| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
179, davon 172 (96,09%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 73 positiv bewertete (40,78%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 2.2. 1999 um 18:41:17 Uhr schrieb Dragan
über stadt |
| Der neuste Text |
am 22.9. 2019 um 13:28:52 Uhr schrieb Christine
über stadt |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 57) |
am 1.6. 2003 um 20:32:14 Uhr schrieb excelsior über stadt
am 8.9. 2005 um 12:47:30 Uhr schrieb Lampe über stadt
am 15.6. 2014 um 23:09:33 Uhr schrieb Christine über stadt
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Stadt«
Merrlast schrieb am 29.9. 2001 um 07:28:58 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Kreis Annaberg
Kreis Mittweida
Kreis Aue-Schwarzenberg
Kreis Riesa-Großenhain
Kreis Bautzen
Kreis Sächsische
Schweiz
Kreis Chemnitzer Land
Kreis Stollberg
Kreis Delitzsch
Kreis Torgau-Oschatz
Kreis Döbeln
Kreis Zwickauer Land
Kreis Freiberg
Mittlerer
Erzgebirgskreis
Kreis Kamenz
Muldentalkreis
Kreis Leipziger Land
Niederschles.
Oberlausitzkreis
Kreis Löbau-Zittau
Vogtlandkreis
Kreis Meißen
Weißeritzkreis
Stadt Chemnitz
Stadt Dresden
Stadt Görlitz
Stadt
Hoyerswerda
Stadt Leipzig
Stadt Plauen
Stadt Zwickau
Pille schrieb am 14.11. 2000 um 16:39:56 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
In zwei benachbarten Städten, sagen wir, Küsseldorf und Döln, gibt es das bemerkenswerte Phänomen, daß die eine Seite von sich besser denkt als von der anderen (soweit ganz normal, ein Stück weit jedenfalls) -- aber dies wird mitunter als Religion betrieben! (das geht sogar soweit, daß die lokalen Brauereien als göttliche Nektar-Abfüller betrachtet werden, während die Brauereien im Widerpart lediglich des Kontrastes dienen).
Weist man einen Menschen darauf hin, daß man als Außenstehender z.B. BEIDE Städte eigentlich ganz hübsch findet (bis auf das lästige 'Hier ist aber nicht dort'-Sesamstraßengetue), so erntet man (allerbestenfalls) ungläubige Blicke. Oder wenn man sagt, daß man keine dünnen oder süßen Biere mag, sondern lieber trockene europäische Rotweine, bevorzugt Campo de Borja und Medoc. Dann kann man in beiden Städten nichts mehr werden.
Wenn man aber sagt, beide Städte seien doof, so hat man sich einen schlimmen Feind, bestehend aus zwei Städten, gewonnen.
Manchmal ist es in der Stadt schlimmer als auf dem Land - fährt man in der Stadt 5km, so ist man mitunter immernoch in der selben Stadt. Auf dem Land ist man dann entweder drei Dörfchen weiter oder im Nichts - da kann es auch mal ganz nett sein, so mirnichts, dirnichts.
Werner schrieb am 17.12. 2005 um 22:12:33 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ich bin in einer Stadt aufgewachsen, einer nicht kleinen Stadt. Die liegt an einem großen Fluß. Ich frage mich oft, ob ich in der selben Welt aufgewachsen bin, in der auch all die anderen aufgewachsen sind. In der Welt, von der in den Büchern die Rede ist, in der Welt, von der die anderen erzählen. Scheiße, dass ich auch immer auf Philosophische Probleme stoßen muss. Das kotzt mich schon an. Dabei ist »Stadt« so ein unphilosophisches Thema. Ein ganz prosaisches, alltägliches, gewöhnliches. Manchmal sehne ich mich danach, gewöhnlich zu sein.
Ich bin irgendwie allein aufgewachsen, obwohl ich mehrere Geschwister hatte. Unser Haus stand am Rande der Stadt. Ich hab viel Zeit in meinem Zimmer verbracht. Tue ich auch heut noch. Warum? Irgendwie bin ich nicht gern mit Menschen zusammen. Ein Mißantrop - so ähnlich nennt man das doch. Das werde ich mir nie verzeihen, dass ich das bin, oder so ähnlich bin... Ich hasse es, die Menschen nicht zu lieben. Ich will die Menschen lieben. Aber ich krieg es schlecht hin. Wer die Menschen nicht liebt, der liebt natürlich auch sich nicht, er selbst ist ja schließlich auch ein Mensch. Mit sich selbst aber muss es jeder zu jeder Zeit aushalten, egal wohin er geht.
Ich mag die Stadt, in der ich aufgewachsen bin nicht besonders. Wie auch? Jede Stadt ist voller Menschen, und wenn man die Menschen nicht liebt...Eine Stadt, egal welche, kann nur lieben, wer die Menschen liebt. Vermutlich hab ich Angst vor den Menschen (und vor mir selbst). Wo Angst ist, da mangelt es an Vertrauen. Liebe gedeiht nur aus Vertrauen. Woher nehmen?
Christin schrieb am 14.8. 2001 um 16:55:40 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Normalerweise wohne ich in einer ganz angenehmen Stadt,München. Zur Zeit besuche ich allerdings einen Freund in einer anderen. Viele Leute hier fragen mich,ob es Ähnlichkeiten gibt zwischen den beiden Städten und ich sage immer: »Überhaupt nicht.« Und es ist die Wahrheit. Diese Stadt ist ein Dschungel,ein Monstrum, und ich kann von Glück sagen,dass ich etwas ausserhalb wohne. Es ist anstrengend in die Stadt zu fahren und alles ist so anders,aber trotzdem möchte ich hier bleiben. Sie ist hässlich und gleichzeitig schön. Und das verwirrt mich,aber da ich weiss,dass ich hier bleiben will,ist es nicht ganz so schlimm. Dann kann sie meinetwegen hässlich uns schön zugleich sein. Wer hier überleben kann,kann überall hingehen.