Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 2986, davon 2877 (96,35%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 454 positiv bewertete (15,20%)
Durchschnittliche Textlänge 209 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung -0,150 Punkte, 1501 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.1. 1999 um 05:08:42 Uhr schrieb
Alvar über Ich
Der neuste Text am 17.7. 2026 um 17:25:44 Uhr schrieb
Wixer über Ich
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 1501)

am 4.8. 2008 um 01:12:28 Uhr schrieb
ickypop über Ich

am 7.9. 2005 um 20:03:12 Uhr schrieb
Rufus über Ich

am 15.1. 2006 um 19:37:50 Uhr schrieb
biggi über Ich

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ich«

Finn Stern schrieb am 23.1. 2003 um 20:40:08 Uhr zu

Ich

Bewertung: 9 Punkt(e)

Ich bin 21 Jahre alt, studiere. Bin gehemmt. Hatte noch nie Sex. Auch keine längere funktionierende Beziehung.
Öffne mich auch meinen wenigen Freunden gegenüber kaum. Bin unausgefüllt. Kann mich auch nicht auf mein Studium konzentrieren. Staue alles in mir auf und warte auf den vollständigen Zusammenbruch.
Habe Durst.
Versuche mir eine Phantasiewelt zu konstruieren in der ich weitestgehend ohne die Belästigung terroristischer Menschen Leben kann.
Bin gestört, agressiv. Rufe Agression hervor.
Passe nicht ins Bild. Bin wie gelähmt.
Nachts ist die Welt still.
Schwarz.
Grün.
Muß sterben.
stichwort

Ideen schrieb am 18.3. 2000 um 17:00:21 Uhr zu

Ich

Bewertung: 19 Punkt(e)

Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider.
Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen
immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie passten auch heute noch.

biggi schrieb am 18.12. 2002 um 19:18:30 Uhr zu

Ich

Bewertung: 3 Punkt(e)

radioterror. als single kannst du manche sender kaum hören. augenringe. einsam. stress. gestern hatte ich beim duschen psr an. da meinte der moderator: »wie die aussieht« oder so. hab mir vorgenommen, den sender trotzdem an zu lassen. später hab ich mich geärgert. warum zwinge ich mich, weiter zu zu hören? wem nützt das, wenn ich nicht abschalte? manchmal denke ich, mich sieht wer beim hören, dann frage ich mich, wem das nützt, wer so viel geld und zeit investieren würde, wie es martin ging, wie die gespräche immer mehr erstarrten, ob das schizophrenie ist oder wo schizophrenie beginnt, sobald drinnen und draußen verschmilzt. kurz darauf sage ich mir, warum soll es ausgerechnet bei livemoderationen keine holperer geben und wer zwingt mich, immer zu funktionieren? keiner. es ist scheißegal, was ich höre, scheißegal, was ich schreibe. der einzige, den es wirklich interessirert, bin ich selbst. der einzige, der nie das interesse an mir verliert. und das ist gut so. schlimm, wenn es anders wäre. wenn ich später das interesse an mir verliere als andere, werde ich seltener zur marionette. ein gutes ohmen.

Maya schrieb am 16.10. 2001 um 10:32:56 Uhr zu

Ich

Bewertung: 3 Punkt(e)

Lieber Blaster,

wir haben gestern einen so reizenden Witz gehört, den müssen wir Ihnen... also den muß ich Ihnen erzählen. Mein Mann kannte ihn schon... aber er ist zu reizend. Also passen Sie auf.

"Ein Mann, Walter, streu nicht den Tabak
auf den Teppich, da! Streust ja den ganzen Tabak auf den Teppich, also ein Mann, nein, ein Wanderer verirrt sich im Gebirge. Also, der geht im Gebirge und verirrt sich, in den Alpen. Was? In den Dolomiten, also nicht in den Alpen, ist ja ganz egal. Also, er geht da durch die Nacht, und da sieht er ein Licht, und er geht gerade auf das Licht zu... laß mich doch erzählen! das gehört dazu! ... geht drauf zu, und da ist eine Hütte, da wohnen zwei Bauersleute drin. Ein Bauer und eine Bauersfrau. Der Bauer ist alt, und sie ist jung und hübsch, ja, sie ist jung. Die liegen schon im Bett. Nein, die liegen noch nicht im Bett..."

