Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 198, davon 195 (98,48%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 63 positiv bewertete (31,82%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,177 Punkte, 76 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.10. 1999 um 01:57:11 Uhr schrieb
Nils über Anfang
Der neuste Text am 29.6. 2024 um 06:34:16 Uhr schrieb
Gabi über Anfang
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 76)

am 23.3. 2008 um 18:40:09 Uhr schrieb
patrick ,der liebe junge von nebenan über Anfang

am 3.2. 2003 um 11:22:25 Uhr schrieb
namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de über Anfang

am 18.12. 2005 um 14:54:49 Uhr schrieb
heutejournal über Anfang

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Anfang«

Gabriel schrieb am 19.11. 1999 um 15:46:53 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 8 Punkt(e)

Man sagt, aller Anfang sei schwer. Zu blöd auch, wenn man immer mit ALLEM Anfangen will, aber nichts zu Ende bringt. Wer EINEN Anfang konsequent weiterverfolgt, dem wird sich eine Unendlichkeit erschließen.

urgs schrieb am 3.2. 2001 um 20:00:44 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 3 Punkt(e)

anfang und ende scheinen wohl doch eine art illusion zu
sein. Filme haben zum beispiel ein ende. und wer würde
bestreiten wollen, das es sich dabei um illusionen
handelt?? Ansonsten habe ich noch kein wirkliches ende
erlebt. einen anfang übrigens auch noch nicht. denkt mal
drüber nach....

Höflich schrieb am 22.2. 2006 um 00:31:51 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 1 Punkt(e)

Am Anfang war Karlchen. Genau! Die RTL-Handpuppe mit dem unsäglichen Björn-Helge Schimpf. Karlchen fuhr hinab in die Hölle und wurde dort zerfetzt und in Säure aufgelöst, in Bananenstreifenrauch gewälzt und zerfetzt und zerfetzt. Karlchen aber stand wieder erauf. Als Karlchen auferstand, tauchte sich die Welt, als ob sie von einer großen Hand erfasst worden und in einen ...? Tauchte die Welt sich in gleißend grünes Licht. Am Himmel erschien Karlchens Gesicht. Karlchen schrie, er schrie immerzu, es war seine Art zu kommunizieren, schlau zu verhandeln, zum Heile zu führen. Karlchen schrie und brüllte. Er brüllte von Liebe, Tod und Heil, von entsetzlichen Körperstrafen, welche alle Ungläubigen fortan zu erdulden hätten, er meisselte ein Gesetz in Birkenrinde und sandte es mit einem Feuerstrahl auf die Erde, der Strahl sengte zigtausende zu Asche, aber die riesige Birkenrinde mit den Gesetzen des Karlchen - sie ragte aus dem Boden, die Wucht des Aufpralls hatte sie in die Krume gebohrt wie eine Schraube in ein ein ein...ein die Gesetze waren folgende: »A. Jeder schlägt sich jeden Tag mindestens vier Flaschen aus hartem Glas über den Schädel B. Jeder sticht zu C. Jeder schreit andauernd rum D. Jeder hängt für sich schonmal den Strick am Dachboden auf, für alle Fälle. gez. Euer cooler neuer Messias, das RTL-Karlchen. Have FunDie Menschen waren an allen Orten in Verzückung. Sie errichteten goldene Standbilder, Ebenbilder Karlchens, um dort Tier- und stellenweise auch Menschenopfer (in der Regel Minderheiten und Kranke) darzubringen. Karlchen lag im Himmel, göttergleich, sein Genäsel, das er - wenn er nicht schrie und brüllte - andauernd von sich gab, hallte am Firmament wieder brachte die Kristallschalen des Kosmos zum klirrenden Klingen. Karlchen schlug die Laute und schrie dabei... Die Menschen fielen vor seinen großen Standbildern nieder. »Ro-o-ttet...lallali! Die U-hu-huuu-huhuhuhu-hiiii---uuhunglähäubiiigen aaaa-us!«.
Die Menschen fingen an, alles Metall einzuschmelzen, um daraus erzene Waffen zu schmieden, mit denen Sie Karlchens Willen dienen konnten, mit denen sie die Ungläubigen zerdreschen, aufspießen, zerschmettern, zermalmen konnten. Häuser und Städte wurden abgetragen, um Waffen herzustellen aus den Steinen, Rohren und Gittern, die sie freigaben. Die Ganze Welt war in Aufruhr, Karlchens Schreie erfüllten die Luft, sein hassverzerrtes Gesicht, Augen, die fast explodieren zu schienen vor Wut, spitze Hauer, an denen Blut hinabrann, das Blut der Sterne die Karlchen nach und nach riß und ermordete, weil er mit ihnen nicht den Himmel teilen wollte da ihr Glanz ihn neidisch machte.
Die ganze Welt erzitterte. Die Menschen warfen sich vor den größten Standbildern Karlchens auf den Boden. Alles war furchtbar. Karlchen rieb sich den Bauch.

www.fret10.de schrieb am 30.6. 2001 um 11:07:22 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 3 Punkt(e)

der anfang, ein beliebiger Punkt auf der Bahn des Kreises, gleich vor dem Ende und schräg über dem lustigen und unter dem Samavayo, willkürlich von jedem gesetzt und dadurch subjektiv verformt.

lulatsch schrieb am 17.11. 2000 um 23:22:40 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wer ohne Fehl ist, der werfe den ersten - sagt man so - aber ist nicht der, der den letzten wirft der eigentlich verachtenswürdige? Wer den mittleren Stein wirft, ist ein Mitwerfer. Im Leben wird der erfolgreich sein, der den zweiten wirft, er ist politisch korrekt und aktiv - aber vermutlich trotzdem ein Arschloch. Wirf nicht!

tinky-winky schrieb am 26.6. 2001 um 14:54:02 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 1 Punkt(e)

wie am Anfang fühlen sich alle anderen. keines der bisher herangenommenen Konzepte hat es gebracht. aber am verwirrendsten ist sicher die Kombination meiner Werte und dem überhaupt nicht dazu passenden Patienten. ich für meinen Teil habe natürlich überhaupt nicht den Wunsch so auszusehen und da mir nichts weh tut, und ich sogar Sport machen kann... wieso eigentlich soll ich mich ins Bett legen, und schon gar in ein Klinikbett. das werde ich bestimmt nicht machen, wenn die fertig mit mir sind, gehts mir so, wie meine Blutwerte sind, und wahrscheinlich wäre das dann auch das einzige, was danach rauskommt.

Lupine schrieb am 15.5. 2001 um 19:04:45 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 1 Punkt(e)

vielleicht gibt es keinen anfang und kein ende in dem sinn, dass alles teil einer entwicklung ist. auch wenn ich eine entscheidung fälle, dann ist diese entscheidung teil eines prozesses.
jedoch muss es immer einen anfang geben: wo soll man sonst anfangen, einen ersten schritt zu tun?

Marx Marvelous schrieb am 21.3. 2000 um 14:18:15 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 2 Punkt(e)

Viel interessanter als die Frage, wohin wir nach dem Tod gehen, ist doch: Woher kommen wir? Denn der Ursprung birgt das Geheimnis unserer Beschaffenheit. Psychisch wie physisch. Wenn wir wissen, woher wir kommen, kennen wir auch unsere Grenzen. Kennen wir unsere Grenzen, kennen wir auch unseren Stellenwert in der Evolution. Und wir wissen, was wir nicht wissen. Und das wir manches vielleicht nie wissen werden. Weil wir es nicht können. So, wie wir nie werden sehen können, dass die Zeit den Raum krümmt und das Licht Teilchen und Wellen zugleich ist.

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