Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 82, davon 78 (95,12%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 37 positiv bewertete (45,12%)
Durchschnittliche Textlänge 304 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,183 Punkte, 16 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.2. 1999 um 23:17:46 Uhr schrieb
Liamara über Comic
Der neuste Text am 14.1. 2014 um 20:14:13 Uhr schrieb
sechserpack über Comic
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 16)

am 4.3. 2003 um 12:10:08 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Comic

am 22.1. 2005 um 18:34:25 Uhr schrieb
Rufus über Comic

am 14.1. 2014 um 20:14:13 Uhr schrieb
sechserpack über Comic

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Comic«

mod schrieb am 28.11. 2000 um 14:57:41 Uhr zu

Comic

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein Comic ist eine der am politisch motiviertesten Schriften. Man erkennt jedoch nicht sofort die Ausrichtung des Textes bzw. man kann ihn auch einfach oberflächlich lesen und sich an den bunten Bildern freuen. Diejenigen Erwachsenen also, die immerzu auf die Comics schimpfen, sollten vielleicht selber einmal einen zur Hand nehmen und versuchen, sich über die eigentliche Aussage der Bilder klar zu werden. Dann können sie gegen diesen Comic wettern, weil er ihnen vielleicht zu politisch motiviert ist, aber sie werden selber einsehen, dass es ein unhaltbarer Vorwurf ist, Comics sein nichts weiter als eine stumpfe Aneinanderreihung von Bildern.

Theoretiker schrieb am 4.2. 2002 um 02:09:42 Uhr zu

Comic

Bewertung: 1 Punkt(e)

Comics sind das Darstellen von Wirklichkeit mit Hilfe in räumlichen Sequenzen angeordeten bildhaften Zeichen. So ähnlich jedenfalls definierte es der große Scott McCload in Anlegnung an den heiligen Will Eisner. Comics sind ein Medium, daß sich Bildern und Worten bedient, trotzdem aber mehr ist, als ein Konglomerat aus Malerei und Literatur. Da der Unterschied zwischen der Bildergeschichte und dem Comic nur sehr schwer zu definieren ist. Beginnt der moderne Comic für mich bereits mit dem Struwwelpeter und Wilhelm Busch. Nicht erst mit Yellow Kid und der Erfindung der Sprechblase, wie manche andere es tun. Innerhalb des Comics haben sich verschiedene Genre herausgebildet. Zu den Bekanntesten zählen wohl die Superhelden (mit den auch Außenstehenden bekannten Figuren Superman, Batman, Spider-Man, den Fantastischen Vier ...) und die Funnys ( hier sind vor allem bekannt: Das Mosaik mit den Digedags und den Abrafaxen, Asterix, Tim und Struppi, Peanuts, Gaston, Die Schlümpfe...). Empfehlen möchte ich an dieser Stelle noch meinen absoluten Lieblingscomic: »Cerebus, the Aardvark« von Dave Sim.

Ancalagon schrieb am 4.1. 2001 um 21:03:09 Uhr zu

Comic

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es gibt eine ganze Menge an Comics, die ganz wundervoll gezeichnet sind und auch tatsächlich interessante Stories erzählen; von »dem Comic« zu reden, ist dann also sicherlich genauso falsch wie von »dem Buch« - es gibt nämlich auch haufenweise schlechter Bücher, die den Geist kein Stück anregen, und manche davon sogar auf Bestsellerlisten.

Bei einem Comic ist auch manchmal noch genug Platz für Phantasie - nämlich zwischen den einzelnen Bildern; und auch Bilder angucken kann sehr phantasievoll sein - manche Leute gehen für sowas ins Museum.

Natürlich rede ich jetzt nicht von Marvel und auch nicht von Garfield. Obwohl humorvolle Comics auch eine ganz wichtige eigene Gattung sind - manche Witze lassen sich eben nur mit Bild oder einer Aufeinanderfolge von Bildern erzählen und zudem noch ein Stücken Lebensphilosophie vermitteln (man denke an Snoopy; auch ein Comic!).

Leider gibt es in Deutschland keine Comic-Szene. In Belgien und Frankreich bekommt man alles als Comic, von Historie bis Komik, von Sex bis Krimi, von Politik bis Märchen. Ich geb allerdings zu, ich les trotzdem lieber Bücher... und behaupte nicht, sie seien immer niveauvoller als Comics.

