Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 2983, davon 2874 (96,35%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 454 positiv bewertete (15,22%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.1. 1999 um 05:08:42 Uhr schrieb
Alvar über Ich
Der neuste Text am 14.1. 2025 um 05:32:53 Uhr schrieb
gerhard über Ich
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am 24.1. 2012 um 20:49:41 Uhr schrieb
felix wuerth über Ich

am 14.7. 2014 um 16:53:07 Uhr schrieb
rose über Ich

am 19.7. 2009 um 10:12:25 Uhr schrieb
mesi über Ich

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ich«

Ideen schrieb am 18.3. 2000 um 17:00:21 Uhr zu

Ich

Bewertung: 17 Punkt(e)

Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider.
Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen
immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie passten auch heute noch.

mabi99 schrieb am 13.2. 2001 um 00:48:56 Uhr zu

Ich

Bewertung: 5 Punkt(e)

Auch wenns arrogant klingt: aber ich bin die einzige und damit zentrale Konstante in meinem Universum. Ob ich mir gefall, oder ich mich zum Kotzen finde, einerlei! Ich bin mir also ausgeliefert1

Maya schrieb am 16.10. 2001 um 10:32:56 Uhr zu

Ich

Bewertung: 3 Punkt(e)

Lieber Blaster,

wir haben gestern einen so reizenden Witz gehört, den müssen wir Ihnen... also den muß ich Ihnen erzählen. Mein Mann kannte ihn schon... aber er ist zu reizend. Also passen Sie auf.

"Ein Mann, Walter, streu nicht den Tabak
auf den Teppich, da! Streust ja den ganzen Tabak auf den Teppich, also ein Mann, nein, ein Wanderer verirrt sich im Gebirge. Also, der geht im Gebirge und verirrt sich, in den Alpen. Was? In den Dolomiten, also nicht in den Alpen, ist ja ganz egal. Also, er geht da durch die Nacht, und da sieht er ein Licht, und er geht gerade auf das Licht zu... laß mich doch erzählen! das gehört dazu! ... geht drauf zu, und da ist eine Hütte, da wohnen zwei Bauersleute drin. Ein Bauer und eine Bauersfrau. Der Bauer ist alt, und sie ist jung und hübsch, ja, sie ist jung. Die liegen schon im Bett. Nein, die liegen noch nicht im Bett..."

"Meine Frau kann keine Witze erzählen. Laß mich mal. Du kannst nachher sagen, obs richtig war. Also nun werde ich Ihnen das mal erzählen.

