Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 435, davon 396 (91,03%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 99 positiv bewertete (22,76%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 31.5. 2000 um 12:37:51 Uhr schrieb
Annika über Arschloch
Der neuste Text am 19.2. 2022 um 18:11:31 Uhr schrieb
Yadgar über Arschloch
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 157)

am 6.6. 2004 um 07:31:54 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Arschloch

am 21.9. 2018 um 22:49:11 Uhr schrieb
Kevin O. über Arschloch

am 5.11. 2005 um 00:25:33 Uhr schrieb
Bobby über Arschloch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Arschloch«

Boss schrieb am 18.2. 2006 um 15:22:05 Uhr zu

Arschloch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Als der Körper erschaffen wurde, wollten alle Körperteile Boss sein. Das Gehirn Sprach: Da ich alle Teile kontrolliere und für sie denke, muß ich der Boss sein. Die Beine sagten: Da wir den Menschen dorthin tragen, wo er hin will und das ausführen, was das Gehirn eingibt, wollen wir Boss sein. Die Augen sprachen: Da wir auf euch aufpassen und euch warnen, wenn Gefahr droht, wollen wir der Boss sein. Und so meldet sich das Herz, die Lunge und schließlich verlangte das Arschloch, daß man es zum Boss macht.

Alle Körperteile lachten und lachten und fanden die Idee einfach absurd, ein Arschloch zum Boss zu haben. Das Arschloch wurde darüber wütend, schloß sich zu, schmollte, und weigerte sich zu funktionieren.

Daraufhin wurde das Gehirn fiebrig, die Augen schielten, schmerzten und wurden dick, die Beine wurden schwach und die Hände hingen schlaff herunter, sogar das Herz und die Lunge hatten Mühe weiter zu arbeiten.

Schließlich wandten alle sich flehentlich an das Gehirn mit der Bitte, doch das Arschloch zum Boss zu machen. Und so kam es, daß alle anderen Körperteile die Arbeit verrichteten und das Arschloch einfach Boss spielte und eine Menge Scheiße von sich gab.

Die Moral von der Geschichte: Um Boss zu werden, braucht man kein Genie zu sein, nur ein Arschloch.

Happy Heinz schrieb am 4.8. 2007 um 22:39:46 Uhr zu

Arschloch

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich war mal mit meinem Footballverein auf Auswärtsfahrt. Das heißt ca. 40 Männer zwischen 19 und 35 (und noch ein paar scharfe Mädels, die gehören aber nicht zu meiner Geschichte). Auf der Rückfahrt war ich wieder ziemlich fett und voll, genau wie einige meiner Kumpels auch, also fiel uns nix besseres ein, als uns (wir waren anfangs zu dritt, später haben wir noch 2 Leute in den Club aufgenommen) offiziell als Arschlöcher zu bekennen und den Club der Arschlöcher zu gründen. Was ich daran wirklich witzig finde, dass im Laufe der nächsten Stunde ca. 37 gestanden Kerle (egal ob nüchtern, stoned oder voll, alles war vertreten) zwischen 18 und 35 Jahren zu uns in die letzte Reihe kamen und uns erklärt haben: »Ich will auch ein Arschloch sein.« , »Wie werde ich ein Arschlochoder ähnliches von sich gegeben haben, sich halt irgendwie voll zum Affen gemacht haben. Das war ein bahnbrechender Tag in meinem damals noch jungen Leben, weil ich erkannt habe, das Gruppendynamik doch eine ziemlich feine Sache ist.

nico schrieb am 14.11. 2007 um 12:46:03 Uhr zu

Arschloch

Bewertung: 2 Punkt(e)

