Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 204, davon 201 (98,53%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 73 positiv bewertete (35,78%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.3. 2000 um 22:29:32 Uhr schrieb
Tanna über Philosophie
Der neuste Text am 22.12. 2024 um 16:59:41 Uhr schrieb
Christine über Philosophie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 94)

am 25.3. 2005 um 00:33:29 Uhr schrieb
ex-pro. über Philosophie

am 9.1. 2010 um 01:38:11 Uhr schrieb
Venenata über Philosophie

am 22.11. 2022 um 13:40:20 Uhr schrieb
Christine über Philosophie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Philosophie«

julie schrieb am 6.7. 2000 um 17:26:25 Uhr zu

Philosophie

Bewertung: 8 Punkt(e)

Philosophie ist etwas sehr interessantes. Nicht jeder hat die Fähigkeit sich über Dinge zu wunder, die für andere Menschen selbstverständlich sind!! Ich finde, dass sich die Menschen mehr mit der Philosophie beschäftigen sollten!!

Ignotius Per Ignotium schrieb am 18.5. 2000 um 01:33:58 Uhr zu

Philosophie

Bewertung: 7 Punkt(e)

Es war ein Mann von großer Tat, den Garten streute er voll Saat.
Und als der Wuchs nahm seinen Lauf, da war´s, als läge Schnee darauf.
Und als der Schnee dann langsam schmolz, war´s wie ein Schiff aus Ebenholz.
Und als das Schiff zog himmelwärts, war´s wie ein Vogel ohne Sterz.
Und als der Vogel flog geschwind, war´s wie ein Adler auf dem Wind.
Und als der Wind stürmte herfür, war´s wie ein Löwe vor der Tür.
Und als die Tür dann knarrte laut, war´s wie ein Stock auf meiner Haut.
Und als die Haut mir schrie vor Schmerz, war´s wie ein Messerstich ins Herz.
Und als mein Herz verblutet war, da kam der Tod. Der Tod, fürwahr.

tedin schrieb am 1.2. 2002 um 23:02:18 Uhr zu

Philosophie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Objektiver Idealismus:

Für Schellings Naturphilosophie ist Natur objektiv als sogenannte natura naturata gegeben. Daher spricht man hier auch von Objektiven Idealismus. Idealistisch bleibt die Naturphilosophie, da sie neben eben einer unabhängig vom einzelnen Individuum existente natura naturata eine natura naturans voraussetzt, eben jene Natur an sich, welche aus ihrem Ursprung heraus durch das sie ausmachende produzierende Absolute ins Dasein gesetzt ist. Sich selber setzt. Dabei Kontinuierliches Subjekt bleibt. Das eigentliche Gesamt-Subjekt einer von uns Menschen als Objekt-Subjekt-Begrifflichkeit aufgefassten und uns vernünftig, sich nach gegebenenfalls erkennbaren Naturgesetzen richtenden, erscheinenden Wirklichkeit. Und da dieser Ursprung transzendent und als nicht/noch nicht in eine Subjekt/Objekt-Trennung übergegangen gedacht wird und aus der `eigenen´ Idee heraus die Welt erschafft, sozusagen als intelligible Handlung , handelt es sich um Idealismus. „Alles im Universum ist beseelt, aber: Nichts ist im Universum, das bloß Leib und nicht als solches unmittelbar auch Seele wäre.“ ... „Zusatz: Das wahre Wesen der Dinge (auch im realen All) ist weder Seele noch Leib, sondern das Identische beider.“ (Schelling)

Nienor schrieb am 13.7. 2000 um 10:32:14 Uhr zu

Philosophie

Bewertung: 6 Punkt(e)

