Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 2983, davon 2874 (96,35%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 454 positiv bewertete (15,22%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.1. 1999 um 05:08:42 Uhr schrieb
Alvar über Ich
Der neuste Text am 14.1. 2025 um 05:32:53 Uhr schrieb
gerhard über Ich
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 1498)

am 26.5. 2012 um 16:00:11 Uhr schrieb
felix würth ag über Ich

am 26.12. 2013 um 12:41:37 Uhr schrieb
felix würth kontakt über Ich

am 7.7. 2005 um 17:45:25 Uhr schrieb
ich über Ich

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ich«

Timokl schrieb am 17.1. 1999 um 19:21:40 Uhr zu

Ich

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die philosophische Idee des »Ich« hat sich mit Ende des Mittelalters und der Beginn der Neuzeit begonnen auszubreiten. In Deutschland gab es allerdings im Barock eine Art von Rückentwicklung, die wohl durch den damals herrschenden Absolutismus der deutschen Fürstentümer mit erklärt werden kann (siehe auch: Band 3 der Rowohlt Literaturgeschichte).

Endgültig durchgesetzt hat sich die Idee des »Ich« durch die Formel »Cogito ergo sum« -> »Ich denke, also bin ichdes René Descartes. Descartes kam zu diesem Ergebnis durch ein Gedankenspiel, indem er gedanklich die Gegenstände der Welt auf nichts reduzierte. Erst ganz am Ende, als er mit dem letzten Gegenstand der Welt bei sich selbst, beim »Ich« angekommen war, fand er das heraus, was sich nicht wegdenken ließ, weil sich das Sein und das Denken selbst bedingen.

Und wenn ich das aus dem Gedächtnis falsch rekonstruiert habe, dann schlagt mich bitte nicht!

Ideen schrieb am 18.3. 2000 um 17:00:21 Uhr zu

Ich

Bewertung: 17 Punkt(e)

Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider.
Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen
immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie passten auch heute noch.

Finn Stern schrieb am 23.1. 2003 um 20:40:08 Uhr zu

Ich

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ich bin 21 Jahre alt, studiere. Bin gehemmt. Hatte noch nie Sex. Auch keine längere funktionierende Beziehung.
Öffne mich auch meinen wenigen Freunden gegenüber kaum. Bin unausgefüllt. Kann mich auch nicht auf mein Studium konzentrieren. Staue alles in mir auf und warte auf den vollständigen Zusammenbruch.
Habe Durst.
Versuche mir eine Phantasiewelt zu konstruieren in der ich weitestgehend ohne die Belästigung terroristischer Menschen Leben kann.
Bin gestört, agressiv. Rufe Agression hervor.
Passe nicht ins Bild. Bin wie gelähmt.
Nachts ist die Welt still.
Schwarz.
Grün.
Muß sterben.
stichwort

Etnröhegerd schrieb am 20.12. 2000 um 17:09:29 Uhr zu

Ich

Bewertung: 3 Punkt(e)

(Fragezeichen Zwischen Zwei Klammern)

Lang Schon Viel Mir Nicht Mehr Auf
Es Gäbe Einen Unterschied
Zwischen Meinem Kopf:
Und Meinem Bauch

Vom Schimmern Des Seins
Zum Funkeln Des Scheins
Läuft Mein Blut Den Marathon
Das Ziel Gibt
Es Nicht
Und Den Start
Kennt Es Schon:

So Seh Ich Verträumend Mich
Selbst Im Buchstabenspiegel An
Und Keiner Von Uns Beiden
Hat Lust Auf Unterschiede
Von Denen Keiner
Mit Dem Anderen Kann:

Und Hab Ich Nichts Zu Sagen
Kenn Alle Spülmaschinenfragen
So Hab Ich Bilder
Die Mich Leben Weg
Und Kenn Ich Was
Hats Einen Zweck

So Denk Ich Mir Ich Dichte
Und Saug An Der Geschichte
Die ICH Nicht Selber Bin
Aber Gerne Wäre
Erzählte Man Nicht
Vom Erzählen
Sondern Davon
Worum Ich Spinn

So Sagts
Zwischen Sein Und Schein
Ist Man Nicht Man Selbst
Und Nicht Man Selbst Allein

Denn Wenn Ich Mir Nicht
Die Mühe Machen Will
Die Augen Schon Zu Schließen
Schalt Ich Das Kleine Lämpchen Aus
Und Beides Von Beiden Selber
Beschließt Zu Lesen
Beginnt Zu Fließen.

(Mir träumte, schlafenderweise hätte ich es in einem Buch aus Nebelseiten gelesen, wachte mitten in der Nacht auf und schrieb es nieder. Aufstehend fand ich dann es, peinlich, so daß ich es ...)

maike schrieb am 17.12. 2000 um 13:50:54 Uhr zu

Ich

Bewertung: 4 Punkt(e)

mal kann ich mich selber nicht ausstehen und mal komm ich ganz gut mit mir zurecht.
manchmal schau ich in den spiegel und spucke mein eigenen spiegelbild an und manchmal kann ich sogar lächeln wenn ich mich selber sehe.
ich rede unwahrscheinlich gern und höre trotzdem sehr gerne und lange zu.
ich bin fürchterlich leicht zum weinen zu bringen und dann gibt es tage, da kann mir keiner etwas anhaben.
ich könnte jetzt noch so viele beispiele bringen. aber was ich damit sagen will: ich kenn mich selber nicht genau und verstehen tu ich mich erst recht nicht.
wer bist du da oben in meinem kopf?

