Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 198, davon 195 (98,48%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 63 positiv bewertete (31,82%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.10. 1999 um 01:57:11 Uhr schrieb
Nils über Anfang
Der neuste Text am 29.6. 2024 um 06:34:16 Uhr schrieb
Gabi über Anfang
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 76)

am 28.11. 2002 um 11:03:11 Uhr schrieb
Jehova über Anfang

am 26.2. 2013 um 18:43:18 Uhr schrieb
Christine über Anfang

am 24.1. 2009 um 09:42:27 Uhr schrieb
kermi über Anfang

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Anfang«

Gabriel schrieb am 19.11. 1999 um 15:46:53 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 8 Punkt(e)

Man sagt, aller Anfang sei schwer. Zu blöd auch, wenn man immer mit ALLEM Anfangen will, aber nichts zu Ende bringt. Wer EINEN Anfang konsequent weiterverfolgt, dem wird sich eine Unendlichkeit erschließen.

Marx Marvelous schrieb am 21.3. 2000 um 14:18:15 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 2 Punkt(e)

Viel interessanter als die Frage, wohin wir nach dem Tod gehen, ist doch: Woher kommen wir? Denn der Ursprung birgt das Geheimnis unserer Beschaffenheit. Psychisch wie physisch. Wenn wir wissen, woher wir kommen, kennen wir auch unsere Grenzen. Kennen wir unsere Grenzen, kennen wir auch unseren Stellenwert in der Evolution. Und wir wissen, was wir nicht wissen. Und das wir manches vielleicht nie wissen werden. Weil wir es nicht können. So, wie wir nie werden sehen können, dass die Zeit den Raum krümmt und das Licht Teilchen und Wellen zugleich ist.

Mäggi schrieb am 17.7. 2001 um 17:02:51 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 2 Punkt(e)

da ich mir immer 3000 dinge auf einmal vornehme, fange ich meistens gar nichts an. erschwerend kommt hinzu, daß, wenn ich nur lange genug über irgendetwas nachdenke, die vorstellung davon in meinem kopf schon so realitätsnah und vor allen dingen perfekt ist, daß ich mir manchmal schon vorstelle, ich hätte schon alles gemacht. überhaupt kann es in der wirklichkeit eh nicht so gut werden wie in meiner vorstellung. also laß ich's meistens ganz...

Anton-Neander Fang schrieb am 28.2. 2000 um 01:25:14 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 2 Punkt(e)

Am Anfang war irgendwas und dann ging die ganze Geschicht weiter.
Oder es war nichts da, aber dann ist es auch kein Anfang.
Es sei denn, vorher wäre etwas da gewesen, aber dann wäre der Anfang doch davor gewesen.
Also war am Anfang irgendetwas.
Nur was?
Dunkelheit? Licht? ER? SIE? ES?
Irgendwas? Gar nichts, also Abwesenheit? Wer weiß?
Aber irgendetwas war wohl da.
Vielleicht auch das Feuer von Hansll.
Oder das Wort.

tinky-winky schrieb am 26.6. 2001 um 14:54:02 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 1 Punkt(e)

wie am Anfang fühlen sich alle anderen. keines der bisher herangenommenen Konzepte hat es gebracht. aber am verwirrendsten ist sicher die Kombination meiner Werte und dem überhaupt nicht dazu passenden Patienten. ich für meinen Teil habe natürlich überhaupt nicht den Wunsch so auszusehen und da mir nichts weh tut, und ich sogar Sport machen kann... wieso eigentlich soll ich mich ins Bett legen, und schon gar in ein Klinikbett. das werde ich bestimmt nicht machen, wenn die fertig mit mir sind, gehts mir so, wie meine Blutwerte sind, und wahrscheinlich wäre das dann auch das einzige, was danach rauskommt.

