| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
58, davon 57 (98,28%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (37,93%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 9.7. 2000 um 11:54:16 Uhr schrieb pixlfuxa
über fallen |
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am 9.9. 2011 um 14:42:23 Uhr schrieb Natanja
über fallen |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 19) |
am 24.1. 2002 um 10:53:02 Uhr schrieb mörk über fallen
am 2.2. 2006 um 19:10:14 Uhr schrieb Erhard Schümmelfeder über fallen
am 24.1. 2002 um 10:51:25 Uhr schrieb mörk über fallen
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Fallen«
Mik schrieb am 1.11. 2000 um 21:37:07 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Fallen stellen ist in der heutigen Zeit eine fast vergessene Kunst. Mit zu wenig Phantasie ausgestattet glauben die heutigen Menschen, besonders die, die in größeren Städten wohnen, daß es kein mit Fallen jagbares Getier mehr gäbe. Doch das ist ein Irrtum! Sehen wir nicht tagtäglich Omas, die ihre verwöhnten Hackenbeißer durch die Gegend führen? Genau, heute lernen wir Dackel und Pudel zu fangen. Eigentlich besitzt diese Jagtbeute einen gesunden Instinkt, doch Oma hat den mit Sahnetorte und Beefhack schon längst unterdrückt. Da Fiffi oder Waldi (meistens Endet der Name auf »i«) an kilometerlangen Leinen geführt werden, eignet sich hier eine Schlagfalle:
Ein Kellerfenster, zu dem man 1.) selbst ständigen Zugang hat und das 2.) an dem Gassiweg liegt und 3.) in Gehweghöhe ist, wird ausgehängt. Im nächsten Baumarkt kaufen wir uns eine Presspanplatte die 5 Zentimeter schmaler als das Kellerfenster, 1,5 Meter lang und 13 Millimeter dick ist. Beim Schlachter kaufen wir 1 Pfund Schweineschmalz, beim Konditor zwei bis drei Sahnetörtchen und im Haushaltswarengeschäft ein scharfes Messer und einem großen Eimer mit Deckel. Kommt Oma nun in die Nähe, wird das mit dem Schweineschmalz eingeriebene Brett von innen (!) schräg an das Fenster gelehnt, so daß eine Rutsche entsteht. Am Ende der Rutsch ist der Eimer, daneben liegt der Deckel. Hinter dem Eimer, auf einem Stuhl, liegen die Törtchen. Der Dackel an der langen Leine kommt an, Oma ist ganz weit weg. Der Dackel oder Pudel riecht das Schmalz und kommt, verfressen wie er ist ans Fenster. Da nimmt er den Geruch der Sahnetörtchen war und geht auf das Brett. Sofort beginnt er zu rutschen. Jetzt kommt das Messer ins Spiel. Blitzschnell muß du jetzt die Leine durchschneiden, den Deckel auf den Eimer drauf (der Dackel /Pudel ist hineingerutscht), das Brett wegnehmen und das Fenster wieder einhängen. Dafür hast du ungefährt 10 Minuten Zeit. Jetzt gehst du hinaus auf die Straße und erlebst,wie die Oma kopfschüttelnd das Ende der Leine in der Hand hält. »Na« fragst du sie, »haben wir heute den Wauwau zu Hause vergessen?«. Spätestens jetzt bricht sie in Tränen aus und du gehst schulterzuckend wieder in den Keller. Inzwischen hat sich der Dackel/Pudel im Eimer so ausgetobt, daß er heißer ist. Du nimmst den Eimer und gehst nach Hause. Dort warten deine verspielten halbwüchigen Rottweiler. Denen bringst du nun drei Sachen auf einmal: Eine Überraschung, was zum spielen und und was zu essen.
Und morgen lernen wir, wie man eine Falle für die Oma baut.