Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 122, davon 118 (96,72%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 40 positiv bewertete (32,79%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.4. 1999 um 15:33:08 Uhr schrieb
cenar über Garten
Der neuste Text am 9.5. 2025 um 19:29:04 Uhr schrieb
Gerhard über Garten
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(insgesamt: 58)

am 28.4. 2007 um 21:09:58 Uhr schrieb
David über Garten

am 12.10. 2021 um 09:19:47 Uhr schrieb
Christine über Garten

am 14.3. 2006 um 23:53:40 Uhr schrieb
gaua über Garten

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Garten«

wuzi schrieb am 15.9. 1999 um 19:21:34 Uhr zu

Garten

Bewertung: 2 Punkt(e)

mein Garten war einmal ein Garten. Jetzt ist es ein erweiterter Hundespielplatz mit Trampelpfaden, ausgegrabenem Lavendelstock, zertretenen Blumen, verbeultem Gitterzaun, stets frisch gedüngter Naturwiese (Klee, Löwenzahn, Käsepappel, Sauerampfer etc.). Aber ich geniesse es trotzdem draussen zu sitzen, meinen Kaffee zu schlürfen und einfach die Vögel, Schmetterlinge und Bienen zu beobachten. Meine zwei Wautzis geniessen es auch die vorbeigehenden Menschen zu verbellen und ihnen mitzuteilen was für tolle Killerhunde sie sind.

Liamara schrieb am 27.6. 1999 um 21:16:02 Uhr zu

Garten

Bewertung: 7 Punkt(e)

Wir hatten schon immer einen Schrebergarten. Früher, als ich noch klein war, verbrachten wir jedes Wochenende im Sommer dort. An manchen Sonntagen durfte ich nicht wie sonst herumtoben und laut sein. Und zwar immer dann, wenn die Tauben von ihrem Flug heimkehrten. Sonst hätten sie sich vielleicht erschrocken und wären nicht in den Schlag geflogen, und beim Taubensport geht es schließlich um Schnelligkeit. An solchen Tagen habe ich mich dann eben auf die warmen Wegplatten gehockt und versucht, Ameisen in meine Spielzeugautos zu quetschen.

GPhilipp schrieb am 29.9. 2002 um 00:09:40 Uhr zu

Garten

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein wilder Garten hinter dem Holz- und Hühnerstall und der Werkstatt barg Johannis- und Stachelbeeren.
Im Hauptgarten (um anderthalb Seiten des Hauses!) wuchs der Kirschbaum. Vor dem Küchenfenster lagen Walnüsse im Gras. Am Gartenweg ein Nelkensaum.
Erdbeeren, immer auch Erbsen und Bohnen, Gurken und Möhren, Frühkartoffeln vielleicht, aber die wuchsen auch auf dem Acker. Kartoffeln gepflanzt habe ich/haben wir wie?
Mit einer Maschine wurden Löcher in die Erde gerädert/gestanzt. Aus einem Korb Kartoffeln warf ich in jedes Loch eine Knolle und trat mit dem Fuß darauf. Später wurde es zugepflügt mit dem Traktor (oder noch mit dem Pferd: mit Fanny).
Bei der Ernte wurden die Reihen aufgebrochen mit dem Pflug. Wir sammelten die 'Früchte' in Drahtkörben und entleerten sie in Säcke.
Der reiche Großbauer besaß einen Kartoffelroder. Wir hatten eine Sortiermaschine mit Schüttelrost und verschieden großen Sieben. Faule Knollen fischten wir mit der Hand heraus.

Ein schmaler Streifen Land umgibt das jetzige Haus: Rasen, Blumen, Sträucher und schmale Gemüsebeete, die Mülltonnen, der Kompost, die herüberhängenden Kirschzweige des Nachbarn. Ich ernte Zucchini, Mangold, Porree, Rote Beete, Sauerampferblätter, Kartoffeln, Petersilie, Schnittlauch, Zwiebeln, Himbeeren und lerne das Kochen nach Rezepten aus dem Internet: Grünkernsuppe (mit viel Petersilie, die ich früher nicht mochte; auch Grünkern kannten wir nicht), Zucchini- oder Sauerampfersuppe, Mangold-Rouladen, Rote Beete-Schaum (mit viel Sahne) - Suppen mochte ich als Kind nicht, es gab sie fast täglich: Frühlingssuppe z.B. mit viel Gemüse.

Die winzigen Vorgärten in der Großstadt vor den Reihenhäusern.

