Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 75, davon 73 (97,33%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 32 positiv bewertete (42,67%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.12. 1999 um 15:33:53 Uhr schrieb
Tanna über Tür
Der neuste Text am 7.5. 2024 um 20:42:00 Uhr schrieb
Klara über Tür
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 26)

am 23.7. 2016 um 21:48:15 Uhr schrieb
Christine über Tür

am 12.1. 2006 um 23:05:44 Uhr schrieb
perry über Tür

am 14.8. 2008 um 09:31:20 Uhr schrieb
mesi über Tür

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Tür«

r-hold schrieb am 22.4. 2001 um 21:49:53 Uhr zu

Tür

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein Mann kommt nach Deutschland.
Er war sehr lange weg, der Mann. Sehr lange. Vielleicht zu lange. Und er kommt ganz anders wieder als er wegging. Äußerlich ist er ein naher Verwandter jener Gebilde, die auf den Feldern stehen, um die Vögel (und abends auch manchmal die Menschen) zu erschrecken. Innerlich auch. Er hat tausend Tage draußen in der Kälte gewartet. Und als Eintrittsgeld mußte er seine Kniescheibe bezahlen. Und nachdem er nun tausend Nächte da draußen in der Kältegewartet hat, kommt er endlich doch noch nach Hause.
Ein Mann kommt nach Deutschland.
Und da erlebt er einen ganz tollen Film. Er muß sich während der Vorstellung mehrmals in den Arm kneifen, denn er weiß nicht, ob er wacht oder träumt. Aber dann sieht er, daß es rechts und links neben ihm noch mehr Leute gibt, die alle dasselbe erleben. Und er denkt, daß es dann doch wohl die Wahrheit sein muß. Ja, und als er dann am Schluß mit leerem Magen und kalten Füßen wieder auf der Straße steht, merkt er, daß es eigentlich nur ein ganz altäglicher Film war, ein ganz alltäglicher Film. Von einem Mann, der nach Deutschland kommt, einer von denen. Einer von denen, die nach Hause kommen und die dann doch nicht nach Hause kommen, weil für sie kein Zuhause mehr da ist. Und ihr Zuhause ist dann draußen vor der Tür. Ihr Deutschland ist draußen, nachts im Regen, auf der Straße.
Das ist ihr Deutschland

- Prolog, Draußen vor der Tür; Wolfgang Borchert

Tobias Leibold schrieb am 27.5. 2000 um 13:50:17 Uhr zu

Tür

Bewertung: 4 Punkt(e)

Sie ist ein Durchgang und damit immer eine Entscheidung, denn wenn du dich umentscheidest und zurück gehst, ist nicht der alte Zustand wieder hergestellt, da sich deine Blickrichtung geändert hat.

Tanna schrieb am 2.12. 1999 um 16:14:46 Uhr zu

Tür

Bewertung: 3 Punkt(e)

"Hier ist ein Mensch, der will zu dir,
du hast ein Haus, öffne die Tür..."

(War das nicht Peter Alexander?)

Stöbers Greif schrieb am 16.12. 1999 um 17:31:28 Uhr zu

Tür

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die Dänen haben zum Tier offensichtlich ein freundlicheres Verhältnis als zur Tür. Während wir Deutsche unser Repertoire an unflätigen Ausdrücken zu einem großen Teil aus der Fauna beziehen (blöde Sau, Gans, Pute, Zicke, dummer Hund, Esel usw.), formuliert der dänische Tierfreund sinngemäß: Du bist so blöd wie eine Tür!

Galaxy schrieb am 27.12. 2001 um 02:03:33 Uhr zu

Tür

Bewertung: 2 Punkt(e)

Türen zwischen Treppenhäusern und Dielen von Wohnungen müssen gemäß DIN 4109 ein bewertetes Schalldämm-Maß von 27 dB aufweisen. Ohne eine absenkbare Bodendichtung ist das nicht erreichbar. Führt die Tür direkt vom Treppenhaus in einen Wohnraum, so muss sie ein Schalldämm-Maß von 37 dB aufweisen. Ohne bauakustische Beratung geht das meistens schief.

Mario schrieb am 26.2. 2001 um 19:29:46 Uhr zu

Tür

Bewertung: 2 Punkt(e)

Tür geht auf und zu. Ohne Türen kein Raum. Türen werden nur bei Bewegung durchschritten. Bleibe ich in meinem Raum, erkenne ich wohlmöglich keine Tür, die hinausführt. Aber wie komme ich in meinen Raum? Durch eine Tür? War ich schon immer in meinem Raum? Nehme ich meinen Raum mit, wenn ich in andere Räume gehe, wenn ich neue Erfahrungen mache?

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