Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 454, davon 415 (91,41%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 102 positiv bewertete (22,47%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 31.5. 2000 um 12:37:51 Uhr schrieb
Annika über Arschloch
Der neuste Text am 4.11. 2024 um 23:31:44 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Arschloch
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 169)

am 22.11. 2010 um 22:12:48 Uhr schrieb
Willi W. aus Wuchselburg über Arschloch

am 25.12. 2009 um 01:42:37 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Arschloch

am 18.2. 2006 um 19:31:18 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Arschloch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Arschloch«

Rhett Krimskrams schrieb am 1.6. 2000 um 00:03:22 Uhr zu

Arschloch

Bewertung: 7 Punkt(e)

Es gibt da draussen weit mehr Arschlöcher als hier im Blaster Assoziationen zu eben diesem schönen Wort .
Noch einmal mit Genuss :
ARSCHLOCH ,
so , jetzt fühle ich mich besser , es bedarf nicht viel zum Glück...:-)

Boss schrieb am 18.2. 2006 um 15:22:05 Uhr zu

Arschloch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Als der Körper erschaffen wurde, wollten alle Körperteile Boss sein. Das Gehirn Sprach: Da ich alle Teile kontrolliere und für sie denke, muß ich der Boss sein. Die Beine sagten: Da wir den Menschen dorthin tragen, wo er hin will und das ausführen, was das Gehirn eingibt, wollen wir Boss sein. Die Augen sprachen: Da wir auf euch aufpassen und euch warnen, wenn Gefahr droht, wollen wir der Boss sein. Und so meldet sich das Herz, die Lunge und schließlich verlangte das Arschloch, daß man es zum Boss macht.

Alle Körperteile lachten und lachten und fanden die Idee einfach absurd, ein Arschloch zum Boss zu haben. Das Arschloch wurde darüber wütend, schloß sich zu, schmollte, und weigerte sich zu funktionieren.

Daraufhin wurde das Gehirn fiebrig, die Augen schielten, schmerzten und wurden dick, die Beine wurden schwach und die Hände hingen schlaff herunter, sogar das Herz und die Lunge hatten Mühe weiter zu arbeiten.

Schließlich wandten alle sich flehentlich an das Gehirn mit der Bitte, doch das Arschloch zum Boss zu machen. Und so kam es, daß alle anderen Körperteile die Arbeit verrichteten und das Arschloch einfach Boss spielte und eine Menge Scheiße von sich gab.

Die Moral von der Geschichte: Um Boss zu werden, braucht man kein Genie zu sein, nur ein Arschloch.

nico schrieb am 14.11. 2007 um 12:46:03 Uhr zu

Arschloch

Bewertung: 2 Punkt(e)

alles fing damit an, als ich immer regelmässig das arschloch meiner freundin stimmulierte. erst rieb ich ihr arschloch mit ihrem mösensaft ein und dann fingerte ich es. erst mit einem finger und später steckte ich mehrere rein. oder leckte sie an der stelle, bis sie anfing ihr becken rauf und runter zu bewegen. eines tages lag ich auf dem bauch und sie tat gleiches bei mir. ich merkte ziemlich schnell, das es mir gefällt. irgendwann kam sie mit einem kleinen dildo nach hause. sie frage, ob sie ihn mir abends rein stecken dürfte. da ich eh offen für neues bin und wir schon viel ausprobiert haben willigte ich ein. abends war es dann so weit. sie hatte an alles gedacht. hollte gleitgel raus rieb mein arschloch ein und drückte mir den dildo ganz tief rein. diese gefühl, wenn er rein gedrückt wird ist schon ziemlich geil. sie bewegte ihn erst vorsichtig und dann mit immer schnelleren bewegungen. ich beugte mich zur seite und mir bot sich ein unbeschreiblich geiler anblick. an ihrem bein floß ihr mösensaft runter. sie lief buchstäblich aus.
dieses erlebnis gefiehl mir in dem moment unbeschreiblich gut. aber tage und monate später hatte ich damit zu kämpfen.
mittlerweile habe ich zwei schön große dildos. größer als die von meiner freundin. ich bin nicht bi und auch nicht schwul geworden ;-)

