Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Arschloch«
Happy Heinz schrieb am 4.8. 2007 um 22:39:46 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Ich war mal mit meinem Footballverein auf Auswärtsfahrt. Das heißt ca. 40 Männer zwischen 19 und 35 (und noch ein paar scharfe Mädels, die gehören aber nicht zu meiner Geschichte). Auf der Rückfahrt war ich wieder ziemlich fett und voll, genau wie einige meiner Kumpels auch, also fiel uns nix besseres ein, als uns (wir waren anfangs zu dritt, später haben wir noch 2 Leute in den Club aufgenommen) offiziell als Arschlöcher zu bekennen und den Club der Arschlöcher zu gründen. Was ich daran wirklich witzig finde, dass im Laufe der nächsten Stunde ca. 37 gestanden Kerle (egal ob nüchtern, stoned oder voll, alles war vertreten) zwischen 18 und 35 Jahren zu uns in die letzte Reihe kamen und uns erklärt haben: »Ich will auch ein Arschloch sein.« , »Wie werde ich ein Arschloch?« oder ähnliches von sich gegeben haben, sich halt irgendwie voll zum Affen gemacht haben. Das war ein bahnbrechender Tag in meinem damals noch jungen Leben, weil ich erkannt habe, das Gruppendynamik doch eine ziemlich feine Sache ist.
WOLLO schrieb am 2.8. 2001 um 11:08:21 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Unsachliche Bezeichnung eines Jeden Körperteil,was im allgemeinen als Ausdruck für Wut genutzt wird.Auch für Beleidigungszwecke sehr beliebt.
Aber locker!,es ist nur eine Buchstabenabfolge,der wir etwas zusprechen,genau wie »Ich liebe dich!«Stell dir mal vor es wär andersherum,und wir würden zu dem Menschen den wir lieben Arschloch sagen,weil es bedeutet,das man ihn liebt.Wäre es so,könnten wir es uns andersherum nicht vorstellen.
Das wichtigste aber,das es an seinem,von Mutter Natur bestimmten Platz bleibt.
Melanie schrieb am 30.4. 2014 um 12:49:51 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Längs des Flusses vermittelte an der Kante der Felserhebung eine crenellirte Mauer mit Thürmen, sowie ein- und ausspringenden Winkeln die Verbindung zwischen der Bastion Royal und dem Damme in der thalartigen Vertiefung zwischen Oberstadt und Eckartsberg, am Ufer begleitet von einem Kai von senkrechten, mit einigen Thürmen und Schusslöchern versehenen Mauern.
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