paddyver schrieb am 28.11. 2005 um 00:22:11 Uhr zu

Ich

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich wartete auf ihren Anruf.
Sie hat sich seit einer Ewigkeit nicht mehr bei mir gemeldet und das, obwohl sie versprochen hatte, mich am nächsten Tag anzurufen. Das war vorgestern. Ich sollte vielleicht erwähnen, dass ich seit einem Autounfall, der sich vor einer Woche ereignete, ans Krankenbett gefesselt bin. Der Audi hat mir beide Schienbeine gebrochen und ich weiß nur noch, dass er die Farbe Bordeaux hatte, meine Lieblingsfarbe, auch jetzt noch.
Ein Windstoß hat mir meine (bordeauxfarbene) Lieblingsmütze vom Kopf geweht. Das ist mir schon öfters passiert, schließlich war die Mütze mir mindestens zwei Nummern zu groß. Sie hatte ein kariertes Muster, in dem sich dunkles und helles Bordeaux miteinander abwechselten, und sie hatte an den Seiten zwei flauschige Klappen zum Warmhalten der Ohren. Vielleicht sah sie an mir deswegen und auch wegen der Übergröße ein wenig...naja...fehl am Platze aus. Aber auch, wenn die anderen Kinder sich über mich lustig machten, diese Mütze gehörte meinem Vater - meinem richtigen Vater und sie bedeutete mir sehr viel.
Einmal bin ich von einem Schiff gesprungen, ich habe es wirklich getan! Die Mütze entfernte sich wie in Zeitlupe von mir weg, wirbelte durch die Luft, vollführte einen astreinen Looping und schlug mehrere Salti...und ich tat es ihr, ohne nachzudenken, einfach nach - so gut ich konnte, jedenfalls, damals war ich schließlich noch etwas klein und unbeholfen. Ich spürte kaum einen Aufprall. Aber das Wasser war eiskalt und spülte das wohlig-warme Zeitlupengefühl der Trance , in der ich mich bis dahin befand, von meinem klatschnassen Körper. Ich frierte und ein bisschen Angst hatte ich auch. Aber ich hatte meine Mütze wieder. Ich zweifelte keine Sekunde daran, dass das, was ich da gerade getan habe, auch wenn es unüberlegt und gefährlich war, richtig und vor allem gut war. Das Schiff stoppte unmittelbar und auch, wenn es gut hundert Meter entfernt war, glaubte ich, die Panikschreie meiner Mutter zu hören. Sie hatte schon immer ein sehr kräftiges Organ und war auch schon immer sehr, sehr, sehr besorgt um mich gewesen. Ich fand, das war eine sehr ungünstige Kombination. Wenn sie sich richtig aufregte, fühlte ich mich an auf bestialische Weise gequälte Delfine erinnert. Auch wenn ich niemals erlebt habe, wie gequälte Delfinlaute sich in Wirklichkeit anhören.
Diese wurden jedenfalls immer lauter, während ein herabgelassenes Ruderboot mit meiner Mutter gleich einer Gallionsfigur an seiner Spitze zu meiner Rettung nahte.
Ich kann mich ehrlich gesagt nicht an besonders viel aus dieser Phase meiner Kindheit erinnern, nur daran, dass ich die meiste Zeit über sehr phlegmatisch, geradezu geistesabwesend gewesen bin. Das war ich auch, als meine Mutter mich schlug und mich tüchtig vor allen Leuten ausschimpfte. Andere Passagiere fühlten sich dazu veranlasst, sie kontinuierlich darin zu bestätigen, sie sogar lauthals darin zu unterstützen, so als wolle man ein Lagerfeuer daran hindern, auszubrennen. An mir ging das alles vorbei. Unbemerkt von allen betätigte ich den geheimen Muskel, den nur ich habe und der meine Ohren von innen verschließt. Die schädlichen Schallwellen fanden somit keinen Weg in meinen Kopf und gingen wirkungslos an mir vorüber. Vielleicht hat der kleine Hund hinter mir sie alle abbekommen. Er sah sehr traurig aus.
Am nächsten Tag bekam ich eine dicke Erkältung, die zwei Wochen anhielt. An mehr kann ich mich nicht erinnern.

Diesmal hat das Schicksal meine Mütze und mich auf die Hauptstraße geführt. Hier fuhren jeden Tag eine Menge LKWs entlang. Doch an diesem Tag begegnete ich einem bordeauxfarbenen Audi.
Besser gesagt, ich flog frontal durch seine Wundschutzscheibe und landete mit verrenkten Armen auf seinem Rücksitz. Ich war bei vollem Bewusstsein - während des Unfalls und danach, als sie mir die Splitter aus dem Gesicht gezogen haben. An mir ging das jedoch alles vorbei. Es war mir geradezu egal. Nur die Mütze ließ ich an dem Tag nicht mehr los.
Am Tag nach der Operation bekam ich Besuch vom Unfallfahrer und viel Süßigkeiten. Danach kam der Anruf von IHR.
Sie fragte, wie es mir geht, ob ich die alberne Mütze gerade aufhätte(Ich erklärte ihr, sie läge nun einen halben Meter von mir entfernt in einer Schublade) sie würde mich bald besuchen kommen, sie hat sich die Haare gefärbt und ich solle ihr sagen, wie es aussieht, wenn sie dann da ist, und es sei komisch, dass das englische »also« im Deutschen als »auch«, das deutsche »also« im Englischen jedoch als »so« übersetzt wird, dass das deutsche »so« wiederum im Englischen als »like this« gebraucht wird, und dass Englisch sowieso eine komische Sprache sei.
Jedenfalls hätte sie plötzlich keine Zeit mehr und müsste auch dringend mal auf Toilette. Bevor sie ohne Abschiedsgruß den Hörer auflegte, versprach sie mir, mich am nächsten Tag noch einmal anzurufen.

