| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
2985, davon 2876 (96,35%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 454 positiv bewertete (15,21%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
209 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
-0,151 Punkte, 1500 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 14.1. 1999 um 05:08:42 Uhr schrieb Alvar
über Ich |
| Der neuste Text |
am 31.3. 2026 um 14:08:31 Uhr schrieb moin
über Ich |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 1500) |
am 18.5. 2005 um 23:26:58 Uhr schrieb krümel über Ich
am 24.8. 2002 um 23:46:52 Uhr schrieb paquita über Ich
am 8.2. 2012 um 10:23:38 Uhr schrieb felix hugo über Ich
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Ich«
biggi schrieb am 18.12. 2002 um 19:18:30 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
radioterror. als single kannst du manche sender kaum hören. augenringe. einsam. stress. gestern hatte ich beim duschen psr an. da meinte der moderator: »wie die aussieht« oder so. hab mir vorgenommen, den sender trotzdem an zu lassen. später hab ich mich geärgert. warum zwinge ich mich, weiter zu zu hören? wem nützt das, wenn ich nicht abschalte? manchmal denke ich, mich sieht wer beim hören, dann frage ich mich, wem das nützt, wer so viel geld und zeit investieren würde, wie es martin ging, wie die gespräche immer mehr erstarrten, ob das schizophrenie ist oder wo schizophrenie beginnt, sobald drinnen und draußen verschmilzt. kurz darauf sage ich mir, warum soll es ausgerechnet bei livemoderationen keine holperer geben und wer zwingt mich, immer zu funktionieren? keiner. es ist scheißegal, was ich höre, scheißegal, was ich schreibe. der einzige, den es wirklich interessirert, bin ich selbst. der einzige, der nie das interesse an mir verliert. und das ist gut so. schlimm, wenn es anders wäre. wenn ich später das interesse an mir verliere als andere, werde ich seltener zur marionette. ein gutes ohmen.
Mian schrieb am 23.5. 2001 um 01:24:32 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Mit »Ich« bezeichnet man das eigene Bewusstsein.
Es gibt ein Gleichnis von sechs blinden Weisen. es geht so, daß der erste blinde Weise den Stoßzahn des Elefanten fühlt und ihn sogleich mit einem Speer vergleicht, während der zweite die Flanke des Tieres ertastet und sie sogleich als eine Mauer beschreibt. Der dritte blinde Weise hat - wenn ich mich recht erinnere - ein Bein des Elefanten vor sich und kommt zu der Erkenntnis, daß es sich um etwas handeln müsse, das einem Baum ähnele. Indessen fühlt der vierte Blinde den Rüssel und meint, es mit einer Schlange zu tun zu haben. Der fünfte blinde Weise wiederum erwischt ein Ohr des Elefanten und erklärt es zu einem Fächer. Und der sechste dieser blinden Weisen ist an den Schwanz des Dickhäuters geraten und behauptet daraufhin die Ähnlichkeit mit einem Seil.
Bald streiten sich nun diese sechs blinden Weisen, wobei ein jeder auf seiner »Erkenntnis« beharrt. Dabei, so stand da zu lesen, habe jeder recht, was den jeweiligen Körperteil betreffe. Aber schließlich hätten doch alle unrecht, weil keiner den Elefanten als ein Ganzes erfaßt habe.
Wie offen andern gegenüber das eigene Bewusstsein
ist, desto offener sein »Ich«
sonic schrieb am 10.3. 2000 um 12:07:48 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Natürlich wünsche ich dem Sauerland die Unabhängigkeit ebenso sehr, wie jedem beliebigen Amt die Grippewelle. (6W-AKW)
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