Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 62, davon 57 (91,94%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 16 positiv bewertete (25,81%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.7. 2001 um 00:56:14 Uhr schrieb
Mcnep über Pelz
Der neuste Text am 28.2. 2018 um 17:07:26 Uhr schrieb
CRUEL LADY über Pelz
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 17)

am 18.12. 2005 um 20:28:14 Uhr schrieb
biggi über Pelz

am 18.1. 2008 um 09:14:00 Uhr schrieb
Christine über Pelz

am 31.8. 2005 um 19:41:28 Uhr schrieb
Benjuda über Pelz

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Pelz«

Mcnep schrieb am 15.7. 2001 um 00:56:14 Uhr zu

Pelz

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ach wie schön glänzt dieser Schuh aus Leder
Peitschenkindfrau in der Nacht
komm im Pelz, dein Sklave wartet auf dich
Schlag zu, Herrin, kurier sein Herz.

Niedrigkeit unter Laternen
wähl Kostüme nur für sie
Hermelin schmückt Herrscherinnen
Severin, dein Diener, erwartet dich.

Ich bin müde, bin ermattet
Tausend Jahre langer Schlaf
Tausend Träume, aus denen ich erwache,
Tränen brechen Farben neu.

Küss den Schuh aus glänzend blankem Leder
Blankem Leder in der Nacht
Peitschenzung und Gürtel wartet auf dich
Schlag zu Herrin, kurier sein Herz.

Severin, Severin, sprich voll Demut
Severin, runter auf die Kniee.
Schmeck die Peitsche, ich geb sie gern, doch kräftig
Schmeck die Peitsche, jetzt glaub an mich.

Ich bin müde, bin ermattet
Tausend Jahre langer Schlaf
Tausend Träume, aus denen ich erwache
Tränen brechen Farben neu.

Ach wie schön der Schuh aus blankem Leder
Peitschenkindfrau in der Nacht
Severin dein Sklave kommt gegürtet, verstoß ihn nicht
Schlag zu, Herrin, kurier sein Herz.

Echtzeitübersetzung von VU, Venus in Furs.

CRUEL LADY schrieb am 27.2. 2018 um 19:04:13 Uhr zu

Pelz

Bewertung: 2 Punkt(e)

Liebe Daniela,

Auch ich trage sehr gerne bei jeder Gelegenheit viel Verantwortung.:-))
Teure Pelmäntel sind Hingucker, ein Zeichen von Luxus, Wohlstand, exquisiten Geschmack und großer Eleganz. Und natürlich auch von großer Macht über andere Lebewesen. Eine edle Lady kann nie genug Pelzmäntel, Pelzmützen oder Lederstiefel mit Pelzbesatz besitzen und tragen.
Dass der Tod der Tiere hier auf jeden Fall auch für mich sehr reizvoll ist gebe ich offen zu. Anders geht es ja auch nicht. Sicherlich ist es für die Tiere nicht angenehmen mit Schlägen, Strom oder Gas getötet zu werden. Dafür ist es aber für wertvolle Ladies wie wir beide bei diesem Gedanken sind umso angenehmer und herrlicher uns dann darin zu wärmen und zu präsentieren. Allen denen das nicht gefällt sind doch nur neidisch, dass sie sich das nicht leisten können oder trauen.

Liebe Grüße von der Cruel Lady

Rüdiger aus dem Bülzenheim schrieb am 20.11. 2015 um 01:16:44 Uhr zu

Pelz

Bewertung: 1 Punkt(e)