Das war gestern.
Heute ist Bordeaux noch immer meine Lieblingsfarbe, noch immer drückt meine Mutter ihre Besorgnis in Delfinlauten aus, noch immer liegt mein Vater tot unter holländischer Erde und noch immer warte ich auf den Anruf des einen Mädchens,
das ich liebe.

Finn Stern schrieb am 23.1. 2003 um 20:40:08 Uhr zu

Ich

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ich bin 21 Jahre alt, studiere. Bin gehemmt. Hatte noch nie Sex. Auch keine längere funktionierende Beziehung.
Öffne mich auch meinen wenigen Freunden gegenüber kaum. Bin unausgefüllt. Kann mich auch nicht auf mein Studium konzentrieren. Staue alles in mir auf und warte auf den vollständigen Zusammenbruch.
Habe Durst.
Versuche mir eine Phantasiewelt zu konstruieren in der ich weitestgehend ohne die Belästigung terroristischer Menschen Leben kann.
Bin gestört, agressiv. Rufe Agression hervor.
Passe nicht ins Bild. Bin wie gelähmt.
Nachts ist die Welt still.
Schwarz.
Grün.
Muß sterben.
stichwort

maike schrieb am 17.12. 2000 um 13:50:54 Uhr zu

Ich

Bewertung: 4 Punkt(e)

mal kann ich mich selber nicht ausstehen und mal komm ich ganz gut mit mir zurecht.
manchmal schau ich in den spiegel und spucke mein eigenen spiegelbild an und manchmal kann ich sogar lächeln wenn ich mich selber sehe.
ich rede unwahrscheinlich gern und höre trotzdem sehr gerne und lange zu.
ich bin fürchterlich leicht zum weinen zu bringen und dann gibt es tage, da kann mir keiner etwas anhaben.
ich könnte jetzt noch so viele beispiele bringen. aber was ich damit sagen will: ich kenn mich selber nicht genau und verstehen tu ich mich erst recht nicht.
wer bist du da oben in meinem kopf?

Biggi schrieb am 20.9. 2002 um 23:27:09 Uhr zu

Ich

Bewertung: 4 Punkt(e)

plötzlich warst du da. wie aus dem nichts. ich seh mich jetzt öfter um und bin gern allein. manchmal spür ich dich, obwohl du gar nicht da bist.

chrmpf schrieb am 3.1. 2001 um 21:24:13 Uhr zu

Ich

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das waren vierundzwanzig Stunden, in denen alles drin steckte. Von angedrohter Zwangseinweisung und Bespucktwerden bis zum Jobangebot. Bin ich verrückt oder verändert sich der Rest der Welt grad schneller als ich das fasse? Habe heute grad einen wütenden Adonis gesehn, der seine Aule neben sein linkes Knie und damit in meine zehn Meter breite Schutzzone platziert hat. Ignorant. Das saß verdammt tief, denn der sah nicht aus wie orale Inkontinenz. Keine Ahnung, was mit dem los war. Ich mußte gleich ne zweiminütige tiefschürfende Psychoanalyse machen. Fuck. Habe dann zwecks Rekonvaleszenz zwei Nachbartischler aus dem Sushi-Restaurant vergrault. Dann ging es mir wieder besser. War gar nicht schwer, ich brauchte bloß halblaut das Zauberwort Gruppensex zu flöten, schon hatte ich wieder Platz, und die Welt war heil. Y-Symptomträger sind manchmal störender als Wetteransagen. Zumal wenn sie in meiner Schutzzone sitzen.

sonic schrieb am 10.3. 2000 um 12:07:48 Uhr zu

Ich

Bewertung: 4 Punkt(e)

Natürlich wünsche ich dem Sauerland die Unabhängigkeit ebenso sehr, wie jedem beliebigen Amt die Grippewelle. (6W-AKW)

Mondsternfee schrieb am 24.5. 2000 um 19:23:46 Uhr zu

Ich

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das »Ich« ist ein Individium, ein einzelner, trotzdem hat nicht jeder sein Ich gefunden. ICH sein, bedeudet: So sein, wie man ist, ohne Verstellung, Verfremdung, ohne sich zurecht biegen zu lassen.

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