| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
760, davon 742 (97,63%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 318 positiv bewertete (41,84%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
278 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,561 Punkte, 231 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
|
| Der erste Text |
am 25.1. 1999 um 17:47:45 Uhr schrieb Anina
über wahrheit |
| Der neuste Text |
am 15.12. 2025 um 06:48:58 Uhr schrieb Rübezahl
über wahrheit |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 231) |
am 25.7. 2008 um 22:31:26 Uhr schrieb Hu über wahrheit
am 20.1. 2004 um 03:11:21 Uhr schrieb Bettina Beispiel über wahrheit
am 20.7. 2009 um 15:42:35 Uhr schrieb mesi über wahrheit
|
Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Wahrheit«
Liamara schrieb am 11.2. 1999 um 20:25:15 Uhr zu
Bewertung: 59 Punkt(e)
Ich glaube nicht, dass ihr die Wahrheit hören wollt. Ihr wollt die Wahrheit hören? Also gut. Der Assoziations-Blaster ist nicht das, was er scheint. Es ist kein Programm von Studenten. Alvar und Dragan haben nichts damit zu tun. Sie bekamen 10.000 Mark dafür, dass sie ihre Namen zur Verfügung gestellt haben und so tun, als ob sie den Blaster regelmässig warten. In Wahrheit ist der Assoziationsblaster aber eine Geheimoperation des FBI in Zusammenarbeit mit Interpol und dem BND, bei der es um um Manipulation im Internet geht. Ja, der Blaster ist nur dazu da, euch zu studieren. Der gläserne Mensch ist längst Wirklichkeit. Mit dem Blaster werdet ihr alle kontrolliert. Jeder Name wird registriert und alles wird protokolliert. Und eines Tages wird es klingeln bei euch, und da steht dann die Polizei und fordert euch auf mitzukommen, weil ihr was über Sex geschrieben habt und nicht mitbekommen habt, dass kürzlich ein Gesetz erlassen wurde bezüglich Sex im Netz, dass es verboten wurde darüber zu schreiben, zu sprechen oder auch nur zu lesen. Ja, dann landet ihr alle im Knast, aber ihr wolltet ja nicht hören. Der Assoziations-Blaster ist gefährlich.
Dieser Artikel könnte auch unter dem Stichwort -> Verschwörungstheorie einsortiert werden. Und sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt! Oh, es klingelt. Ich muss gehn.
Ciss schrieb am 26.6. 1999 um 02:12:48 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Ich versuchte die Wahrheit über Fragen zu finden. Ich übersah, dass die Wahrheit in mir selber steckt!
wolfsheim schrieb am 25.2. 2003 um 20:10:39 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Kein zurück
Es gibt kein Weg zurück....
Weist Du noch wie´s war?
Kinderzeit, wunderbar.
Die Welt ist bunt und schön.
Bis du irgendwann begreifst,
das nicht jeder Abschied heißt,
es gibt auch ein wiedersehn.
Immer vorwärts Schritt um Schritt,
es geht kein Weg zurück.
Was jetzt ist, wird nie mehr ungeschehn.
Die Zeit läuft uns davon,
was getan ist, ist getan
und was jetzt ist, wird nie mehr so geschehn
Ein Wort zuviel im Zorn gesagt,
wie stehts zu weit nach vorn gewagt,
schon ist es vorbei.
Was auch immer jetzt getan,
was ich gesagt hab, ist gesagt.
Und was wie Ewig schien,
ist Vergangenheit.
Immer vorwärts Schritt um Schritt,
es geht kein Weg zurück.
Was jetzt ist, wird nie mehr ungeschehn.
Die Zeit läuft uns davon,
was getan ist, ist getan
und was jetzt ist, wird nie mehr so geschehn
Ach und könnt ich doch nur ein einz´ges Mal,
die Uhren rückwärts drehn,
Denn wieviel von dem,
was ich heute weiß,
hät ich lieber nie gesehn.
Dein Leben dreht sich nur im Kreis,
so voll von weggeworfner Zeit.
Deine Träume schiebst du endlos vor Dir her.
Du willst noch leben irgendwann,
doch wenn nicht heute, wann denn dann?
Denn irgendwann ist auch ein Traum zu lange her.
Immer vorwärts Schritt um Schritt,
es geht kein Weg zurück.
Was jetzt ist, wird nie mehr ungeschehn.
Die Zeit läuft uns davon,
was getan ist, ist getan
und was jetzt ist, wird nie mehr so
Ach und könnt ich doch nur ein einz´ges Mal,
die Uhren rückwärts drehn,
Denn wieviel von dem,
was ich heute weiß,
hät ich lieber nie gesehn.
