Anfang
Bewertung: 8 Punkt(e)Man sagt, aller Anfang sei schwer. Zu blöd auch, wenn man immer mit ALLEM Anfangen will, aber nichts zu Ende bringt. Wer EINEN Anfang konsequent weiterverfolgt, dem wird sich eine Unendlichkeit erschließen.
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| Der erste Text | am 23.10. 1999 um 01:57:11 Uhr schrieb Nils über Anfang |
| Der neuste Text | am 29.6. 2024 um 06:34:16 Uhr schrieb Gabi über Anfang |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 76) |
am 21.1. 2010 um 16:35:30 Uhr schrieb
am 13.12. 2004 um 22:14:19 Uhr schrieb
am 4.12. 2007 um 22:44:27 Uhr schrieb |
Man sagt, aller Anfang sei schwer. Zu blöd auch, wenn man immer mit ALLEM Anfangen will, aber nichts zu Ende bringt. Wer EINEN Anfang konsequent weiterverfolgt, dem wird sich eine Unendlichkeit erschließen.
Der Anfang ist das Ende oder ist das Ende der Anfang. Ich finde, man kann es drehen wie man will. Wenn etwas anfängt geht etwas anders zuende. Aber auch wenn etwas zuende geht, beginnt irgendwo anders etwas.
Ich bin jetzt irgendwie verwirrt..
Mir fällt nur noch eins ein:
Wenn irgendwo eine Tür zufällt, geht irgendwo ein Fenster auf!!
da ich mir immer 3000 dinge auf einmal vornehme, fange ich meistens gar nichts an. erschwerend kommt hinzu, daß, wenn ich nur lange genug über irgendetwas nachdenke, die vorstellung davon in meinem kopf schon so realitätsnah und vor allen dingen perfekt ist, daß ich mir manchmal schon vorstelle, ich hätte schon alles gemacht. überhaupt kann es in der wirklichkeit eh nicht so gut werden wie in meiner vorstellung. also laß ich's meistens ganz...
Viel interessanter als die Frage, wohin wir nach dem Tod gehen, ist doch: Woher kommen wir? Denn der Ursprung birgt das Geheimnis unserer Beschaffenheit. Psychisch wie physisch. Wenn wir wissen, woher wir kommen, kennen wir auch unsere Grenzen. Kennen wir unsere Grenzen, kennen wir auch unseren Stellenwert in der Evolution. Und wir wissen, was wir nicht wissen. Und das wir manches vielleicht nie wissen werden. Weil wir es nicht können. So, wie wir nie werden sehen können, dass die Zeit den Raum krümmt und das Licht Teilchen und Wellen zugleich ist.
vielleicht gibt es keinen anfang und kein ende in dem sinn, dass alles teil einer entwicklung ist. auch wenn ich eine entscheidung fälle, dann ist diese entscheidung teil eines prozesses.
jedoch muss es immer einen anfang geben: wo soll man sonst anfangen, einen ersten schritt zu tun?
Am Anfang war nichts, einfach nur Chaos, das heißt klaffende Leere. Chaos, Ursprung für unser Wort Gas, gehört Ordnung, die als Ordnung noch nicht erkannt ist. Es gibt kein Chaos. Es gibt nur das Unvermögen, die Ordnung des Chaotischen zu erkennen. Auch dieses Unvermögen hat seinen eigentlichen Grund im Chaos in uns selbst.
Am anfang war Materie, behaupten die einen, aber ophne bewegung gibt es keine Materie und Bewegung das erste Element?
Bewegung ist Veränderung.
Ruhe als dialektischer Gegensatz der Bewegung ist relativ, sie existiert nur in Bezug auf eine bestimmte Bewegung, ist ein Moment der Bewegung.
die bewegung dagegen ist absolut, unerschaffbar und unzerstörbar, wie die Materie selbst.
Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde, und die Erde war wüst und wirr.
Auf Hebräisch:
Bereschit bara elohit et-haschmajim we'et ha'arez, we ha'aretz hajeta tohu wa bohu.
ich glaub, es gibt ihn gar nicht den anfang. auch solche begriffe wie ursuppe und urknall umschreiben nur einen zustand, der unmöglich ein anfang sein kann. es wird schon alles in seiner unendlichkeit unendlich sein
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