Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 192, davon 188 (97,92%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 61 positiv bewertete (31,77%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 22.3. 2000 um 20:20:25 Uhr schrieb
Karla über Erinnerung
Der neuste Text am 27.10. 2024 um 15:18:16 Uhr schrieb
von nebenan über Erinnerung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 106)

am 27.6. 2007 um 20:55:33 Uhr schrieb
Horsti über Erinnerung

am 12.12. 2009 um 00:53:37 Uhr schrieb
Die Leiche über Erinnerung

am 24.6. 2015 um 08:33:04 Uhr schrieb
Christine über Erinnerung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Erinnerung«

Ramona schrieb am 28.4. 2000 um 00:57:11 Uhr zu

Erinnerung

Bewertung: 11 Punkt(e)

Tragisch und traurig, süß und schokoladig. Wie ein Schleier, durchsichtig und nicht ganz zu fassen, eine Chimäre.

Karla schrieb am 22.3. 2000 um 20:20:25 Uhr zu

Erinnerung

Bewertung: 8 Punkt(e)

In letzter Zeit habe ich damit angefangen, mir ein rotes Kreuz auf die linke Hand zu malen, wenn mir tagsüber etwas einfiel (z.B. Banalitäten wie Getränke raufholen), an das ich mich abends erinnern sollte. Aber dieses rote Kreuz auf meiner Hand ist jetzt schon so normal, dass es nicht mehr auffällt. Ich muss mir etwas anderes einfallen lassen, zur Erinnerung.

mΘΘd schrieb am 29.7. 2002 um 18:00:39 Uhr zu

Erinnerung

Bewertung: 4 Punkt(e)

ich lasse so ungerne zurück, aber manche erinnerung tut weh genug, dass ich es schaffe mich umzudrehen und nach vorne zu schauen. das leben geht weiter. irgendwann.

Angelus schrieb am 26.2. 2003 um 20:40:12 Uhr zu

Erinnerung

Bewertung: 8 Punkt(e)

Aufgeschnappter Gesprächsfetzen im Aufzug eines Altenheims:

1. Herr: »Wir Alten sind wirklich arm dran: Alles, was uns bleibt, sind unsere Erinnerungen

2. Herr: »Und die sind alle falsch, machen wir uns doch nichts vor

Voyager schrieb am 1.10. 2004 um 09:29:25 Uhr zu

Erinnerung

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich erinnere mich nicht gerne an vor Jahren, als sie mit einem Todesurteil von Diagnose in der Klinik war. Es fing alles relativ harmlos an, irgendein Krebs an den Eierstöcken. Der wurde mit guten Prognosen operiert, aber was dann geschah, gab es bisher noch keine 20 mal auf der Welt. Der Krebs explodierte förmlich in ihrem Körper, binnen einer Woche hatte der sämtliche inneren Organe befallen und wuchs mit einer beängstigenden Geschwindigkeit. Ich weiss nicht mehr, wie dieser Krebs medizinisch heisst, aber ich hab ihn deswegen `Turbokrebs´ genannt. Das muss eine Besonderheit dieser Variante sein, die deswegen auf keinen Fall operiert werden darf. Ohne Behandlung hatte sie laut Ärzte noch eine Lebenserwartung von vielleicht zehn bis vierzehn Tagen. Aufgrund der Seltenheit gab es auch kaum Erfahrungswerte mit dieser Krebsvariante. Es folgte eine Chemotherapie, die in der Form, Dosierung, noch nie ausprobiert und wohl auch ethisch diskutiert wurde, ob das einem Menschen zuzumuten ist. Die folgenden Wochen waren hart, das härteste was ich jemals nah bei miterlebt habe. Aber sie hat es überlebt, als erste und bisher einzige hat sie diesen Krebs überlebt. Seit Jahren gilt sie als tumorfrei und geheilt. Jetzt hat sie seit ungefähr zwei wochen eine Erkältung, die Bronchien schienen mit beeinträchtigt, was ihre Kurzatmigkeit erklärte. Weil die nicht abklingt, wurde sie wegen Verdacht auf Lungenentzündung geröntgt. Die Aufnahmen zeigen je einen hellen Fleck auf den Lungenflügeln. Heute ist CT.