Karl Marx schrieb am 19.1. 2006 um 04:01:55 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Eine Wahrheitstheorie ist eine philosophische (erkenntnistheoretische bzw. wissenschaftstheoretische) Theorie darüber, was als wahr oder unwahr, aber auch als unentscheidbar, paradox etc. festgestellt werden kann. Solche Theorien behandeln dabei insbesondere das Verhältnis von Realität und Erkenntnis und fragen, wie Erkenntnis generell und wahre Erkenntnis im besonderen erreicht werden kann. In der Sprachphilosophie stellt sich vor allem die Frage, wann Aussagen über die Welt als wahr gelten können. Hervorzuhebende Wahrheitstheorien sind die Korrespondenztheorie, die Konvergenztheorie und die Kohärenztheorie der Wahrheit. Wahrheitstheorien hängen eng zusammen mit den Bereichen der Methodologie der Wissenschaften sowie der Logik. Sie fußen im allgemeinen auf ontologischen Vorentscheidungen.
Aristoteles und zahlreiche mittelalterliche Philosophen wie Thomas von Aquin rechnet man der Korrespondenz- oder Adäquationstheorie zu. Die Wahrheit besteht, ihnen zufolge, aus der Übereinstimmung von Verstand und Sache.
Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1715) und idealistische Philosophen gehören zu den Vertretern der Kohärenztheorie. Nach ihrer Auffassung besteht die Wahrheit einer Menge von Aussagen darin, dass sie untereinander kohärent, also widerspruchsfrei miteinander vereinbar sind.
Die Evidenztheorie gehört zu René Descartes (1596–1650), Franz Brentano (1838–1917) und Edmund Husserl (1859–1938). Ein Satz ist wahr, wenn er mit einem evidenten Urteil übereinstimmt.
Die Auffassung, wahr sei etwas, wenn die Annahme der Wahrheit dieser Sache für die Praxis fruchtbar und nützlich ist, entspricht einer pragmatischen Wahrheitstheorie.
Karl-Otto Apel (* 1922) vertritt die Konsenstheorie. Sie besagt, dass eine Aussage dann wahr ist, wenn eine möglicherweise unendlich große Menge von Menschen unter idealen Kommunikationsbedingungen dieser Aussage zustimmen würde.
Frank Plumpton Ramsey (1903–1930) formuliert die Redundanztheorie: Das Wort „wahr“ ist überhaupt überflüssig.
Die Performancetheorie wird von Peter Frederick Strawson (* 1919) vertreten. Demnach wird das Wort ‚wahr‘ performativ im Sinne einer Zustimmung zum Gesagten verwendet.
Alfred Tarski (1902–1983) hat in seinem zuerst auf polnisch erschienenen Aufsatz Der Wahrheitsbegriff in den formalisierten Sprachen (1933) die semantische Wahrheitstheorie entwickelt und meint damit die Semantik der Prädikatenlogik. Die Ursache der Lügner-Antinomie (siehe unten) liegt für Tarski in der semantischen Geschlossenheit der Umgangssprache: Die Umgangssprache enthält für jede Aussage einen Namen dieser Aussage. Deshalb kann man für sie keine Definition des Wahrheitsbegriffes angeben, ja diesen nicht einmal widerspruchsfrei verwenden.
Und schließlich ist die Systemtheorie zu nennen. Vor allem in der Nachfolge von Niklas Luhmann (1927–1998) wird Wahrheit als symbolisch generalisiertes Kommunikationsmedium aufgefasst. Dabei wird grundlegend zwischen Wissen und Wahrheit unterschieden, was als 'wahres Wissen' zu gelten hat, muss durch ein Beobachten zweiter Ordnung entschieden werden. Dies führt letztlich zu der Paradoxie, dass es wahre Wahrheit und unwahre Wahrheit gebe. Vgl. etwa Niklas Luhmann, Die Wissenschaft der Gesellschaft, Frankfurt/Main (Suhrkamp) 1992, S. 167 ff.
| Einige zufällige Stichwörter |
AllesWirdSchlecht
Erstellt am 16.1. 2006 um 00:10:35 Uhr von Grrml, enthält 14 Texte
Flugteppich
Erstellt am 1.12. 2003 um 13:02:14 Uhr von sultanine, enthält 7 Texte
Kokomiko
Erstellt am 10.7. 2000 um 22:07:41 Uhr von pixlfuxa, enthält 20 Texte
standart
Erstellt am 28.12. 2001 um 10:59:33 Uhr von doG(c@), enthält 23 Texte
Säugling
Erstellt am 15.4. 2001 um 19:42:02 Uhr von neo fausuto/PIA, enthält 26 Texte
|