Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 84, davon 82 (97,62%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 18 positiv bewertete (21,43%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 26.2. 2000 um 05:06:42 Uhr schrieb
krkl über gehen
Der neuste Text am 10.4. 2026 um 14:29:43 Uhr schrieb
Lampe über gehen
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(insgesamt: 47)

am 24.12. 2002 um 12:34:43 Uhr schrieb
Lilith über gehen

am 9.4. 2003 um 09:06:45 Uhr schrieb
Heynz Hyrnrysz über gehen

am 18.9. 2010 um 19:25:33 Uhr schrieb
dorothea über gehen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gehen«

krkl schrieb am 26.2. 2000 um 05:06:42 Uhr zu

gehen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Zu gehen ist für mich der Urausdruck der menschlichen Existenz. Kaum eine weitere Tätigkeit hat unsere Sprache und damit unsere Kultur so sehr geprägt, wie das Gehen. Zum Beispiel halten wir Fortschritt für ungemein wichtig, wir wollen Dinge in Gang bringen und wenn das nicht geht, dann gehen wir dagegen vor. Zudem heißt es, daß viele Menschen die besten Ideen während Spaziergängen haben, was man sogar begründen kann. Nicht nur, daß beim Gehen viele verschiedene Eindrücke wahrnehmbar werden, sie tun es auch noch in einer Geschwndigkeit, mit der das Hirn fertig werden kann. Zudem wirken beim korrekten Gehen die Fußsohlen zusammen mit Klappen in den Venen der Beine als fünfte und sechste Herkammern, was für die Durchblutung des Gehirns nur vorteilhaft sein kann.
Die Urform menschlicher Kultur ist das Nomadentum und die drei Weltreligionen wurden von Nomanden entwickelt.
Es galt zudem als erwiesen, daß unser großzügig dimesioniertes Gehirn sich als Folge des aufrechten Ganges entwickelt hat.
Es ist die beste mir bekannte Form der Fortbewegung und außerdem schafft es Arbeitsplätze, da es häufig den Gebrauch von Schuhen herausfordert. Außer vielleicht Tanzen fällt mir grade nichts besseres ein, was man mit Beinen so anfangen kann.

vanNille schrieb am 30.11. 2000 um 21:58:50 Uhr zu

gehen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Einmal ging ich auf einer Insel, ich ging von ihrer Mitte über die Berge ans Meer. Ich ging alleine, denn ich wollte alleine gehen. Manchmal war es einsam, aber einsam fühlen wollte ich mich nicht. Ich ging zehn Tage, manchmal schlief ich im Wald.

Es war schön, ans Meer zu kommen und zu schwimmen. Und es war schön, wieder reden zu können.

the-pulse schrieb am 30.10. 2000 um 12:20:00 Uhr zu

gehen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Gehen ist eine merkwürdige Sportart. Möglichst schnell soll man vorankommen, aber man darf dabei nicht laufen. Das sieht sehr albern aus. Nachvollziehbar wären die Bewegungsabläufe, wenn die Geher in jeder Hand ein Glas Wasser tragen würden.

nicki schrieb am 8.11. 2005 um 19:46:28 Uhr zu

gehen

Bewertung: 1 Punkt(e)

der Gang hat verschiedene Seiten. er drückt die Stimmung aus. Denn geht man schnell, ist man entweder in Eile, oder man ist glücklich, zumindest hat man gute Laune. Aber ein schleichender Gang kann auch etwas aussagen. Das ist ähnlich wie Körpersprache

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