Gay
Bewertung: 3 Punkt(e)Was spricht denn gegen das Wort »gay«? Im Englischen bedeutet es bedeutet fröhlich, lustvoll, lebenslustig, heiter, vergnügt. Ich finde, dass das ein sehr schönes Wort für schwul ist.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 156, davon 134 (85,90%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (19,87%) |
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| Durchschnittliche Bewertung | -0,545 Punkte, 52 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 16.2. 2000 um 03:15:23 Uhr schrieb Gayboy über Gay |
| Der neuste Text | am 12.2. 2024 um 14:02:19 Uhr schrieb Stecher-Ricky über Gay |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 52) |
am 17.10. 2010 um 17:19:06 Uhr schrieb
am 7.4. 2013 um 23:22:19 Uhr schrieb
am 16.12. 2016 um 00:09:38 Uhr schrieb |
Was spricht denn gegen das Wort »gay«? Im Englischen bedeutet es bedeutet fröhlich, lustvoll, lebenslustig, heiter, vergnügt. Ich finde, dass das ein sehr schönes Wort für schwul ist.
Wenn Heteros mit ihrer sexuellen Neigung so hausieren gingen wie die so genannten Gays, dann würden einem die Menschen ganz schön auf den Geist gehen.
Von mir aus kann man ruhig schwul sein, aber man muss ja nicht so einen Bohei daraus machen, sondern man könnte auch einfach ganz ruhig vor sich hinschwulen.
Oder sehe ich das falsch, mcnep?
Ich war kürzlich in Wien, da hat mich einer um 'ne Zigarette gebeten und mich anschliessend gefragt ob er mir »a Busserl auf die Backn« geben dürfe. Anschlissend ging er zu meinem Kollegen, fasste ihm zwischen die Beine und fragte ihn nochmal das gleiche. Und das auf offener Strasse. Sorry, bei allem Respekt, aber so 'was darf auch 'ne Frau nicht. Ausser ich bin total dicht und sie ist der Hammer.
Ach ja, noch 'was, Schatzis: Treibt eure Bewertung nicht gegenseitig in die Höhe, des is doof.
Naja also ich bin selber gay. ich ifnde das is das normalste von der welt. bis jetzt habe ich nur gute erfahrungen damit gemacht. meine freunde stehen hinter meinem »coming-out« immer noch hinter mir und das is gut. was scheisse ist sind die engstirnigen leute die homo- und bisexuelle als »unormal« und »krank« abstempel.
Gestern wurde ich Zeuge von T*s erster Begegnung mit white trash. Er hatte sich am Nachmittag in einen Gay–Chat eingeloggt und kam 10 Minuten später mit einer Adresse in Leverkusen und der Bitte an, sich unser Auto zu leihen und einen 17jährigen abholen zu dürfen. Der entpuppte sich bei der Rückkehr als Gesamtschüler mit halbem Hauptschulabschluß, dem die Verwüstungen der Pubertät wie der vorzeitige Verfall der Angehörigen seiner Klasse gleichermaßen ins Gesicht gebrannt waren, gehemmt und tuntig zugleich mit einer fahrigen, verwaschenen Sprache, die zwar keinen Seelenadel, jedoch auch keine donjuaneske Haudraufmentalität erhoffen ließ. Der Abend verlief in für mich gewohnter Tristesse, zumal die Zurückgenommenheit des Jungen einer freizügigen Ausschweifung im Wege stand, da halfen auch kein Geilreden und keine Videoerzeugnisse des Hauses Cadinot. T* und der Leverkusener, dessen Namen mir, falls ich ihn je gehört habe, bereits wieder entfallen ist, zogen sich im Verlauf der Nacht ins Gästezimmer zurück und als T* mich über der Bereitung des Frühstücks für einen Moment alleine fand, flüsterte er mir zu »der Kleine muß noch viel lernen«, wobei ich hinter dieser Aussage auch eine Spur des Selbsterschreckens zu vermeinen glaubte, inzwischen mit seinen 23 Jahren in die Riege derer aufgenommen worden zu sein, die verzweifelt versuchen, einen jüngeren Mann, gleich welchen Standes, für einen Augenblick zu lieben, in fruchtlosem Bemühen, ihn zu veredeln und sich im Tausch dafür eine immer weiter zurücktretendes Land zu beschwören, über dessen Pforte in pinkfarbenen Lettern die Worte Unbedingtheit und Zukunft geschrieben stehen.
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