| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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am 14.1. 1999 um 05:08:42 Uhr schrieb Alvar
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am 17.7. 2026 um 17:25:44 Uhr schrieb Wixer
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am 19.3. 2017 um 12:34:05 Uhr schrieb felix würth marktbreit über Ich
am 11.7. 2007 um 15:13:56 Uhr schrieb Bettina Beispiel über Ich
am 19.8. 2012 um 16:52:54 Uhr schrieb christine über Ich
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Ich«
Grrml schrieb am 4.3. 2006 um 02:24:51 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ich – wer ist das schon? Ein Typ, 26 Jahre alt, durchschnittliches Aussehen, manisch-depressiv, ansatzweise schizophren mit Zügen eines Borderlinesyndroms. Die Frage ist, wie kriege ich mein Leben endlich in den Griff. Wie kriege ich den Wahnsinn in meinem Kopf in den Griff? All diese Elemente, die nicht zusammenpassen, sich zu keiner Struktur zugehörig fühlen können, weil sie im Chaos verschwinden. Manchmal stellt sich wirklich die Frage, ob ich an einer Neurose leide, und langsam, aber sicher alles, was ich denke zu einem riesigen Nichts wird.
Mal bin ich gut gelaunt, witzig, zuvorkommend, freundlich, nett, adrett und sogar etwas charmant, zielstrebig, ehrgeizig und elanvoll. Mal das genaue Gegenteil: Böse, verzweifelt, allein, dumm, klein, unwitzig, ein Idiot, Arschloch, rücksichtslos, egoistisch, unfreundlich, ablehnend und abstoßend. Es kommt mir gerade so vor, als hätten sich die Abstände zwischen den beiden Seiten, im Laufe meines Lebens immer weiter verkleinert. Vielleicht variieren sie aber auch einfach und willkürlich daher, so dass man nie genau sagen kann, wie eine Reaktion von mir ausfallen wird. Reaktionen können im Zwischenmenschlichen sehr verletzend sein. Ebenso niveaulos. Zwar auch witzig und nett, doch wer einmal böses tut, der ist ja bekanntlich selten gut. Das widerspricht zwar dem Wort Jesu, aber das ist heut zu Tage eh völlig unbekannt. Womit wir auch schon bei einem Punkt in meinem Leben wären. Ich bin kein bekennender Christ oder stehe mit Überzeugung hinter irgend einer anderen Kirche. Im Gegenteil. Meistens bin ich fest davon überzeugt, das es gar keinen Gott geben kann, der sich um uns schert. Das lässt sich alles so schön und rational erklären. Andererseits verspüre ich in stillen und meditativen Momenten jedoch eine gewisse Anwesenheit einer unbekannten Macht. Ob das jetzt wieder eine meiner neurotischen Ausprägungen im Gehirn ist oder Gott oder einfach nur das Gute in mir, das weiß ich nicht. Aber: Die Menschen, sie sollen laut Bibel vergeben, verzeihen und weiß nicht was sonst noch. Die Menschen sind aber nichtmals im Stande, diese leichtesten Aufgaben Jesu zu erfüllen. Vergeben können, verzeihen können. Warum sollte ich also Respekt vor Menschen haben, die sich eine Moral auf die Fahne schreiben, die wie die Scheiße im Backofen brutzelt? Das fragt sich die böse Seite in mir, die, die immer stärker wird, weil immer mehr sie in mir sehen und mir immer weniger verziehen werden kann, was ich so tue. Dabei ist es doch weiß Gott nicht Aufgabe der Menschen, über andere Menschen zu richten. Also warum tun sie es? Im Deckmantel der Sorge um meine Person, um mein Leben, was ihnen weit weniger egal sein müsste, als mir selber, wenn es sie denn wirklich so beträfe. Nein, ich sage es Euch, die Menschen sind Abschaum und falsche Banditen. Heuchlerpack und völlig wertlos. Nicht alle Menschen, gewiss nicht alle Menschen; Gewiss aber die meisten, die glücklich zu sein glauben in ihrem Leben nach dem Streben zum materiellen Glück. Ihr wisst doch gar nicht, was NICHTS SEIN bedeutet und deswegen wisst Ihr auch nicht, was die Ewigkeit ist. Und wer die Ewigkeit kennt, dem ist es egal, was aus seiner materiellen Existenz auf diesem Planeten, der auch nur sehr kurz existiert, wird.
Die Wenigsten haben es erkannt und ich bin einer von ihnen. Auch wenn ich schlecht bin, weiß ich wenigstens, was Gutsein bedeutet.
wenn schrieb am 10.10. 2001 um 00:35:40 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
morgen sterben sollte, dann ist mir das irgendwie so ziemlich egal. ich würde ntürlich gerne leben, aber so, wie ich mal gelebt habe, aber nicht mehr so,. wie ich nun schon unendlich lange lebe. so weitermachen, oder auch nicht, das ist wirklich egal.
ich habe jetzt wirklich häufig genug ausgedrückt und gesagt, das ich hilfe brauche. ich bin es so unendlich leid, immer zu allem mur noch ddie erkentnis hinzuzugewinnen, das ich offensichtlich keine hilfe bekomme. ich kann mich vor die verdammten menschen hinstellen, und hilfe sagen und sie begreifen es immer noch nicht. oder keiner will, oder ich bin sowieso der aufgegebene hoffnungslose fall, oder sie sind zu sehr mit sich und ihrem eigenen gefühlsscheiß beschäftigt.
ist mir auch langsam egal, so fantastisch wie ich immer dachte, sind menschen gar nicht. sie sind eigentlich sogar ein haufen scheiße, die glauben sie wären es nicht.
mein leben ist kaputt gemacht worden, einfach so, mutwillig, ohne willen , egal. ich habe so viel verloren, und das wichtigste, meinen mann,. er ist weg, verloren, wie soll man denn da noch ein leben weiterfähren, es ist alles einfach nur kaputt. und wieviel leben lang soll man denn noch warten, das man es besser hinkriegt. all meine prioritäten sind zerstört worden, ich hab dafür bezahlt, echtes geld sogar, so richtig wiederliche scheiße, und alle haben nichts gemacht. mitten in einer verdammten ach so zivilisierten welt, scheiß dreck, nichts ist hier zivilisiert, höchstens cool und arrogant.
die selben leute, alle samt, würden schreien und klagen bis sie ihr letztes zipfelchen recht, und noch mehr hätten. aber diese leute sind unfähig oder unwillens sich in die wünsche der geschäfigten hineinzu versetzten. ein ehrliches direktes, erklärendes gespräch. jemanden anlächelkn und nicht gleich ... ach egal, alles scheiße. ich seh kein licht für ein neues leben, keine neue liebe, ich würd ja auch den alten leiben, aber es ist einfach so grundsätzlich und alles zerstört. so wenig mühe hätten auf dem weg reperaturen gekostet, aber wer will schon reparieren,
also, ist mir egal, ob ich morgen sterbe, ich weiß, scheiß einstellung, ist aber alles sowieso ziemlich scheiße.
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