"Meine Frau kann keine Witze erzählen. Laß mich mal. Du kannst nachher sagen, obs richtig war. Also nun werde ich Ihnen das mal erzählen.

chrmpf schrieb am 12.12. 2000 um 00:21:55 Uhr zu

Ich

Bewertung: 6 Punkt(e)

bin immer froh, wenn ich spüre, wo ich anfange und du aufhörst. manchmal muss ich dazu allein sein.

Timokl schrieb am 15.1. 1999 um 01:50:43 Uhr zu

Ich

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich bin nicht Klaus! Vielleicht mag Klaus ja Rollenspiele oder treibt sich in MUDs rum. Oder er hat einen Computer von Atari und mag Godzilla-Filme.

Insterburg schrieb am 31.8. 2002 um 19:15:52 Uhr zu

Ich

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich liebte ein Mädchen in Lichterfelde,
die lebte zu lange von meinem Gelde.
Ich liebte ein Mädchen in Jungfernheide,
wir liebten uns täglich alle beide.
Ich liebte ein Mädchen im Grunewald,
bei der war immer die Bude kalt.
Ich liebte ein Mädchen in Wannsee,
die konnt kein nackten Mann sehn.
Ich liebte ein Mädchen in Wedding,
die wollte immer nur Petting.
Ich liebte ein Mädchen in Tempelhof,
die war sehr lieb, doch bischen doof.
Ich liebte ein Mädchen in Neu-Köln,
die wollte es niemals im hell'n.
Ich liebte ein Mädchen in Heiligensee,
da gab's zwischendurch Gebäck und Tee.
Ich liebte ein Mädchen in Spandau,
von der war immer der Mann blau.
Ich liebte ein Mädchen in Tegel,
die hatte Ohren wie Segel.
Ich liebte ein Mädchen in Tiergarten,
da musste ich immer bis 4 warten.
Ich liebte ein Mädchen in Charlottenburg,
die liebte Ingo Insterburg.
Doch dann wurde es mir in Berlin zu klein,
drum zog ich in ganz Deutschland ein.

Ich liebte ein Mädchen in Plauen,
da bin ich bald abgehauen.
Ich liebte ein Mädchen in Giessen,
auch die tat mich schnell verdriessen.
Ich liebte ein Mädchen in Meissen,
die tat mir die Hose zerreissen.
Ich liebte ein Mädchen im schönen Zerbst,
da hielt die Hose bis zum Herbst.
Ich liebte ein Mädchen in Mainz,
die war gar keins.
Ich liebte ein Mädchen in Kiel,
auch da war nicht viel.
Ich liebte ein Mädchen auf Rügen,
wir liebten uns beim Fliegen.
Ich liebte ein Mädchen in Papenburg,
die liebte Ingo Insterburg.
Doch dann wurde es mir in Deutschland zu klein,
drum zog ich in die Welt hinein.

Ich liebte ein Mädchen am Südpol,
was selten da geschieht wohl.
Ich liebte ein Mädchen in Österreich,
für die war ich der grösste gleich.
Ich liebte ein Mädchen auf Elba,
die liebte lieber sich selber.
Ich liebte ein Mädchen in Mexiko,
die hat ein' runden sexy Po.
Ich liebte ein Mädchen in Indien,
wir taten im Reisfeld sünd'gen.
Ich liebte ein Mädchen in Thailand,
allein auf einem Eiland.
Ich liebte ein Mädchen auf den Molukken,
da fing's bei mir an zu jucken.
Ich liebte ein Mädchen in Griechenland,
die die Liebe am schönsten beim Griechen fand.
Ich liebte ein Mädchen in Frankreich,
wir liebten uns auf 'ner Bank gleich.
Ich liebte ein Mädchen in Schweden,
die konnte französisch reden.
Ich liebte ein Mädchen in Italien,
die liebte ich nur für Fressalien.
Ich liebte ein Mädchen in den Niederlanden,
unsere Kleider wir niemals wieder fanden.
Ich liebte ein Mädchen in Polen,
die hat mir die Unschuld gestohlen.
Ich liebte ein Mädchen in den Sowjet-Union,
die sagte immer »Njet mein Sohn«.
Ich liebte ein Mädchen in Ägypten,
so lang bis die Pyramiden wippten.
Ich liebte ein Mädchen in Luxemburg,
die liebte Ingo Insterburg.
Doch dann wurde es mir auf der Welt zu klein,
drum zog ich in den Himmel rein.

Ich liebte ein Mädchen auf dem Mars,
ja das war's.

