| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
325, davon 320 (98,46%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 128 positiv bewertete (39,38%) |
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229 Zeichen |
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0,338 Punkte, 114 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 1.2. 1999 um 18:29:44 Uhr schrieb Tam
über Herz |
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am 20.6. 2020 um 17:30:32 Uhr schrieb Mona de Mona
über Herz |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 114) |
am 12.2. 2016 um 23:40:18 Uhr schrieb Dana über Herz
am 9.11. 2012 um 09:52:56 Uhr schrieb Iceweasel über Herz
am 6.9. 2004 um 17:05:24 Uhr schrieb nele über Herz
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Herz«
Tam schrieb am 1.2. 1999 um 18:29:44 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Wie alle wissen, hat ein Herz oben zwei runde Knubbel, und unten läuft es spitz zu. Herzen sind normalerweise rot oder mindestens rosa, aber es gibt sie auch in anderen Farben.
Meistens hat ein Herz irgendwas mit Liebe zu tun. Man kann es irgendwohin malen, mit Buchstaben oder Daten dabei, oder man kann es auch in die Rinde eines Baums ritzen. Manchmal steckt ein Pfeil drin, das sieht dann zwar brutal aus, soll aber noch mehr mit Liebe zu tun haben.
Das Herz Jesu liegt außen vor seiner Brust, es brennt, und rundherum sind Dornen.
Ein normales Herz schlägt das ganze Leben lang so vor sich hin, bis es damit aufhört. Das ist dann der Tod. Ende. Abschied.
Herz gibt es auch beim Kartenspielen. Da hat dann aber nichts mit Liebe zu tun, denn es heißt ja, Glück in der Liebe, Pech im Spiel. Oder so.
nini schrieb am 18.1. 2002 um 14:20:48 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
schhhhhh... schweig still, mein herz, bitte sei nicht so laut, nicht schlagen, nicht schmerzen, bitte so wein doch nicht, es wird alles wieder gut, bitte, nur weil er weg ist, schhhhh, nein, bitte tu mir nicht mehr weh, bitte, die welt geht nicht unter, bitte hör auf meinen verstand, nicht weinen, nicht weinen, bitte...
gerlind.lac@t-online.de schrieb am 3.8. 2001 um 20:54:57 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Wenn jemand mit den klassischen Symptomen eines Herzinfarktes in eine Klinik eingewiesen wird, (bei größeren Infarkten, wenn sie nicht ohnehin reanimationsbedürftig sind, ist es so, das diese Patienten immer nicht laut sind, sondern blaß und leise sind, weil sie nämlich all ihre Energie brauchen um den Herzinfarkt mit seinen Auswirkungen auszuhalten), und das medizinische Personal ihn liegen läßt, beschimpft, und nicht versorgt, dann mag es wohl sehr beängstigend sein. Wenn das Personal ihn als vortäuschenden Hypochonder bezeichnet, und er irgendwann zugibt Angst zu haben, weil er glaubt, dann vielleicht versorgt zu werden .....
Hat der Patient dann einen Herzinfarkt oder ein psychosomatisches Herzsyndrom??????
KARL schrieb am 19.5. 2001 um 13:38:35 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Seit Beginn der modernen Herzchirurgie Mitte der 50er Jahre werden neurologische, psychopathologische
und neuropsychologische Komplikationen nach Operationen unter extrakorporaler Zirkulation
beschrieben, die in ihrer Qualität und Quantität über die Inzidenzraten bei Operationen ohne Einsatz der
Herz-Lungen-Maschine hinausgehen. Prominent sind vor allem Defizite im Aufmerksamkeits- und
Gedächtnisbereich. Einen möglichen Pathomechanismus stellt die intraoperative Hypoperfusion da, die
zu einer zerebralen Ischämie führen kann. Hierbei kann es zu selektiven Läsionen besonders sensibler
Hirnareale kommen. Diskutiert werden vor allem hippocampale Strukturen.
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