Tag
Bewertung: 9 Punkt(e)Ein Tag kann so schnell vorbei sein, daß man sich fragt, ob er überhaupt da war.
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| Der erste Text | am 23.7. 1999 um 08:47:13 Uhr schrieb Elsni über Tag |
| Der neuste Text | am 22.2. 2026 um 11:24:14 Uhr schrieb Geyersbach über Tag |
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am 28.11. 2006 um 04:51:22 Uhr schrieb
am 10.8. 2010 um 00:25:02 Uhr schrieb
am 25.10. 2002 um 01:03:47 Uhr schrieb |
Ein Tag kann so schnell vorbei sein, daß man sich fragt, ob er überhaupt da war.
wenn ich mal zwischen 2 stühlen sitze, nicht weiß
wohin-rechts oder links...dann hilft es mir oft, wenn ich mir vorstelle, daß heute vielleicht der letzte tag in meinem leben ist-kein tag mehr....
dann weiß ich schnell wie ich mich entscheiden soll.
Den Tag mit so einem Schmarrn zu verbringen bedeutet mir sehr viel. Warum nicht auf die Nacht warten, wenn der Tag schon wieder beginnt. Ich wartete mein ganzes Leben wie ein kleines Kind, ob Tag, ob Nacht...ich weiß ich bin blind.
Day Swapping
Bald kann man sich nicht mehr sicher sein: Also bitte nichts mehr auf den Tag genau festlegen. Denn aus Regierungskreisen sickert durch, daß bald alle Tage im Jahr flexibel legbar sind. So wird aus dem 12. Mai urplötzlich der 1. November. Wenn es im Winter tagelang kalt und dunkel ist, entscheidet man sich vielleicht einfach den nächsten Tag gegen den 26. Juli auszutauschen. Dann könnte alle Menschen fröhlich auf der Terasse sitzen, im Garten, bis spät abends am Strand Beachvolleyball spielen. Und im Juli genießt man einfach einen herrlich weißen Wintertag.
Nur man sollte nicht zu viele Scherze treiben, nicht Weihnachten mit dem 1. April vertauschen, oder gar am eigenen Geburtstag feststellen müssen, dass sich alles um die kleine Schwester dreht, nein, liebe Regierung, ihr habt schon eine tolle Idee, doch laßt mir bitte meine Ferientage, oder soll ich etwa aus Cornwall nach Bielefeld reisen, um eine Matheklausur zu schreiben?
Und noch eines wünsche ich mir, ich möchte den 5. Juni 2000 gegen den 23. November 2120 tauschen - ist das rückwirkend noch möglich? Wo kann ich den Antrag stellen? Es wäre so schön...
Die Nacht steigt auf den Tag.Der Mond steigt auf die Nacht.Das Universum steigt auf die Nacht.Das was ich nicht kenne,von dem ich nichts weiss,steigt aud das Universum.
Manche tage sind besser als andere.
manche tage vergisst man schon, wenn sie noch gar nicht vorbei sind.
ein tag kann das ganze leben bestimmen.
ein tag hat vierundzwanzig stunden.
wenn ich mal zwischen 2 stühlen sitze, nicht weiß
wohin-rechts oder links...dann hilft es mir oft, wenn ich mir vorstelle, daß heute vielleicht der letzte tag in meinem leben ist-kein tag mehr....
dann weiß ich schnell wie ich mich entscheiden soll.
Ein Tag ist eine Markierung. Meist mit Edding gemacht, sind sie gewöhnlich sehr schwer zu entziffernde Namen entweder des Writers oder seiner Kru.
Bei den Beginnern, in Füchse, ist die schöne Zeile »verschließ die Tür.. ziehe durchs revier... markier ... hier und da mal ... dass ich da war...«, das ist taggen.
Viele finden Tags scheiße und nur Geschmiere, im Gegensatz zu »richtigen« Bildern. Ich hab eher so das gefühl, tags geben einer Gegend was bewohntes. Von daher mag ich sie ganz gerne.
Ein Tag im Leben eines Terroristen. Gestern ist er voller Hass zu Bett gegangen. Die ganze Nacht über hat er davon geträumt, Menschen zu köpfen.
Beim Aufwachen ist sein erstes Gefühl: Hass. Er wird sich durch seinen Tag hassen. Sein erster Gedanke gilt seinen verhassten Feinden. Er putzt sich voller Hass die Zähne. Sein Frühstück will ihm vor lauter Hass nicht recht schmecken, er würgt es wütend herunter. Er liest die Zeitung und weiß nun, was er noch alles hassen soll. Dann geht er zum Hassen in der Masse auf die Strasse.
Da trifft er sich mit anderen Hassern. Zusammen hassen sie sich so richtig in Stimmung und machen irgendetwas kaputt. Wenn der Tag zu Ende geht, geht er mit einer ordentlichen Ladung Hass zu Bett. Morgen ist dann wieder ein neuer Tag zum Hassen.
Ich denke gerne an den Tag meiner 1. Hl. Kommunion zurück. Wir feierten ein schönes Fest. Meine Patin und mein Pate waren anwesend. Meine Onkel und Tanten und die Basen und Neffen waren auch dabei. Mit Eltern, Großeltern und mit meiner Schwester und meinem Bruder saßen wir im Wohnzimmer zusammen. Eine Frau aus der Nachbarschaft bewältigte den Aufwand in der Küche.
Zum Mittagessen gab es Schweineschnitzel und dazu Erbsen und Möhren. Vorab gab es eine deftige Rindfleischsuppe. Mein Vater sprach ein Tischgebet, dann legten wir los.
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