Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 149, davon 145 (97,32%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 67 positiv bewertete (44,97%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.1. 1999 um 02:12:06 Uhr schrieb
Timokl über Borg
Der neuste Text am 12.3. 2020 um 14:15:31 Uhr schrieb
Uschi die Sündhafte über Borg
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 42)

am 15.5. 2007 um 21:27:27 Uhr schrieb
holocut über Borg

am 28.11. 2002 um 05:04:53 Uhr schrieb
Feinfinger über Borg

am 10.4. 2017 um 17:45:06 Uhr schrieb
Beobachter über Borg

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Borg«

adet@etad.de schrieb am 3.8. 2001 um 01:22:02 Uhr zu

Borg

Bewertung: 11 Punkt(e)

Die Borg wurden in den 70ern von Stanislav Lem einem polnischen Philosophen und Physiker erdacht. Er fiktionierte eine Kultur der absoluten Gleichberechtigung. Alle dienen allen. Alle stimmen bei allem ab. Über allem steht die Logik. Es wird bedingungslos gefolgt. Lems Wesen hießen Cyborg was von Cybernetical Bio Organism kommt und erst zu Cyborg und dann zu Borg wurde. Die Borg besitzen kein individuelles Bewusstsein. Denken als Einbewusstsein. Während einer die niedersten Tätigkeiten ausübt hat er zugleich Teil an den Träumen der anderen. An ihren Forschungen, an ihren Geistesleistungen. So ließen sich die Grenzen der individuellen Leistungsfähigkeit ein für alle Male sprengen. Der Tod würde Bedeutungslos, denn individuelle Erfahrungen würden niemals verlohren gehen und im Einbewusstsein weiter existieren. Dann eines Tages würden die Cyborg erkennen das sie an Grenzen gestoßen sind die sie nicht mehr überwinden können und ihr Ausweg ist nur noch zu assimilieren: Andere Individuen einzufangen und in ihr Kollektiv einzubinden. Man könnte meinen eine Form des technischen Vampirismus. Seelenklau. Das stehlen des Lebens und das integieren in eine untote Denkmaschine... Lems Cyborgs schliefen auch nicht in Betten sondern standen in Sargähnlichen Dockingstations wo sie repariert und aufgeladen wurden. Woran erinnert uns das?

Nattifftoffe schrieb am 5.5. 1999 um 19:44:28 Uhr zu

Borg

Bewertung: 8 Punkt(e)

Heißen die eigentlich Borg, weil sie in jeder Ecke des Weltalls jeden anpumpen, um sich etwas zu borgen und sind sie vielleicht so unbeliebt, weil sie es dann nicht mehr zurückgeben? Gibt es vielleicht auch noch schlimmere Vettern von ihnen? Z.b. die Stehl, die Zock,die Mops, die Klemm, die Zupf und die Klau? Oder haben sie auch ganz liebe Verwandte, wie die Zurückgeb oder sogar die Schenk und die Verwöhn? All dies sind Fragen, auf die in keiner einzigen Star-Trek-Folge eingegangen wird.
Da fliegen die Herrschaften also mit der Enterprise und der Voyager durch das gesamte All, zerstören den Subraum durch Geschwindigkeiten jenseits jedes Limits, finden uninteressante Lebensformen zuhauf, aber über solch grundlegende Fragen macht sich keiner Gedanken.
Na, toll. Nur weiter so. Ihr werdet schon sehen, wo ihr bleibt mit Eurer ganzen Technik! Ihr seid doch nichts anderes als Maschinenmenschen!

bananafish schrieb am 15.12. 2001 um 15:58:12 Uhr zu

Borg

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die Borg in Star Trek könnte man als Symbol für die Globalisierung verstehen, denn wie die westliche kapitalistische McDonalds - Gesellschaftsform wollen sie das ganze Universum assimilieren und alle fremden Kulturen in ihr Kollektiv eingliedern und gleichschalten. Wie die USA sagen sie immer »Widerstand ist zwecklos« und solche Dinge, und sie haben auch die stärktse Militärmaschinerie der ganzen bekannten Galaxie. Und ihr Leben ist grau und eintönig, denn sie sind völlig ohne Individualität und arbeiten nur für ihre Kolonie oder schlafen. Das ist es doch, was das Kapital auch will. Gut, dass Star Trek das anprangert. Es rettet so ein bißchen die Authetizität und macht die Welt ein Stückchen besser.

