Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 198, davon 195 (98,48%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 63 positiv bewertete (31,82%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.10. 1999 um 01:57:11 Uhr schrieb
Nils über Anfang
Der neuste Text am 29.6. 2024 um 06:34:16 Uhr schrieb
Gabi über Anfang
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(insgesamt: 76)

am 8.5. 2024 um 17:59:04 Uhr schrieb
Jim über Anfang

am 17.9. 2007 um 16:14:45 Uhr schrieb
tullipan über Anfang

am 29.6. 2024 um 06:34:16 Uhr schrieb
Gabi über Anfang

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Anfang«

Gabriel schrieb am 19.11. 1999 um 15:46:53 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 8 Punkt(e)

Man sagt, aller Anfang sei schwer. Zu blöd auch, wenn man immer mit ALLEM Anfangen will, aber nichts zu Ende bringt. Wer EINEN Anfang konsequent weiterverfolgt, dem wird sich eine Unendlichkeit erschließen.

urgs schrieb am 3.2. 2001 um 20:00:44 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 3 Punkt(e)

anfang und ende scheinen wohl doch eine art illusion zu
sein. Filme haben zum beispiel ein ende. und wer würde
bestreiten wollen, das es sich dabei um illusionen
handelt?? Ansonsten habe ich noch kein wirkliches ende
erlebt. einen anfang übrigens auch noch nicht. denkt mal
drüber nach....

hansll schrieb am 12.12. 1999 um 01:57:32 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 4 Punkt(e)

am anfang war das feuer. das denke ich bei anfang, weiss jedoch kaum, was denn das mit dem feuer soll. denn so kanns ja nicht gewesen sein. am anfang war liebe und leben, hass und vergehen, verzweiflung und demut. und das wurde kläglich verbrannt. welch kummer!

Lanu schrieb am 2.8. 2000 um 12:39:38 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 1 Punkt(e)

Am Anfang war nichts, einfach nur Chaos, das heißt klaffende Leere. Chaos, Ursprung für unser Wort Gas, gehört Ordnung, die als Ordnung noch nicht erkannt ist. Es gibt kein Chaos. Es gibt nur das Unvermögen, die Ordnung des Chaotischen zu erkennen. Auch dieses Unvermögen hat seinen eigentlichen Grund im Chaos in uns selbst.
Am anfang war Materie, behaupten die einen, aber ophne bewegung gibt es keine Materie und Bewegung das erste Element?
Bewegung ist Veränderung.
Ruhe als dialektischer Gegensatz der Bewegung ist relativ, sie existiert nur in Bezug auf eine bestimmte Bewegung, ist ein Moment der Bewegung.
die bewegung dagegen ist absolut, unerschaffbar und unzerstörbar, wie die Materie selbst.

Pferdschaf schrieb am 24.7. 2009 um 23:03:03 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 2 Punkt(e)

Am Anfang war der Wal.
Er ist das grösste Säugetier.
Der Wal verkörpert die Welt, den Körper und das Grab.
Du musst dir unbedingt merken, dass ein Blauwal nicht Hundertzwanzig Meter gedacht werden kann,
wenn er 33 Meter lang ist. Man zzzieht immer alles gern in die Länge, wenn es sich um das Grösste von etwas handelt, egal was es eigentlich genau ist. Das ist altverträgliche Hobbitmanier.
Gut ist noch die Finnwalschleuder mit 24 Meter
und absolut oberhive ist die Angabe das demgegenüber der Grönlandwal die längsten Barten hat, weil er ein Supibartenfisch ist.
Das glaubt ihr nicht wie lang dem seine Barten sind, ich sag's Euch !

Aurian schrieb am 30.5. 2000 um 12:23:47 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 2 Punkt(e)

ich glaub, es gibt ihn gar nicht den anfang. auch solche begriffe wie ursuppe und urknall umschreiben nur einen zustand, der unmöglich ein anfang sein kann. es wird schon alles in seiner unendlichkeit unendlich sein

Anton-Neander Fang schrieb am 28.2. 2000 um 01:25:14 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 2 Punkt(e)

Am Anfang war irgendwas und dann ging die ganze Geschicht weiter.
Oder es war nichts da, aber dann ist es auch kein Anfang.
Es sei denn, vorher wäre etwas da gewesen, aber dann wäre der Anfang doch davor gewesen.
Also war am Anfang irgendetwas.
Nur was?
Dunkelheit? Licht? ER? SIE? ES?
Irgendwas? Gar nichts, also Abwesenheit? Wer weiß?
Aber irgendetwas war wohl da.
Vielleicht auch das Feuer von Hansll.
Oder das Wort.

Marx Marvelous schrieb am 21.3. 2000 um 14:18:15 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 2 Punkt(e)

Viel interessanter als die Frage, wohin wir nach dem Tod gehen, ist doch: Woher kommen wir? Denn der Ursprung birgt das Geheimnis unserer Beschaffenheit. Psychisch wie physisch. Wenn wir wissen, woher wir kommen, kennen wir auch unsere Grenzen. Kennen wir unsere Grenzen, kennen wir auch unseren Stellenwert in der Evolution. Und wir wissen, was wir nicht wissen. Und das wir manches vielleicht nie wissen werden. Weil wir es nicht können. So, wie wir nie werden sehen können, dass die Zeit den Raum krümmt und das Licht Teilchen und Wellen zugleich ist.

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