Urbolino schrieb am 15.5. 2003 um 10:06:29 Uhr zu

Erinnerung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die wohl geformte, quasirealistische Erinnerung, wie sie im Geist eines Erwachsenen vorkommt, ist dem Menschen nicht von Geburt an eigen. Sie entsteht im Kind erst mit der zunehmenden Sprechfähigkeit. Ist der Mensch erstmal in der Lage, die Dinge mit Hilfe von Worten in Kategorien einzuteilen, beginnt er allmählich, Erlebtes in strukturierter Form abzuspeichern. Im Verlauf dieses Prozesses entwickelt der denkende Mensch die Fähigkeit, Erinnerungen zu mehr oder weniger abgeschlossenen Episoden zusammenzufassen, die er sich zu einem späteren Zeitpunkt wieder ins Gedächtnis rufen kann. Zumeist ist ein »sich erinnern« aber gar kein bewusster Akt, sondern eine unwillkürliche, oftmals unerwünschte Leistung des Unbewussten. Interessant ist auch, dass es sich nach neuesten Erkenntnissen, bei der Erinnerung, die wir vor unserem geistigen Auge sehen, gar nicht um eine Erinnerung an das eigentliche Geschehen in der Vergangenheit handelt - viel mehr erinnern wir uns an unsere letzte Erinnerung an dieses Geschehen, die wiederum nur eine Erinnerung an die Erinnerung zuvor ist. Dabei kommt es zwangsläufig zu subjektiven Umformungen des eigentlichen Geschehens durch Gewichtungen, Auslassungen, Neuerfindungen etc.

Urbolino schrieb am 15.5. 2003 um 10:05:30 Uhr zu

Erinnerung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die wohl geformte, quasirealistische Erinnerung, wie sie im Geist eines Erwachsenen vorkommt, ist dem Menschen nicht von Geburt an eigen. Sie entsteht im Kind erst mit der zunehmenden Sprechfähigkeit. Ist der Mensch erstmal in der Lage, die Dinge mit Hilfe von Worten in Kategorien einzuteilen, beginnt er allmählich, Erlebtes in strukturierter Form abzuspeichern. Im Verlauf dieses Prozesses entwickelt der denkende Mensch die Fähigkeit, Erinnerungen zu mehr oder weniger abgeschlossene Episoden zusammenzufassen, die er sich zu einem späteren Zeitpunkt wieder ins Gedächtnis rufen kann. Zumeist ist ein »sich erinnern« gar kein bewusster Akt, sondern eine unwillkürliche Leistung des Unbewussten. Interessant ist auch, dass nach neuesten Erkenntnissen, die Erinnerung, die wir vor unserem geistigen Auge sehen, gar nicht die Erinnerung an das eigentliche Geschehen in der Vergangenheit - viel mehr erinnern wir uns an unsere letzte Erinnerung an dieses Geschehen, die wiederum nur eine Erinnerung an die Erinnerung zuvor ist. Dabei kommt es zwangsläufig zu subjektiven Umformungen, des eigentlichen Geschehens durch Gewichtungen, Verdrängungen, Neuerfindungen etc.

Dasa schrieb am 6.11. 2001 um 18:01:08 Uhr zu

Erinnerung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Menschen haben lieber gute als schlechte Erinnerungen. Deshalb war ja bei den alten Leuten früher sowieso immer alles besser. Die schlechten Erfahrungen werden vom Hirn meist ausgeblendet. Ist ja auch kein Wunder, man erinnert sich doch lieber an schöne Dinge. Bei traumatischen Erfahrungen hat man´s nicht so leicht, die bleiben oft für immer.

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