Nattifftoffe schrieb am 5.5. 1999 um 19:46:04 Uhr zu

Borg

Bewertung: 8 Punkt(e)

Heißen die eigentlich Borg, weil sie in jeder Ecke des Weltalls jeden anpumpen, um sich etwas zu borgen und sind sie vielleicht so unbeliebt, weil sie es dann nicht mehr zurückgeben? Gibt es vielleicht auch noch schlimmere Vettern von ihnen? Z.b. die Stehl, die Zock,die Mops, die Klemm, die Zupf und die Klau? Oder haben sie auch ganz liebe Verwandte, wie die Zurückgeb oder sogar die Schenk und die Verwöhn? All dies sind Fragen, auf die in keiner einzigen Star-Trek-Folge eingegangen wird.
Da fliegen die Herrschaften also mit der Enterprise und der Voyager durch das gesamte All, zerstören den Subraum durch Geschwindigkeiten jenseits jedes Limits, finden uninteressante Lebensformen zuhauf, aber über solch grundlegende Fragen macht sich keiner Gedanken.
Na, toll. Nur weiter so. Ihr werdet schon sehen, wo ihr bleibt mit Eurer ganzen Technik! Ihr seid doch nichts anderes als Maschinenmenschen!


Timokl schrieb am 15.1. 1999 um 02:12:06 Uhr zu

Borg

Bewertung: 4 Punkt(e)

Kybernetische Wesen in Star Trek. Sie wollen die Weltherrschaft erringen, obwohl sie gar keine Wissenschaftler sind und auch keine Umhängetasche besitzen. Es sind mehr als 23 Borg. Es gibt noch kein Videospiel oder ein Spiel für den Computer, in dem die Borg auftreten. Aber neben ihren Serienauftritten in TNG und Voyager sind sie auch schon im Star Trek 8 im Kino aufgetreten.

adet@etad.de schrieb am 3.8. 2001 um 01:14:01 Uhr zu

Borg

Bewertung: 8 Punkt(e)

Wir sind die Kirche von Scientology
Ihre Argumente sind nicht in der Lage den unseren standzuhalten.
Selbstbestimmung wie sie sie kennen wird hiermit enden.
Individualität ist irrelevant.
Sie werden ihre Kreditkarten übergeben und sich auf das Auditing vorbereiten.
Sie werden dianeciert um der SeaOrg dienen.
Ihre Engramme und Ihr Thetan werden den unseren hinzugefügt werden.
Karriere ist ohne uns nicht mehr möglich.
Logik ist und war schon immer zwecklos.

Bert Simpson schrieb am 27.12. 1999 um 17:33:42 Uhr zu

Borg

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die Borg sind böse. Gehört Andi Borg auch zu denen? Er versucht mit seinem Gesang die Menschen weichzukochen. Widerstand ist zwecklos.

Jakob the dark Hobbit schrieb am 14.5. 2002 um 17:03:23 Uhr zu

Borg

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Blaster mit seiner ständigen Ausbreitung durch neue Stichwörter, ständiger Rekrutierung neuer Blasterer aus dem Internet und dem Hohen Grad an nicht-linearer Vernetztheit ähnelt den Borg. Jedoch ist der Blaster kaum aggressiv und mit kyber-Implantaten hat er mich bisher auch verschont.Obwohl ein BLAST!-Modul im ZNS (zentrales Nervensystem) sicher genial wäre. Und ich kann meine geliebte Individualität behalten.
Also lieber Blasterer als Borg-Drohne.

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