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Cuckold Kastration
Ich bin fast dreißig, meine Frau ist zwei Jahre älter. Sie war schon immer umtriebig und hatte vor unserer Ehe wesentlich mehr Sexualpartner als ich. Eigentlich suchte sie einen Ruhepol und dieser Ruhepol sollte ich sein. Manchmal sprechen wir über Kastration, meine Kastration. Das Thema fasziniert uns beide und meine Frau fragte mich einmal, ob ich bereit wäre mich von ihr kastrieren zu lassen. Wenn sie mit mir wichst, weil sie keine Lust mehr auf Ficken hat - sie läßt sich manchmal von fremden Männern, an ruhigen Plätzen in Parks, vor meinen Augen ficken, malen wir uns aus wie es wäre wenn sie mich kastrieren würde. Prinzipiell bin ich mit meiner Kastration durch sie einverstanden, ich finde den Gedanke daran absolut aufregend. Wenn wir uns vorstellen wie wir ein letztes Mal miteinander ficken und sie mich dann entmannt, erhitzt sich unsere Phantasie so stark, daß wir meist in einen Park gehen um einen Mann zu suchen, der meine Frau vor meinen Augen fickt und befriedigt. Meine Frau läßt sich nur ungeschützt besteigen, denn es macht uns besonders geil wenn eine Schwangerschaft dadurch möglich wäre. Dabei sehe ich zu und wichse mein nicht besonders großes Glied oft bis zu Erschöpfung. Anschließend, wieder zu Hause, schlecke ich ihre Vagina mit Mund und Zunge vom Sperma des Mannes sauber und meist gelingt es mir dabei, meiner Frau noch einen schönen Orgasmus zu schenken. Ich bin dann oft so ausgepowert, daß ich selbst nicht mehr wichsen kann. Eines Tages ist es dann so weit, wir ziehen uns beide aus, nackt ich legt mich auf das Bett und meine Frau bindet mich mit weit gespreizten Beinen an den Bettpfosten fest. Mein Glied und meine Hoden stehen jetzt ganz zu ihrer Verfügung, sie genießt den Anblick und lächelt verschmitzt. Endlich wird der Traum für uns beide Wirklichkeit, sie rasiert meinen Hodensack und die Haare rundherum. Bei dieser Prozedur wird mein Glied wieder steif und hart, da setzt sie sich noch einmal auf meinen Schwanz und führt ihn ein letztes Mal in ihre heiße Scheide, dann beugt sich so über mich, daß ihre schönen Brüste über meine Lippen und mein Gesicht streichen. Gierig sauge ich an ihren Knospen und sie fickt mich intensiv und leidenschaftlich. Ein starker Orgasmus erlöst uns fast gleichzeitig. Sie schleckt das Glied vom meinem Sperma und ihrer Scheidenflüssigkeit sauber, dann desinfiziert sie den Hodensack sorgfältig. Ein Stich in jeden Hoden und mich durchfährt eine brennender Schmerz, es ist das Letzte was ich von meinen Hoden spüre. Sie werden taub und
ich merke nicht mehr wie sie meine Frau heftig zusammendrückt. Jetzt geht es richtig los, meine Frau nimmt den Hodensack in eine Hand, spannt die Haut mit zwei Fingern und schneidet ihn mit dem Skalpell auf. Sie drückt nacheinander beide Hoden heraus, zuerst schneidet sie meinen kleineren Hoden mit einem Skalpell ab. Soll ich weitermachen, fragt meine Frau und schaut mir tief in die Augen. Bitte nimm auch den zweiten Hoden, wir wollen doch beide, daß ich entmannt und für immer impotent werde, nie mehr wichsen und mit keiner Frau mehr schlafen kann. Mit einem Lächeln kastriert mich meine Frau endgültig. Da spritze ich vor lauter Geilheit noch einmal ab. Sie lacht laut auf und versorgt meine Wunden, wieder schleckt sie mein Sperma, das auf meinem Bauch gelandet ist ab. Jetzt liegen beide Hoden in einer Schale, sie küßt die abgetrennten Eier und schleckt intensiv