Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 198, davon 195 (98,48%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 63 positiv bewertete (31,82%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.10. 1999 um 01:57:11 Uhr schrieb
Nils über Anfang
Der neuste Text am 29.6. 2024 um 06:34:16 Uhr schrieb
Gabi über Anfang
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 76)

am 6.5. 2004 um 14:08:29 Uhr schrieb
Crea über Anfang

am 17.9. 2007 um 15:57:07 Uhr schrieb
Cahen über Anfang

am 15.2. 2007 um 23:37:56 Uhr schrieb
steffi über Anfang

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Anfang«

Gabriel schrieb am 19.11. 1999 um 15:46:53 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 8 Punkt(e)

Man sagt, aller Anfang sei schwer. Zu blöd auch, wenn man immer mit ALLEM Anfangen will, aber nichts zu Ende bringt. Wer EINEN Anfang konsequent weiterverfolgt, dem wird sich eine Unendlichkeit erschließen.

urgs schrieb am 3.2. 2001 um 20:00:44 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 3 Punkt(e)

anfang und ende scheinen wohl doch eine art illusion zu
sein. Filme haben zum beispiel ein ende. und wer würde
bestreiten wollen, das es sich dabei um illusionen
handelt?? Ansonsten habe ich noch kein wirkliches ende
erlebt. einen anfang übrigens auch noch nicht. denkt mal
drüber nach....

emilia schrieb am 12.2. 2000 um 17:37:31 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 1 Punkt(e)

woran es liegt daß sich der einzelen nicht wohl fühlt wo es uns doch allen so gut geht...
ein anfang ist nötig aber wer wo und wie
und was bedeutet dahingegen die frage nach dem anfang, denn dieser setzt ein ende voraus
ein ende von welchem jetzt?
ist die anwort tarot?
ich will was wissen darüber, jemanden lesen, die damit erfahrung hat und nicht auf die nummer: ich leg dir die karten baby und du zahlst dafür gutes geld, damit du glücklich wirst.
ursprung versuch der vernichtung überleben und warum nun eine renaisance des schnick schnack kultes für esoteriker freaks
das phänomen gehaßt belächelt kann nicht so bedeutungslos sein
oder ist es nur mammon?
die allgemeine verunsicheurng der gesellschaft greift um sich und da müssen zu jeden zeiten her, so spricht ein soziologe, der den neuesten jugendtrend als »die nun üblichen Jugendlichen als Popper und punker « beschreibt. der bezug zur realität fehlt aber ist das nicht der ausschlag gebende Punkt bei tarot?

Lanu schrieb am 2.8. 2000 um 12:39:38 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 1 Punkt(e)

Am Anfang war nichts, einfach nur Chaos, das heißt klaffende Leere. Chaos, Ursprung für unser Wort Gas, gehört Ordnung, die als Ordnung noch nicht erkannt ist. Es gibt kein Chaos. Es gibt nur das Unvermögen, die Ordnung des Chaotischen zu erkennen. Auch dieses Unvermögen hat seinen eigentlichen Grund im Chaos in uns selbst.
Am anfang war Materie, behaupten die einen, aber ophne bewegung gibt es keine Materie und Bewegung das erste Element?
Bewegung ist Veränderung.
Ruhe als dialektischer Gegensatz der Bewegung ist relativ, sie existiert nur in Bezug auf eine bestimmte Bewegung, ist ein Moment der Bewegung.
die bewegung dagegen ist absolut, unerschaffbar und unzerstörbar, wie die Materie selbst.

Aurian schrieb am 30.5. 2000 um 12:23:47 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 2 Punkt(e)

ich glaub, es gibt ihn gar nicht den anfang. auch solche begriffe wie ursuppe und urknall umschreiben nur einen zustand, der unmöglich ein anfang sein kann. es wird schon alles in seiner unendlichkeit unendlich sein

basti2@t-online.de schrieb am 28.10. 2001 um 22:12:33 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne
Hermann Hesse.

Der Zauber des Anfangs ist der Blick auf das goldene Ziel. Darüber vergisst man alles ringsum. Man glaubt, dieser Anfang würde der Anfang eines endlichen Weges sein. Aber kein Weg ist endlich. Und das goldene Ziel ist nur eine Illusion. Eine, die dazu auffordert, den sich auf den Weg zu machen. Ziel ist nur der Weg an sich. Der endlose Weg.

