Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 118, davon 114 (96,61%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (26,27%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.5. 2000 um 15:32:25 Uhr schrieb
Tanna über Herr
Der neuste Text am 13.11. 2025 um 10:47:12 Uhr schrieb
jochen.M.12 jahre alt. über Herr
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 61)

am 24.2. 2007 um 20:25:33 Uhr schrieb
Michael über Herr

am 14.12. 2002 um 14:12:39 Uhr schrieb
--^-- über Herr

am 26.12. 2005 um 16:53:06 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Herr

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Herr«

Ceryon schrieb am 14.6. 2000 um 12:03:01 Uhr zu

Herr

Bewertung: 9 Punkt(e)

Meine Freundin hat letztens in meiner Gegenwart gegenüber dem Tischler von mir als »Herr ...« gesprochen.
Ich fand' es ziemlich erniedrigend.

AnonymAutonom schrieb am 30.5. 2002 um 16:26:25 Uhr zu

Herr

Bewertung: 2 Punkt(e)

Christina hiess so mit Nachnamen. Ich dachte schon laut darüber nach, wie lustig das wohl klänge, wenn ich nach der Hochzeit ihren Namen annehmen würde. Die Leute Hätten mich mit »Herr Herr« anreden müssen, ich hätte antworten können »oh seit wann haben Sie Sprachprobleme«. Es kam alles anders, sie verliess mich, heiratete »ChiChiWauWau« (Zitat mein Chef Maestro Abrazzo)und ich heiratete eine Teenagerin aus der schwäbischen Provinz, die sich als Gästin in einem bhagwanischen Lusttempel aufhielt.
Wir verlebten ein paar ulkige Jahre und seit der Scheidung sind wir beide glücklicher. ChiChiWauWau starb aber die Herrin bleibt lieber allein, als dass sie vernünftig wird.

voice recorder schrieb am 2.1. 2003 um 05:04:28 Uhr zu

Herr

Bewertung: 1 Punkt(e)

Auf der Suche nach unklaren
Ressourcen



... und was machen Sie so im Leben?
Was nun folgt, widerstößt gegen die bisher geltenden Prinzipien der Glücklichen Arbeitslosen, die ungern mit der Theorie beginnen. Sie bevorzugen vielmehr Propaganda durch Tat, Untat und vor allem Nicht-Tat. Zudem gibt es auf dem Gebiet der glücklichen Arbeitslosigkeit noch keine entscheidenden Forschungsergebnisse, die präsentierbar wären. Jedoch sind ein paar Erklärungen nötig, denn die Gerüchte, die den Glücklichen Arbeitslosen schon einen heimlichen Ruhm verschafft haben, sind nicht frei von Mißverständnissen. Über ziemlich grundlegende Aspekte sogar, nämlich das Glück, und die Arbeitslosigkeit außerdem.
Erstens, da vom Glück die Rede ist, wird die Sache sofort verdächtig. Glück ist bürgerlich. Glück ist unverantwortlich. Glück ist undeutsch. Und Oberhaupt, wie kann man glücklich sein, angesichts der Armut, der Gewalt und der Schrippen, die nun 67 Pfennige kosten, obwohl nichts weiter als Luft drin ist. Paul Watzlawick hat eine schlagende »Anleitung zum Unglücklichsein" verfaßt, in der er eine solche Einstellung schildert:
»Was, wenn wir am ursprünglichen Ereignis unbeteiligt sind? Wenn uns niemand der Mithilfe beschuldigen kann? Kein Zweifel, dann sind wir reine Opfer, und es soll nur jemand versuchen, an unserem Opfer-Status zu rütteln oder gar zu erwarten, daß wir etwas dagegen unternehmen. Was uns Gott, Welt, Schicksal, Natur, Chromosome und Hormone, Gesellschaft, Eltern, Verwandte, Polizei, Lehrer, Ärzte, Chefs oder besonders

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Freunde antaten, wiegt so schwer, daß die bloße Andeutung, vielleicht etwas dagegen tun zu können, schon eine Beleidigung ist. Außerdem ist sie unwissenschaftlich.«
Um diese Frage zu behandeln, wäre es nötig, in den Sumpf der Psychologie vorzudringen, wovor wir uns natürlich hüten werden.
Gegen das Glücklichsein hält man aber auch noch andere Argumente parat. Zum Beispiel wird behauptet, der Totalitarismus bestehe darin, die Menschen gegen ihren Willen glücklich machen zu wollen. Aber die unglücklichen Arbeiter und Arbeitssuchenden brauchen sich keine zusätzliche Sorge zu machen: der Glückliche Arbeitslose hat nicht die Absicht, sie gegen ihren Willen glücklich zu machen. Gewiß ist Glück ein Stichwort für alle möglichen Quacksalber, die ihre Wundermedizin anpreisen wollen. Aber der Glückliche Arbeitslose hat keine Wundermedizin anzubieten. Programmatisch sieht das so aus wie bei Lautr@amont, der 1869 seine eigene Aufgabe formulierte: »Bis jetzt wurde Unglück geschildert, um Furcht und Erbarmen zu erzeugen. Nun werde ich das Glück schildern, um ihr Gegenteil zu erzeugen
Undjetzt zur Sache: Wir wissen alle, daß Arbeitslosigkeit nicht abgeschafft werden kann. Läuft der Betrieb schlecht, dann wird entlassen, läuft er gut, dann wird in Automatisation investiert - und auch entlassen. In früheren Zeiten wurden Arbeitskräfte gefordert, weil es Arbeit gab. Nun wird verzweifelt Arbeit gefordert, weil es Arbeitskräfte gibt, und keiner weiß, wohin mit ihnen, denn Maschinen arbeiten schneller, besser und billiger.
Die Automatisation ist immer ein Traum der Menschheit gewesen. Der Glückliche Arbeitslose Aristoteles vor 2300 Jahren: »Wenn jedes Werkzeug seine eigene Funktion selbst erfüllen könnte, wenn zum Beispiel das Weberschiffchen allein wirken könnte, dann würde der Werkmeister keine Gehilfen brauchen, und der Herr

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Benji schrieb am 27.4. 2001 um 10:47:40 Uhr zu

Herr

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Ich bin das Schaf, er der Schäfer...
Aber wenigstens kümmert sich jemand um mich.

Der Klaus schrieb am 3.2. 2001 um 20:17:11 Uhr zu

Herr

Bewertung: 2 Punkt(e)


"Dein Stecken und Dein Stab
Sie trösten mich "
Mehr braucht man zum Christentum auch nicht mehr zu sagen...ich finde Stecken und Stab auch extrem trostspendend,besonders von hinten!

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