Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 143, davon 143 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 56 positiv bewertete (39,16%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.1. 1999 um 22:01:36 Uhr schrieb
Dragan über rechtschreibung
Der neuste Text am 14.1. 2025 um 22:51:43 Uhr schrieb
Lara über rechtschreibung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 56)

am 20.1. 2012 um 12:33:57 Uhr schrieb
heute über rechtschreibung

am 19.4. 2014 um 20:38:08 Uhr schrieb
joo über rechtschreibung

am 7.3. 2005 um 16:23:34 Uhr schrieb
TooCoolForThisWorld über rechtschreibung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Rechtschreibung«

DerFanta schrieb am 1.6. 2001 um 10:47:41 Uhr zu

rechtschreibung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Delfine schwimmen schnell und leis
(man schreibt sie mit »ph« - ich weiß;
doch schreibt man ja auch Tele»f«on,
und das bereits seit Jahren schon) -
sie schwimmen (wie gesagt mit »f«) -
sie schwimmen - vorn ihr alter Scheff
(wir schreiben schließlich auch »Schofför«) -
sie schwimmen also durch das Meer.

Was heißt durchs »Meer«? - Sogar durch »Meere«?
Und manche altgediente Mähre,
wie überhaupt so manches Ferd
(mit »V« wär es total verkehrt)
glaubt, es sei schnell wie ein Delphien!
(Das zweite »e« ist schlecht für ihn.)

Orthogravieh - das sieht man hier
ist nicht ganz leicht für Mensch und Tier!

Heinz Erhard

urgs schrieb am 16.11. 2004 um 16:29:55 Uhr zu

rechtschreibung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die alten Rechtschreibregeln sind, wenn man ihre Herkunft ergündet, eigentlich nicht durch Ästhetik begründet, sondern rein an einer Technik orientiert: dem maschinellen Bleisatz nämlich. Kommasetzung und Trennungsregeln waren durch die Bedürfnisse der Setzer bestimmt. »Trenne nie 'st', denn es tut *ihm* weh!«, hieß es früher. Mit *ihm* ist aber der Setzer gemeint. Die Setzer haben nämlich früher gerne Ligaturen verwandt, also Matern, die zwei Buchstaben enthielten. Hätte man 'st' trennen wollen, hätte man statt der Ligatur zwei einzelne Buchstaben in den Satzblock einsetzen müssen. Das war natürlich mit Arbeit verbunden und wurde deswegen verboten.
Heutige Computerprogramme sind durch diese Trennungsregeln und Sparschreibungen eher belastet. Also: Es wäre der Tradition gemäß, mit einer neuen Technik auch ihr angemessene Schreibregeln einzuführen.

Jean-Paul schrieb am 6.2. 2001 um 10:43:32 Uhr zu

rechtschreibung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die nächste Stufe der deutschen Rechtschreibreform

Erster Schritt: Wegfall der Großschreibung.
einer sofortigen einführung steht nichts im weg, zumal schon viele grafiker und werbeleute zur kleinschreibung übergegangen sind.

zweiter schritt: wegfall der dehnungen und schärfungen.
dise masname eliminiert schon di gröste felerursache in der grundschule, den sin oder unsin unserer konsonantenverdoplung hat onehin nimand kapirt.

driter schrit: v und ph ersezt durch f / z und sch ersezt durch s.
das alfabet wird um swei buchstaben redusirt, sreibmasinen und sesmasinen fereinfachen sich, wertfole arbeitskräfte könen der wirtsaft sugefürt werden.

firter srit: q, c und ch ersest durch k / j und y ersest durch i / pf ersest durch f.
iest sind son seks bukstaben ausgesaltet, di sulseit kan sofort von nein auf swei iare ferkürst werden, anstat aktsig prosent rektsreibunterikt könen nüslikere fäker wi fisik, kemi, reknen mer geflegt werden.

fünfter srit: wegfal fon ä, ö und ü seiken.
ales uberflusige ist iest ausgemerst, di ortografi wider slikt und einfak, naturlik benotigt es einige seit, bis dise fereinfakung uberal riktik ferdaut ist, fileikt sasungsweise ein bis swei iare. anslisend durfte als nakstes sil di fereinfakung der nok swirigeren und unsinigeren gramatik anfisirt werden.

Janna Jakob schrieb am 17.9. 2003 um 00:20:29 Uhr zu

rechtschreibung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die rechte Schreibung von Wörtern, ja ganzen Texten liegt mir am Herzen. Erst wenn die richtige, die korrekte Schreibweise etabliert ist, lässt sich doch wieder mit Verdrehungen, Doppelungen, Auslassungen spielen. Nur wenn klar ist, dass es nicht schon wieder ein Tipp-, Druck- oder Flüchtigkeitsfehler ist, springt doch der Wort-, der Sprachwitz ins Auge.
Und es muss ja nicht einmal witzig werden, mich lenken Fehler auch von ganz normalen Inhalten ab. Es ist Schludrigkeit, als wenn man ein unscharfes Foto in einen Werbeprospekt setzt und die Bildunterschrift schief sitzt.

Jo schrieb am 21.9. 1999 um 04:11:19 Uhr zu

rechtschreibung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es gibt gescheitere Themen als Rechtschreibung. Recht kann man auch im Gerichtsaal schreiben, nur wissen das die Richter nicht immer!

Normalhans schrieb am 20.1. 2002 um 14:54:03 Uhr zu

rechtschreibung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Varum eigentlich sin hi er in der Blkaster so ville Rechtschrib-Fanatiger?" Die Beanstande escht alles wat ma schreibe tut. Wenn ma was loswerde werdern wird, dann hacke di immä auf einem rum, als wär me a Nazi ode sou. Wenn ihc wat schreibe möscht, dann beiill isch mi halt, und dann mache iche villel Fehle rei, abbe das is doch egal!?! oude? Isch män, wennde Sinn desse wat isch gschribbe hab verstehe tut, dann ghet's mire doch om Arsche vorbei ne, ob da Fhelerle san ode nich ne? i!

'lo schrieb am 5.7. 2000 um 18:44:03 Uhr zu

rechtschreibung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Total bescheuert find ich ja, dass man jetzt drei Vokale hintereinander schreiben muss wie zB in Betttruhe. Allerdings kann man nur so 'Bettruhe' (Bett, Ruhe) und 'Betttruhe' (Bett, Truhe) unterscheiden. Man sollte aber stattdessen die Regel einführen, dass in der letzten Silbe eines Wortes der Vokal auch kurz ausgesprochen wird, wenn ihm nur ein Konsonant folgt. Das wäre sinnvoller, weil dann niemals ein verdoppelter Konsonant am Wortende stehen würde, und daher bei zusammengesetzen Wörtern nie 3 Vokale aufeinandertreffen würde. Folglich wäre sowas hässliches wie Schifffahrt nicht existent.

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