| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
179, davon 172 (96,09%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 73 positiv bewertete (40,78%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
339 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,201 Punkte, 57 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
|
| Der erste Text |
am 2.2. 1999 um 18:41:17 Uhr schrieb Dragan
über stadt |
| Der neuste Text |
am 22.9. 2019 um 13:28:52 Uhr schrieb Christine
über stadt |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 57) |
am 15.11. 2005 um 15:23:21 Uhr schrieb ku-sing über stadt
am 28.12. 2005 um 13:21:49 Uhr schrieb enano über stadt
am 13.12. 2009 um 21:29:05 Uhr schrieb MadamMim über stadt
|
Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Stadt«
surkamp schrieb am 29.9. 2001 um 07:28:10 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Altmarkkreis Salzwedel
Kreis
Merseburg-Querfurt
Bördekreis
Kreis Quedlinburg
Burgenlandkreis
Kreis Sangerhausen
Kreis Anhalt-Zerbst
Kreis Schönebeck
Kreis
Aschersleben-Staßfurt
Kreis Stendal
Kreis Bernburg
Kreis Weißenfels
Kreis Bitterfeld
Kreis Wernigerode
Kreis Halberstadt
Kreis Wittenberg
Kreis Jerichower Land
Ohrekreis
Kreis Köthen
Saalkreis
Kreis Mansfelder Land
Stadt Dessau
Stadt Halle
(Saale)
Stadt
Magdeburg
Arturu schrieb am 7.12. 1999 um 19:29:46 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Benzin im Blut, Hochhaus, Stein, Autos, Gewalt, Single, Supermarkt, Einkaufen, horror, Liebe, Plätze, Stadtwald, Ratten, Unterwelt, Techno, Maschinene, Omas, Zebrastreifen, Bars, Heiliges Blächle, , Geschrei, Polizei, wie soll es nur weitergehen, Alle Macht dem Volke, Demonstrationen, Verführung, Lich, Kaufsucht, Hits, Reifen, Tanz, Alkohol, diebstahl, Huren, Penner, Bahnhof, Abhauen, Zivilisation, Scheisse, Asphaltcowboy, Lust, keine Lust mehr
Bürovorsitz Arno Peters schrieb am 7.7. 2001 um 16:15:00 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Seit vier Jahren nun schon lebe ich in Nürnberg, dieser aus vielfältigem Grund, und meist nicht zu Unrecht, übel beleumundeten Nordbayrischen Stadt, welche mir von Tag zu Tag mehr auf mein bisher immer eher sonniges Gemüt schlägt, wobei ich bis heute nicht sagen kann ob es die Gebäude oder die Menschen sind, welche mir dort mehr zusetzen. Ungeachtet solcher Detailfragen war ich schon bei meiner ersten Ankunft am Nürnberger Hauptbahnhof von einem, mir damals nicht im näheren Wesen ergründlichen, ästhetischen Zweifel ergriffen worden, welchen ein Freund, der wohl unzweifelhaft über eine durchdringendere Beobachtungsgabe als ich verfügt, folgendermaßen, und meiner Meinung nach recht gelungen, mir gegenüber einmal auf den Punkt brachte:
Nürnberg, so sagte er, erinnerte ihn als er das erste Mal mit dem ICE in den Hauptbahnhof einfuhr doch allzusehr an die ehemalige Ostzone, ein Eindruck der sich auch bei seinem Bummel durch die von allzuvielen Reiseführern angepriesene Nürnberger Altstadt nicht verflüchtigen wollte.
Um nun nicht mißverstanden zu werden: mein Freund und ich wären die letzten die sich schlecht über die ehemalige DDR äußern würden, auch in städtebaulicher Hinsicht wurde in den kurzen vierzig Jahren die diesem Staat nun leider einmal nur vergönnt waren, erhebliches geleistet, und wenn wir heute so z.B. über den Berliner Alexanderplatz schlendern, so müssen wir als Kinder des Westens doch neidvoll anerkennen, daß die Bauherren der DDR ihre westlichen Berufsgenossen an Vision und Kühnheit um ein erhebliches Maß übertrafen, solange nur die finanziellen Mittel verfügbar waren.
Allein, wo nur ein Wille ist, muß noch lange kein Weg sein, und so führte wohl doch vor allem der Mangel an ökonomischer Potenz zur Verödung gerade der Ostdeutschen Peripherie und Provinz, in deren Städten noch heute ein bedenklich hoher Anteil an Altbauten, Überbleibseln der Jahrhunderte 18. und 19. für deren Abriss wohl zu DDR-Zeiten kein Geld vorhanden war, das Stadtbild bestimmt, und welche gerade heute, wo wieder westdeutsche Vorstandsetagen von Dresden bis nach Rostock das sagen haben, zur Freude aller Freunde des verlängerten Biedermeyers, lieblichst wieder instand gesetzt werden. Um nun auf Nürnberg und unseren Vergleich wieder zurückzukommen: War nun gleichwohl das größte Hindernis in der DDR, mit Winckelmann, Jugendstil und Co. reinen Tisch zu machen, und wenigstens die gräßlichsten aus deren Geist heraus entstandenen Bebauungen durch Zeitgemäßes zu ersetzen, die finanzielle Unzulänglichkeit der DDR-Gemeinden, so ist es in Nürnberg, und dies muß deutlichst gesagt werden, die BORNIERTHEIT der dortigen Stadtbevölkerung, welche sich noch heute, und dies ganz im Geiste des faschistischen Kleinbürgers, der zeitgemäßen Architektur verschließt, und schlimmer noch, es sogar schafft von sich aus schon furchtbar anzusehende historische Bausubstanz noch zusätzlich auf eine Weise ins öffentliche Licht zu rücken, die uns schon mehr als einmal die gute Laune beim Spaziergang verdorben hat.
| Einige zufällige Stichwörter |
Schultergelenkkapselentzündung
Erstellt am 2.3. 2004 um 22:09:17 Uhr von Voyager, enthält 5 Texte
Grenzerfahrung
Erstellt am 30.4. 2003 um 08:57:26 Uhr von biggi, enthält 25 Texte
treten
Erstellt am 28.6. 2003 um 07:55:32 Uhr von Das Gift, enthält 43 Texte
Internetanarchie
Erstellt am 26.9. 2010 um 19:32:42 Uhr von Sandy, enthält 9 Texte
Erosion
Erstellt am 14.12. 2008 um 10:22:37 Uhr von mcnep, enthält 8 Texte
|