Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 53, davon 52 (98,11%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 17 positiv bewertete (32,08%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.5. 2001 um 05:18:39 Uhr schrieb
Nils über Katastrophe
Der neuste Text am 1.4. 2019 um 11:59:31 Uhr schrieb
Buntfink über Katastrophe
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 31)

am 25.11. 2006 um 17:14:50 Uhr schrieb
miss katzengrütze über Katastrophe

am 30.3. 2017 um 22:56:11 Uhr schrieb
Christine über Katastrophe

am 24.2. 2004 um 19:24:05 Uhr schrieb
biggi über Katastrophe

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Katastrophe«

Thomas K schrieb am 27.6. 2001 um 01:42:12 Uhr zu

Katastrophe

Bewertung: 3 Punkt(e)

Welch naive Hoffnung, zu glauben, die Gesellschaft würde aus Katastrophen lernen und insgesamt klüger werden. Es sind immer nur individuelle, höchstens nachbarlich kollektive Erfahrungen, die das Verhalten ändern können und mit dem Tod ihrer Träger wieder verloren gehen. Die Hochwasser in Köln 1993 und 1995 haben eine Reihe Leute aufgeschreckt, den Wert nachbarschaftlicher Solidarität wiederentdecken lassen und in Bürgerinitiativen zusammengebracht. Noch sind sie stark, aber die Erinnerung wird blasser und die Motivation schwächer. Bald wird es wieder heißen: »Hochwasser? Hatten wir hier noch nie...«

Mcnep schrieb am 27.6. 2001 um 23:57:00 Uhr zu

Katastrophe

Bewertung: 3 Punkt(e)

Versicherungs- und nachrichtentechnisch spricht man ab zwanzig Toten von einer Katastrophe. Jedesmal, wenn mein Schatz und ich die Nachrichten sehen, und ein Unglück so zwischen 15 und 25 Toten liegt, blicken wir uns ernst-bestätigend an und sagen sowas wie:
- Das war fast eine Katastrophe! (Brand des Düsseldorfer Flughafens, 17 Tote) oder vorgestern, als die Rede von 49 Erdbebentoten in Peru war:
- Zweieinhalbfache Katastrophe!

Wir sind wirklich nicht Beavis&Butthead oder Splatterfetischisten, aber als Maßeinheit für Betroffenheit hat sich diese Zählung für uns bewährt.

Thomas K schrieb am 27.6. 2001 um 01:40:59 Uhr zu

Katastrophe

Bewertung: 6 Punkt(e)

Welch naive Hoffnung, zu glauben, die Gesellschaft würde aus Katastrophen lernen und insgesamt klüger werden. Es sind immer nur individuelle, höchstens nachbarlich kollektive Erfahrungen, die das Verhalten ändern können und mit dem Tod ihrer Träger wieder verloren gehen. Die Hochwasser in Köln 1993 und 1995 haben eine Reihe Leute aufgeschreckt, den Wert nachbarschaftlicher Solidarität wiederentdecken lassen und in Bürgerinitiativen zusammengebracht. Noch sind sie stark, aber die Erinnerung wird blasser und die Motivation schwächer. Bald wird es wieder heißen: »Hochwasser? Hatten wir hier noch nie...«

Mäggi schrieb am 13.8. 2001 um 23:50:41 Uhr zu

Katastrophe

Bewertung: 2 Punkt(e)

redundanz 44

Einsamkeit

Ich trage meine Traurigkeit,
durch regennasse Straßen,
und sammle tote Träume auf,
die andere hier vergaßen.

Und doch ...
bleibt mir noch eine Frist,
zum Leben zu erwachen:
ich muß mit Dir
im Morgenlicht
die Traurigkeit
belachen

Rhimotius George Brighly
(Rimmy) die melancholie kommt von ganz tief drin, und ist wohl auch unabhängig von zeit und raum. würde caspar david friedrich heute noch
leben, wäre ich sicher seine selbstloseste schülerin. warum muss ich auch in der falschen zeit leben... Antike Typologie