Höflich schrieb am 22.2. 2006 um 00:31:51 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 1 Punkt(e)

Am Anfang war Karlchen. Genau! Die RTL-Handpuppe mit dem unsäglichen Björn-Helge Schimpf. Karlchen fuhr hinab in die Hölle und wurde dort zerfetzt und in Säure aufgelöst, in Bananenstreifenrauch gewälzt und zerfetzt und zerfetzt. Karlchen aber stand wieder erauf. Als Karlchen auferstand, tauchte sich die Welt, als ob sie von einer großen Hand erfasst worden und in einen ...? Tauchte die Welt sich in gleißend grünes Licht. Am Himmel erschien Karlchens Gesicht. Karlchen schrie, er schrie immerzu, es war seine Art zu kommunizieren, schlau zu verhandeln, zum Heile zu führen. Karlchen schrie und brüllte. Er brüllte von Liebe, Tod und Heil, von entsetzlichen Körperstrafen, welche alle Ungläubigen fortan zu erdulden hätten, er meisselte ein Gesetz in Birkenrinde und sandte es mit einem Feuerstrahl auf die Erde, der Strahl sengte zigtausende zu Asche, aber die riesige Birkenrinde mit den Gesetzen des Karlchen - sie ragte aus dem Boden, die Wucht des Aufpralls hatte sie in die Krume gebohrt wie eine Schraube in ein ein ein...ein die Gesetze waren folgende: »A. Jeder schlägt sich jeden Tag mindestens vier Flaschen aus hartem Glas über den Schädel B. Jeder sticht zu C. Jeder schreit andauernd rum D. Jeder hängt für sich schonmal den Strick am Dachboden auf, für alle Fälle. gez. Euer cooler neuer Messias, das RTL-Karlchen. Have FunDie Menschen waren an allen Orten in Verzückung. Sie errichteten goldene Standbilder, Ebenbilder Karlchens, um dort Tier- und stellenweise auch Menschenopfer (in der Regel Minderheiten und Kranke) darzubringen. Karlchen lag im Himmel, göttergleich, sein Genäsel, das er - wenn er nicht schrie und brüllte - andauernd von sich gab, hallte am Firmament wieder brachte die Kristallschalen des Kosmos zum klirrenden Klingen. Karlchen schlug die Laute und schrie dabei... Die Menschen fielen vor seinen großen Standbildern nieder. »Ro-o-ttet...lallali! Die U-hu-huuu-huhuhuhu-hiiii---uuhunglähäubiiigen aaaa-us!«.
Die Menschen fingen an, alles Metall einzuschmelzen, um daraus erzene Waffen zu schmieden, mit denen Sie Karlchens Willen dienen konnten, mit denen sie die Ungläubigen zerdreschen, aufspießen, zerschmettern, zermalmen konnten. Häuser und Städte wurden abgetragen, um Waffen herzustellen aus den Steinen, Rohren und Gittern, die sie freigaben. Die Ganze Welt war in Aufruhr, Karlchens Schreie erfüllten die Luft, sein hassverzerrtes Gesicht, Augen, die fast explodieren zu schienen vor Wut, spitze Hauer, an denen Blut hinabrann, das Blut der Sterne die Karlchen nach und nach riß und ermordete, weil er mit ihnen nicht den Himmel teilen wollte da ihr Glanz ihn neidisch machte.
Die ganze Welt erzitterte. Die Menschen warfen sich vor den größten Standbildern Karlchens auf den Boden. Alles war furchtbar. Karlchen rieb sich den Bauch.

lulatsch schrieb am 17.11. 2000 um 23:22:40 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wer ohne Fehl ist, der werfe den ersten - sagt man so - aber ist nicht der, der den letzten wirft der eigentlich verachtenswürdige? Wer den mittleren Stein wirft, ist ein Mitwerfer. Im Leben wird der erfolgreich sein, der den zweiten wirft, er ist politisch korrekt und aktiv - aber vermutlich trotzdem ein Arschloch. Wirf nicht!

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