alles fing damit an, als ich immer regelmässig das arschloch meiner freundin stimmulierte. erst rieb ich ihr arschloch mit ihrem mösensaft ein und dann fingerte ich es. erst mit einem finger und später steckte ich mehrere rein. oder leckte sie an der stelle, bis sie anfing ihr becken rauf und runter zu bewegen. eines tages lag ich auf dem bauch und sie tat gleiches bei mir. ich merkte ziemlich schnell, das es mir gefällt. irgendwann kam sie mit einem kleinen dildo nach hause. sie frage, ob sie ihn mir abends rein stecken dürfte. da ich eh offen für neues bin und wir schon viel ausprobiert haben willigte ich ein. abends war es dann so weit. sie hatte an alles gedacht. hollte gleitgel raus rieb mein arschloch ein und drückte mir den dildo ganz tief rein. diese gefühl, wenn er rein gedrückt wird ist schon ziemlich geil. sie bewegte ihn erst vorsichtig und dann mit immer schnelleren bewegungen. ich beugte mich zur seite und mir bot sich ein unbeschreiblich geiler anblick. an ihrem bein floß ihr mösensaft runter. sie lief buchstäblich aus.
dieses erlebnis gefiehl mir in dem moment unbeschreiblich gut. aber tage und monate später hatte ich damit zu kämpfen.
mittlerweile habe ich zwei schön große dildos. größer als die von meiner freundin. ich bin nicht bi und auch nicht schwul geworden ;-)

Rhett Krimskrams schrieb am 1.6. 2000 um 00:03:22 Uhr zu

Arschloch

Bewertung: 7 Punkt(e)

Es gibt da draussen weit mehr Arschlöcher als hier im Blaster Assoziationen zu eben diesem schönen Wort .
Noch einmal mit Genuss :
ARSCHLOCH ,
so , jetzt fühle ich mich besser , es bedarf nicht viel zum Glück...:-)

Thomas Partsch schrieb am 28.8. 2000 um 16:13:11 Uhr zu

Arschloch

Bewertung: 4 Punkt(e)

Also ich finde die Idee mit dem Assoziations-Blaster super, weiß allerdings nicht so recht wie das funkioniert. Auf die Frage, ob ich Arschloch gut oder schlecht finde, sage ich: Kommt auf das Arschloch an!

Melanie schrieb am 30.4. 2014 um 12:50:10 Uhr zu

Arschloch

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der früher auf dem linken Rheinufer befindliche Brückenkopf war seit dem westphälischen Frieden durch das Fortdes cadetts’ ersetzt worden, das hinwiederum wahrscheinlich nach Gründung der Strohstadt demolirt wurde, um kurz vor der Wiederabgabe Breisachs durch Frankreich an Oesterreich der Vauban’schen Modellfestung Neu-Breisach Platz zu machen, mit dem Fort Le Mortier hart am Rhein zur Deckung der Rheinbrücke. Desgleichen war das detachirte Werk auf dem Isenberg nördlich der Stadt aufgegeben und der Fels möglichst weggesprengt worden; dagegen wurde auf dem Eckardsberg, allerdings nur in derselben Ausdehnung wie schon früher, ein bastionirtes Reduit errichtet, dessen Hauptfront der Oberstadt zugekehrt war.

L4A QBK schrieb am 18.5. 2002 um 23:32:05 Uhr zu

Arschloch

Bewertung: 2 Punkt(e)

zwei polizisten mit einem hund gehen eine strasse entlang. Alle 50 m hebt der eine polizist den schwanz des hundes hoch und schaut ihm in den hintern. irgendwann fragt sein kollege, warum er das macht. er antwortet: »ich suche nach dem zweiten arschlochfragt der andere: »wieso denn daser antwortet: »na immer, wenn wir hier langgehen, sagen die leute, da kommt wieder der hund mit den zwei arschlöchern

Dortessa schrieb am 3.7. 2000 um 03:22:38 Uhr zu

Arschloch

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ein Affe springt von Ast zu Ast, bis ein Ast ins Arschloch passt.

WOLLO schrieb am 2.8. 2001 um 11:08:21 Uhr zu

Arschloch

Bewertung: 3 Punkt(e)

Unsachliche Bezeichnung eines Jeden Körperteil,was im allgemeinen als Ausdruck für Wut genutzt wird.Auch für Beleidigungszwecke sehr beliebt.
Aber locker!,es ist nur eine Buchstabenabfolge,der wir etwas zusprechen,genau wie »Ich liebe dichStell dir mal vor es wär andersherum,und wir würden zu dem Menschen den wir lieben Arschloch sagen,weil es bedeutet,das man ihn liebt.Wäre es so,könnten wir es uns andersherum nicht vorstellen.
Das wichtigste aber,das es an seinem,von Mutter Natur bestimmten Platz bleibt.

emP schrieb am 19.6. 2001 um 15:59:57 Uhr zu

Arschloch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Warum ist es ein Schimpfwort? Ohne es würden wir verstopfen! Welch herrliches Organ!

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