Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Stadt«
surkamp schrieb am 29.9. 2001 um 07:28:10 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Altmarkkreis Salzwedel
Kreis
Merseburg-Querfurt
Bördekreis
Kreis Quedlinburg
Burgenlandkreis
Kreis Sangerhausen
Kreis Anhalt-Zerbst
Kreis Schönebeck
Kreis
Aschersleben-Staßfurt
Kreis Stendal
Kreis Bernburg
Kreis Weißenfels
Kreis Bitterfeld
Kreis Wernigerode
Kreis Halberstadt
Kreis Wittenberg
Kreis Jerichower Land
Ohrekreis
Kreis Köthen
Saalkreis
Kreis Mansfelder Land
Stadt Dessau
Stadt Halle
(Saale)
Stadt
Magdeburg
vanNille schrieb am 27.11. 2000 um 23:10:08 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ohne Stadt gäbe es Kultur wie wir sie verstehen nicht, es braucht schon die Zussammenballung der Menschen und Ideen auf engem Raum, dass ein Austausch und gegenseitiges Befruchten schnell stattfindet, bevor Vergessen eintritt und dumpfes Brüten sich erneut breitmacht.
Pille schrieb am 14.11. 2000 um 16:40:20 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
In zwei benachbarten Städten, sagen wir, Küsseldorf und Döln, gibt es das bemerkenswerte Phänomen, daß die eine Seite von sich besser denkt als von der anderen (soweit ganz normal, ein Stück weit jedenfalls) -- aber dies wird mitunter als Religion betrieben! (das geht sogar soweit, daß die lokalen Brauereien als göttliche Nektar-Abfüller betrachtet werden, während die Brauereien im Widerpart lediglich des Kontrastes dienen).
Weist man einen Menschen darauf hin, daß man als Außenstehender z.B. BEIDE Städte eigentlich ganz hübsch findet (bis auf das lästige 'Hier ist aber nicht dort'-Sesamstraßengetue), so erntet man (allerbestenfalls) ungläubige Blicke. Oder wenn man sagt, daß man keine dünnen oder süßen Biere mag, sondern lieber trockene europäische Rotweine, bevorzugt Campo de Borja und Medoc. Dann kann man in beiden Städten nichts mehr werden.
Wenn man aber sagt, beide Städte seien doof, so hat man sich einen schlimmen Feind, bestehend aus zwei Städten, gewonnen.
Manchmal ist es in der Stadt schlimmer als auf dem Land - fährt man in der Stadt 5km, so ist man mitunter immernoch in der selben Stadt. Auf dem Land ist man dann entweder drei Dörfchen weiter oder im Nichts - da kann es auch mal ganz nett sein, so mirnichts, dirnichts.
Höflichkeitsliga schrieb am 5.1. 2003 um 06:46:56 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Über den GEHSTEIG gehen wir, und wir trampeln alles freudig nieder was nämlich aus den Ritzen ragt, Pistolenmord in Barmbek, und Vergewaltigung in Pasing, mir singen ein Lied, und schaung die Mädchen in der U-Bahn komisch an, in der Disco sowieso, ein Weißbier geht noch, Stefan du Sau, du kriegst hier nirgendwo kein Haschisch, gibs auf! denn Haschisch macht dumm, Bier auch, aber Bier macht lustig, Haschisch nur zufrieden und dröhnig, da kommen wieder die Lederhosenschwulen mit ihren Lederwesten, der Vadder wählt Schill und die Muatta Ude (in der Bude, hö hö), und mir wählen nicht chill, sondern Arroganz, auch schön, aber ein Cabrio haben mir nicht, schaut auch scheiße aus, und die Haare kommen durchanans, im Trader Vic's prügelt sich der Liam Gallagher mit die Italiener und verliert, des is Lehm Baby, gwinnst und verlierst, aber meistens verlierst, geh? Fatalistenschieß, abräumen, action, Prügelei um normales Leben!
Pille schrieb am 14.11. 2000 um 16:39:56 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
In zwei benachbarten Städten, sagen wir, Küsseldorf und Döln, gibt es das bemerkenswerte Phänomen, daß die eine Seite von sich besser denkt als von der anderen (soweit ganz normal, ein Stück weit jedenfalls) -- aber dies wird mitunter als Religion betrieben! (das geht sogar soweit, daß die lokalen Brauereien als göttliche Nektar-Abfüller betrachtet werden, während die Brauereien im Widerpart lediglich des Kontrastes dienen).
Weist man einen Menschen darauf hin, daß man als Außenstehender z.B. BEIDE Städte eigentlich ganz hübsch findet (bis auf das lästige 'Hier ist aber nicht dort'-Sesamstraßengetue), so erntet man (allerbestenfalls) ungläubige Blicke. Oder wenn man sagt, daß man keine dünnen oder süßen Biere mag, sondern lieber trockene europäische Rotweine, bevorzugt Campo de Borja und Medoc. Dann kann man in beiden Städten nichts mehr werden.
Wenn man aber sagt, beide Städte seien doof, so hat man sich einen schlimmen Feind, bestehend aus zwei Städten, gewonnen.
Manchmal ist es in der Stadt schlimmer als auf dem Land - fährt man in der Stadt 5km, so ist man mitunter immernoch in der selben Stadt. Auf dem Land ist man dann entweder drei Dörfchen weiter oder im Nichts - da kann es auch mal ganz nett sein, so mirnichts, dirnichts.
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