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Als junger Bursche der ich damals war ( gerade mal 18 ), ohne Freundin und Sexpartnerin, weil ich etwas schüchtern war, was tut man da an einem Samstagabend? Ich entschloss mich mal wieder, zur Spätvorstellung ins Kino zugehen. Zu dieser Zeit (1978) wurden da immer Pornos gezeigt. Pornokinos, wie sie es heute gibt, waren früher sehr rar.
Ich war gegen 23 Uhr am Kino und wartet bis zur letzten Sekunde, um den Vorführraum zu betreten. Das Licht war schon aus und ich konnte nur die Umrisse der anderen Besucher erkennen. Ich suchte mir einen Platz im mittleren Teil des Vorführraumes, um alleine zu sein und eventuell Wichsen zu können.
Der Film begann und ich wurde nervöser und geiler. Der Film war am Anfang ein ganz normaler Porno, wie man ihn schon oft gesehen hat. Mann mit Frau, kurzes Vorspiel mit Blasen und Lecken und dann wurde gefickt. Erst in der Missionarsstellung dann die Hundestellung und zum Schluss der Szene ritt die Frau auf dem Mann bis er spritze. Also nichts Berauschendes!!!!!!!
Die zweite Szene im Film fing an, das man einen Mann von hinten sah. Vor ihm kniete eine Frau, dachte man. Der wird sie gleich in der Hundestellung ficken, dachte ich und holte meinen Schwanz, der schon schön steif war, aus der Hose um zu Wichsen. Doch plötzlich raunte das ganze Kino. Die Frau war ein Mann!!!! Der wurde von dem anderen ohne großes Vorspiel in den Arsch gefickt. Dann kam eine Frau dazu und wichste den, der gefickt wurde, den Schwanz bis er ihr in die Hand spritze.
Im gleichen Moment wie der auf der Leinwand abspritzte, fühlte ich eine Hand an meinem Schwanz. Ich erschrak tierisch und meine Erektion wurde schwach. Ich traute mich eine ganze Weile, nicht meinen Kopf zu bewegen. Die Hand ruhte auf meinem Schwanz und bewegte sich ganz langsam hin und her. Ich fasste Mut, um zu schauen, wer mir da an den Schwanz ging und schaute nach rechts, in der Hoffnung, eine geile Frau macht sich an mir zu schaffen. Ich wurde enttäuscht. Ein Mann saß neben mir und rieb meinen Schwanz immer noch. Ich versuchte etwas zu sagen, doch ich bekam kein Wort heraus. Der Fremde nahm die Hand weg und senkte seinen Kopf in Richtung meines Schoßes.
Mein Herz raste! Was tun! Geil war es auf jeden Fall! So was hatte ich noch nie erlebt! Er fing an mit seiner Zunge über meinen Schwanz zu lecken. Nun nahm ich allen Mut zusammen und sagte dem Fremden, er solle mich gescheit blasen. Ohne weitere Worte nahm er meinen Schwanz in die Hand und führte ihn sich zwischen die Lippen , blies und lutschte mich bis ich ohne Vorwarnung in seinen Mund spritzte.
Ich dachte damit wäre es vorbei . Er hatte seinen Spaß und ich auch. Der Film ging gerade zu Ende, ich packte meinen Schwanz ein und stand auf, um zu gehen. Ich schaute mich nochmal um , aber der Fremde war weg. Schade! Ich ging Richtung Ausgangstür, als mich jemand von hinten an der Schulter packte und fragte ob ich noch Zeit hätte. Ich drehte mich um und sah den Fremden von vorhin. Es dauerte eine Weile bis ich mich dazu durchrang, ihn zu fragen, was er wolle. Er meinte, wir sollten noch etwas Trinken gehen und uns weiter unterhalten. Ich sagte zu und wir gingen in eine Kneipe ganz in der Nähe.
