Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 198, davon 195 (98,48%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 63 positiv bewertete (31,82%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.10. 1999 um 01:57:11 Uhr schrieb
Nils über Anfang
Der neuste Text am 29.6. 2024 um 06:34:16 Uhr schrieb
Gabi über Anfang
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 76)

am 3.2. 2010 um 16:25:20 Uhr schrieb
Lilith 3000 über Anfang

am 28.1. 2007 um 01:21:46 Uhr schrieb
Peter K. über Anfang

am 24.11. 2009 um 10:05:33 Uhr schrieb
Pferdschaf über Anfang

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Anfang«

Gabriel schrieb am 19.11. 1999 um 15:46:53 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 8 Punkt(e)

Man sagt, aller Anfang sei schwer. Zu blöd auch, wenn man immer mit ALLEM Anfangen will, aber nichts zu Ende bringt. Wer EINEN Anfang konsequent weiterverfolgt, dem wird sich eine Unendlichkeit erschließen.

hansll schrieb am 12.12. 1999 um 01:57:32 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 4 Punkt(e)

am anfang war das feuer. das denke ich bei anfang, weiss jedoch kaum, was denn das mit dem feuer soll. denn so kanns ja nicht gewesen sein. am anfang war liebe und leben, hass und vergehen, verzweiflung und demut. und das wurde kläglich verbrannt. welch kummer!

Pferdschaf schrieb am 24.7. 2009 um 23:03:03 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 2 Punkt(e)

Am Anfang war der Wal.
Er ist das grösste Säugetier.
Der Wal verkörpert die Welt, den Körper und das Grab.
Du musst dir unbedingt merken, dass ein Blauwal nicht Hundertzwanzig Meter gedacht werden kann,
wenn er 33 Meter lang ist. Man zzzieht immer alles gern in die Länge, wenn es sich um das Grösste von etwas handelt, egal was es eigentlich genau ist. Das ist altverträgliche Hobbitmanier.
Gut ist noch die Finnwalschleuder mit 24 Meter
und absolut oberhive ist die Angabe das demgegenüber der Grönlandwal die längsten Barten hat, weil er ein Supibartenfisch ist.
Das glaubt ihr nicht wie lang dem seine Barten sind, ich sag's Euch !

basti2@t-online.de schrieb am 28.10. 2001 um 22:12:33 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne
Hermann Hesse.

Der Zauber des Anfangs ist der Blick auf das goldene Ziel. Darüber vergisst man alles ringsum. Man glaubt, dieser Anfang würde der Anfang eines endlichen Weges sein. Aber kein Weg ist endlich. Und das goldene Ziel ist nur eine Illusion. Eine, die dazu auffordert, den sich auf den Weg zu machen. Ziel ist nur der Weg an sich. Der endlose Weg.

emilia schrieb am 12.2. 2000 um 17:37:31 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 1 Punkt(e)

woran es liegt daß sich der einzelen nicht wohl fühlt wo es uns doch allen so gut geht...
ein anfang ist nötig aber wer wo und wie
und was bedeutet dahingegen die frage nach dem anfang, denn dieser setzt ein ende voraus
ein ende von welchem jetzt?
ist die anwort tarot?
ich will was wissen darüber, jemanden lesen, die damit erfahrung hat und nicht auf die nummer: ich leg dir die karten baby und du zahlst dafür gutes geld, damit du glücklich wirst.
ursprung versuch der vernichtung überleben und warum nun eine renaisance des schnick schnack kultes für esoteriker freaks
das phänomen gehaßt belächelt kann nicht so bedeutungslos sein
oder ist es nur mammon?
die allgemeine verunsicheurng der gesellschaft greift um sich und da müssen zu jeden zeiten her, so spricht ein soziologe, der den neuesten jugendtrend als »die nun üblichen Jugendlichen als Popper und punker « beschreibt. der bezug zur realität fehlt aber ist das nicht der ausschlag gebende Punkt bei tarot?

Lanu schrieb am 2.8. 2000 um 12:39:38 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 1 Punkt(e)

Am Anfang war nichts, einfach nur Chaos, das heißt klaffende Leere. Chaos, Ursprung für unser Wort Gas, gehört Ordnung, die als Ordnung noch nicht erkannt ist. Es gibt kein Chaos. Es gibt nur das Unvermögen, die Ordnung des Chaotischen zu erkennen. Auch dieses Unvermögen hat seinen eigentlichen Grund im Chaos in uns selbst.
Am anfang war Materie, behaupten die einen, aber ophne bewegung gibt es keine Materie und Bewegung das erste Element?
Bewegung ist Veränderung.
Ruhe als dialektischer Gegensatz der Bewegung ist relativ, sie existiert nur in Bezug auf eine bestimmte Bewegung, ist ein Moment der Bewegung.
die bewegung dagegen ist absolut, unerschaffbar und unzerstörbar, wie die Materie selbst.

Marx Marvelous schrieb am 21.3. 2000 um 14:18:15 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 2 Punkt(e)

Viel interessanter als die Frage, wohin wir nach dem Tod gehen, ist doch: Woher kommen wir? Denn der Ursprung birgt das Geheimnis unserer Beschaffenheit. Psychisch wie physisch. Wenn wir wissen, woher wir kommen, kennen wir auch unsere Grenzen. Kennen wir unsere Grenzen, kennen wir auch unseren Stellenwert in der Evolution. Und wir wissen, was wir nicht wissen. Und das wir manches vielleicht nie wissen werden. Weil wir es nicht können. So, wie wir nie werden sehen können, dass die Zeit den Raum krümmt und das Licht Teilchen und Wellen zugleich ist.

Dise* schrieb am 6.4. 2000 um 20:05:42 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Anfang ist das Ende oder ist das Ende der Anfang. Ich finde, man kann es drehen wie man will. Wenn etwas anfängt geht etwas anders zuende. Aber auch wenn etwas zuende geht, beginnt irgendwo anders etwas.
Ich bin jetzt irgendwie verwirrt..
Mir fällt nur noch eins ein:
Wenn irgendwo eine Tür zufällt, geht irgendwo ein Fenster auf!!

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