Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 126, davon 119 (94,44%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 49 positiv bewertete (38,89%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.8. 1999 um 17:19:04 Uhr schrieb
Sarotti über Piercing
Der neuste Text am 3.10. 2018 um 12:40:49 Uhr schrieb
Rita über Piercing
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 37)

am 11.8. 2006 um 12:51:40 Uhr schrieb
Das Arschloch über Piercing

am 10.12. 2002 um 20:27:25 Uhr schrieb
Marc über Piercing

am 30.5. 2005 um 21:55:30 Uhr schrieb
mcnep über Piercing

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Piercing«

RingInDaThing schrieb am 14.6. 2001 um 02:23:08 Uhr zu

Piercing

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich hab' zwei Stück in meinem Schwanz, finde ich wahnsinnig erotisch, stört nur ein bißchen beim pissen. Piercings finde ich aber besser als Tattoos, weil ich sie erstens rausnehmen kann wenn ich keinen Bock mehr drauf hab', und sie
zweitens bei Berührungen die betreffende Körperpartie stimmulieren!
Werde mir vermutlich noch diese Woche meine beiden Brustwarzen (eigntlich ist Brustwarze so ein unschönes Wort für soetwas erotisches) piercen lassen, weiß nur noch nicht ob ich Ringe oder Stäbe nehmen soll, naja wahrscheinlich nehme ich zwei große Edelstahl-Ringe mit ner schönen schwarzen Kugel drin.
Bloß die Brustwarzenpiercings brauchen lange um zu verheilen, und es tut weh wenn das T-Shirt an der Stelle vorbeischrabbt, und das kommt so ungefähr 1000 mal am Tag vor. Naja werde ich wohl ertragen müssen, ich denke es wird sich am Ende auch für mich lohnen.
Im überigen tut gepierct werde garnicht so weh,
nichtmals an meinem Schwanz hat's weh getan.
Also bis denn Leute, lasst euch nur nicht zuviel tattoowieren und piercen, dann finde ich sieht es nicht mehr gut aus, ich z.B. würde mich nie irgendwo im Gesicht piercen lassen, wobe ich bei Frauen ein schönes Zungenpiercing sehr sexy finde!

Rudy schrieb am 8.1. 2000 um 16:16:49 Uhr zu

Piercing

Bewertung: 5 Punkt(e)

Läßt man sich ein Piercing in die Zunge stechen, schwillt diese bereits nach 4-5 Stunden an. Das ist ganz normal. Ab dann darf man erst mal für 4-6 Tage nicht Rauchen, keine Milch oder Fruchtsäfte trinken, keine Kekse essen, Kaffee und Obst meiden. 3X täglich mit eine Mundspülung (z.B. Betaisodona auf Jod-Basis) und einer Zahnarztähnlich-betäubenden weißen Zungencreme behandeln, sodaß diese Zeit erträglicher wird. Danach hört man sicher mit dem Fingernägelkauen auf und beißt stattdessen den lieben langen Tag auf einer Metallkugel herum.

Liamara schrieb am 8.9. 1999 um 15:26:14 Uhr zu

Piercing

Bewertung: 3 Punkt(e)

Letztens hab ich eine Frau gesehen - na ja, eher ein Teenager - die ein Piercing unter der Lippe hatte. Sie sass im Cafe und bestellte sich einen Cappuccino, der naturgemäß in grossen Tassen serviert wird. Ich konnte gar nicht aufhören, hinzugucken. Stellt euch doch mal vor: eine so grosse Tasse und ein Piercing an der Stelle!

Rieme schrieb am 13.10. 1999 um 21:05:34 Uhr zu

Piercing

Bewertung: 3 Punkt(e)

Piercings können sehr erotisch wirken, aber auch gewaltig stören.
Piercings sind eine Modeerscheinung, wie auch zur Zeit die vielen Tätowierungen. Man stelle sich eine Person vierzig Jahre älter und mit den gleichen »Verschönerungen« vor...

daniela schrieb am 27.1. 2000 um 14:44:35 Uhr zu

Piercing

Bewertung: 4 Punkt(e)

ein stab durch die zunge? oder vielleicht doch lieber durch die lippe? oder ein ring durch die nase? oder durch den bauchnabel? oder eines in der augenbraue? oder sonst wo?
von mir aus...piercing ist schmuck nothing else! über die frage, ob ich heute den roten oder blauen pulli anziehe regt sich ja auch keiner auf!

