| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
59, davon 52 (88,14%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (35,59%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 12.3. 2000 um 21:20:01 Uhr schrieb aLtA_
über Kifferparadies |
| Der neuste Text |
am 12.5. 2020 um 20:33:11 Uhr schrieb Yadgar
über Kifferparadies |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 1) |
am 12.5. 2020 um 20:33:11 Uhr schrieb Yadgar über Kifferparadies
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Kifferparadies«
anoubi schrieb am 5.6. 2006 um 01:26:39 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Hier noch eine wahre Missionarsgeschichte.
Es war bei der Erstkommunion eines neuen Schubs schwarzer Konvertiten. Sie nennen es Abendmahl und alle sitzen dabei um einen Tisch herum. Einer der soeben vor der ewigen Verderbnis Geretteten, er heißt Woivira KiluKilu, hatte den Becher mit Wein ziemlich spät bekommen, als von dem heiligen Naß nicht mehr viel übrig war. Er leerte ihn mit Wohlgefallen bis zum letzten Tropfen und sprach dann, mit Kennermiene schmatzend, zu dem frommen Hirten: »Hier Mister, was Sache hier («quoi donc!»)! Nicht viel schon Ende. Du ihn wieder voll machen. Ich lieben großen Master oben («le bon Dieu) viel sehr.» Ich schlug Mowbray vor, er könnte allen Missionaren Vorladungen schicken wegen Verstoßes gegen Artikel 59 der Konvention, der verbietet, 'den Eingeborenen alkoholische Getränke zu verkaufen, zu geben oder in welcher Form auch immer zugänglich zu machen'. Er hat mir versprochen, die Sache nicht aus den Augen zu lassen. (Quelle: «Briefe aus der Südsee"; Syndikat Verlag 1981, Rückseite)
Hast du in deinem Keller noch ein paar Flaschen von dem guten alten Portwein. Günther will dich demnächst besuchen, deshalb meine Frage. J? Haste noch. Gute Nacht. Ich geh jetzt lesen.
anoubi schrieb am 7.9. 2002 um 23:24:34 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Das Folgende wurde übernommen vom Brett »Sucht und Prävention« in wer-weiss-was.de
Macht Kiffen blöd?
Laut »Stern« Nr. 22, »Spiegel« Nr. 33, »Zitty« Nr. 18, 2002, ja.
Und bewiesen wird es mal wieder mit dem antriebsschwachen Coca-Cola-Konsumenten, und mit dem Mann, der nach dem Genuß einer Banane aus dem Fenster sprang (sorry, der zweite Beweis zielt auf LSD).
Ich werde im September 60, kiffe seit 1967, früher viel, jetzt mal für 50, mal für 100 Euro monatlich, habe also eigene Erfahrungen. Die Artikel können mich nicht mehr beeinflussen oder gar überzeugen. Für mich bleibt auch weiterhin wesentlich, daß ich Menschen, die mich bevormunden und unterdrücken, oder dem gegenüber gleichgültig sind, nicht als intelligent erkenne.
Ich denke, Hasch verstärkt das, was schon da ist, und bestreite nicht, daß du, im Zusammenhang mit Hasch, nur oder überwiegend Negatives erlebst oder erkennst, aber, ich verlange dennoch Distanz, und den Respekt, der Distanz zu halten erlaubt. Ich empfinde Abscheu gegenüber Menschen, die mir ihr »Wissen« aufzwingen wollen, oder denen Aufgezwungenes gefällt.
Hans-Peter Ernst
blablabla-Zusammenfassung
»Kiffen macht gleichgültig.«
Mir doch egel.
Tschüß.
anoubi schrieb am 7.5. 2006 um 16:32:16 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Es ist davon auszugehen, daß der Einnahme von Drogen eine Berauschungsabsicht zugrunde liegt. Darin offenbart sich ein mangelhaftes Normenverständnis und damit ein Charaktermangel, der den Schluß auf mangelnde Fahrereigenschaft nahelegt.
Dr.h.c. Hans Saiger, Vizepräsident des Bundesgerichtshofes, laut »Hanfblatt«, Juli 1997
Es ist davon auszugehen, dass den Argumenten des Herrn Saiger die Absicht zugrunde liegt, aus seinem puritanischen Glaubensbekenntnis eine Staatsreligion zu machen. Darin offenbart sich eine mittelalterlich autoritäre Gesinnung, Feindschaft gegenüber der pluralistischen Gesellschaft, Verneinungg der Religionsfreiheit und Unvereinbarkeit mit dem Grundgesetz.
Hans-Peter Kossaj, laut Anmerkung, Juli 1997
anoubi schrieb am 26.4. 2006 um 01:37:06 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Mich hat schon als Kind unglücklich gemacht, dass diese Kampfmetaphern vom »Überleben« und von der »Anpassung« gebraucht werde Warum »Überleben«, warum nicht »Leben«! Überlebe ich gerade noch, weil ich mich amüsant mit euch unterhalte? Da ist Leben, da ist ja auch Spaß. Im »Überleben« wäre ich hingegen ununterbrochen vom Tod bedroht. Schon die Idee, dass es sich um Überleben handelt, wenn ich am Leben bin, ist ein peinlicher Gedanke. Und dann noch »fit« und »angepaßt«! Wieso bin ich »fitter« als ich vor fünf Minuten war, mit welchen Anstrengungen und Verrenkungen habe ich mich in den letzten Stunden besser an meine Umgebung angepaßt, denn ich bin ja seit dem Aufstehen noch am Leben. »Anpassen. Überleben.« Diese ganze Sprache ist mir fremd und widerlich.
Heinz von Foerster: »Der Anfang von Himmel und Erde hat keinen Namen«; Döcker Verlag 1997, S. 135
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