Vogel Strauss schrieb am 3.1. 2003 um 01:55:06 Uhr zu

Garten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ein Vogel namens Strauss ging in die politik. doch da war der kennedy und der sagteick bin ein berliner« weil alle den kennedy nicht mochten, aßen von da an alle leute an silvester berliner, bis die russen nach berlin kamen. die sagten hallo ihr kapitalisten und bomten die ganze stadt in den arsch. als dann später der vogel struss wieder kam, war der kennedy und die russen waren da, so ein scheiß sagte der kohl undeinen saumagen, es war der letzte, denn alle saumagen waren in die ddr ausgewandert, denn dort wurden sie nicht gefressen. jetzt versteh einer mal die russen sagte kennedy und erschoss sich. (was später als anschlag getarnt wurde) später kam dann noch fidel und spielte seinen letzten tanga auf der fiedel (fidel dumm dumm dumm) tja che war zu diesem zeitpunkt in russland, und konnte hitler nicht mehr unterstüzen. daraufhin verlor dieser den weltkrieg, und alle russen freuten sich. doch dann ging in Island ein Vulkan in die luft (nebensächlich!) tja... also die russen freuten also und die Maochinesen aßen die japaner. danach wollte kohle alle versöhnen, aber auch nur weil wieder saumagen essen wollte(die waren alle in der ddr!) struss sagte nein; denn das deutsche reich wäre schon groß genug und hätte genug eigene probleme (denn alle deutschen sangen nach der niederlage nur noch: stein auf stein... bald wird das häuschen fertig sein [denn alles hetten die russen zerbomt (und natürlich auch die maochinesen)]) als die schwülen franzosen das alles merkten legten sie sich mit den scheiss dummen engländern an (die trinken nämlich warmes bier!) ein riesen grosser krieg entstand. nun musste auch der vatikan eingreifen, und schickte seine (neutrale) schweizer garde zur friedensstiftung, diese wiederum gerieten aber in einen hinterhalt der afrikaner, die gerade bananen nach schweden lieferten. nun waren auch der vatikan und afrika im klinsch (Krieg genauergesagt) dies konnte rom unmöglich billigen (wegen der inflation) und raubte daraufhin die usa aus (jetzt gehörten die usa zur dritten welt).die usa musste darufhin wieder die ddr ausrauben, bekamm aber nichts (nur staub und ruienen: ... auferstanden aus ruinen...) fast die ganze welt war nun im krieg, jamaica sandte darufhin bekiffte friedensmissionare aus, diese verteilten grass an alle nationen (nur amerika, Afghanistan, der Irak kurz gesagt die achse des bösen verweigerten die annahme von drogen) alle länder lebten fort an in frieden nur die verweigerer musstne sich weiter bekriegen) ... so, nachdem ich jetzt fast alle nationen verarscht habe schliesse ich mit den sätzen: Bush go home. schill muss weg. und. lang lebe cuba!!
mfg kofi banal!

Erzählerin schrieb am 7.6. 2001 um 17:54:11 Uhr zu

Garten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Burggarten

stell dir vor wir treffen uns an der oper .. ein lauer sommerabend ..
die sonne hat schon die meiste hitze des tages verloren und gleitet
sanft den himmel hinab .. wir erkennen uns schon von der ferne .. ich
wundere mich über deinen leichten sommermantel .. ich ziehe
verwundert die augenbrauen hoch .. und kann mir noch keinen reim
darauf machen .. warum an diesem schönen abend .. ein mantel ..
freudig begrüßen wir einander .. und schon aus einiger entfernung ..
können wir das leuchten in unseren augen erkennen als wir uns sehen ..
beim näherkommen gleitet dein mantel bei den schritten ein wenig
auseinander .. und ich beginne zu ahnen .. warum der mantel ...

als wir endlich beisammen sind .. begrüßen wir uns und ein langer
zärtlicher kuß verschließt mir den mund .. wir schlendern weiter und
beschließen in einem kleinen kaffee irgendwo in einer verträumten
seitengasse eine kurze rast einzulegen .. ich will dir aus dem mantel
helfen .. doch du lehnst dankend ab ..und ich quittiere dies wieder
mit einem leichten heben meiner augenbrauen .. du liebst diese geste
in meinem gesicht und spitzbübische freude leuchtet aus deinen
augen...willst mir aber noch nichts verraten .. wir trinken kaffee ..
nur mit milch .. kein zucker .. der würde den geschmack verzerren ..
wir plaudern über dieses und jenes .. erzählst mir von deinem shopping
erlebniss bei palmers .. und als du im gespräch ganz ungewollt .. die
füße übereinanderschlägst .. fällt dein mantel ein klein wenig
auseinander und lässt mir einen kurzen blick auf deine beine machen ..
die nur von seidigen spitzenstrümpfen bedeckt sind und da ist es
wieder .. das heben meiner augenbrauen .. ich frage mich .. ist der
rock so kurz oder wo ist er überhaupt ... und wieder huscht ein
verheißungsvolles lächeln über dein gesicht .. ich kann meine hände
nicht mehr ruhig halten und versuche beim näher rutschen ganz
ungewollt .. unter deinen mantel zu fassen .. doch du bemerkst meine
absicht sofort .. und rückst sofort etwas weg .. noch nicht .. warte
hab ein wenig geduld .. scheint diese geste zu bedeuten...

