Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 59, davon 52 (88,14%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (35,59%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.3. 2000 um 21:20:01 Uhr schrieb
aLtA_ über Kifferparadies
Der neuste Text am 12.5. 2020 um 20:33:11 Uhr schrieb
Yadgar über Kifferparadies
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 1)

am 12.5. 2020 um 20:33:11 Uhr schrieb
Yadgar über Kifferparadies

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kifferparadies«

anoubi schrieb am 7.9. 2002 um 23:24:34 Uhr zu

Kifferparadies

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das Folgende wurde übernommen vom Brett »Sucht und Prävention« in wer-weiss-was.de

Macht Kiffen blöd?

Laut »Stern« Nr. 22, »Spiegel« Nr. 33, »Zitty« Nr. 18, 2002, ja.
Und bewiesen wird es mal wieder mit dem antriebsschwachen Coca-Cola-Konsumenten, und mit dem Mann, der nach dem Genuß einer Banane aus dem Fenster sprang (sorry, der zweite Beweis zielt auf LSD).
Ich werde im September 60, kiffe seit 1967, früher viel, jetzt mal für 50, mal für 100 Euro monatlich, habe also eigene Erfahrungen. Die Artikel können mich nicht mehr beeinflussen oder gar überzeugen. Für mich bleibt auch weiterhin wesentlich, daß ich Menschen, die mich bevormunden und unterdrücken, oder dem gegenüber gleichgültig sind, nicht als intelligent erkenne.
Ich denke, Hasch verstärkt das, was schon da ist, und bestreite nicht, daß du, im Zusammenhang mit Hasch, nur oder überwiegend Negatives erlebst oder erkennst, aber, ich verlange dennoch Distanz, und den Respekt, der Distanz zu halten erlaubt. Ich empfinde Abscheu gegenüber Menschen, die mir ihr »Wissen« aufzwingen wollen, oder denen Aufgezwungenes gefällt.
Hans-Peter Ernst

blablabla-Zusammenfassung

»Kiffen macht gleichgültig
Mir doch egel.
Tschüß.

anoubi schrieb am 26.4. 2006 um 01:37:06 Uhr zu

Kifferparadies

Bewertung: 4 Punkt(e)

Mich hat schon als Kind unglücklich gemacht, dass diese Kampfmetaphern vom »Überleben« und von der »Anpassung« gebraucht werde Warum »Überleben«, warum nicht »Leben«! Überlebe ich gerade noch, weil ich mich amüsant mit euch unterhalte? Da ist Leben, da ist ja auch Spaß. Im »Überleben« wäre ich hingegen ununterbrochen vom Tod bedroht. Schon die Idee, dass es sich um Überleben handelt, wenn ich am Leben bin, ist ein peinlicher Gedanke. Und dann noch »fit« und »angepaßt«! Wieso bin ich »fitter« als ich vor fünf Minuten war, mit welchen Anstrengungen und Verrenkungen habe ich mich in den letzten Stunden besser an meine Umgebung angepaßt, denn ich bin ja seit dem Aufstehen noch am Leben. »Anpassen. ÜberlebenDiese ganze Sprache ist mir fremd und widerlich.

Heinz von Foerster: »Der Anfang von Himmel und Erde hat keinen Namen«; Döcker Verlag 1997, S. 135

anoubi schrieb am 18.9. 2001 um 03:59:35 Uhr zu

Kifferparadies

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Objekte und Ereignisse der Umwelt beherrschen ganz und gar das Leben der Tiere. Und anfänglich ist auch der Mensch wie ein Tier auf die Welt und auf die Verhältnisse um ihn herum angewiesen. In seinen ganz jungen Jahren unterscheidet sich seine Existenz kaum von der tierischen. Denn da lebt auch er beherrscht von der Umwelt und einbezogen in die Dinge der Welt wie eines von ihnen. Kaum aber läßt ihm die Welt eine kurze Atempause, verschafft sich der Mensch in einer gewaltigen Anstrengung einen Augenblick der Konzentration, und versenkt sich in sich selbst, das heißt er hält mit großer Mühe seine Aufmerksamkeit auf die Ideen gerichtet, die aus seinem Inneren aufsteigen, Ideen, die von den Dingen angeregt wurden und die sich auf sein Verhältnis zu ihnen beziehen, auf das, was ein Philosoph »Subjekt und Objekt, ideal und real« nennt. Diese Trennung erlaubt anfänglich nur eine grob gefaßte Idee über die Welt, die aber einen ersten Verteidigungsplan, einen Entwurf, ein vorbedachtes Verhalten möglich macht. Diese nach innen gerichtete Aufmerksamkeit der in-sich-selbst-Versenkung ist die widernatürlichste weil am weitesten außerhalb des nur Biologischen liegende Tatsache des Menschen. Durch sie unterscheidet er sich vom Tier. Und sie ermöglicht ihm sich mit den Dingen der Welt auseinanderzusetzen. Indem er so Widerstand leistet, ist er der Welt nicht mehr ganz ausgeliefert.

José Ortega y Gasset: »Selbstversenkung«, Gesammelte Werke, Band eins

anoubi schrieb am 26.4. 2006 um 01:21:18 Uhr zu

Kifferparadies

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der kleine Prinz von Abankor:

»Wenn ich sage, weil US-Amerikaner und Europäer nur noch materielle Werte im Kopf haben, verachten und verhöhnen sie unsere Religion und unseren Propheten, dann sagen sie ´Meinungsfreiheit´. Und wenn ich darauf hinweise, dass in Guantánamo und Abu Ghareib gefoltert wurde, dann werfen sie mir den 11. September 2001 an den Kopf

Jamaica-spirit schrieb am 15.2. 2002 um 01:22:49 Uhr zu

Kifferparadies

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Gesetz nennt es illegal,Bob Marley nannte es deep spiritual herb.
Bob Marley schloß sich auf Jamaika einer spirituellen Gruppe an, den »Rastas«. Diese stellten sich gegen die politischen Fronten , die Jamaikas Menschen versuchte zu teilen um mit skrupellosen Mittel ihre Interessen zu verwirklichen. Die Rastas und Bob Marley versuchten die Menschen zu einen, denn nur durch den Frieden ist es möglich in Freiheit zusammen zu leben und damit eine sinnvollere Existenz zu finden. Für sie war Herb eine heilige Pflanze, die den Geist öffnet und empfänglich macht......

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