Es war so gegen 1 Uhr und es war nicht mehr allzu viel los in der Kneipe. Wir setzten uns an einen Tisch im hinteren Teil der Kneipe, wo wir ganz ungestört waren. Wir bestellten uns jeder ein Wasser, da wir beide mit dem Auto unterwegs waren. Die Bedienung brachte uns die Getränke und schaute ganz eigenartig, als ob sie wüsste, was mit uns los sei. Als sie weg war, fing er an mich zu fragen, ob ich schon Erfahrung mit Männern hätte. Ich verneinte die Frage und er sah richtig froh darüber aus. Es folgten weiter Fragen, wie „Hast du eine Freundin“, „Auf was stehst du beim Sex“, ob ich schon anal gefickt hätte“, „ob ich mir es oft selber machen würde“ usw. ? Dann fragte er mich ganz einfach, ob ich ihn Ficken wolle? Ich muss ganz schön blöd geschaut haben, denn er fing an zu lachen und meinte, ob es mir die Sprache verschlagen hätte. Nach einem Moment sagte ich; Ja, ich will deinen Arsch ficken.
Er sagte, er wohne ganz in der Nähe und ob wir zu ihm gehen wollten. Ok sagte ich, lass uns bezahlen und gehen. Wir bezahlten und gingen zu unseren Autos. Ich folgte ihm. Während der Fahrt überkamen mich Zweifel, ob ich das Richtige tue. Doch auf einmal sagte ich zu mir selbst, das wird geil. Einen Arsch hast du noch nie gefickt, nun ist es halt ein Männerarsch; was soll es.
Als wir bei ihm ankamen, er mich ins Wohnzimmer führte. Ich setzte mich auf den Sessel und er brachte etwas zu Trinken. Als wir beide einen Schluck getrunken hatten, fragte er, ob ich über Nacht bleiben könne. Ich sagte ok; mich erwartet oder vermisst niemand. Komm machen wir es uns bequem sagte er und fing an sich auszuziehen. Ich stand vom Sessel auf und zog mich auch aus. Als wir beide ganz nackt waren stellten wir fest, dass ich am Schwanz und Sack rasiert war und er nicht. Er fand es sieht echt geil und toll aus. Darauf fragte ich, ob ich ihn rasieren solle.
Er sagte ja. Wir gingen ins Bad und duschten uns zuerst, wobei wir anfingen, uns an unseren Schwänzen anzufassen. Langsam rieb ich seinen Schwanz und er erhob sich zu einer stattlichen Größe. Ich schätzte damals so ca. 19*4 cm muss sein Schwanz groß sein. Meiner ist so ca. 16*4 cm groß, also ein ganzes Stück kleiner, was mich aber nicht störte. Ich sagte zu ihm; du hast aber einen großen Schwanz . Er schmunzelt und sagt ; schön das er dir gefällt. Willst du ihn mal blasen, fragte er . Oh , damit habe ich nicht gerechnet das auch er von mir geblasen werden will und vielleicht will er mich sogar ficken schoss es mir durch den Kopf. Ich bekam einen roten Kopf und er fragte was los sei. Ich stotterte und sagte, es sein nichts. Er fragte nochmal, ob ich seinen Schwanz blasen wolle. Ich antwortet nicht, sondern ging vor ihm auf die Knie und führte mit meiner Hand seinen Schwanz an meinen Mund. Langsam , fast zaghaft öffnete ich meine Lippen und streckte meine Zunge heraus an seinen Schwanz. Langsam fuhr ich mit meiner Zunge über seinen Schaft auf und ab. Dann nahm ich allen Mut zusammen und schob mir den Schwanz in den Mund und fing an zu saugen und zu lutschen. Es schien ihm zu gefallen, denn es kamen Wolllustlaute, weiter so. So langsam fand ich einen Rhythmus und sein Schwanz fickte meinen Mund in dem ich meinen Kopf immer schön vor und zurück bewegte. Dabei kraulte ich ihm seinen Sack und rollte die Hoden zwischen meinen Fingern. Ganz unverhofft stöhnte er auf, und ich bekam eine Ladung Sperma in meinen Mund. Ich zog seinen Schwanz aus meinem Mund und spuckte das Sperma aus. Er entschuldigte sich dafür, dass er mich vollgespritzt hatte. Die Sahne schmeckte ziemlich gut, doch für mich war es das erste Mal.
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