Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 122, davon 118 (96,72%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 40 positiv bewertete (32,79%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.4. 1999 um 15:33:08 Uhr schrieb
cenar über Garten
Der neuste Text am 9.5. 2025 um 19:29:04 Uhr schrieb
Gerhard über Garten
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 58)

am 20.2. 2006 um 23:10:20 Uhr schrieb
andi über Garten

am 7.8. 2003 um 11:31:51 Uhr schrieb
biggi über Garten

am 10.10. 2008 um 09:15:34 Uhr schrieb
Findus über Garten

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Garten«

Liamara schrieb am 27.6. 1999 um 21:16:02 Uhr zu

Garten

Bewertung: 7 Punkt(e)

Wir hatten schon immer einen Schrebergarten. Früher, als ich noch klein war, verbrachten wir jedes Wochenende im Sommer dort. An manchen Sonntagen durfte ich nicht wie sonst herumtoben und laut sein. Und zwar immer dann, wenn die Tauben von ihrem Flug heimkehrten. Sonst hätten sie sich vielleicht erschrocken und wären nicht in den Schlag geflogen, und beim Taubensport geht es schließlich um Schnelligkeit. An solchen Tagen habe ich mich dann eben auf die warmen Wegplatten gehockt und versucht, Ameisen in meine Spielzeugautos zu quetschen.

wuzi schrieb am 15.9. 1999 um 19:15:22 Uhr zu

Garten

Bewertung: 2 Punkt(e)

mein Garten war einmal ein Garten. Jetzt ist es ein erweiterter Hundespielplatz mit Trampelpfaden, ausgegrabenem Lavendelstock, zertretenen Blumen, verbeultem Gitterzaun, stets frisch gedüngter Naturwiese (Klee, Löwenzahn, Käsepappel, Sauerampfer etc.). Aber ich geniesse es trotzdem draussen zu sitzen, meinen Kaffee zu schlürfen und einfach die Vögel, Schmetterlinge und Bienen zu beobachten. Meine zwei Wautzis geniessen es auch die vorbeigehenden Menschen zu verbellen und ihnen mitzuteilen was für tolle Killerhunde sie sind.

Liamara schrieb am 12.5. 2000 um 20:55:38 Uhr zu

Garten

Bewertung: 2 Punkt(e)

Morgen muss meine Mutter in den Garten. Dafür, doziert mein Vater gerne, haben sie ihn schliesslich. Den Schrebergarten. Obwohl das natürlich der fortgeschrittene Garten ist. Es gibt auch die, die nur ein paar schlechtgezimmerte Hütten mit Wellblechdach vorzuweisen haben, in dessen verwildertem Grasrasen sie einen Plastikliegestuhl pflocken und ihre Bierbäuche bräunen, wenn mal die Sonne scheint. Meine Eltern haben einen grossen Garten. Mit einem selbstgebauten Steinhaus, der Laube, und dem Taubenschlag oben drauf. Mit Obstbäumen und Sträuchern und Blumen und einer Voliere und einem Anbau für die Gartengeräte. Und einer Holzbank und richtigen Liegestühlen. Und einem Grill. Und deshalb musste meine Mutter heute Würstchen bei Dönninghaus - die besten Würste der Stadt - kaufen und morgen im Garten hocken, und ich, ich muss alleine shoppen.

GPhilipp schrieb am 29.9. 2002 um 00:09:40 Uhr zu

Garten

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein wilder Garten hinter dem Holz- und Hühnerstall und der Werkstatt barg Johannis- und Stachelbeeren.
Im Hauptgarten (um anderthalb Seiten des Hauses!) wuchs der Kirschbaum. Vor dem Küchenfenster lagen Walnüsse im Gras. Am Gartenweg ein Nelkensaum.
Erdbeeren, immer auch Erbsen und Bohnen, Gurken und Möhren, Frühkartoffeln vielleicht, aber die wuchsen auch auf dem Acker. Kartoffeln gepflanzt habe ich/haben wir wie?
Mit einer Maschine wurden Löcher in die Erde gerädert/gestanzt. Aus einem Korb Kartoffeln warf ich in jedes Loch eine Knolle und trat mit dem Fuß darauf. Später wurde es zugepflügt mit dem Traktor (oder noch mit dem Pferd: mit Fanny).
Bei der Ernte wurden die Reihen aufgebrochen mit dem Pflug. Wir sammelten die 'Früchte' in Drahtkörben und entleerten sie in Säcke.
Der reiche Großbauer besaß einen Kartoffelroder. Wir hatten eine Sortiermaschine mit Schüttelrost und verschieden großen Sieben. Faule Knollen fischten wir mit der Hand heraus.

Ein schmaler Streifen Land umgibt das jetzige Haus: Rasen, Blumen, Sträucher und schmale Gemüsebeete, die Mülltonnen, der Kompost, die herüberhängenden Kirschzweige des Nachbarn. Ich ernte Zucchini, Mangold, Porree, Rote Beete, Sauerampferblätter, Kartoffeln, Petersilie, Schnittlauch, Zwiebeln, Himbeeren und lerne das Kochen nach Rezepten aus dem Internet: Grünkernsuppe (mit viel Petersilie, die ich früher nicht mochte; auch Grünkern kannten wir nicht), Zucchini- oder Sauerampfersuppe, Mangold-Rouladen, Rote Beete-Schaum (mit viel Sahne) - Suppen mochte ich als Kind nicht, es gab sie fast täglich: Frühlingssuppe z.B. mit viel Gemüse.

Die winzigen Vorgärten in der Großstadt vor den Reihenhäusern.

Murke schrieb am 16.5. 2007 um 21:27:48 Uhr zu

Garten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Meine eigene Welt, die Welt, zu der nur ich Zugang habe, die ich rücksichtslos gestalten kann, weil ich sie mit niemandem teile, aus der ich auch nicht fliehen kann, ist wie ein Garten - der Ort an dem ich mich wohlfühle. Obwohl ihn mir niemand nehmen kann, ist er empfindlich. Die Welt außerhalb fordert regelmäßig ihren Tribut, der Tag für Tag abzuleisten ist. Ich bin nicht unempfänglich für die Zuneigung anderer, aber ich erhebe keinen Anspruch, sondern ziehe mich lieber zurück in meinen Garten, in dem ich keine Verantwortung übernehmen, mich nicht bewähren muss. Ich baue ein Haus an einem kleinen Teich, ohne Sorgen um Morgen fange ich kleine Fische und da ist kein Nachbar, der über die Hecken späht.

Matte schrieb am 13.5. 2004 um 15:28:04 Uhr zu

Garten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Einen Harten im Garten, darauf würde Sie schon lange warten.
Mach Deine Beine breit, öffne Deine Lippen weit;
wenn es dann noch nicht klappt, er Dich dann immer noch nicht schnappt,
dann muß es wohl daran liegen, das wir nur dann einen hochkriegen
wenn eine Frau wie Du lechzt und giert
und sich ihre Spucke um die Muschi schmiert.

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