Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 2986, davon 2877 (96,35%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 454 positiv bewertete (15,20%)
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Durchschnittliche Bewertung -0,151 Punkte, 1501 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.1. 1999 um 05:08:42 Uhr schrieb
Alvar über Ich
Der neuste Text am 17.7. 2026 um 17:25:44 Uhr schrieb
Wixer über Ich
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 1501)

am 12.7. 2005 um 16:36:10 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Ich

am 12.6. 2005 um 18:38:33 Uhr schrieb
peter@mabrruq über Ich

am 10.2. 2012 um 15:59:39 Uhr schrieb
felix hugo über Ich

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ich«

Ideen schrieb am 18.3. 2000 um 17:00:21 Uhr zu

Ich

Bewertung: 17 Punkt(e)

Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider.
Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen
immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie passten auch heute noch.

maike schrieb am 17.12. 2000 um 13:50:54 Uhr zu

Ich

Bewertung: 4 Punkt(e)

mal kann ich mich selber nicht ausstehen und mal komm ich ganz gut mit mir zurecht.
manchmal schau ich in den spiegel und spucke mein eigenen spiegelbild an und manchmal kann ich sogar lächeln wenn ich mich selber sehe.
ich rede unwahrscheinlich gern und höre trotzdem sehr gerne und lange zu.
ich bin fürchterlich leicht zum weinen zu bringen und dann gibt es tage, da kann mir keiner etwas anhaben.
ich könnte jetzt noch so viele beispiele bringen. aber was ich damit sagen will: ich kenn mich selber nicht genau und verstehen tu ich mich erst recht nicht.
wer bist du da oben in meinem kopf?

chrmpf schrieb am 12.12. 2000 um 00:21:55 Uhr zu

Ich

Bewertung: 6 Punkt(e)

bin immer froh, wenn ich spüre, wo ich anfange und du aufhörst. manchmal muss ich dazu allein sein.

Etnröhegerd schrieb am 20.12. 2000 um 17:09:29 Uhr zu

Ich

Bewertung: 3 Punkt(e)

(Fragezeichen Zwischen Zwei Klammern)

Lang Schon Viel Mir Nicht Mehr Auf
Es Gäbe Einen Unterschied
Zwischen Meinem Kopf:
Und Meinem Bauch

Vom Schimmern Des Seins
Zum Funkeln Des Scheins
Läuft Mein Blut Den Marathon
Das Ziel Gibt
Es Nicht
Und Den Start
Kennt Es Schon:

So Seh Ich Verträumend Mich
Selbst Im Buchstabenspiegel An
Und Keiner Von Uns Beiden
Hat Lust Auf Unterschiede
Von Denen Keiner
Mit Dem Anderen Kann:

Und Hab Ich Nichts Zu Sagen
Kenn Alle Spülmaschinenfragen
So Hab Ich Bilder
Die Mich Leben Weg
Und Kenn Ich Was
Hats Einen Zweck

So Denk Ich Mir Ich Dichte
Und Saug An Der Geschichte
Die ICH Nicht Selber Bin
Aber Gerne Wäre
Erzählte Man Nicht
Vom Erzählen
Sondern Davon
Worum Ich Spinn

So Sagts
Zwischen Sein Und Schein
Ist Man Nicht Man Selbst
Und Nicht Man Selbst Allein

Denn Wenn Ich Mir Nicht
Die Mühe Machen Will
Die Augen Schon Zu Schließen
Schalt Ich Das Kleine Lämpchen Aus
Und Beides Von Beiden Selber
Beschließt Zu Lesen
Beginnt Zu Fließen.

(Mir träumte, schlafenderweise hätte ich es in einem Buch aus Nebelseiten gelesen, wachte mitten in der Nacht auf und schrieb es nieder. Aufstehend fand ich dann es, peinlich, so daß ich es ...)