Liamara schrieb am 2.2. 1999 um 23:17:46 Uhr zu

Comic

Bewertung: 2 Punkt(e)

Gute Comics sind zum Beispiel Gaston und Elfquest. Nun hat das eine mit dem anderen zwar überhaupt nix zu tun. Das macht aber trotzdem nix. Gaston ist super lustig. Er ist Bürobote und Mädchen für alles im Carlsen Verlag. Leider macht er viel Unsinn, ach was leider, das ist ja so lustig an ihm. Dafür kriegt er dann oft Ärger mit seinem Chef Fantasio. Und dann ist ja da noch Fräulein Trudel, die verknallt ist in Gaston, und er auch in sie; aber irgendwie kommen die beiden nie zu Potte. Tragisch irgendwie. Ja, und nun zu Elfquest: das ist einfach Kult. Eine wunderschöne Geschichte über Elfen, klar, das sagt ja schon der Name. Mehr mag ich darüber aber nicht erzählen, weil dann würde ich dem Comic nicht gerecht. Einziger Wermutstropfen: Im Original hat Wolfgang Hohlbein die Übersetzungen gemacht. Na ja. Trotzdem schön.

Dragan schrieb am 5.2. 1999 um 21:45:10 Uhr zu

Comic

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wer hat sich denn diese Hierachie des Schreckens ausgedacht:

1. Computer
2. Fernsehen
3. Comics

Für jeden anständigen (um nicht zu sagen guten) Pädagogen scheint dies die die Hitparade der Dinge zu sein, mit denen sich Kinder auf keinen Fall beschäftigen dürfen. Sonst fallen sie tot um oder werden zu Robotern ohne eigenen Willen in den Händen von Konzernen ... lauter so Sachen. Aber das Schlimmste ist wohl, daß sie dann nicht mehr die Vorstellung vom Kind erfüllen, die diese Pädagogen mit sich herumtragen.

Ein Glück, daß es immer noch das gute (und ich betone nochmals ausdrücklich: GUTE) Buch gibt. Denn das hat der Herr Gutenberg schon vor fast 500 Jahren erfunden und deswegen muß es ja was taugen.

Und natürlich gibt es auch miese Tricks, um Kinder dazu zu bringen, Garamond-Buchstaben der Reihe nach anzugucken. Und zwar alle in der Hitparade des Grauens genannten Medien, nur steht noch das Wort »Literatur« vorne dran. Also »Litertaur-CD-ROM«, »Literatur-Fernsehsendung« oder »Literatur-Comic«. Super Erfindungen sind das alles. Wahrscheinlich gibt es auch bald den »Literatur-Cyberspace«.

Richie schrieb am 22.3. 2001 um 21:04:13 Uhr zu

Comic

Bewertung: 1 Punkt(e)

Den Schwarzen Mond in Ehren, der hat ab Band 4 sehr nachgelassen. Gaston (und komplett die Franquinsachen) sind nett, aber wenn man Franquin mag, *MUSS* man mal die »Schwarzen Gedanken« lesen. Der Mensch hat Spirou und Fantasio" und das Marsupilami gemacht, die Schwarzen Gedanken sind mal *ganz* anders und geben ein wenig Stoff zum Nachdenken...
Klar, Comix sollen Spass machen. Aber grade bei Franquin hatte ich da das Gefühl, daß ihm sein Gute - Laune - image zuviel wurde. Und ihm sehr viel auf der Seele lag, dass er keinen Gaston sagen lassen konnte.

Einige zufällige Stichwörter

Eduard-Benes-Schlüsselanhänger
Erstellt am 23.6. 2004 um 22:36:26 Uhr von mcnep, enthält 3 Texte

Catwalk
Erstellt am 20.3. 2009 um 10:38:26 Uhr von bonsaiboy, enthält 5 Texte

Jonas-und-Lukas-sind-gar-nicht-immer-voll-nackig
Erstellt am 21.4. 2021 um 01:34:48 Uhr von Eric, enthält 28 Texte

Enie-van-de-Meiklokjes
Erstellt am 14.3. 2013 um 02:09:08 Uhr von Jürgen, enthält 22 Texte

Schirmmütze
Erstellt am 26.7. 2008 um 08:09:35 Uhr von mcnep, enthält 3 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0494 Sek.