| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
118, davon 114 (96,61%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (26,27%) |
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199 Zeichen |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 7.5. 2000 um 15:32:25 Uhr schrieb Tanna
über Herr |
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am 13.11. 2025 um 10:47:12 Uhr schrieb jochen.M.12 jahre alt.
über Herr |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 61) |
am 2.5. 2005 um 12:30:00 Uhr schrieb Julia über Herr
am 17.5. 2010 um 20:24:48 Uhr schrieb Jeanne über Herr
am 16.2. 2009 um 12:40:23 Uhr schrieb LEONIE über Herr
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Herr«
Samuel Ngungo schrieb am 22.11. 2003 um 23:38:32 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Obwohl bald 50, fühlt er sich immer noch unglücklich, sobald ein Anlaß ihm gebietet, Anzug und Krawatte anzulegen. Fast meint man zu sehen, wie er zusammenzuckt, wenn ihn jemand mit Herr anredet. Vor echten Damen (Ladies!) hat er insgeheim Angst und fühlt sich immer noch zu den sanften Kindfrauen hingezogen, eine Bezeichnung, die er erfunden hätte, wenn es sie nicht bereits gäbe. Beim Gespräch mit dem Anlagenberater der Sparkasse, dessen staubtrockenen Ausführungen er schon lange nicht mehr folgen will, kann er ein Gähnen nur mühsam unterdrücken. Im Grunde ist ihm Geld egal. Er verlangt jetzt nichts sehnlicher, als endlich zuhause auf seinem Sofa zu sitzen und Mahlers Fünfte zu hören. Sagt, ist das ein Herr?
hulk schrieb am 22.11. 2007 um 01:29:04 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren,
meine geliebete Seele, das ist mein Begehren.
Kommet zuhauf,
Psalter und Harfe, wacht auf,
lasset den Lobgesang hören.
Lobe den Herren, der alles so herrlich regieret,
der dich auf Adelers Fittichen sicher geführet,
der dich erhält,
wie es dir selber gefällt;
hast du nicht dieses verspüret?
Lobe den Herren, der künstlich und fein dich bereitet,
der dir Gesundheit verliehen, dich freundlich geleitet.
In wieviel Not
hat nicht der gnädige Gott
über dir Flügel gebreitet!
Lobe den Herren, der deinen Stand sichtbar gesegnet,
der aus dem Himmel mit Strömen der Liebe geregnet.
Denke daran,
was der Allmächtige kann,
der dir mit Liebe begegnet.
Lobe den Herren, was in mir ist, lobe den Namen.
Alles was Odem hat, lobe mit Abrahams Samen.
Er ist dein Licht,
Seele, vergiss es ja nicht.
Lobende, schließe mit Amen!
Joachim Neander, 1680
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