Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 179, davon 172 (96,09%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 73 positiv bewertete (40,78%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.2. 1999 um 18:41:17 Uhr schrieb
Dragan über stadt
Der neuste Text am 22.9. 2019 um 13:28:52 Uhr schrieb
Christine über stadt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 57)

am 21.9. 2012 um 03:57:49 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über stadt

am 29.11. 2002 um 14:53:12 Uhr schrieb
anna über stadt

am 27.12. 2005 um 16:12:20 Uhr schrieb
Scrat über stadt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Stadt«

Italienfan schrieb am 2.3. 2001 um 01:08:01 Uhr zu

stadt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Dies ist eine Blasterkarte von Italien. Es zeigt die wichtigsten Städte sortiert nach Provinzen und damit die weißen (blauen) Flecken auf der Karte, die zur Entdeckung mit neuen Stichwörtern einladen. Umgekehrt laden die bereits existierenden Stichwörter zum näheren Kennenlernen Italiens ein.


PIEMONT (Piemonte)
Alessandria
Asti
Biella
Cuneo
Novara
Turin (Torino)
Verbano
Vercelli

AOSTATAL (Valle d'Aosta)
Aosta

LIGURIEN (Liguria)
Genua (Genova)
Imperia
La Spezia
Savona

LOMBARDEI (Lombardia)
Bergamo
Brescia
Como
Cremona
Lecco
Lodi
Mantua (Mantova)
Mailand (Milano)
Pavia
Sondrio
Varese

TRENTINO – SÜDTIROL (Alto Adige)
Bozen (Bolzano)
Trient (Trento)

VENETO
Belluno
Padua (Padova)
Rovigo
Treviso
Venedig (Venezia)
Verona
Vicenza

FRIAUL (Friuli)
Gorizia
Pordenone
Triest (Trieste)
Udine

EMILIA-ROMAGNA
Bologna
Ferrara
Forli-Cesena
Modena
Parma
Piacenza
Ravenna
Reggio_nell'_Emilia
Rimini

TOSKANA (Toscana)
Arezzo
Florenz (Firenze)
Grosseto
Livorno
Lucca
Massa-Carrara
Pisa
Prato
Pistoia
Siena
San_Gimignano

UMBRIEN
Perugia
Terni
Assisi
Spoleto
Orvieto

MARCHE
Ancona
Ascoli_Piceno
Macerata
Pesaro e Urbino

LATIUM (Lazio)
Frosinone
Latina
Rieti
ROM (Roma)- Ostia
Viterbo
Tivoli
Frascati

ABRUZZEN (Abruzzo)
Chieti
L'Aquila
Pescara
Teramo

MOLISE
Campobasso
Isernia

CAMPANIA (Kampanien)
Avellino
Benevent (Benevento)
Caserta
Neapel (Napoli)
Salerno
Amalfi
Capua

APULIEN (Puglia)
Bari
Brindisi
Foggia
Lecce
Taranto

BASILICATA
Matera
Potenza

KALABRIEN (Calabria)
Catanzaro
Cosenza
Crotone
Reggio_di_Calabria
Vibo Valentina

SIZILIEN (Sicilia)
Agrigento
Caltanissetta
Catania
Enna
Messina
Palermo
Ragusa
Syrakus (Siracusa)
Trapani
Noto
Erici
Marsala
Piazza_Armerina
Taormina

SARDINIEN (Sardegna)
Cagliari
Nuoro
Oristano
Sassari

Dragan schrieb am 2.2. 1999 um 18:41:17 Uhr zu

stadt

Bewertung: 6 Punkt(e)

Man kann die Welt immer aufteilen in Stadt und Land.

Auf dem Land sind die Leute bodenständig und stehen mit dem ersten Hahnenschrei auf. Jeder kennt jeden, man ist freundlich und holt sich seine Milch beim Bauern um die Ecke. Die Geschäfte schließen um 16:30 Uhr.

In der Stadt hingegen kocht der Mob. Es kennt zwar nicht jeder jeden, aber dafür schießen sich die jungen Leute Ringe durch die Augenbrauen und kaufen ihr Essen beim Aldi. An jeder Ecke stehen Prominente herum (die auf dem Land im Fernsehen auftauchen) und die Geschäfte schließen im Optimalfall überhaupt nicht. Aus den Tanzlokalen ertönt laute Musik, jeder hat ein Mobiltelefon (auf dem Land ist der Empfang so schlecht) und in der Straßenbahn sitzen die ulkigsten Leute herum.

Irrfisch schrieb am 30.9. 1999 um 21:19:49 Uhr zu

stadt

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ein Freund von mir wohnt mitten in der Großstadt. Bei ihm vor dem Fenster fahren drei Straßenbahnlinien vorbei.
Als er neulich hier auf dem Land zu Besuch war, ist er doch glatt morgens um halb sechs aufgewacht - weil keine Straßenbahn zu hören war.
Ich glaube, man kann sich an alles gewöhnen.

