| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
123, davon 119 (96,75%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 41 positiv bewertete (33,33%) |
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434 Zeichen |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 20.4. 1999 um 15:33:08 Uhr schrieb cenar
über Garten |
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am 13.10. 2026 um 00:05:02 Uhr schrieb Gerhard
über Garten |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 58) |
am 20.1. 2013 um 16:19:48 Uhr schrieb Christoph über Garten
am 25.6. 2009 um 20:33:52 Uhr schrieb Hallallalla über Garten
am 13.5. 2005 um 22:41:49 Uhr schrieb Hannes über Garten
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Garten«
Hobbit schrieb am 14.5. 2001 um 14:22:59 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
So einen Garten wie mein Freund hat, das wäre was!
Er liegt direkt am See, ist riesengross, drei Seiten mit hohen Hecken zugewachsen. Blickdicht, und das ist gut so, denn wenn wir im Sommer unsere Grillfeten feiern springt spätestens nach zwei Stunden jemand aus den Klamotten und in den See. Fünf Minuten später: Eine johlende, nackte Bande, biertrinkend, albern wie selten.
Aber wenn ich mir überlege, wieviel Arbeit in so einem grossen Garten steckt, möchte ich ihn eigentlich doch nicht ...
GPhilipp schrieb am 29.9. 2002 um 00:09:40 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ein wilder Garten hinter dem Holz- und Hühnerstall und der Werkstatt barg Johannis- und Stachelbeeren.
Im Hauptgarten (um anderthalb Seiten des Hauses!) wuchs der Kirschbaum. Vor dem Küchenfenster lagen Walnüsse im Gras. Am Gartenweg ein Nelkensaum.
Erdbeeren, immer auch Erbsen und Bohnen, Gurken und Möhren, Frühkartoffeln vielleicht, aber die wuchsen auch auf dem Acker. Kartoffeln gepflanzt habe ich/haben wir wie?
Mit einer Maschine wurden Löcher in die Erde gerädert/gestanzt. Aus einem Korb Kartoffeln warf ich in jedes Loch eine Knolle und trat mit dem Fuß darauf. Später wurde es zugepflügt mit dem Traktor (oder noch mit dem Pferd: mit Fanny).
Bei der Ernte wurden die Reihen aufgebrochen mit dem Pflug. Wir sammelten die 'Früchte' in Drahtkörben und entleerten sie in Säcke.
Der reiche Großbauer besaß einen Kartoffelroder. Wir hatten eine Sortiermaschine mit Schüttelrost und verschieden großen Sieben. Faule Knollen fischten wir mit der Hand heraus.
Ein schmaler Streifen Land umgibt das jetzige Haus: Rasen, Blumen, Sträucher und schmale Gemüsebeete, die Mülltonnen, der Kompost, die herüberhängenden Kirschzweige des Nachbarn. Ich ernte Zucchini, Mangold, Porree, Rote Beete, Sauerampferblätter, Kartoffeln, Petersilie, Schnittlauch, Zwiebeln, Himbeeren und lerne das Kochen nach Rezepten aus dem Internet: Grünkernsuppe (mit viel Petersilie, die ich früher nicht mochte; auch Grünkern kannten wir nicht), Zucchini- oder Sauerampfersuppe, Mangold-Rouladen, Rote Beete-Schaum (mit viel Sahne) - Suppen mochte ich als Kind nicht, es gab sie fast täglich: Frühlingssuppe z.B. mit viel Gemüse.
Die winzigen Vorgärten in der Großstadt vor den Reihenhäusern.
Murke schrieb am 16.5. 2007 um 21:27:48 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Meine eigene Welt, die Welt, zu der nur ich Zugang habe, die ich rücksichtslos gestalten kann, weil ich sie mit niemandem teile, aus der ich auch nicht fliehen kann, ist wie ein Garten - der Ort an dem ich mich wohlfühle. Obwohl ihn mir niemand nehmen kann, ist er empfindlich. Die Welt außerhalb fordert regelmäßig ihren Tribut, der Tag für Tag abzuleisten ist. Ich bin nicht unempfänglich für die Zuneigung anderer, aber ich erhebe keinen Anspruch, sondern ziehe mich lieber zurück in meinen Garten, in dem ich keine Verantwortung übernehmen, mich nicht bewähren muss. Ich baue ein Haus an einem kleinen Teich, ohne Sorgen um Morgen fange ich kleine Fische und da ist kein Nachbar, der über die Hecken späht.
wuzi schrieb am 15.9. 1999 um 19:15:22 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
mein Garten war einmal ein Garten. Jetzt ist es ein erweiterter Hundespielplatz mit Trampelpfaden, ausgegrabenem Lavendelstock, zertretenen Blumen, verbeultem Gitterzaun, stets frisch gedüngter Naturwiese (Klee, Löwenzahn, Käsepappel, Sauerampfer etc.). Aber ich geniesse es trotzdem draussen zu sitzen, meinen Kaffee zu schlürfen und einfach die Vögel, Schmetterlinge und Bienen zu beobachten. Meine zwei Wautzis geniessen es auch die vorbeigehenden Menschen zu verbellen und ihnen mitzuteilen was für tolle Killerhunde sie sind.
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