Biggi schrieb am 20.9. 2002 um 23:27:09 Uhr zu

Ich

Bewertung: 4 Punkt(e)

plötzlich warst du da. wie aus dem nichts. ich seh mich jetzt öfter um und bin gern allein. manchmal spür ich dich, obwohl du gar nicht da bist.

chrmpf schrieb am 28.9. 2000 um 13:41:44 Uhr zu

Ich

Bewertung: 5 Punkt(e)

brave heart. es gibt tage, da ist die luft so dick, dass ich sie nich leiden kann. an solchen tagen frage ich mich schon, warum ich aufgestanden bin. vielleicht um mich besser fallen lassen zu können. blödes spiel. ich sitze vor nem weißen blatt und will möglichst wenig von mir und möglichst alles vom restlichen universum reinpacken. das einfachste wäre, drauf zu kotzen. aber wahrscheinlich nich das vollständigste. und im übrigen kenne ich meine kotze inzwischen so genau, dass sie mich nich mehr so neugierig macht. mir fehlt o-ton. kneipe oder so. oder ne massage. ich wünscht sich ne massage. tatsache. oder wenigstens ne message.

lustprinzip schrieb am 26.10. 2005 um 12:23:35 Uhr zu

Ich

Bewertung: 3 Punkt(e)

ich benütze das wort ich sehr sehr gerne.
ich erzähle gerne von mir und über mich.
ich finde mich echt klasse, weil
ich das leben führe, das ich führen will.

ich dichte auch. und zwar zieml-
ich viel und ziemlich schlecht. und in meinen ged-
ichten schreibe ich das wort ich immer gross.

so wie sie in der bibel immer herr gross schreiben.

wer ohne ein scheiss gefühl in sich

ich

sagen kann, braucht keine asylantenheime anzustecken oder sonstwie menschenverachtend zu sein.

wenn schrieb am 10.10. 2001 um 00:35:40 Uhr zu

Ich

Bewertung: 1 Punkt(e)

morgen sterben sollte, dann ist mir das irgendwie so ziemlich egal. ich würde ntürlich gerne leben, aber so, wie ich mal gelebt habe, aber nicht mehr so,. wie ich nun schon unendlich lange lebe. so weitermachen, oder auch nicht, das ist wirklich egal.
ich habe jetzt wirklich häufig genug ausgedrückt und gesagt, das ich hilfe brauche. ich bin es so unendlich leid, immer zu allem mur noch ddie erkentnis hinzuzugewinnen, das ich offensichtlich keine hilfe bekomme. ich kann mich vor die verdammten menschen hinstellen, und hilfe sagen und sie begreifen es immer noch nicht. oder keiner will, oder ich bin sowieso der aufgegebene hoffnungslose fall, oder sie sind zu sehr mit sich und ihrem eigenen gefühlsscheiß beschäftigt.
ist mir auch langsam egal, so fantastisch wie ich immer dachte, sind menschen gar nicht. sie sind eigentlich sogar ein haufen scheiße, die glauben sie wären es nicht.
mein leben ist kaputt gemacht worden, einfach so, mutwillig, ohne willen , egal. ich habe so viel verloren, und das wichtigste, meinen mann,. er ist weg, verloren, wie soll man denn da noch ein leben weiterfähren, es ist alles einfach nur kaputt. und wieviel leben lang soll man denn noch warten, das man es besser hinkriegt. all meine prioritäten sind zerstört worden, ich hab dafür bezahlt, echtes geld sogar, so richtig wiederliche scheiße, und alle haben nichts gemacht. mitten in einer verdammten ach so zivilisierten welt, scheiß dreck, nichts ist hier zivilisiert, höchstens cool und arrogant.
die selben leute, alle samt, würden schreien und klagen bis sie ihr letztes zipfelchen recht, und noch mehr hätten. aber diese leute sind unfähig oder unwillens sich in die wünsche der geschäfigten hineinzu versetzten. ein ehrliches direktes, erklärendes gespräch. jemanden anlächelkn und nicht gleich ... ach egal, alles scheiße. ich seh kein licht für ein neues leben, keine neue liebe, ich würd ja auch den alten leiben, aber es ist einfach so grundsätzlich und alles zerstört. so wenig mühe hätten auf dem weg reperaturen gekostet, aber wer will schon reparieren,
also, ist mir egal, ob ich morgen sterbe, ich weiß, scheiß einstellung, ist aber alles sowieso ziemlich scheiße.

sonic schrieb am 10.3. 2000 um 12:07:48 Uhr zu

Ich

Bewertung: 4 Punkt(e)

Natürlich wünsche ich dem Sauerland die Unabhängigkeit ebenso sehr, wie jedem beliebigen Amt die Grippewelle. (6W-AKW)

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