Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 198, davon 195 (98,48%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 63 positiv bewertete (31,82%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.10. 1999 um 01:57:11 Uhr schrieb
Nils über Anfang
Der neuste Text am 29.6. 2024 um 06:34:16 Uhr schrieb
Gabi über Anfang
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 76)

am 21.6. 2005 um 17:29:38 Uhr schrieb
Jikala über Anfang

am 18.12. 2005 um 14:54:49 Uhr schrieb
heutejournal über Anfang

am 24.1. 2009 um 09:42:27 Uhr schrieb
kermi über Anfang

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Anfang«

Gabriel schrieb am 19.11. 1999 um 15:46:53 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 8 Punkt(e)

Man sagt, aller Anfang sei schwer. Zu blöd auch, wenn man immer mit ALLEM Anfangen will, aber nichts zu Ende bringt. Wer EINEN Anfang konsequent weiterverfolgt, dem wird sich eine Unendlichkeit erschließen.

Dise* schrieb am 6.4. 2000 um 20:05:42 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Anfang ist das Ende oder ist das Ende der Anfang. Ich finde, man kann es drehen wie man will. Wenn etwas anfängt geht etwas anders zuende. Aber auch wenn etwas zuende geht, beginnt irgendwo anders etwas.
Ich bin jetzt irgendwie verwirrt..
Mir fällt nur noch eins ein:
Wenn irgendwo eine Tür zufällt, geht irgendwo ein Fenster auf!!

Höflich schrieb am 22.2. 2006 um 00:31:51 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 1 Punkt(e)

Am Anfang war Karlchen. Genau! Die RTL-Handpuppe mit dem unsäglichen Björn-Helge Schimpf. Karlchen fuhr hinab in die Hölle und wurde dort zerfetzt und in Säure aufgelöst, in Bananenstreifenrauch gewälzt und zerfetzt und zerfetzt. Karlchen aber stand wieder erauf. Als Karlchen auferstand, tauchte sich die Welt, als ob sie von einer großen Hand erfasst worden und in einen ...? Tauchte die Welt sich in gleißend grünes Licht. Am Himmel erschien Karlchens Gesicht. Karlchen schrie, er schrie immerzu, es war seine Art zu kommunizieren, schlau zu verhandeln, zum Heile zu führen. Karlchen schrie und brüllte. Er brüllte von Liebe, Tod und Heil, von entsetzlichen Körperstrafen, welche alle Ungläubigen fortan zu erdulden hätten, er meisselte ein Gesetz in Birkenrinde und sandte es mit einem Feuerstrahl auf die Erde, der Strahl sengte zigtausende zu Asche, aber die riesige Birkenrinde mit den Gesetzen des Karlchen - sie ragte aus dem Boden, die Wucht des Aufpralls hatte sie in die Krume gebohrt wie eine Schraube in ein ein ein...ein die Gesetze waren folgende: »A. Jeder schlägt sich jeden Tag mindestens vier Flaschen aus hartem Glas über den Schädel B. Jeder sticht zu C. Jeder schreit andauernd rum D. Jeder hängt für sich schonmal den Strick am Dachboden auf, für alle Fälle. gez. Euer cooler neuer Messias, das RTL-Karlchen. Have Fun.« Die Menschen waren an allen Orten in Verzückung. Sie errichteten goldene Standbilder, Ebenbilder Karlchens, um dort Tier- und stellenweise auch Menschenopfer (in der Regel Minderheiten und Kranke) darzubringen. Karlchen lag im Himmel, göttergleich, sein Genäsel, das er - wenn er nicht schrie und brüllte - andauernd von sich gab, hallte am Firmament wieder brachte die Kristallschalen des Kosmos zum klirrenden Klingen. Karlchen schlug die Laute und schrie dabei... Die Menschen fielen vor seinen großen Standbildern nieder. »Ro-o-ttet...lallali! Die U-hu-huuu-huhuhuhu-hiiii---uuhunglähäubiiigen aaaa-us!«.
Die Menschen fingen an, alles Metall einzuschmelzen, um daraus erzene Waffen zu schmieden, mit denen Sie Karlchens Willen dienen konnten, mit denen sie die Ungläubigen zerdreschen, aufspießen, zerschmettern, zermalmen konnten. Häuser und Städte wurden abgetragen, um Waffen herzustellen aus den Steinen, Rohren und Gittern, die sie freigaben. Die Ganze Welt war in Aufruhr, Karlchens Schreie erfüllten die Luft, sein hassverzerrtes Gesicht, Augen, die fast explodieren zu schienen vor Wut, spitze Hauer, an denen Blut hinabrann, das Blut der Sterne die Karlchen nach und nach riß und ermordete, weil er mit ihnen nicht den Himmel teilen wollte da ihr Glanz ihn neidisch machte.
Die ganze Welt erzitterte. Die Menschen warfen sich vor den größten Standbildern Karlchens auf den Boden. Alles war furchtbar. Karlchen rieb sich den Bauch.

Pferdschaf schrieb am 24.7. 2009 um 23:03:03 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 2 Punkt(e)

Am Anfang war der Wal.
Er ist das grösste Säugetier.
Der Wal verkörpert die Welt, den Körper und das Grab.
Du musst dir unbedingt merken, dass ein Blauwal nicht Hundertzwanzig Meter gedacht werden kann,
wenn er 33 Meter lang ist. Man zzzieht immer alles gern in die Länge, wenn es sich um das Grösste von etwas handelt, egal was es eigentlich genau ist. Das ist altverträgliche Hobbitmanier.
Gut ist noch die Finnwalschleuder mit 24 Meter
und absolut oberhive ist die Angabe das demgegenüber der Grönlandwal die längsten Barten hat, weil er ein Supibartenfisch ist.
Das glaubt ihr nicht wie lang dem seine Barten sind, ich sag's Euch !

Seele schrieb am 9.11. 2001 um 17:18:07 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 2 Punkt(e)

Am Anfang war das Nichts und als sich das Nichts sich selbst Bewußt wurde war am Ende Alles oder Alles am Ende.

Lupine schrieb am 15.5. 2001 um 19:04:45 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 1 Punkt(e)

vielleicht gibt es keinen anfang und kein ende in dem sinn, dass alles teil einer entwicklung ist. auch wenn ich eine entscheidung fälle, dann ist diese entscheidung teil eines prozesses.
jedoch muss es immer einen anfang geben: wo soll man sonst anfangen, einen ersten schritt zu tun?

urgs schrieb am 3.2. 2001 um 20:00:44 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 3 Punkt(e)

anfang und ende scheinen wohl doch eine art illusion zu
sein. Filme haben zum beispiel ein ende. und wer würde
bestreiten wollen, das es sich dabei um illusionen
handelt?? Ansonsten habe ich noch kein wirkliches ende
erlebt. einen anfang übrigens auch noch nicht. denkt mal
drüber nach....

hansll schrieb am 12.12. 1999 um 01:57:32 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 4 Punkt(e)

am anfang war das feuer. das denke ich bei anfang, weiss jedoch kaum, was denn das mit dem feuer soll. denn so kanns ja nicht gewesen sein. am anfang war liebe und leben, hass und vergehen, verzweiflung und demut. und das wurde kläglich verbrannt. welch kummer!

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