Anfang
Bewertung: 8 Punkt(e)Man sagt, aller Anfang sei schwer. Zu blöd auch, wenn man immer mit ALLEM Anfangen will, aber nichts zu Ende bringt. Wer EINEN Anfang konsequent weiterverfolgt, dem wird sich eine Unendlichkeit erschließen.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 198, davon 195 (98,48%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 63 positiv bewertete (31,82%) |
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| Durchschnittliche Bewertung | 0,177 Punkte, 76 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 23.10. 1999 um 01:57:11 Uhr schrieb Nils über Anfang |
| Der neuste Text | am 29.6. 2024 um 06:34:16 Uhr schrieb Gabi über Anfang |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 76) |
am 20.10. 2003 um 21:31:51 Uhr schrieb
am 17.3. 2011 um 14:31:16 Uhr schrieb
am 3.12. 2009 um 21:07:51 Uhr schrieb |
Man sagt, aller Anfang sei schwer. Zu blöd auch, wenn man immer mit ALLEM Anfangen will, aber nichts zu Ende bringt. Wer EINEN Anfang konsequent weiterverfolgt, dem wird sich eine Unendlichkeit erschließen.
anfang und ende scheinen wohl doch eine art illusion zu
sein. Filme haben zum beispiel ein ende. und wer würde
bestreiten wollen, das es sich dabei um illusionen
handelt?? Ansonsten habe ich noch kein wirkliches ende
erlebt. einen anfang übrigens auch noch nicht. denkt mal
drüber nach....
Viel interessanter als die Frage, wohin wir nach dem Tod gehen, ist doch: Woher kommen wir? Denn der Ursprung birgt das Geheimnis unserer Beschaffenheit. Psychisch wie physisch. Wenn wir wissen, woher wir kommen, kennen wir auch unsere Grenzen. Kennen wir unsere Grenzen, kennen wir auch unseren Stellenwert in der Evolution. Und wir wissen, was wir nicht wissen. Und das wir manches vielleicht nie wissen werden. Weil wir es nicht können. So, wie wir nie werden sehen können, dass die Zeit den Raum krümmt und das Licht Teilchen und Wellen zugleich ist.
wie am Anfang fühlen sich alle anderen. keines der bisher herangenommenen Konzepte hat es gebracht. aber am verwirrendsten ist sicher die Kombination meiner Werte und dem überhaupt nicht dazu passenden Patienten. ich für meinen Teil habe natürlich überhaupt nicht den Wunsch so auszusehen und da mir nichts weh tut, und ich sogar Sport machen kann... wieso eigentlich soll ich mich ins Bett legen, und schon gar in ein Klinikbett. das werde ich bestimmt nicht machen, wenn die fertig mit mir sind, gehts mir so, wie meine Blutwerte sind, und wahrscheinlich wäre das dann auch das einzige, was danach rauskommt.
der anfang, ein beliebiger Punkt auf der Bahn des Kreises, gleich vor dem Ende und schräg über dem lustigen und unter dem Samavayo, willkürlich von jedem gesetzt und dadurch subjektiv verformt.
da ich mir immer 3000 dinge auf einmal vornehme, fange ich meistens gar nichts an. erschwerend kommt hinzu, daß, wenn ich nur lange genug über irgendetwas nachdenke, die vorstellung davon in meinem kopf schon so realitätsnah und vor allen dingen perfekt ist, daß ich mir manchmal schon vorstelle, ich hätte schon alles gemacht. überhaupt kann es in der wirklichkeit eh nicht so gut werden wie in meiner vorstellung. also laß ich's meistens ganz...
vielleicht gibt es keinen anfang und kein ende in dem sinn, dass alles teil einer entwicklung ist. auch wenn ich eine entscheidung fälle, dann ist diese entscheidung teil eines prozesses.
jedoch muss es immer einen anfang geben: wo soll man sonst anfangen, einen ersten schritt zu tun?
am anfang war das feuer. das denke ich bei anfang, weiss jedoch kaum, was denn das mit dem feuer soll. denn so kanns ja nicht gewesen sein. am anfang war liebe und leben, hass und vergehen, verzweiflung und demut. und das wurde kläglich verbrannt. welch kummer!
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