsschnipsel liegen lassen, selbst wenn er den Platz für
einige Tage im Voraus gebucht hat. Es könnte ja sein, dass er am nächsten Tag
krank ist oder im Jahrhundertstau steht oder plötzlich dringend in die USA muss -
dann wäre ein Arbeitsplatz blockiert. Verstöße gegen die Politik des sauberen
Schreibtischs werden mit einer Geldbuße von drei Euro geahndet. In der Nacht
nimmt das Reinigungspersonal alles mit. Und was bei der »Lost and found«-Stelle
nicht innerhalb einer Woche abgeholt wird, landet beim Altpapier.

Thomas schrieb am 14.3. 2001 um 12:24:25 Uhr zu

Papier

Bewertung: 4 Punkt(e)

wenn du dich zerstreust und wieder neu zusammensetzt, erschafst du nicht das, was es nicht gibt.
Du erbrichst nur das was du gegessen hast, und das Erbrochene das du auf dem Boden (gemeint ist das Papier) zurückläst, hat wenig zu tun mit dem gegessenen
(louis Royo sinngemäs)

sumpi schrieb am 3.3. 2004 um 15:05:50 Uhr zu

Papier

Bewertung: 2 Punkt(e)

der assoziationsmeister fragt »was ist das gegenteil von papierund »erkläre wie es funktioniert
wenn maan davon ausgeht, papier als leichtes schreibmateial zu sehen, dann könnte das gegenteil wohl eine felswand oder eine steintafel sein, auf der man früher gemalt oder geritzt hat. die mühsamste möglichkeit eine information mit nachaltigem charakter zu hinterlegen war wohl aus felsstücken ein zeichen zu arrangieren. der vorteil dieser allignements ist, das man sie vom flugzeug aus bis heute noch lesen kann.

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