Happy Heinz schrieb am 4.8. 2007 um 22:39:46 Uhr zu

Arschloch

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich war mal mit meinem Footballverein auf Auswärtsfahrt. Das heißt ca. 40 Männer zwischen 19 und 35 (und noch ein paar scharfe Mädels, die gehören aber nicht zu meiner Geschichte). Auf der Rückfahrt war ich wieder ziemlich fett und voll, genau wie einige meiner Kumpels auch, also fiel uns nix besseres ein, als uns (wir waren anfangs zu dritt, später haben wir noch 2 Leute in den Club aufgenommen) offiziell als Arschlöcher zu bekennen und den Club der Arschlöcher zu gründen. Was ich daran wirklich witzig finde, dass im Laufe der nächsten Stunde ca. 37 gestanden Kerle (egal ob nüchtern, stoned oder voll, alles war vertreten) zwischen 18 und 35 Jahren zu uns in die letzte Reihe kamen und uns erklärt haben: »Ich will auch ein Arschloch sein.« , »Wie werde ich ein Arschlochoder ähnliches von sich gegeben haben, sich halt irgendwie voll zum Affen gemacht haben. Das war ein bahnbrechender Tag in meinem damals noch jungen Leben, weil ich erkannt habe, das Gruppendynamik doch eine ziemlich feine Sache ist.

Concetto schrieb am 24.6. 2001 um 21:31:07 Uhr zu

Arschloch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Nicht das Arschloch per se, das ja eigentlich ein ganz ordentlich gefalteter Ringmuskel ist, ist baba, eher ein reziprokes Receptaculum, das erst durch das Drumherum seinen Schimpf erhält; und so haben ja auch die Amerikaner den 'ass-wipe' als fäkale Steigerung entdeckt. Und im Lateinisches gibt es den spongus, den Schwamm, der zum Wischen diente. Und der gleichnamige Sklave, der diese Schwämme zu reinigen hatte, darf getrost als das Ober-Arschloch im alten Rom bezeichnet werden.

Dortessa schrieb am 3.7. 2000 um 03:22:38 Uhr zu

Arschloch

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ein Affe springt von Ast zu Ast, bis ein Ast ins Arschloch passt.

maw schrieb am 5.3. 2002 um 15:08:05 Uhr zu

Arschloch

Bewertung: 3 Punkt(e)

bin ich ein arschloch, wenn ich jedem text, der mir nichts bedeutet (und das waren heute 99%) einen minuspunkt zuordne?
vielleicht sollte man im assoblaster radikaler sein. bei über 200.000 texten gehört ein schnitt gemacht. raus damit. auch dieser text sollte rausgeschmissen werden.
wann wird der assoblaster wieder jungfräulich, schön und bedeutend?

Thomas Partsch schrieb am 28.8. 2000 um 16:13:11 Uhr zu

Arschloch

Bewertung: 4 Punkt(e)

Also ich finde die Idee mit dem Assoziations-Blaster super, weiß allerdings nicht so recht wie das funkioniert. Auf die Frage, ob ich Arschloch gut oder schlecht finde, sage ich: Kommt auf das Arschloch an!

Melanie schrieb am 30.4. 2014 um 12:49:51 Uhr zu

Arschloch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Längs des Flusses vermittelte an der Kante der Felserhebung eine crenellirte Mauer mit Thürmen, sowie ein- und ausspringenden Winkeln die Verbindung zwischen der Bastion Royal und dem Damme in der thalartigen Vertiefung zwischen Oberstadt und Eckartsberg, am Ufer begleitet von einem Kai von senkrechten, mit einigen Thürmen und Schusslöchern versehenen Mauern.

Nemo schrieb am 8.7. 2001 um 00:36:38 Uhr zu

Arschloch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Sehr nützlicher Körperteil. Ohne ein solches würden wir alle irgendwann platzen.

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