daran, so als würde sie die Hoden am liebsten verspeisen, dann küßt sie mich auf den Mund. Jetzt bist du mein impotenter Eunuch und ich kann mich ruhigen Gewissens von anderen Männer ficken lassen. Du wirst zusehen, wahrscheinlich noch einige Wochen dein halbsteifes Glied wichsen können und dabei eine samenlose Flüssigkeit aus deinem Schwanz spritzen, aber dann ist es endgültig aus, nichts wird mehr gehen und du wirst für immer impotent sein. Sie hat es genossen meine Sexualität auszulöschen und meint, daß ich die ungezügelte Geilheit welche wir heute genossen haben, irgendwann bereuen werde aber sie wird ihre Geilheit und neue Freiheit mit unzähligen Männern genießen
können. Ich darf in ihrem Bett schlafen und ihre Vagina vom Sperma der Männer reinigen. Wenn sie schwanger wird, werde ich ihre Kinder aufziehen um die sexuelle Unabhängigkeit meiner Frau zu sichern. Sie hat ihren Ruhepol gefunden und verspricht, mich nie zu verlassen. Beide glücklich, mache ich mir keine Gedanken über die Zukunft. Monate später geht meine Frau nicht mehr zum Ficken in den Park, sie bringt die Männer nach Hause und läßt sich von ihnen in unserem Ehebett befriedigen. Vorher wasche ich die Schwänze der Fremden und führe sie auch meist in die Scheide meiner Frau ein. Ich habe selbst kein sexuelles Interesse an ihnen, denn mein Sexualtrieb, meine Lust und Geilheit
sind fast gänzlich erloschen, aber für die Lust meiner Frau tue ich es. Mein Glied ist seit der Kastration stark geschrumpft, der leere Hodensack hängt nutzlos darunter, aber ich genieße ich es, wenn die Hengste fort sind und ich meine Frau gereinigt habe, mit ihr im Bett zu kuscheln. Sie streichelt und drückt dann meine zerstörten Genitalien und sagt mir immer wieder wie sehr sie es genießt, einen Eunuchen zu haben der sie liebt und ihr alle Freiheit läßt. Fast zwei Jahre später wird meine Frau Mutter einer leicht dunkelhäutigen, sehr hübschen Tochter. Zu ihrem vorletzten Geburtstag habe ich ihr ein besonderes Geschenk gemacht, ich habe einen kräftigen, athletischen Schwarzen angesprochen und ihm erklärt worum es geht, daß ich kastriert, selbst kein Interesse an ihm habe. So durfte ich mich in einem Hausflur von der Mächtigkeit seines Gliedes überzeugen. Er war in Aussicht auf den kommenden Genuß sehr erregt und ich konnte sein gut 25 cm langes und sehr dickes Glied bewundern, fast hätte er mich vergewaltigt - ich konnte ihn gerade noch davon abbringen. Meine Frau staunte nicht schlecht als sie sah was da auf sie zukam. Nach dem üblichen Prozedere konnte ich ihn nicht mehr zurückhalten, er drang ohne meine Hilfe stürmisch in die Vagina meiner Frau ein und fickte, befriedigte sie wie sie es noch nie erlebt hatte. Mit seiner mächtigen Eichel fuhr er direkt von der Vagina durch ihren Muttermund in die Gebärmutter und entlud dort seinen Samen. Es war sogar für mich erregend und ich versuchte mein inzwischen winziges Glied zu wichsen, aber außer etwas krampfhaftem Zucken kam kein Orgasmus zu Stande. Wir genossen es trotzdem alle drei. Der Schwarze kam noch einige Male zu uns, bis meine Frau schwanger war. Jetzt können alle sehen, daß ich ein Cuckold bin und ich bin stolz darauf. Meine Frau und ich sind glücklich, wir lieben uns, was scheren uns die anderen. Sie wird wieder versuchen von einem fremden Mann schwanger zu werden und ich werde sie wie immer dabei unterstützen. Irgendwann wird vielleicht auch sie ruhiger werden.
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