Zelle schrieb am 26.4. 2003 um 21:38:09 Uhr zu

stadt

Bewertung: 2 Punkt(e)

als die Stadt zerbröselte, kaum noch wiederzuerkennen war, neue Gebäude gebaut wurden, alte Gebäude verschwunden waren, da hatte sie angefangen zu suchen, da wo es sowieso seit jeher immer zuviele Fremde gegeben hatte, wo die Suche auf Rolltreppenfüße und Schienenträger angewiessen war, wo sie nicht wußte in welche Richtung sie gehen mußte, wo sie die Stadtpläne nicht

albrecht k. schrieb am 4.10. 2001 um 14:22:49 Uhr zu

stadt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Fritz-peter, die crazy alte sau hat mitten drin gestanden als es anfing hektisch zu werden. das ist die rückkehr der guten alten zeit sagte meine schwester in dem moment, ich mochte das aber nicht ganz glauben, doch auch fritz-peter stimmte mit ein: goldene zeiten fangen an! zack zack da kamen drei autos vorbeigefahren, viele männer stiegen aus, und, ich war verblüfft, sie stoben auf einmal alle auseinander und rannten in alle himmelsrichtungen. während ich noch meine augen rieb, stand fritz-peter lächelnd auf dem bürgersteig. heute abend wollte er in die discothek gehen, er nahm das als gutes omen. jetzt war sie wieder mit uns, die moderne welt, überall auf dem erdenball wurden die rauminstallationen aus den fenstern der museen geworfen und bildeten große schuttberge am bürgersteig.

vanNille schrieb am 27.11. 2000 um 23:10:08 Uhr zu

stadt

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ohne Stadt gäbe es Kultur wie wir sie verstehen nicht, es braucht schon die Zussammenballung der Menschen und Ideen auf engem Raum, dass ein Austausch und gegenseitiges Befruchten schnell stattfindet, bevor Vergessen eintritt und dumpfes Brüten sich erneut breitmacht.

holsten schrieb am 11.1. 2001 um 01:19:55 Uhr zu

stadt

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Stadt
von Theodor Storm (gemeint ist die Stadt Husum in Nordfriesland)

Am grauen Strand, am grauen Meer
Und seitab liegt die Stadt;
Der Nebel drückt die Dächer schwer,
Und durch die Stille braust das Meer
Eintönig um die Stadt.

Es rauscht kein Wald, es schlägt im Mai
Kein Vogel ohn' Unterlaß;
Die Wandergans mit hartem Schrei
Nur fliegt in Herbstesnacht vorbei,
Am Strande weht das Gras.

Doch hängt mein ganzes Herz an dir,
Du graue Stadt am Meer;
Der Jugend Zauber für und für
Ruht lächelnd doch auf dir, auf dir,
Du graue Stadt am Meer

Liamara schrieb am 11.2. 1999 um 22:35:18 Uhr zu

stadt

Bewertung: 2 Punkt(e)

Heute mittag in der Stadt passierte es schon wieder. Ich hatte Mittagspause und wollte einfach nur friedlich nach Hause laufen, wo mich, was ich aber zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste, Kartoffeln und ein Bohnensalat, angerichtet von meinem Mitbewohner, erwarteten; was mich momentan daran erinnert, dass dort noch ein paar kalte Kartoffeln im Topf nur darauf warten, von mir vernascht zu werden. Aber ich glaube ich schweife ab. Jedenfalls, es war Mittag, genauer gesagt ein Uhr, was für manche Leute vielleicht nicht mehr unbedingt zur Mittagszeit zählt; zufällig ist das aber der Zeitpunkt meiner Mittagspause, es sei denn, es ist Montag, weil Montags gehe ich für gewöhnlich früher nach Hause und mache daher auch früher Mittagspause. Nun, ich schaue also so aus dem Fenster, denn es hätte schneien können, wie es das in den letzten Tagen oft tat. Aber nein, es schneite nicht. Von der Hauptstrasse aus näherte sich etwas, und es klang nach Trommeln. Und dann kam es näher: einer dieser unsäglichen Umzüge an Weiberfastnacht. Noch dachte ich mir nicht viel dabei. Doch dann ging ich raus. Niemand war zu sehen. Glücklicherweise, dachte ich, habe ich diesen Umzug wohl verpasst. Wie schön. Dann ging ich wie immer durch die Sparkasse hindurch, weil das eine Abkürzung ist; und das war heute auch nicht sehr schön, weil alle Angestellten der Sparkasse sich verkleidet hatten, und sie feierten! Einige hatten Tröten dabei und tröteten, alle lachten laut und versuchten Spass zu haben. Vermutlich hatten sie den auch. Ich schlüpfte schnell hindurch. Als ich die Sparkasse verliess, mitten in der Fussgängerzone stand, sah ich es: der Umzug hatte mich eingeholt! Tschänge-dänge-döngerä! So schallte es mir entgegen. Das Prinzenpaar hielt hof, und Wattenscheid jubelte ihnen zu. Ich sah Verkäuferinnen aus den angrenzenden Geschäften vor den Türen stehen, und sie schrien: »Helau
Die letzte im Zug war eine als Harlekin verkleidete Frau, die herumhampelte, weil sich das für diese Rolle wohl so gehört. Glücklicherweise erreichte ich meine Haustür unbeschadet. Als meine Pause zu Ende war, hörte ich sie! Sie kamen zurück! Sie versammelten sich vor der Sparkasse. Auch jetzt kam ich hindurch, ohne dass man mich mit Konfetti bewarf oder mir ein »Helauins Ohr brüllte. Ich hatte noch einmal Glück gehabt. Wie wird es wohl am Rosenmontag werden? Ich werde arbeiten. Werden mich die Kunden mit »Helau!« begrüssen? Dann muss ich das Schlachtermesser mitnehmen. Das ist nun eindeutig ein Fall für ein neues Stichwort namens -> Meuchelmord oder -> Weg_mit_Karneval oder so.

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