Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Natursekt«
Kunigunde schrieb am 19.8. 2001 um 10:40:07 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Eine Freundin kam mal mit einem im Internet so ins Gespräch - sie fand ihn nett, witzig, hat auch mal mit ihm telefoniert und er gab sich als Naturbursche aus etc. Ein Treffen wurde dann zum Albtraum, denn dieser Naturbursche war nur an Natursekt interessiert. Als meine Freundin nicht wusste, was er damit meinte (sie dachte selbergemachten Sekt aus Hollunderblüten etc), pinkelte er in ein Glas und sagte ihr, das sei Natursekt. Na, er hat ihr dann noch alles schmackhaft machen wollen, so aufeinander pinkeln usw., aber das war dann wirklich nichts für meine Freundin, die ja auch eine herbe Fränkin und somit total normal ist. »Pfuiteufel, so eine Drecksau, der Natursekt-Fan« sagte sie, als sie ihn auf nimemrwiedersehn verabschiedet hatte. Also, das war mein Stichwortüber NATURSEKT: Natursekt is fei nichts für total normale herbe Fränkinnen, ne!!!
frage schrieb am 7.11. 2000 um 15:21:49 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
habe es mal in einem niederländischen museum gesehen
was ist kunst ?
trotzdem kann das, was aus dem körper rauskommt, weil er es nicht braucht, gesund sein ?
Höflich schrieb am 20.10. 2005 um 00:55:50 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Von allen Sekten ist die Natursekt' sicherlich am unangemütlichsten. Die gehen in die Natur und schauen sich die Natur an. Gähn. Natur kann zwar manchmal auch schön sein, aber mir ist das Wurscht. In der Natur sind überall böse Tiere. Zum B. Würmer oder giftige Bienen. So. Jeder weiß, daß einem in der Natur keine bukolische Stimmung aufkommen kann, weil man andauernd die giftigen Bienen abwehren muss! Auch liegt in der Natur überall Scheiße auf dem Boden. Und man muss aufpassen wo man hintritt. Und dann kommt noch die Polizei und sagt, man darf nicht auf das Unkraut da und da treten, weil auf dem Unkraut der Naturschutzfluch liegt, beschlossen und besiegelt im Landratsamt zum Jahre des Herren soundso. Geld muss man zahlen, wenn man auf das Gebüsch tritt. Ins Armenhaus kommt man, und die eigenen Kinder werden dann im Armenhaus geboren! Für immer und auf Generationen danach noch ist man verarmt! Man muss Teller töpfern, und die dann auf der Straße verkaufen. Und wenn man nicht genug verkauft, kommt der Polizist und haut einem mit seinem Schlagstock auf den Kopf, und die Armenhausleitung rügt einen. Mancher Spaziergang ist schon in der, in Armut geendet, weil man eine naturschutzpflanze zertreten hat. »Du darfst jetzt ZAHLEN! TAUSEND MARK! Für die kaputte Naturschutzpflanze, die wo du kaputtgemachthast!«. Schöne Scheisse! Und damm kommt der Gerichtsvollstrecker, und hast du nicht gesehen, ist man schon im Armenhaus und muss Teller töpfern.
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