Philosophie (grch. die Liebe zur Weisheit)
Ich weiss nicht, ob es die Liebe zur Weisheit ist, die uns dazu treibt philosphisch Fragen zu stellen. Wahrscheinlich ist es doch eher die Neugierde, die dahinter steckt. Wir wollen schliesslich fuer uns selbst und unser Wohlbefinden die zentralen Frage wie »Was ist der Sinn des Lebensoder »Wo kommen wir herbeantworten. Aber weil diese Antworten nicht leicht zu finden sind, wenn man sich selbst auf die Suche danach macht, ueberlaesst man diese Arbeit gerne den Philosophen. Man macht das Thema speziell und fuehlt sich ncht mehr zustaendig, draengt seine Neugier zurueck und schiebt die Beantwortung jemand anderem zu, um sich hinterher an ihm zu orientieren. Aber Neugier und quaelende Frage stecken immer nch dahinter.

vulnera schrieb am 29.4. 2001 um 21:04:23 Uhr zu

Philosophie

Bewertung: 3 Punkt(e)

Philosophie ist die Liebe zu Weisheit. Ist der Versuch, aus der Lethargie und der verschlafenen Passivität auszubrechen! Zu fragen, die Hintergründe, das Wunder der Welt zu erfassen ist die Aufgabe jedes Philosophen!

Etnröhegerd schrieb am 19.12. 2000 um 17:27:08 Uhr zu

Philosophie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Voller Wasser ist wegen dieser Gedankeninsel der Körper: Von Wort zu Wort springt der Zufall durch die Geschichten, weil zwischen ihnen das Schicksal sein Fäden verspinnt, die sich hier zusammenstricken: Ich habe einem davon meinem Mückenschwarm von Bewußsein übergestülpt: Die Erde hat aufgegeben, sich uns Obertan zu machen, aber was sollte die Belohnung sein? Von Gedanken zu Gedanken eine Party feiern und bei ihnen gerührt am Sarg stehenzubleiben, weil die Feierei die Weile so langt bis diese Trauer zu arbeiten beginnt? Und wenn du spinnst, erklär dir doch mal selbst, wie vernünftig es wäre, das zu verstehen.
Es besteht darauf, nach dem Lesen im Unterbewußtsein ein Trainingslager eingerichtet zu haben, welches nur von Geheimnissen besucht deine Rederei dazu legitimiert, Ozeanriesen die Flächen aus Wellen und Licht zu durchkreuzen. Jeder Gedanke ein blinder Passagier.

Realist schrieb am 2.6. 2001 um 00:34:26 Uhr zu

Philosophie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Lebensphilosophie für Anfänger

Erst verlernte der Mann das Freuen. Er war immer ein fröhlicher Mensch gewesen, doch von einem auf den anderen Tag konnte er sich nicht mehr freuen. Er hat viel versucht, um das Freuen wieder zu erlernen, erfolgreich war er nicht.
Als nächstes verlor er die Trauer. Davon hatte er so oder so zuviel, denn nachdem er die Freude verloren hatte, wucherte die Trauer bis ins Unermessliche und deshalb war er froh, die Trauer loszuwerden. Er weinte nicht, er lachte nicht-
So lebte der Mann sehr sehr lange, bis er beschloss, dass Atmen zu verlernen und es ihm gelang.

Der dichte Dichter schrieb am 19.7. 2001 um 20:39:52 Uhr zu

Philosophie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Mein Spiegelbild


Ich schaue in zwei blau- grüne Augen.

Meine Gedanken schweifen einfach, nur so.

Ich erinnere mich an Augenblicke voller
Glück, Freude, schallendes Lachen
Aber auch an traurige, leidvolle,
schmerzende Augenblicke.

Ja, manchmal wollen die Gedanken übersprudeln.
Diese Augen.
Ihr habt immer zu mit gestanden
und doch habt Ihr mich allein gelassen.

Manchmal sehe ich ein Mädchen.

Ein Mädchen mit blonden Haaren, blau- grüne Augen.
Sie versteckte immer etwas in ihren Augen.

Wenn du sie fragst:

Was ist mit Dir?

Dann sagte Sie:

Es ist nichts!“

in Ihren Augen, versteckt sie immer noch etwas.

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