Willard schrieb am 5.3. 2001 um 17:46:58 Uhr zu

Ich

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ein Dialog, den vermutlich jeder schon einmal an einer Gegensprechanlage erlebt hat:

»Hallo ? Wer ist denn da ?«
»Ja - ich bin`s !«
»Gut - komm` hoch.«

Bemerkenswert ist, daß »ich« auf der einen Seite immer richtig ist und man auf der anderen Seite nie wissen kann, wer denn nun tatsächlich geklingelt hat.
Und wie der Dialog ausgeht erfahren wir dann im Zweifel in Aktenzeichen xy:

»Wieso haben Sie die Tür denn geöffnet, wenn Sie nicht wußten, wer da unten steht ?«
»Ei, er hat doch gesagt, daß er`s iss !«

wenn schrieb am 10.10. 2001 um 00:35:40 Uhr zu

Ich

Bewertung: 1 Punkt(e)

morgen sterben sollte, dann ist mir das irgendwie so ziemlich egal. ich würde ntürlich gerne leben, aber so, wie ich mal gelebt habe, aber nicht mehr so,. wie ich nun schon unendlich lange lebe. so weitermachen, oder auch nicht, das ist wirklich egal.
ich habe jetzt wirklich häufig genug ausgedrückt und gesagt, das ich hilfe brauche. ich bin es so unendlich leid, immer zu allem mur noch ddie erkentnis hinzuzugewinnen, das ich offensichtlich keine hilfe bekomme. ich kann mich vor die verdammten menschen hinstellen, und hilfe sagen und sie begreifen es immer noch nicht. oder keiner will, oder ich bin sowieso der aufgegebene hoffnungslose fall, oder sie sind zu sehr mit sich und ihrem eigenen gefühlsscheiß beschäftigt.
ist mir auch langsam egal, so fantastisch wie ich immer dachte, sind menschen gar nicht. sie sind eigentlich sogar ein haufen scheiße, die glauben sie wären es nicht.
mein leben ist kaputt gemacht worden, einfach so, mutwillig, ohne willen , egal. ich habe so viel verloren, und das wichtigste, meinen mann,. er ist weg, verloren, wie soll man denn da noch ein leben weiterfähren, es ist alles einfach nur kaputt. und wieviel leben lang soll man denn noch warten, das man es besser hinkriegt. all meine prioritäten sind zerstört worden, ich hab dafür bezahlt, echtes geld sogar, so richtig wiederliche scheiße, und alle haben nichts gemacht. mitten in einer verdammten ach so zivilisierten welt, scheiß dreck, nichts ist hier zivilisiert, höchstens cool und arrogant.
die selben leute, alle samt, würden schreien und klagen bis sie ihr letztes zipfelchen recht, und noch mehr hätten. aber diese leute sind unfähig oder unwillens sich in die wünsche der geschäfigten hineinzu versetzten. ein ehrliches direktes, erklärendes gespräch. jemanden anlächelkn und nicht gleich ... ach egal, alles scheiße. ich seh kein licht für ein neues leben, keine neue liebe, ich würd ja auch den alten leiben, aber es ist einfach so grundsätzlich und alles zerstört. so wenig mühe hätten auf dem weg reperaturen gekostet, aber wer will schon reparieren,
also, ist mir egal, ob ich morgen sterbe, ich weiß, scheiß einstellung, ist aber alles sowieso ziemlich scheiße.

Jayme schrieb am 5.5. 2001 um 22:37:13 Uhr zu

Ich

Bewertung: 3 Punkt(e)

Was macht mich eigentlich aus? Bin ich nur ein Haufen von Elementarteilchen? Kann ich denn überhaupt von einem Ich sprechen, wenn dieses Ich nur ein Produkt chemischer Elemente und Reaktionen ist? Wenn ich aus nichts anderem bestehe, wo bin dann ich?

Einige zufällige Stichwörter

Formel1
Erstellt am 28.9. 2001 um 21:52:26 Uhr von Andy, enthält 33 Texte

Pfadfinderlederhosen
Erstellt am 19.10. 2008 um 04:44:58 Uhr von Pfadi-Fischer-Jäger-Reiter, enthält 56 Texte

GeschichtenzumNachdenken
Erstellt am 29.12. 2006 um 21:28:17 Uhr von Marina, enthält 11 Texte

Radarfallenfoto
Erstellt am 21.2. 2002 um 17:04:24 Uhr von immelmanns, enthält 16 Texte

BlasterStraßen
Erstellt am 5.1. 2003 um 08:25:36 Uhr von Daniel Arnold, enthält 11 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,3203 Sek.