Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 273, davon 266 (97,44%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 115 positiv bewertete (42,12%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,462 Punkte, 97 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.2. 1999 um 02:47:20 Uhr schrieb
Jemand über schlafen
Der neuste Text am 13.2. 2025 um 17:51:16 Uhr schrieb
manchmal über schlafen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 97)

am 21.8. 2006 um 23:17:46 Uhr schrieb
biggi über schlafen

am 8.12. 2004 um 00:24:34 Uhr schrieb
Siegfried über schlafen

am 24.7. 2003 um 17:04:06 Uhr schrieb
schalf gut über schlafen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schlafen«

Lucette schrieb am 27.1. 2001 um 02:05:18 Uhr zu

schlafen

Bewertung: 7 Punkt(e)

Manchmal merke ich, daß ich der einzige Mensch bin, mit dem ich mehr oder weniger gut zurechtkomme. Aber ich komme mit mir zurecht. Nur mit anderen, selbst mit denen, die ich liebe oder meine Freunde nenne, passiert häufig etwas anderes: Ich komme mir schlecht vor, wenn ich mit ihnen zusammen bin. Warum? Weil ich mich immer wieder dabei erwische, wie ich andere Menschen entweder langweilig, falsch oder abstoßend finde. Ich bin nicht perfekt, aber der einzige, von dem ich nicht behaupten kann, daß er mich abstößt. Schon kleine Fehler stoßen mich zu mancher Zeit ab, ich achte manchmal nur meine Idole, als hätten sie keine Fehler. Alles scheint mir dann wertlos - nur die Natur nicht. Ich suche dann das Alleinsein und merke sehr schnell, daß es das auch nicht sein kann.

ICH BIN IMMER AUF DER SUCHE NACH PERFEKTION, SIE MACHT HÄUFIG ALLEIN DEN REIZ MEINES LEBENS; WERDE SIE ABER NIE FINDEN.

Mary Wana schrieb am 27.8. 2007 um 21:42:46 Uhr zu

schlafen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ein von verschiedenen Farmakonzernen eingesetzter Wirkstoff, das Haloperidoldecanoat ist ein klassisches Neuroleptikum. Wenn man es eingenommen hat trübt sich sehr schnell die Wahrnehmung, und man wird zunehmend unansprechbar, kann sich zwar bewegen, hat dazu jedoch nicht den nötigen Willen. So gesehen ließe es sich als Wahrheitsdroge einsetzen, da man einfach 100% willenlos ist, wenn man nicht so sehr zum wegschmeißen wäre, dass man sich selbst unter Folter nicht dazu überreden lassen würde irgentwas zu verraten. (Folter unter LSD wäre da spannender -rieche den Schmerz) Streng genommen muss einfach jeder der Haldol schon mal ausprobiert oder angewendet hat zum Schluss kommen, dass es ein teufelszeug ist, wäre es nicht gerade den Einsetzern ein unerlässliches Hilfsmittel, irgentwelche mit dem Messer um sich fuchtelnde Alzheimer in einen fütterbaren Zustand zu versetzen.
HALDOL ist absolut untrippogen! Wer das behauptet hat keine Ahnung. Die Patienten machen zwar einen Highen Eindruck, aber keiner kann von außen wirklich ermessen, wie furchtbar sie sich wirklich fühlen.
es ist 100% verschreibungspflichtig und schwerer zu beschaffen als Heroin in Altoetting. Es gibt aber immer wieder so 9xkluge Zivis, die das mitnehmen und auch tatsächlich ausprobieren. Na ja. Ich meine ja bei manchen unter uns ist noch weitere Eintrübung äußerst kontraindiziert.
Hat mal wer was über Sex unter Doleinfluss geschrieben? EBEN! Es ist nicht möglich! Jeder Schwanz ist unter Dol friedlich und die Muschi auch, ER schleift sich eher die Pelle vom Wurm als das er ihn in diese Sahara da rein bekommt.

el fez schrieb am 17.1. 2001 um 20:10:55 Uhr zu

schlafen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Würde ich am liebsten den ganzen Tag und die ganze Nacht, und von den wunderbarsten Dingen träumen, leider ist aber im Moment mein Fernseher kaputt

Das Gift schrieb am 15.3. 2002 um 03:26:25 Uhr zu

schlafen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es ist dunkel im Raum, die Hitze staubtrocken.
Von hinten ein Atmen, das nicht meines ist.
Leidige Gedanken tummeln sich unterm Bett und kichern wie verrückt.
Schon jetzt starren sie mich an und flüstern mit zischenden Lauten.

Sie warten, dass ich mich zu ihnen geselle.
Nur kurz noch ...

gleich bin ich bei euch ...
(kalten Schweiss bring ich euch mit)

so_grey schrieb am 31.3. 2001 um 23:31:08 Uhr zu

schlafen

Bewertung: 4 Punkt(e)

schlaf ist deine unerschüterliche heimat wenn du kein zuhause findest.
ein anker.
ihm kannst du dich anvertrauen, wenn du nicht merh weiter weißt.
im schlaf bist du frei von jeder verantwortung.
schlaf ist erlösung und frieden.

mm^ schrieb am 20.11. 2001 um 21:07:07 Uhr zu

schlafen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Am liebsten kuschele ich mich beim Schlafen an einen anderen warmen Körper, alleine schlafen will ich eigentlich nur, wenn ich mal krank bin. (Und selbst dann ist es meist schöner, irgendwie eine Hand festzuhalten oder eine Hand auf mir zu fühlen.)
Of course, our mileage may vary ...

arne schrieb am 4.8. 2001 um 21:04:11 Uhr zu

schlafen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es gibt den Spruch »der Schlaf ist der Räuber deines halben Lebens«. Ich finde nicht, daß das so richtig ist, immerhin ist schlafen eine schöne Angelegenheit. Ich genieße es zu schlafen. Nur nicht zu viel, sonst wird man leicht zum Schnarchhaken.

Ich schrieb am 28.12. 2005 um 18:26:41 Uhr zu

schlafen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Schlafen ist so ungefährt das Beste, was man gegen Langeweile machen kann. Schlafen ist gesund und tut gut. Wenn alle Menschen in ihrer Freizeit nur zwei Stunden täglich mehr schlafen würden, würde das nicht nur die Produktivität auf Arbeit, sondern auch die allgemeine Ausgeglichenheit und Zufriedenheit steigern. Mal abgesehen davon, dass der normale Arbeitsbeginn ein Verbrechen am menschlichen Biorhythmus ist.

Höflichkeitsliga schrieb am 31.12. 2001 um 03:54:52 Uhr zu

schlafen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bin ich zu faul zu. Das dumme ist außerdem daß ich über die Feiertage mir auch so einen dämlichen Rhythmus angewöhnt habe, um fünf ins Bett und um zwei Uhr aufstehen, aber was solls, an Silvester kann ich durchmachn, digger, und dann bin ich auch mal wieder um zwölf Uhr abends müde oder so...

m.c.s. schrieb am 13.1. 2006 um 23:38:51 Uhr zu

schlafen

Bewertung: 2 Punkt(e)

eine Tätigkeit, die ich lange Zeit verlernt hatte und nun mühsehlich wieder erlernen muss. Abends zwinge ich mich dazu´, mich hinzulegen, die Augen zu schließen und schließlich nach einem Kampf mit mir selber einzuschlafen. Es funktioniert immer besser, wobei ich durch die ankonditionierte Kaffeesucht nun ohne Kaffee trotzdem müde bin.

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