Anfang
Bewertung: 8 Punkt(e)Man sagt, aller Anfang sei schwer. Zu blöd auch, wenn man immer mit ALLEM Anfangen will, aber nichts zu Ende bringt. Wer EINEN Anfang konsequent weiterverfolgt, dem wird sich eine Unendlichkeit erschließen.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 198, davon 195 (98,48%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 63 positiv bewertete (31,82%) |
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| Der erste Text | am 23.10. 1999 um 01:57:11 Uhr schrieb Nils über Anfang |
| Der neuste Text | am 29.6. 2024 um 06:34:16 Uhr schrieb Gabi über Anfang |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 76) |
am 24.10. 2005 um 22:55:00 Uhr schrieb
am 30.4. 2006 um 00:20:21 Uhr schrieb
am 28.1. 2007 um 01:21:46 Uhr schrieb |
Man sagt, aller Anfang sei schwer. Zu blöd auch, wenn man immer mit ALLEM Anfangen will, aber nichts zu Ende bringt. Wer EINEN Anfang konsequent weiterverfolgt, dem wird sich eine Unendlichkeit erschließen.
Am Anfang war irgendwas und dann ging die ganze Geschicht weiter.
Oder es war nichts da, aber dann ist es auch kein Anfang.
Es sei denn, vorher wäre etwas da gewesen, aber dann wäre der Anfang doch davor gewesen.
Also war am Anfang irgendetwas.
Nur was?
Dunkelheit? Licht? ER? SIE? ES?
Irgendwas? Gar nichts, also Abwesenheit? Wer weiß?
Aber irgendetwas war wohl da.
Vielleicht auch das Feuer von Hansll.
Oder das Wort.
»Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.«
Hermann Hesse.
Der Zauber des Anfangs ist der Blick auf das goldene Ziel. Darüber vergisst man alles ringsum. Man glaubt, dieser Anfang würde der Anfang eines endlichen Weges sein. Aber kein Weg ist endlich. Und das goldene Ziel ist nur eine Illusion. Eine, die dazu auffordert, den sich auf den Weg zu machen. Ziel ist nur der Weg an sich. Der endlose Weg.
wie nach dem regenschauer, zu ende, alles auf anfang, alles beim alten und doch alles neu, nichts hat sich geändert und doch istirgendwie alles anders. jedes ende ein neuer anfang- nur wie findet man diesen? indem man anfängt dnge, die einem nicht gut tun, zu beenden, denn ich glaub nur wenn man eines abschließt, kann man neu anfangen. Doch wenn das ende nah ist, scheint der anfang so weit weg und wenn das ende da ist scheint der anfang fast unerreichbar. was bleibt ist die erinnerung, an den anfang, an das ende denkt man nicht gerne.
Am Anfang war der Wal.
Er ist das grösste Säugetier.
Der Wal verkörpert die Welt, den Körper und das Grab.
Du musst dir unbedingt merken, dass ein Blauwal nicht Hundertzwanzig Meter gedacht werden kann,
wenn er 33 Meter lang ist. Man zzzieht immer alles gern in die Länge, wenn es sich um das Grösste von etwas handelt, egal was es eigentlich genau ist. Das ist altverträgliche Hobbitmanier.
Gut ist noch die Finnwalschleuder mit 24 Meter
und absolut oberhive ist die Angabe das demgegenüber der Grönlandwal die längsten Barten hat, weil er ein Supibartenfisch ist.
Das glaubt ihr nicht wie lang dem seine Barten sind, ich sag's Euch !
Viel interessanter als die Frage, wohin wir nach dem Tod gehen, ist doch: Woher kommen wir? Denn der Ursprung birgt das Geheimnis unserer Beschaffenheit. Psychisch wie physisch. Wenn wir wissen, woher wir kommen, kennen wir auch unsere Grenzen. Kennen wir unsere Grenzen, kennen wir auch unseren Stellenwert in der Evolution. Und wir wissen, was wir nicht wissen. Und das wir manches vielleicht nie wissen werden. Weil wir es nicht können. So, wie wir nie werden sehen können, dass die Zeit den Raum krümmt und das Licht Teilchen und Wellen zugleich ist.
anfang und ende scheinen wohl doch eine art illusion zu
sein. Filme haben zum beispiel ein ende. und wer würde
bestreiten wollen, das es sich dabei um illusionen
handelt?? Ansonsten habe ich noch kein wirkliches ende
erlebt. einen anfang übrigens auch noch nicht. denkt mal
drüber nach....
da ich mir immer 3000 dinge auf einmal vornehme, fange ich meistens gar nichts an. erschwerend kommt hinzu, daß, wenn ich nur lange genug über irgendetwas nachdenke, die vorstellung davon in meinem kopf schon so realitätsnah und vor allen dingen perfekt ist, daß ich mir manchmal schon vorstelle, ich hätte schon alles gemacht. überhaupt kann es in der wirklichkeit eh nicht so gut werden wie in meiner vorstellung. also laß ich's meistens ganz...
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