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Fridolin, am 6.5. 2026 um 23:43:12 Uhr
versohlen

Der Tag war eine einzige Qual gewesen. Sitzen im Unterricht, Sitzen beim Mittagessen, Sitzen im Busalles hatte sich angefühlt, als würde ich auf glühenden Kohlen sitzen. Meine sit spots waren immer noch deutlich geschwollen und empfindlich. Jede Berührung der Hose erinnerte mich daran, was gestern passiert war.
Jetzt war es kurz nach 20 Uhr. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, als Mutter aus dem Wohnzimmer rief:
Es ist Zeit. Komm her.“
Ich ging mit langsamen, vorsichtigen Schritten ins Wohnzimmer. Sie saß bereits auf der Couch, die Beine leicht gespreizt, der Gesichtsausdruck ruhig und entschlossen. Der goldene Ehering an ihrer rechten Hand glänzte.
Ich blieb vor ihr stehen und schluckte schwer.
Mutter schaute mich an und sagte nur:
Hose und Unterhose runter. Sofort.“
Meine Finger zitterten, als ich den Gürtel öffnete. Ich schob Jeans und Unterhose bis zu den Kniekehlen hinunter. Meine Pobacken waren immer noch leicht gerötet und deutlich geschwollen, besonders die sit spots leuchteten in einem ungesunden Violett-Rot.
Mutter musterte meinen Po einen Moment lang, dann nickte sie.
Leg dich über meinen Schoß.“
Ich legte mich mit klopfendem Herzen quer über ihre Beine. Meine nackten, bereits wunden Pobacken lagen entblößt und leicht erhöht da. Allein die Position ließ die geschwollene Haut spannen und pochen.
Mutter legte ihre linke Hand fest auf meinen unteren Rücken.
Du hast gestern gezeigt, dass du noch nicht reif genug für einen Kompromiss bist“, sagte sie ruhig. „Deshalb machen wir heute genau da weiter, wo wir gestern aufgehört haben.“
Ohne weitere Vorwarnung begann sie.
KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH!
Schon die ersten Schläge landeten gezielt und hart auf meinen sit spots. Der Schmerz war sofort brutal. Weil die Stellen bereits so empfindlich und geschwollen waren, fühlte es sich an, als würde sie direkt auf offene Wunden schlagen.
„Aaaahhh!“, schrie ich auf.
KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH!
Das Brennen explodierte innerhalb von Sekunden. Meine sit spots glühten sofort wieder höllisch. Das weiche, geschwollene Fleisch vibrierte bei jedem harten Schlag. Die Hitze staute sich rasend schnell und wurde viel intensiver als gestern.
Ich versuchte noch, still zu liegen, aber schon nach kurzer Zeit brach es aus mir heraus. Ich schluchzte laut, mein Körper wand sich über ihrem Schoß.
Mama bittees tut so wehmeine sit spots… sie brennen so furchtbar!“
Mutter schlug ungerührt weiter, konzentriert und hart, immer wieder genau auf dieselben wunden Stellen.
KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH!
Meine Pobacken wurden schnell dunkelrot, dann violett. Die Schwellung nahm zu, die Haut spannte extrem. Das Glühen war so intensiv, dass es mir Tränen in die Augen trieb. Schon nach wenigen Minuten heulte ich richtig heftig.
„Bitteee! Ich halte das nicht aus! Es brennt zu sehr!“
Mutter machte keine Pause. Sie bearbeitete meine sit spots weiter gnadenlos, bis ich unkontrolliert schluchzte und bettelte.
KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH!
Mutter kannte kein Erbarmen mehr. Sie konzentrierte jeden einzelnen Schlag mit brutaler Präzision auf meine bereits schwer geschwollenen, violetten sit spots. Das weiche, überempfindliche Fleisch dort wurde bei jedem Treffer tief eingedrückt, vibrierte heftig und schwoll noch weiter an. Das Brennen war nicht mehr von dieser Welt.
„Aaaaaahhh! Mamaaaa! Bitte nicht so hart!“, schrie ich sofort auf.
Aber sie schlug nur noch fester zu.
KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH!
Jeder Schlag fühlte sich an wie ein glühender Hammer, der direkt in meine wunden sit spots getrieben wurde. Die Haut war inzwischen so straff gespannt und heiß, dass sie glänzte. Die Schwellung war extremmeine unteren Pobacken sahen aus wie zwei dicke, dunkelpurpurne Kugeln. Das Glühen ging so tief, dass es sich anfühlte, als würde das Feuer bis in die Knochen dringen.
Ich verlor schnell die Kontrolle. Mein Körper bäumte sich auf, meine Beine strampelten wild, während ich laut und verzweifelt heulte.
„Bitteeee! Ich kann nicht mehr! Es brennt so furchtbar! Gnade! Bitte Gnade!!!“
Mutter hielt mich eisern fest und schlug weiter. Immer wieder genau auf dieselben zwei Stellen. Das laute, fleischige Klatschen vermischte sich mit meinem immer hysterischer werdenden Schluchzen.
KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH!
Das Brennen wurde unerträglich. Es war kein Schmerz mehr, es war pure Folter. Meine sit spots fühlten sich an, als stünden sie in Flammen, als würden sie von innen heraus verbrennen. Dicke Tränen liefen mir übers Gesicht, Rotz lief mir aus der Nase. Ich heulte wie ein kleines Kind, laut, krampfartig und völlig unkontrolliert.
„Mamaaaa! Ich flehe dich an! Hör auf! Ich mache alles! Alles, was du willst! Ich werde nie wieder frech sein! Bitte hör auf! Ich halte das nicht aus!“
Mein ganzer Körper zitterte und zuckte. Ich war am totalen Zusammenbruch. Das Schluchzen schüttelte mich so stark, dass ich kaum noch Luft bekam. Meine Pobacken waren jetzt tiefdunkelviolett, extrem dick angeschwollen und pulsierten vor Hitze. Die sit spots fühlten sich an wie zwei offene, glühende Brandwunden.
Trotzdem machte Mutter noch eine ganze Weile weiterharte, gezielte Schläge, die das Inferno immer wieder neu entfachten.
Erst als ich nur noch ein schluchzendes, zitterndes, vollkommen gebrochenes Häufchen Elend über ihrem Schoß war, hörte sie endlich auf.
Ich lag da, völlig fertig, laut schluchzend, mit bebendem Körper. Mein Po war schlimmer zugerichtet als je zuvorzwei dick geschwollene, dunkelviolett glühende, brennende Halbkugeln, die bei der kleinsten Bewegung höllisch schmerzten.
Mutter legte ihre Hand noch einen Moment schwer auf meine glühenden Backen und drückte leicht zu. Die Berührung allein ließ mich erneut laut aufwimmern.
Sie sagte leise, aber mit kalter Zufriedenheit:
So sieht ein richtig bestrafter Junge aus. Vielleicht verstehst du jetzt, wer hier das Sagen hat.“
Ich lag vollkommen fertig und schluchzend über Mutters Schoß. Mein Körper bebte unkontrolliert, dicke Tränen liefen mir übers Gesicht, und ich bekam kaum noch Luft. Mein Po fühlte sich an wie zwei riesige, glühende, schwer geschwollene Brandwunden. Besonders die sit spots pulsierten mit einem tiefen, bohrenden, unaufhörlichen Inferno, das einfach nicht nachlassen wollte.
Mutter ließ ihre warme Hand noch lange schwer auf meinen dunkelvioletten, dick angeschwollenen Pobacken liegen. Sie drückte leicht zu, als wollte sie die Hitze und die Schwellung ganz bewusst spüren. Die Berührung allein ließ mich erneut laut aufwimmern.
Dann sprach sie mit ruhiger, aber deutlich genüsslicher Stimme:
Genau das werden wir ab jetzt pünktlich jeden Abend wiederholen.“
Die Worte trafen mich wie ein weiterer Schlag. Ich schluchzte noch lauter.
Jeden Abend ein windelweich versohlter Hintern. Jeden Abend wirst du hier liegen, die Hose runter, und spüren, was echte Strafe bedeutet. Deine Pobacken werden jeden Morgen noch heiß und geschwollen sein, wenn du aufstehst. Und jeden Abend werde ich sie wieder schön glühend rot und prall schlagen, bis du genau so heulst und bettelst wie heute.“
Sie streichelte langsam mit der flachen Hand über meine kochend heißen, geschwollenen Backen, fast zärtlichwas die Berührung nur noch quälender machte.
Du wirst lernen, wie sich echter Respekt anfühlt. Und wenn du denkst, heute war schlimmdann warte mal ab, wie es sich morgen anfühlt, wenn ich auf diesen bereits wunden Stellen weitermache.“
Sie gab mir noch einen letzten, relativ leichten, aber auf den geschwollenen sit spots trotzdem höllisch brennenden Klaps.
KLATSCH!
Ich zuckte heftig zusammen und wimmerte laut auf.
Sohoch mit dir.“
Mutter half mir langsam hoch. Meine Beine waren so weich, dass ich kaum stehen konnte. Ich schwankte, hielt mich mit einer Hand an der Couch fest und griff mit der anderen vorsichtig nach hinten. Meine Pobacken fühlten sich unter meinen Fingern unfassbar heiß, dick und prall anwie zwei überreife, glühende Früchte. Die kleinste Berührung tat weh. Das Glühen und Pochen war so stark, dass ich leise weiterwimmerte.
Ich stand da, Hose immer noch um die Kniekehlen, Tränen liefen mir übers Gesicht, und ich konnte nur mit kleinen, vorsichtigen Schritten gehen. Jede Bewegung ließ die geschwollenen, wunden sit spots aneinander reiben und sandte neue Wellen sengender Hitze durch meinen Unterleib.
Mutter schaute mich zufrieden an und sagte leise:
Ab morgen Abend um acht. Pünktlich. Und wehe, du bist auch nur eine Minute zu spät.“


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