Timokl schrieb am 15.1. 1999 um 01:50:43 Uhr zu

Ich

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich bin nicht Klaus! Vielleicht mag Klaus ja Rollenspiele oder treibt sich in MUDs rum. Oder er hat einen Computer von Atari und mag Godzilla-Filme.

mabi99 schrieb am 13.2. 2001 um 00:48:56 Uhr zu

Ich

Bewertung: 5 Punkt(e)

Auch wenns arrogant klingt: aber ich bin die einzige und damit zentrale Konstante in meinem Universum. Ob ich mir gefall, oder ich mich zum Kotzen finde, einerlei! Ich bin mir also ausgeliefert1

Ka-Hl schrieb am 8.6. 2000 um 15:13:01 Uhr zu

Ich

Bewertung: 5 Punkt(e)

Wenn Ich gerade nicht da ist, fehlt das Ego. Du kanns durch eine von zwei Türen gehen, die rechte oder die linke Tür.
Nimmst Du die rechte Türe, weil sie aus Metall ist oder die linke Türe, weil sie weiß ist?
Die nächsten beiden Türen sind Standard-Türen.
Du kannst sie per Knopfdruck öffnen, weißt aber nicht, welcher Knopf welche Tür öffnet. Der erste Knopf ist grün, der zweite Knopf hat einen Plüschüberzug. Welchen drückst Du?

Maya schrieb am 16.10. 2001 um 10:32:56 Uhr zu

Ich

Bewertung: 3 Punkt(e)

Lieber Blaster,

wir haben gestern einen so reizenden Witz gehört, den müssen wir Ihnen... also den muß ich Ihnen erzählen. Mein Mann kannte ihn schon... aber er ist zu reizend. Also passen Sie auf.

"Ein Mann, Walter, streu nicht den Tabak
auf den Teppich, da! Streust ja den ganzen Tabak auf den Teppich, also ein Mann, nein, ein Wanderer verirrt sich im Gebirge. Also, der geht im Gebirge und verirrt sich, in den Alpen. Was? In den Dolomiten, also nicht in den Alpen, ist ja ganz egal. Also, er geht da durch die Nacht, und da sieht er ein Licht, und er geht gerade auf das Licht zu... laß mich doch erzählen! das gehört dazu! ... geht drauf zu, und da ist eine Hütte, da wohnen zwei Bauersleute drin. Ein Bauer und eine Bauersfrau. Der Bauer ist alt, und sie ist jung und hübsch, ja, sie ist jung. Die liegen schon im Bett. Nein, die liegen noch nicht im Bett..."

"Meine Frau kann keine Witze erzählen. Laß mich mal. Du kannst nachher sagen, obs richtig war. Also nun werde ich Ihnen das mal erzählen.

substitude schrieb am 21.5. 2001 um 18:31:19 Uhr zu

Ich

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das hab ich mit 15 mal geschrieben:

Ich möchte wach sein, doch ich bin zu müde
ich möchte schlafen,doch ich finde keine Ruhe.
Ich möchte schreien,doch ich finde keine Worte,
ich möchte schweigen, doch dann geh ich unter.
Ich möchte klug sein, doch mir mangelts an Wissen,
ich möchte naiv sein,
doch dazu weiss ich zu viel.
Ich möchte stark sein doch bin ich nicht mutig,
ich möchte schwach sein,dafür bin ich zu stark.
Ich möchte ruhig sein,doch quält mich die Unrast
ich möchte fliegen,doch ich bin zu schwer uswuswuswuswusw.

Finn Stern schrieb am 23.1. 2003 um 20:40:08 Uhr zu

Ich

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ich bin 21 Jahre alt, studiere. Bin gehemmt. Hatte noch nie Sex. Auch keine längere funktionierende Beziehung.
Öffne mich auch meinen wenigen Freunden gegenüber kaum. Bin unausgefüllt. Kann mich auch nicht auf mein Studium konzentrieren. Staue alles in mir auf und warte auf den vollständigen Zusammenbruch.
Habe Durst.
Versuche mir eine Phantasiewelt zu konstruieren in der ich weitestgehend ohne die Belästigung terroristischer Menschen Leben kann.
Bin gestört, agressiv. Rufe Agression hervor.
Passe nicht ins Bild. Bin wie gelähmt.
Nachts ist die Welt still.
Schwarz.
Grün.
Muß sterben.
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