Hexe
Bewertung: 6 Punkt(e)und doch kann ich nicht hexen und würde es gerne tun. Es ist so schön einen Mann zu verhexen nur hab ich die Formel vergessen. Vielleicht kommt sie wieder in meine Gedanken und Träume ich hoffe doch bald; hex hex
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| Der erste Text | am 22.12. 2000 um 03:48:28 Uhr schrieb Dortessa über Hexe |
| Der neuste Text | am 31.3. 2026 um 14:44:12 Uhr schrieb Gerhard Depperdiö über Hexe |
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am 30.8. 2019 um 22:09:43 Uhr schrieb
am 15.6. 2003 um 17:17:24 Uhr schrieb
am 13.1. 2006 um 14:55:43 Uhr schrieb |
und doch kann ich nicht hexen und würde es gerne tun. Es ist so schön einen Mann zu verhexen nur hab ich die Formel vergessen. Vielleicht kommt sie wieder in meine Gedanken und Träume ich hoffe doch bald; hex hex
Na klar weiß ich, was eine Hexe ist! Das ist eine hübsche, junge (oder nicht mehr ganz so junge) Frau, die durch ihre Zauberkräfte in der Lage ist, Gutes zu tun (und es auch tut), und den Menschen, die es mal »verdient« haben, eine Lektion erteilt. Da ist nichts »dämonisches«, das ist allenfalls sexy!
'Hexe' kommt im Wortstamm von Hagazuza (althochdeutsch) und ist am ehesten noch im modernen Schwedisch 'Hagzissa' zu erkennen. Das Wort bedeutet so viel wie 'Zaunreiterin', weil Hexen ursprünglich nicht auf Besen (oder Staubsaugern - wie Gundel Gaukeley) ritten, sondern auf Zaunlatten, die sie aus fremden Zäunen herausgerissen hatten. Ob mit diesem Aberglaube jedoch das Fehlen von Zaunlatten erklärt werden sollte ist unklar.
Ebensowenig weiß ich, ob 'Dir fehlt wohl ne Latte im Zaun' so viel heißt wie 'Du bist ja verhext'. Der (meißt hinter vorgehaltener Hand geflüsterte) Ausspruch 'die klaut Latten' wird jedoch tatsächlich in einzelnen, noch nicht entdeckten Regionen Deutschlands für 'die kann zaubern' verwendet.
Die monumentale »Geschichte der Inquisition im Mittelalter« von Henry Charles Lea vertritt durchaus nachvollziehbar die These, daß die »Hexerei« eine Erfindung der Kirche war, die sich im Spätmittelalter unter weitgehendem Einfluß der Inquisition befand. Diese, ursprünglich zur Bekämpfung der Catharer in der Languedoc ins Leben gerufen, entwickelte aufgrund ihrer Einträglichkeit ein enormes Eigenleben.
Das Vermögen der Verurteilten wurden konfisziert und zwischen der Kurie, den Inquisitoren, dem Diöszesanbischof und lokalen Autoritäten in unterschiedlichen Verhältnissen aufgeteilt. An diese Mittelzuflüsse kann sich eine Insitution freilich gerne gewöhnen - man kann auch die Einkünfte auch beleihen oder im voraus zur Refinanzierung eines Darlehens abtreten. Wenn dann aber keine Ketzer mehr da sind, muß man etwas neues erfinden, um für Vermögenskonfiskationen wiederum einen Grund zu haben.
Es blieb dem modernen Feminismus vorbehalten, diese fiskalische Maßnahme im nachhinein mit einer gewissen sozialpsychologischen Rechtfertigung zu versehen.
Heutezutage kehr man zur Beraubung der Bürger, Untertanen, Volks- oder sonstiger Genossen nur sehr selten zu diesen mittelalterlichen Methoden zurück. Bodenlose Inflation, Besteuerung, Gebühren, Beiträge und Abgaben reichen für gewöhnlich unter zivilisierten Bedingungen aus.
eine hexe ist eine frau die sich mit der natur befasst das heißt nich, dass sie übermenschliche kräfte hat. sie kennt die pflanzen und weiss sie anzuwenden. sie befasst sich mit den göttern und glaub an sie und kann sich durch rituale herbeirufen
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