Christine
Bewertung: 8 Punkt(e)Seit ich Christine verstehe, verstehe ich Lisa nicht mehr. Und Felix. Eigentlich verstehe ich überhaupt niemanden mehr. Außer Christine natürlich.
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| Der erste Text | am 28.4. 2000 um 00:01:16 Uhr schrieb GPhilipp über Christine |
| Der neuste Text | am 2.9. 2026 um 16:43:00 Uhr schrieb Christine über Christine |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 296) |
am 20.4. 2024 um 13:11:39 Uhr schrieb
am 12.7. 2024 um 17:55:33 Uhr schrieb
am 7.3. 2012 um 21:15:24 Uhr schrieb |
Seit ich Christine verstehe, verstehe ich Lisa nicht mehr. Und Felix. Eigentlich verstehe ich überhaupt niemanden mehr. Außer Christine natürlich.
Solche Leute gibt es.
Leiden 5 Stunden lang, um hinterher besser jammern können.
Christine schrieb am 26.4. 2017 um 12:20:58 Uhr über
häufig
Fernsehen von 7:00 bis 12:20 Uhr = Schwerstarbeit. Nie wieder. Die Energie ist weg und nicht für Eigenes greifbar.
Christine ist die aller-älteste Freundin, die ich habe. Ich kenne sie seit der ersten Klasse. Damals war sie ziemlich viel größer als ich und ich war ziemlich viel kleiner als sie, und wir wären beide sehr gerne ein bißchen mehr wie die andere gewesen.
Heute sind wir ungefähr gleichgroß und scheinbar ganz zufrieden damit. Nach dem Abitur haben sich unsere Wege getrennt. Wir sind in andere Städte gezogen, haben unterschiedliche Dinge studiert, neue Freunde kennengelernt und uns fast nur noch zu Weihnachten wiedergesehen.
Vor ein paar Wochen waren wir endlich mal wieder zusammen im Urlaub. Da haben wir gemerkt, daß wir noch ganz genauso zusammengehören wie früher. Obwohl inzwischen so viele Jahre vergangen sind, sind wir uns noch vollkommen vertraut.
Vermutlich lernt man sich einfach nie so gut verstehen, wie wenn man sich von klein auf kennt. Weil nämlich das Kind das Wichtigste und das Beständigste im Wesen des Menschen ist. Das mag jetzt vielleicht sehr kitschig klingen. Aber ich bin einfach irre dankbar für meine Freundin Christine.
Liebe Christine,
Hoffentlich geht es Dir und Tabea gut.
Am 05.12.diesen Jahres fange ich mit meiner 3-monatigen Berufsvorbereitung an und lasse darauf die Ausbildung zum Mechatroniker folgen. Zwei mal monatlich werde ich das Wochenende bei Oma oder den Eltern verbringen. In Deinem Brief gibst Du mir zu verstehen, dass Du als Basis einer Freundschaft nur die Möglichkeit siehst, dass Du mich nicht als Frau, sondern als Freundin (Kumpel) interessierst. Ich kann Dir nicht zu verstehen geben, dass ich an Dir als Frau nicht interessiert bin. Das wäre auch nicht aufrichtig. Du interessierst mich als Mensch. Du interessierst mich aber auch als Frau, d. h. ich finde Dich anziehend. Leider kann ich es willentlich nicht abstellen, ob ich dich anziehend finde oder nicht, obwohl ich das oftmals gerne können möchte. Trotzdem bemühe ich mich, Herr über meinen Hormonhaushalt zu sein. In einer Freundschaft möchte ich Dir jedoch niemals zu nahe treten oder irgendetwas tun, was Du nicht möchtest. Es liegt mir fern, Dich in Deiner Freiheit einzuschränken oder irgendwelche ungünstige Abhängigkeiten zu erzeugen. Toleranz ist – für mich – in jeder Beziehung zu anderen Menschen wichtig, seien sie nun rein freundschaftlich oder partnerschaftlich.
Freue mich auf Deine Antwort
Dein Wolfgang
An der ist echt nichts echt, finzu nich, Trudl?
Ach Lotti, is noch viel schlimmer! Schminkt sichn Bartschatten..
Was saxu da, weißu was ich verstann hab: Bartschatten!
Mein ich doch! Will aussehn wiene Transfrau!
Verrückte Küsse
verlass' mich danach nicht
du sagt es ist wahr
du schaust mir in die Augen
... verlass mich nach diesem Kuß nicht
Bitte laß mich nicht verlieren in all den Dingen die wir haben und gemeinsam schaffen wollten
denke manchmal daß ich verloren habe, es sind nur Lügen die mich treffen
es ist sehr schwer unter allen die eine zu sein
die verlassen wird, es ist schwer dies zu ertragen
immer mit der Angst zu leben für eine andere verlassen zu werden
Bitte laß unsere Liebe nicht sterben
das unsere Liebe weiter geht
unsere Liebe lebt, es ist unser Kind
der christinen-titer bei ehegatten-splitting in der deutschen führungsrige hat wohl am ehesten historische wurzeln. traumzeit? mit_nichten. versteht mich jemand? ich mich nich. es schreibt mich. bin bloß dabei. peinlich.
Eigentlich wollte ich unter dem Stichwort sauertöpfisch Christine eintragen.
Sauertöpfisch gibt es aber noch nicht.
StefanieTücking: Neuer Text von Christine
29.05.2017 14:05
Christine schrieb über »StefanieTücking«: »ähnelt AndreaNahles«
Kommentar: Neuer Text von Christine
29.05.2017 14:03
Christine schrieb über »Kommentar«: »Problem, Funktion, Struktur, Aktivität, Teilhabe, Kontext«
dominant: Neuer Text von Christine
29.05.2017 13:39
Christine schrieb über »dominant«: »Regelwerk«
dominant: Neuer Text von Christine
29.05.2017 13:37
Christine schrieb über »dominant«: »Primärsignal«
invasiv: Neuer Text von Christine
29.05.2017 13:23
Christine schrieb über »invasiv«: »dominant«
Schmerz: Neuer Text von Christine
29.05.2017 13:22
Christine schrieb über »Schmerz«: »invasiv«
Mühe: Neuer Text von Christine
29.05.2017 13:21
Christine schrieb über »Mühe«: »Schmerz«
Belastung: Neuer Text von Christine
29.05.2017 13:21
Christine schrieb über »Belastung«: »Mühe«
Christian ist ein politischer Aktivist in Winzdorf / Blastedt.
Vor dem REWE treffen sich die Abgehängten regelmäßig und hören Christians Predigten zu.
Manchmal kommt jemand vom REWE und bittet ganz höflich: könnt ihr nicht anderswo rumtönen, ihr vergrault mir noch die letzte Kundschaft.
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