wir trinken kaffee ... plaudern über dieses und jenes und entdecken
immer mehr gemeinsamkeiten, kleine dinge die aber das leben erst
lebenswert und schön machen ... dinge die man tun sollte .. und
manchmal nicht nur träumen * gg *

inzwischen macht sich die dämmerung immer stärker bemerkbar .. die
sonne neigt ihre bahn für den heutigen tage dem ende entgegen .. und
wir wollen noch das restliche licht ausnützen .. machen uns auf den
weg, bummeln durch die innenstadt und wandern in richtung burggarten
weiter .. genießen die letzten sonnenstrahlen und suchen einen
verträumten platz in einer der versteckten nischen .. der stein ist
noch angenehm warm .. wir spüren an ihm noch die hitze des tages
nehmen sie auf .. spüren wie sie sich auf uns überträgt ... und sie
uns in ihren bann zieht.

ich setze mich nieder lehne mich an die wand und schließe die augen ..
du setzt dich auf meinen schoß .. beginnst mich im nacken zu kraulen
.. streichst mir eine haarsträhne aus dem gesicht und bedeckst es mit
vielen kleinen küssen .... ich will dich berühren ... dich streicheln
.. doch du läßt es nicht zu .. halt doch still, laß dich verwöhnen ..
genieße .. träume ... zärtlich knabberst du an meinem ohr .. flüsterst
mir zu wie sehr ich dich errege .. wie gerne du es magst mich zu
spüren ... ich spüre wie dein mantel auseinander gleitet .. ich öffne
die augen und sehe mein ahnen bestätigt .. nun kann ich meine hände
nicht mehr still halten .. begehrend streicheln sie an deinen
schenkeln entlang immer höher ... an den enden der strümpfe berühren
sie zart deine haut .. streicheln an den strapsen weiter .. hoch bis
zu deinen hüften. mit sanft kreisenden bewegungen massier ich sie ..
meine hände drängen weiter... während du deinen kopf wohlig
zurückfallen läßt, vergräbt sich mein gesicht in deinen brüsten ..
meine zunge liebkost deine brustwarzen spürt wie diese immer spitzer
und härter werden - meine hände umspielen dein gesicht .. berühren
deine geschlossenen augen, streiche dir eine haarsträhne zur seite und
nähern sich wieder verlangend deinem schoß ..

langsam gleiten auch deine hände über meinen rücken .. deine
fingernägel ziehen schaudernde kreise und wandern tiefer während du
spürst wie sich meine männlichkeit nicht länger in enge jeans
einschließen läßt .... zärtlich fast schon zögernd öffnest du mir den
gürtel und die hose ... und während kleine bissen an meinem nacken
mein verlangen immer mehr steigern .. wir können uns kaum noch
zügeln.

bebend, drängend, drückst du dich an mich .. spürst wie all meine
sinne nach mehr verlangen .. ich lehne mich an die noch warme
steinmauer und nehme die wärme in meinem rücken wahr .. und noch mehr
die deine, die mir verlangend entgegen strömt .. begehrend heben dich
meine hände hoch .. langsam, ganz langsam .. und doch voller begierde
sinkst du auf meinen schoß herab ... spürst mich - pochend, voller
leben .. zögernd beginnen wir mit unseren bewegungen .. finden den
gleichklang .. immer fordernder, drängender umschließ mich dein schoß
... stürmisch und doch mit einer unvergleichlichen zärtlichkeit .. ich
bemerke das du dich vor lust kaum mehr halten kannst .. verschließe
mit einem langen begehrenden kuß deine halb geöffneten lippen .. und
wir gleiten gemeinsam langsam unserem höhepunkt entgegen ......

Noch angenehm schauernd, und jetzt - noch ineinander verschlungen ..
uns nicht von einander lösen wollend .. nehmen wir wieder unsere
umgebung war .. bemerken erst jetzt das die finsternis komplett
eingesetzt hat.....

Murke schrieb am 16.5. 2007 um 21:27:48 Uhr zu

Garten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Meine eigene Welt, die Welt, zu der nur ich Zugang habe, die ich rücksichtslos gestalten kann, weil ich sie mit niemandem teile, aus der ich auch nicht fliehen kann, ist wie ein Garten - der Ort an dem ich mich wohlfühle. Obwohl ihn mir niemand nehmen kann, ist er empfindlich. Die Welt außerhalb fordert regelmäßig ihren Tribut, der Tag für Tag abzuleisten ist. Ich bin nicht unempfänglich für die Zuneigung anderer, aber ich erhebe keinen Anspruch, sondern ziehe mich lieber zurück in meinen Garten, in dem ich keine Verantwortung übernehmen, mich nicht bewähren muss. Ich baue ein Haus an einem kleinen Teich, ohne Sorgen um Morgen fange ich kleine Fische und da ist kein Nachbar, der über die Hecken späht.

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