Hexe
Bewertung: 3 Punkt(e)Ich weigere mich in jedem Fall, ein Gefangener zu sein, aber ich habe mich in eine Hexe verliebt! Unsterblich!
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| Der erste Text | am 22.12. 2000 um 03:48:28 Uhr schrieb Dortessa über Hexe |
| Der neuste Text | am 31.3. 2026 um 14:44:12 Uhr schrieb Gerhard Depperdiö über Hexe |
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am 7.6. 2008 um 23:05:35 Uhr schrieb
am 14.4. 2014 um 03:05:28 Uhr schrieb
am 2.6. 2003 um 22:52:02 Uhr schrieb |
Ich weigere mich in jedem Fall, ein Gefangener zu sein, aber ich habe mich in eine Hexe verliebt! Unsterblich!
und doch kann ich nicht hexen und würde es gerne tun. Es ist so schön einen Mann zu verhexen nur hab ich die Formel vergessen. Vielleicht kommt sie wieder in meine Gedanken und Träume ich hoffe doch bald; hex hex
Na klar weiß ich, was eine Hexe ist! Das ist eine hübsche, junge (oder nicht mehr ganz so junge) Frau, die durch ihre Zauberkräfte in der Lage ist, Gutes zu tun (und es auch tut), und den Menschen, die es mal »verdient« haben, eine Lektion erteilt. Da ist nichts »dämonisches«, das ist allenfalls sexy!
Das hexenlied
Bibi fotzberg
Die kleine Fotze
Ist im ganzen land bekannt
und sie wichst euch eure schwänze
mit dem blasmaul oder hand
bibi fotzsberg
du kleine fotze
wir tun deiner blaskunst kund
du machst französisch perfekt mit aufnahme
ohne Aufpreis in den mund
Komm mit uns - bibi fotzberg
Spritz mit uns ab - bibi fotzberg
Wir sind gespannt
ob du dich heute verschluckst
Die monumentale »Geschichte der Inquisition im Mittelalter« von Henry Charles Lea vertritt durchaus nachvollziehbar die These, daß die »Hexerei« eine Erfindung der Kirche war, die sich im Spätmittelalter unter weitgehendem Einfluß der Inquisition befand. Diese, ursprünglich zur Bekämpfung der Catharer in der Languedoc ins Leben gerufen, entwickelte aufgrund ihrer Einträglichkeit ein enormes Eigenleben.
Das Vermögen der Verurteilten wurden konfisziert und zwischen der Kurie, den Inquisitoren, dem Diöszesanbischof und lokalen Autoritäten in unterschiedlichen Verhältnissen aufgeteilt. An diese Mittelzuflüsse kann sich eine Insitution freilich gerne gewöhnen - man kann auch die Einkünfte auch beleihen oder im voraus zur Refinanzierung eines Darlehens abtreten. Wenn dann aber keine Ketzer mehr da sind, muß man etwas neues erfinden, um für Vermögenskonfiskationen wiederum einen Grund zu haben.
Es blieb dem modernen Feminismus vorbehalten, diese fiskalische Maßnahme im nachhinein mit einer gewissen sozialpsychologischen Rechtfertigung zu versehen.
Heutezutage kehr man zur Beraubung der Bürger, Untertanen, Volks- oder sonstiger Genossen nur sehr selten zu diesen mittelalterlichen Methoden zurück. Bodenlose Inflation, Besteuerung, Gebühren, Beiträge und Abgaben reichen für gewöhnlich unter zivilisierten Bedingungen aus.
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