Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 82, davon 78 (95,12%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 37 positiv bewertete (45,12%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.2. 1999 um 23:17:46 Uhr schrieb
Liamara über Comic
Der neuste Text am 14.1. 2014 um 20:14:13 Uhr schrieb
sechserpack über Comic
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 16)

am 29.3. 2008 um 00:25:44 Uhr schrieb
Armin Kron über Comic

am 6.7. 2004 um 12:07:10 Uhr schrieb
Mercedes Pujol über Comic

am 4.3. 2003 um 12:10:08 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Comic

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Comic«

Nils schrieb am 12.8. 2000 um 08:21:32 Uhr zu

Comic

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die genialste Comic-Serie aller Zeiten ist und bleibt für mich SANDMAN, mit Neil Gaiman als Autor und immer wieder wechselnden Zeichnern. Im Grunde genommen handelt es sich eher um »graphische Romane«, und ich entdecke jedesmal, wenn ich die Geschichten lese, etwas neues.

Daniel Arnold schrieb am 17.6. 2001 um 02:40:23 Uhr zu

Comic

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich fand Comics schon immer faszinierend. Jedoch hat es mir zumeist auf Dauer nicht allzuviel bedeutet, mich damit zu beschäftigen. Wohl auch, weil ich nie die wirklich Guten gefunden habe.
Die Simpsons-Comics (auch vor der deutschen Variante) sind deswegen so interessant, weil die Simpsons generell herausragend sind (-ich bin ein Simpsons-Gucker der ersten Stunde!).
Simpsons-Comics machen Leuten wie mir wieder Spaß auf mehr. Radioactiveman zum Beispiel ist wohl eine grandiose Comic-Parodie-an-sich (-Was meint Ihr?).
Auch Kevin Smith Filme (Chasing Amy, Mallrats etc.) wecken - ganz nebenbei - das Interesse an Comics.

COMICS SIND EIN WESENTLICHER BESTANDTEIL VON KULTUR.

Wir sind soweit, dass Kinder sich schon garnicht mehr dafür interessieren, und bedeutende Kultur-/Kunst-/Literatur-/Gesellschafts-Kritiker usw. beklagen, dass die Comics immer weniger Beachtung finden...

Dragan schrieb am 5.2. 1999 um 21:45:10 Uhr zu

Comic

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wer hat sich denn diese Hierachie des Schreckens ausgedacht:

1. Computer
2. Fernsehen
3. Comics

Für jeden anständigen (um nicht zu sagen guten) Pädagogen scheint dies die die Hitparade der Dinge zu sein, mit denen sich Kinder auf keinen Fall beschäftigen dürfen. Sonst fallen sie tot um oder werden zu Robotern ohne eigenen Willen in den Händen von Konzernen ... lauter so Sachen. Aber das Schlimmste ist wohl, daß sie dann nicht mehr die Vorstellung vom Kind erfüllen, die diese Pädagogen mit sich herumtragen.

Ein Glück, daß es immer noch das gute (und ich betone nochmals ausdrücklich: GUTE) Buch gibt. Denn das hat der Herr Gutenberg schon vor fast 500 Jahren erfunden und deswegen muß es ja was taugen.

Und natürlich gibt es auch miese Tricks, um Kinder dazu zu bringen, Garamond-Buchstaben der Reihe nach anzugucken. Und zwar alle in der Hitparade des Grauens genannten Medien, nur steht noch das Wort »Literatur« vorne dran. Also »Litertaur-CD-ROM«, »Literatur-Fernsehsendung« oder »Literatur-Comic«. Super Erfindungen sind das alles. Wahrscheinlich gibt es auch bald den »Literatur-Cyberspace«.

mod schrieb am 28.11. 2000 um 14:57:41 Uhr zu

Comic

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein Comic ist eine der am politisch motiviertesten Schriften. Man erkennt jedoch nicht sofort die Ausrichtung des Textes bzw. man kann ihn auch einfach oberflächlich lesen und sich an den bunten Bildern freuen. Diejenigen Erwachsenen also, die immerzu auf die Comics schimpfen, sollten vielleicht selber einmal einen zur Hand nehmen und versuchen, sich über die eigentliche Aussage der Bilder klar zu werden. Dann können sie gegen diesen Comic wettern, weil er ihnen vielleicht zu politisch motiviert ist, aber sie werden selber einsehen, dass es ein unhaltbarer Vorwurf ist, Comics sein nichts weiter als eine stumpfe Aneinanderreihung von Bildern.

Richie schrieb am 22.3. 2001 um 21:04:13 Uhr zu

Comic

Bewertung: 1 Punkt(e)

Den Schwarzen Mond in Ehren, der hat ab Band 4 sehr nachgelassen. Gaston (und komplett die Franquinsachen) sind nett, aber wenn man Franquin mag, *MUSS* man mal die »Schwarzen Gedanken« lesen. Der Mensch hat Spirou und Fantasio" und das Marsupilami gemacht, die Schwarzen Gedanken sind mal *ganz* anders und geben ein wenig Stoff zum Nachdenken...
Klar, Comix sollen Spass machen. Aber grade bei Franquin hatte ich da das Gefühl, daß ihm sein Gute - Laune - image zuviel wurde. Und ihm sehr viel auf der Seele lag, dass er keinen Gaston sagen lassen konnte.

Cheshyre schrieb am 20.12. 2001 um 12:12:03 Uhr zu

Comic

Bewertung: 1 Punkt(e)

Mich wundert es über alle Massen, dass ich seit fünf Minuten dasitzen kann, und immer noch neue Einträge zu dem Wort Comic finde. Es freut mich, dass es so viele Menschen gibt, die Comics als Kunstform akzeptiere und das Potential von Comics als Kulturgut einschätzen können. Natürlich gibt es Comics, die eher oberflächlich zu sehen sind, aber genauso gibt es Comics, die mehr neue, radikale Gedanken vertreten und darstellen als eine Bibliothek »neuer« deutscher Literatur.

Meine Lieblings-Comics:

From Hell (Jack the Ripper unorthodox)
Stray Bullets (genial)
Love and Rockets (eines meiner ersten »ernsten« Comics)
Bone (Fantasy Epos)
Channel Zero (Kulturkritik vom Feinsten)
Berlin (Epochal)
Akira (Genre bestimmend)
Barry Ween (lustig ohne Ende)

und natürlich
Sandman (einfach eines der besten Comics EVER)

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