Zwei Königssöhne giengen einmal auf Abenteuer, und geriethen in ein wildes, wüstes Leben, so daß sie gar nicht wieder nach Haus kamen. Der jüngste, welcher der Dummling hieß, gieng aus, und suchte seine Brüder; aber wie er sie fand, verspotteten sie ihn, daß er mit seiner Einfalt sich durch die Welt schlagen wollte, da sie zwei nicht durchkämen, und wären doch viel klüger. Da zogen sie miteinander fort, und kamen an einen Ameisenhaufen. Die zwei ältesten wollten ihn aufwühlen, und sehen die kleinen Ameisen in der Angst herumkröchen, und ihre Eier forttrügen, aber der Dummling sagtelaßt die Thiere in Frieden, ich leids nicht, daß ihr sie stört.“ Da giengen sie weiter und kamen an einen See, auf dem schwammen viele viele Enten. Die zwei Brüder wollten ein paar fangen und braten, aber der Dummling sagte wiederlaßt die Thiere in Frieden, ich leids nicht, daß ihr sie tödtet.“ Endlich kamen sie an ein Bienennest, darin war so viel Honig, daß er am Stamm herunterlief. Die zwei wollten Feuer unter den Baum legen, und die Bienen ersticken, damit sie den Honig wegnehmen könnten. Der Dummling hielt sie aber wieder ab, und sprachlaßt die Thiere in Frieden, ich leids nicht, daß ihr sie verbrennt.“ Da kamen die drei Brüder in ein Schloß, wo in den Ställen lauter steinerne Pferde standen, auch war kein Mensch zu sehen, und sie giengen durch alle Säle, bis sie vor eine Thüre ganz am Ende kamen, davor hiengen drei Schlösser; es war aber mitten in der Thüre ein Lädlein, dadurch konnte man in die Stube sehen. Da sahen sie ein grau Männchen an einem Tisch sitzen, das riefen sie an, einmal, zweimal, aber es hörte nicht; endlich riefen sie zum drittenmal, da stand es auf, und kam heraus. Es sprach aber kein Wort, sondern faßte sie an, und führte sie zu einem reichbesetzten Tisch; und als sie gegessen und getrunken hatten, führte es einen jeglichen in ein eigenes Schlafgemach. Am andern Morgen kam es zu dem ältesten, winkte ihm, und brachte ihn zu einer steinernen Tafel, darauf standen die drei Aufgaben geschrieben, wodurch das Schloß erlöst werden konnte. Die erste war, in dem Wald unter dem Moos lagen die Perlen der Königstochter, tausend an der Zahl, die mußten aufgesucht werden, und wenn vor Sonnenuntergang noch eine einzige fehlte, so ward der, welcher gesucht hatte, zu Stein. Der älteste gieng hin, uud suchte den ganzen Tag, als aber der Tag zu Ende war, hatte er erst hundert gefunden; es geschah wie auf der Tafel stand, und er ward in Stein verwandelt. Am folgenden Tag unternahm der zweite Bruder das Abenteuer; es gieng ihm aber nicht viel besser als dem ältesten, er fand nicht mehr als zweihundert Perlen, und ward zu Stein. Endlich kam auch an den Dummling die Reihe, der suchte im Moos, es war aber so schwer die Perlen zu finden, und gieng so langsam. Da setzte er sich auf einen Stein, und weinte. Und wie er so saß, kam der Ameisenkönig, dem er einmal das Leben erhalten hatte, mit fünftausend Ameisen, und es währte gar nicht lange, so hatten die kleinen Thiere die Perlen miteinander gefunden, und auf einen Haufen getragen. Die zweite Aufgabe aber war, den Schlüssel zu der Schlafkammer der Königstochter aus der See zu holen. Wie der Dummling zur See kam, schwammen die Enten, die er einmal gerettet hatte, heran, tauchten unter, und holten den Schlüssel aus der Tiefe. Die dritte Aufgabe aber war die schwerste, aus den drei schlafenden Töchtern des Königs sollte die jüngste und die liebste heraus gesucht werden. Sie glichen sich aber vollkommen, und waren durch nichts verschieden, als daß sie, bevor sie eingeschlafen waren, verschiedene Süßigkeiten gegessen hatten, die älteste ein Stück Zucker, die zweite ein wenig Syrup, die jüngste einen Löffel voll Honig. Da kam die Bienenkönigin von den Bienen, die der Dummling vor dem Feuer geschützt hatte, und versuchte den Mund von allen dreien, zuletzt blieb sie auf dem Mund sitzen, der Honig gegessen hatte, und so erkannte der Königssohn die rechte. Da war aller Zauber vorbei, alles war aus dem Schlaf erlöst, und wer von Stein war, erhielt seine menschliche Gestalt wieder. Und der Dummling vermählte sich mit der jüngsten und liebsten, und ward König nach ihres Vaters Tod; seine zwei Brüder aber mit den beiden andern Schwestern.

Stefanie schrieb am 1.1. 2005 um 13:15:12 Uhr zu

Pelz

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich trage Pelze weil... Pelze halten schön warm
Pelze sind elegant und edel
Pelze sind voll im Trend
ich sehe gut in Pelz aus
Pelze sind ein Statussymbol
mit Pelzen kann ich angeben und provozieren
es befriedigt meine Eitelkeit
für Pelze sterben Tiere.
ich bin gerne politisch inkorrekt

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