| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
2986, davon 2877 (96,35%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 454 positiv bewertete (15,20%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
209 Zeichen |
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-0,151 Punkte, 1501 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 14.1. 1999 um 05:08:42 Uhr schrieb Alvar
über Ich |
| Der neuste Text |
am 17.7. 2026 um 17:25:44 Uhr schrieb Wixer
über Ich |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 1501) |
am 12.11. 2002 um 22:34:30 Uhr schrieb Tita über Ich
am 28.11. 2005 um 20:55:06 Uhr schrieb Bettina Beispiel über Ich
am 24.3. 2007 um 13:45:05 Uhr schrieb biggi über Ich
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Ich«
biggi schrieb am 18.12. 2002 um 19:18:30 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
radioterror. als single kannst du manche sender kaum hören. augenringe. einsam. stress. gestern hatte ich beim duschen psr an. da meinte der moderator: »wie die aussieht« oder so. hab mir vorgenommen, den sender trotzdem an zu lassen. später hab ich mich geärgert. warum zwinge ich mich, weiter zu zu hören? wem nützt das, wenn ich nicht abschalte? manchmal denke ich, mich sieht wer beim hören, dann frage ich mich, wem das nützt, wer so viel geld und zeit investieren würde, wie es martin ging, wie die gespräche immer mehr erstarrten, ob das schizophrenie ist oder wo schizophrenie beginnt, sobald drinnen und draußen verschmilzt. kurz darauf sage ich mir, warum soll es ausgerechnet bei livemoderationen keine holperer geben und wer zwingt mich, immer zu funktionieren? keiner. es ist scheißegal, was ich höre, scheißegal, was ich schreibe. der einzige, den es wirklich interessirert, bin ich selbst. der einzige, der nie das interesse an mir verliert. und das ist gut so. schlimm, wenn es anders wäre. wenn ich später das interesse an mir verliere als andere, werde ich seltener zur marionette. ein gutes ohmen.
Maya schrieb am 16.10. 2001 um 10:32:56 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Lieber Blaster,
wir haben gestern einen so reizenden Witz gehört, den müssen wir Ihnen... also den muß ich Ihnen erzählen. Mein Mann kannte ihn schon... aber er ist zu reizend. Also passen Sie auf.
"Ein Mann, Walter, streu nicht den Tabak
auf den Teppich, da! Streust ja den ganzen Tabak auf den Teppich, also ein Mann, nein, ein Wanderer verirrt sich im Gebirge. Also, der geht im Gebirge und verirrt sich, in den Alpen. Was? In den Dolomiten, also nicht in den Alpen, ist ja ganz egal. Also, er geht da durch die Nacht, und da sieht er ein Licht, und er geht gerade auf das Licht zu... laß mich doch erzählen! das gehört dazu! ... geht drauf zu, und da ist eine Hütte, da wohnen zwei Bauersleute drin. Ein Bauer und eine Bauersfrau. Der Bauer ist alt, und sie ist jung und hübsch, ja, sie ist jung. Die liegen schon im Bett. Nein, die liegen noch nicht im Bett..."
"Meine Frau kann keine Witze erzählen. Laß mich mal. Du kannst nachher sagen, obs richtig war. Also nun werde ich Ihnen das mal erzählen.
Lord XL schrieb am 13.11. 1999 um 16:10:20 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
ICH: der künftige Herscher der Welt, der Entmachter der Mächtigen, der Glückbringende, der die Banken enteignet, die Anwälte zu Bauern macht, der dem Leben Sinn gibt, der Brot und Spiele gibt, der Umwelt und Natur protegiert, der Klüngel zerstört, der Kriege mit Gewalt beendet, der Verbrecher dem Haß und Spott der Bevölkerung preisgibt, der Gnade, Recht und Strafe ist, der Ungerechtigkeit verhindert, der Dummheit vernichtet, der sich erhebt über Ignoranz und Kleinkariertheit, der Liebe, Lust und Sex über Materielles stellt, der den Erfinder des Assoziations-Blasters zum Humor-Minister ernennt, der die Grenzen aufhebt, der die Vielfalt läßt, der im Jahre 2005 die Macht ergreift, der vor nichts zurückschreckt, der über sich nur Gott hat.
Mian schrieb am 23.5. 2001 um 01:24:32 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Mit »Ich« bezeichnet man das eigene Bewusstsein.
Es gibt ein Gleichnis von sechs blinden Weisen. es geht so, daß der erste blinde Weise den Stoßzahn des Elefanten fühlt und ihn sogleich mit einem Speer vergleicht, während der zweite die Flanke des Tieres ertastet und sie sogleich als eine Mauer beschreibt. Der dritte blinde Weise hat - wenn ich mich recht erinnere - ein Bein des Elefanten vor sich und kommt zu der Erkenntnis, daß es sich um etwas handeln müsse, das einem Baum ähnele. Indessen fühlt der vierte Blinde den Rüssel und meint, es mit einer Schlange zu tun zu haben. Der fünfte blinde Weise wiederum erwischt ein Ohr des Elefanten und erklärt es zu einem Fächer. Und der sechste dieser blinden Weisen ist an den Schwanz des Dickhäuters geraten und behauptet daraufhin die Ähnlichkeit mit einem Seil.
Bald streiten sich nun diese sechs blinden Weisen, wobei ein jeder auf seiner »Erkenntnis« beharrt. Dabei, so stand da zu lesen, habe jeder recht, was den jeweiligen Körperteil betreffe. Aber schließlich hätten doch alle unrecht, weil keiner den Elefanten als ein Ganzes erfaßt habe.
Wie offen andern gegenüber das eigene Bewusstsein
ist, desto offener sein »Ich«
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