Höflich schrieb am 22.2. 2006 um 00:31:51 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 1 Punkt(e)

Am Anfang war Karlchen. Genau! Die RTL-Handpuppe mit dem unsäglichen Björn-Helge Schimpf. Karlchen fuhr hinab in die Hölle und wurde dort zerfetzt und in Säure aufgelöst, in Bananenstreifenrauch gewälzt und zerfetzt und zerfetzt. Karlchen aber stand wieder erauf. Als Karlchen auferstand, tauchte sich die Welt, als ob sie von einer großen Hand erfasst worden und in einen ...? Tauchte die Welt sich in gleißend grünes Licht. Am Himmel erschien Karlchens Gesicht. Karlchen schrie, er schrie immerzu, es war seine Art zu kommunizieren, schlau zu verhandeln, zum Heile zu führen. Karlchen schrie und brüllte. Er brüllte von Liebe, Tod und Heil, von entsetzlichen Körperstrafen, welche alle Ungläubigen fortan zu erdulden hätten, er meisselte ein Gesetz in Birkenrinde und sandte es mit einem Feuerstrahl auf die Erde, der Strahl sengte zigtausende zu Asche, aber die riesige Birkenrinde mit den Gesetzen des Karlchen - sie ragte aus dem Boden, die Wucht des Aufpralls hatte sie in die Krume gebohrt wie eine Schraube in ein ein ein...ein die Gesetze waren folgende: »A. Jeder schlägt sich jeden Tag mindestens vier Flaschen aus hartem Glas über den Schädel B. Jeder sticht zu C. Jeder schreit andauernd rum D. Jeder hängt für sich schonmal den Strick am Dachboden auf, für alle Fälle. gez. Euer cooler neuer Messias, das RTL-Karlchen. Have FunDie Menschen waren an allen Orten in Verzückung. Sie errichteten goldene Standbilder, Ebenbilder Karlchens, um dort Tier- und stellenweise auch Menschenopfer (in der Regel Minderheiten und Kranke) darzubringen. Karlchen lag im Himmel, göttergleich, sein Genäsel, das er - wenn er nicht schrie und brüllte - andauernd von sich gab, hallte am Firmament wieder brachte die Kristallschalen des Kosmos zum klirrenden Klingen. Karlchen schlug die Laute und schrie dabei... Die Menschen fielen vor seinen großen Standbildern nieder. »Ro-o-ttet...lallali! Die U-hu-huuu-huhuhuhu-hiiii---uuhunglähäubiiigen aaaa-us!«.
Die Menschen fingen an, alles Metall einzuschmelzen, um daraus erzene Waffen zu schmieden, mit denen Sie Karlchens Willen dienen konnten, mit denen sie die Ungläubigen zerdreschen, aufspießen, zerschmettern, zermalmen konnten. Häuser und Städte wurden abgetragen, um Waffen herzustellen aus den Steinen, Rohren und Gittern, die sie freigaben. Die Ganze Welt war in Aufruhr, Karlchens Schreie erfüllten die Luft, sein hassverzerrtes Gesicht, Augen, die fast explodieren zu schienen vor Wut, spitze Hauer, an denen Blut hinabrann, das Blut der Sterne die Karlchen nach und nach riß und ermordete, weil er mit ihnen nicht den Himmel teilen wollte da ihr Glanz ihn neidisch machte.
Die ganze Welt erzitterte. Die Menschen warfen sich vor den größten Standbildern Karlchens auf den Boden. Alles war furchtbar. Karlchen rieb sich den Bauch.

emilia schrieb am 12.2. 2000 um 17:37:31 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 1 Punkt(e)

woran es liegt daß sich der einzelen nicht wohl fühlt wo es uns doch allen so gut geht...
ein anfang ist nötig aber wer wo und wie
und was bedeutet dahingegen die frage nach dem anfang, denn dieser setzt ein ende voraus
ein ende von welchem jetzt?
ist die anwort tarot?
ich will was wissen darüber, jemanden lesen, die damit erfahrung hat und nicht auf die nummer: ich leg dir die karten baby und du zahlst dafür gutes geld, damit du glücklich wirst.
ursprung versuch der vernichtung überleben und warum nun eine renaisance des schnick schnack kultes für esoteriker freaks
das phänomen gehaßt belächelt kann nicht so bedeutungslos sein
oder ist es nur mammon?
die allgemeine verunsicheurng der gesellschaft greift um sich und da müssen zu jeden zeiten her, so spricht ein soziologe, der den neuesten jugendtrend als »die nun üblichen Jugendlichen als Popper und punker « beschreibt. der bezug zur realität fehlt aber ist das nicht der ausschlag gebende Punkt bei tarot?

hansll schrieb am 12.12. 1999 um 01:57:32 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 4 Punkt(e)

am anfang war das feuer. das denke ich bei anfang, weiss jedoch kaum, was denn das mit dem feuer soll. denn so kanns ja nicht gewesen sein. am anfang war liebe und leben, hass und vergehen, verzweiflung und demut. und das wurde kläglich verbrannt. welch kummer!

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