LeifErikson schrieb am 9.1. 2005 um 07:15:10 Uhr zu

Piercing

Bewertung: 1 Punkt(e)

Schon lange hatte Ich mit dem Gedanken gespielt, mir die Brustwarzen piercen zu lassen. Mein erstes Piercing war ein Zungenpiercing vor vier Jahren, dass mir und meiner Freundin heute noch viel Freude bereitet. Mit dem Zungenpiercing begann meine Leidenschaft für Piercings.
Nach längerem Überlegungen was mein nächstes Piercing sein könnte, entschied ich mich für ein Piercing im Genitalbereich. Ich wollte ein nicht zu extremes Piercing und ich entschied mich für ein Frenumpiercing, das ich nur weiter empfehlen kann, da es neben dem guten Aussehen, auch sehr stimulierend für die Frau sein kann. Mittlerweile habe ich das Frenumpiercing auf 3,2 mm gedehnt. Das Zungenpiercing habe ich auch schon auf 2,6 mm gedehnt, und werde es demnächst auf ebenfalls 3,2 mm erweitern. Einige Zeit nach dem Frenum kam mir die Idee, als ich auf der Webseite von BME mich umschaute, mir meine Brustwarzen piercen zu lassen. Meine Freundin war ebenfalls von der Idee begeistert, da sie mittlerweile auch ein Fan meiner Piercings war. Ich lies allerdings einige Zeit ins Land ziehen, da ich durch die Arbeit, und das Studium, nicht viel Freizeit fand. Meine Freundin hatte mein Vorhaben bereits schon vergessen, als ich dann endlich, nach langer Zeit, zur Tat schritt.

Florian schrieb am 12.1. 2000 um 13:29:10 Uhr zu

Piercing

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich möchte bezweifeln, daß Leute mit gepiercten Zungen immer lispeln müssen. Es geht doch auch anders. Andererseits gibt es jede Menge Leute, die auch ohne gepiercte Zunge nicht anders können und einfach vor sich hinlispeln. Die Krönung der Sache ist dann noch, wenn solche Sprachbehinderten auch noch von einem Fernsehsender wie RTL vor die Kamera gesetzt werden und die Sendung 'ßwölf Uhr Mittagß" moderieren. Nicht, daß ich etwas gegen die Präsenz von Behinderten und sonstigen Randruppen und Minderheiten im Fernsehen habe, aber irgendwo hört's doch einfach auf. Reicht denn heute das schöne (?) Gesichtchen aus, um einen Job beim Fernsehen zu ergattern? Was wird das Nächste sein - taubstumme Moderatoren, die die Gebärdensprache nicht beherrschen. Wir dürfen gespannt sein.
Apropos gespannt: gespannt bin ich darauf, wie sich diese Spendenaffaire bei der CDU noch ausweitet. Irgendwie finde ich es komisch, daß keiner mehr davon redet, daß ja auch die Gesetze gegen die Geldwäsche tangiert sein könnten. Wenn mir als halbwegs intelligentem Bürger ein landesweit bekannter Waffanhändler mal eben so DM 100.000,- in bar in die Hand gibt, dann sollten doch eigentlich alle Alarmglocken schrillen. Wieso eine solche Spende in bar, wenn damit nicht irgendwelche dunklen Geschäfte verdeckt werden sollen? Sicher liegt die Hauptschuld nicht bei dem, der das Geld annimmt und quasi wäscht, sondern bei dem, der es vor dem Zugriff durch den Staatsanwalt schützen will, aber eine Mitschuld (Beihilfe?) ist doch allemal gegeben.
Bei dieser ganzen Sache fällt mir natürlich auch noch die Frage ein, was eigentlich passieren würde, wenn eine Partei wie die CDU Konkurs anmelden muß. Verschwindet sie nach Sozialplan für die Mitarbeiter und Abwicklung einfach so? Oder gibt es dann ein'öffentliches Interesse', aus dem heraus Vater Staat die Schulden übernimmt? Wie gesagt, wir dürfen gespannt sein !

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