Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 64, davon 63 (98,44%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 17 positiv bewertete (26,56%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.5. 2001 um 05:18:39 Uhr schrieb
Nils über Katastrophe
Der neuste Text am 5.1. 2026 um 18:40:44 Uhr schrieb
Schmidt über Katastrophe
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 42)

am 24.10. 2019 um 23:22:48 Uhr schrieb
Christine über Katastrophe

am 4.5. 2005 um 19:16:44 Uhr schrieb
Malte Dröhn über Katastrophe

am 28.12. 2006 um 23:49:56 Uhr schrieb
mcnep über Katastrophe

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Katastrophe«

Thomas K schrieb am 27.6. 2001 um 01:42:12 Uhr zu

Katastrophe

Bewertung: 3 Punkt(e)

Welch naive Hoffnung, zu glauben, die Gesellschaft würde aus Katastrophen lernen und insgesamt klüger werden. Es sind immer nur individuelle, höchstens nachbarlich kollektive Erfahrungen, die das Verhalten ändern können und mit dem Tod ihrer Träger wieder verloren gehen. Die Hochwasser in Köln 1993 und 1995 haben eine Reihe Leute aufgeschreckt, den Wert nachbarschaftlicher Solidarität wiederentdecken lassen und in Bürgerinitiativen zusammengebracht. Noch sind sie stark, aber die Erinnerung wird blasser und die Motivation schwächer. Bald wird es wieder heißen: »Hochwasser? Hatten wir hier noch nie...«

Nils schrieb am 6.5. 2001 um 05:18:39 Uhr zu

Katastrophe

Bewertung: 5 Punkt(e)

Katastrophen sind, so paradox das erscheinen mag, wichtig für unsere Entwicklung. Nur dann, wenn der Mensch immer wieder auf seine Grenzen hingewiesen wird, und zwar auf dramatische und schmerzhafte Art und Weise, lernt er, es besser zu machen.

Mcnep schrieb am 27.6. 2001 um 23:57:00 Uhr zu

Katastrophe

Bewertung: 3 Punkt(e)

Versicherungs- und nachrichtentechnisch spricht man ab zwanzig Toten von einer Katastrophe. Jedesmal, wenn mein Schatz und ich die Nachrichten sehen, und ein Unglück so zwischen 15 und 25 Toten liegt, blicken wir uns ernst-bestätigend an und sagen sowas wie:
- Das war fast eine Katastrophe! (Brand des Düsseldorfer Flughafens, 17 Tote) oder vorgestern, als die Rede von 49 Erdbebentoten in Peru war:
- Zweieinhalbfache Katastrophe!

Wir sind wirklich nicht Beavis&Butthead oder Splatterfetischisten, aber als Maßeinheit für Betroffenheit hat sich diese Zählung für uns bewährt.

Thomas K schrieb am 27.6. 2001 um 01:40:59 Uhr zu

Katastrophe

Bewertung: 6 Punkt(e)

Welch naive Hoffnung, zu glauben, die Gesellschaft würde aus Katastrophen lernen und insgesamt klüger werden. Es sind immer nur individuelle, höchstens nachbarlich kollektive Erfahrungen, die das Verhalten ändern können und mit dem Tod ihrer Träger wieder verloren gehen. Die Hochwasser in Köln 1993 und 1995 haben eine Reihe Leute aufgeschreckt, den Wert nachbarschaftlicher Solidarität wiederentdecken lassen und in Bürgerinitiativen zusammengebracht. Noch sind sie stark, aber die Erinnerung wird blasser und die Motivation schwächer. Bald wird es wieder heißen: »Hochwasser? Hatten wir hier noch nie...«

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