Noch vor THEOPHRAST hat HIPPOKRATES eine Lehre von den inneren Säften im menschlichen Körper verfasst: die gelbe Galle (gr.
cholos), die schwarze Galle (melas cholos), das Blut (lat. sanguis) und den Schleim (gr. phlegma) als die 4 Hauptsäfte. Daraus wurden
die 4 Temperamente abgeleitet:
Choleriker (starke und schneller wechselnde, gespannte, mehr nach außen gerichtete Seelenzustände),
Melancholiker (starke, aber langsamer wechselnde, gespannte, mehr nach innen gerichtete Seelenzustände),
Sanguiniker (schwache, schneller wechselnde, gelöste, mehr nach außer gerichtete Seelenzustände) und
Phlegmatiker (schwache, langsamer wechselnde, gelöste, aber mehr nach innen gerichtete Seelenzustände). Hippokrates Eid Wird im Gegensatz zur Meinung vieler nicht wirklich von Ärzten geleistet.

Ich schwöre bei Appollon dem Arzt und Asklepios und Hygieia und Panakeia und allen Göttern und
Göttinnen, indem ich sie zu Zeugen rufe, daß ich nach meinem Vermögen und Urteil diesen Eid und diese
Vereinbarung erfüllen werde:
Den, der mich diese Kunst gelehrt hat, gleichzuachten meinen Eltern und ihm an dem Lebensunterhalt
Gemeinschaft zu geben und ihn Anteil nehmen zu lassen an dem Lebensnotwendigen, wenn er dessen
bedarf, und das Geschlecht, das von ihm stammt,
meinen männlichen Geschwistern gleichzustellen und sie diese Kunst zu lehren, wenn es ihr Wunsch ist,
sie zu erlernen ohne Entgelt und Vereinbarung und an Rat und Vortrag und jeder sonstigen Belehrung
teilnehmen zu lassen meine und meines Lehrers Söhne sowie diejenigen Schüler, die durch Vereinbarung
gebunden und vereidigt sind nach ärztlichem Brauch, jedoch keinen anderen.
Die Verordnungen werde ich treffen zum Nutzen der Kranken nach meinem Vermögen und Urteil,
mich davon fernhalten, Verordnungen zu treffen zu verderblichem Schaden und Unrecht. Ich werde
niemandem, auch auf eine Bitte nicht, ein tödlich wirkendes Gift geben und auch keinen Rat dazu
erteilen; gleicherweise werde ich keiner Frau ein fruchtabtreibens Zäpfchen geben: Heilig und fromm werde
ich mein Leben bewahren und meine Kunst.
Ich werde niemals Kranke schneiden, die an Blasenstein leiden, sondern dies den Männern überlassen,
die dies Gewerbe versehen.
In welches Haus immer ich eintrete, eintreten werde ich zum Nutzen des Kranken, frei von jedem
willkürlichen Unrecht und jeder Schädigung und den Werken der Lust an den Leibern von Frauen und
Männern, Freien und Sklaven.
Was immer ich sehe und höre, bei der Behandlung oder außerhalb der Behandlung, im Leben der
Menschen, so werde ich von dem, was niemals nach draußen ausgeplaudert werden soll, schweigen,
indem ich alles Derartige als solches betrachte, das nicht ausgesprochen werden darf.
Wenn ich nun diesen Eid erfülle und nicht breche, so möge mir im Leben und in der Kunst Erfolg
beschieden sein, dazu Ruhm unter allen Menschen für alle Zeit; wenn ich ihn übertrete und meineidig
werde, dessen Gegenteil. Eines der gefährlichsten Gifte. Wer zu Ruhm und Ehren kommt, dem kommt das nicht selten teuer zu stehen.
Auf den nach Ruhm folgt der Machthunger. Auf Machthunger folgt immer die Katastrophe. Welch naive Hoffnung, zu glauben, die Gesellschaft würde aus Katastrophen lernen und insgesamt klüger werden. Es sind immer nur
individuelle, höchstens nachbarlich kollektive Erfahrungen, die das Verhalten ändern können und mit dem Tod ihrer Träger wieder
verloren gehen. Die Hochwasser in Köln 1993 und 1995 haben eine Reihe Leute aufgeschreckt, den Wert nachbarschaftlicher Solidarität
wiederentdecken lassen und in Bürgerinitiativen zusammengebracht. Noch sind sie stark, aber die Erinnerung wird blasser und die
Motivation schwächer. Bald wird es wieder heißen: »Hochwasser? Hatten wir hier noch nie...«

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