Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 122, davon 118 (96,72%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 40 positiv bewertete (32,79%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.4. 1999 um 15:33:08 Uhr schrieb
cenar über Garten
Der neuste Text am 9.5. 2025 um 19:29:04 Uhr schrieb
Gerhard über Garten
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 58)

am 12.12. 2003 um 00:21:31 Uhr schrieb
Assi über Garten

am 12.11. 2015 um 20:13:29 Uhr schrieb
tutnixzurSache über Garten

am 12.10. 2021 um 09:19:47 Uhr schrieb
Christine über Garten

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Garten«

Liamara schrieb am 27.6. 1999 um 21:16:02 Uhr zu

Garten

Bewertung: 7 Punkt(e)

Wir hatten schon immer einen Schrebergarten. Früher, als ich noch klein war, verbrachten wir jedes Wochenende im Sommer dort. An manchen Sonntagen durfte ich nicht wie sonst herumtoben und laut sein. Und zwar immer dann, wenn die Tauben von ihrem Flug heimkehrten. Sonst hätten sie sich vielleicht erschrocken und wären nicht in den Schlag geflogen, und beim Taubensport geht es schließlich um Schnelligkeit. An solchen Tagen habe ich mich dann eben auf die warmen Wegplatten gehockt und versucht, Ameisen in meine Spielzeugautos zu quetschen.

mcnep schrieb am 1.6. 2008 um 07:21:37 Uhr zu

Garten

Bewertung: 3 Punkt(e)

Man kann sich die Ausprägung eines sexuellen Fetisch ungefähr wie das Gärtnern vorstellen: Zu Anfang überwiegt die schiere Freude, endlich einen Garten zu besitzen. Da wird alles Mögliche angepflanzt, erlaubt ist, was anwächst, jede neue Blüte wird bestaunt, der Garten hat Platz für alle. Nach einigen Jahren sind manche der Stauden und Gehölze schon recht groß geworden und haben schwachwüchsigere Pflanzen verdrängt oder doch noch überwuchert. Der Garten nimmt Kontur an und allmählich reift im Gärtner der Wunsch, statt seines bislang eher zufälligen, der Natur hinterhereilenden Eingreifens selbst die Gestalt des Gartens zu bestimmen. Dazu müssen noch ein paar Jahre ins Land gehen, in denen die Kenntnis der Pflanzenkunde vertieft und die Bäume in Form geschnitten werden müssen, auch beim Werkzeug reicht schon längst nicht mehr Schäufelchen und Rasenmäher, es müssen schon Sauzahn und Okuliermesser sein. Inzwischen ist man längst darüber hinausgereift, jedes angewelkte Pflänzchen aus dem Baumarkt ans grüne Herz zu drücken, bestimmte Farben, bestimmte Pflanzen gehen irgendwann einfach nicht mehr, hellviolette Anemonen zur dunkelroten Kletterrose Heidelberg, wie sieht das denn aus? Und da unterliegt inzwischen meist das Ephemere dem Strukturbildenden. Und jeder Hagelschlag und jeder Meltau vergrößert irgendwann in Dir den Wunsch, der Natur eben doch das Schnippchen zu schlagen, die Gratwanderung zwischen der Freude am zeit- und uferlosen Wachstum von Flora und Pomona und ihrer liebenden Disziplinierung anzutreten. Die Gartenbücher werden spezieller, manche der gesuchten Lilienknollen findest Du nur nach ausgiebiger Recherche in tropisch spezialisierten Foren, der Reiz des Sammelns hat Dich gepackt. Längst ist aus einem zerstreuten Gelegenheitshobby, das nach dem ersten Frühlingselan meist in planlosem Rupfen und Schneiden auslief, eine Ganzjahresbeschäftigung geworden - nur der Winter, der manchmal eben doch Temperaturen unter der osmotischen Schmerzgrenze bringt, begrenzt noch dein Angebot an Blühpflanzen. Das ist dann der Zeitpunkt, an dem Du den Keller auszubauen beginnst.

laica schrieb am 10.9. 2003 um 20:29:18 Uhr zu

Garten

Bewertung: 2 Punkt(e)

"ich kam in den garten meiner schwester und braut,
pflückte meine myrrhe und meinen balsam,
ichmeine wabe und meinen honig,
trank meinen wein und meine milch.
esset, ihr freunde, und trinkt
und berauscht euch in liebeslust!"
(hohe lied)

GPhilipp schrieb am 29.9. 2002 um 00:09:40 Uhr zu

Garten

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein wilder Garten hinter dem Holz- und Hühnerstall und der Werkstatt barg Johannis- und Stachelbeeren.
Im Hauptgarten (um anderthalb Seiten des Hauses!) wuchs der Kirschbaum. Vor dem Küchenfenster lagen Walnüsse im Gras. Am Gartenweg ein Nelkensaum.
Erdbeeren, immer auch Erbsen und Bohnen, Gurken und Möhren, Frühkartoffeln vielleicht, aber die wuchsen auch auf dem Acker. Kartoffeln gepflanzt habe ich/haben wir wie?
Mit einer Maschine wurden Löcher in die Erde gerädert/gestanzt. Aus einem Korb Kartoffeln warf ich in jedes Loch eine Knolle und trat mit dem Fuß darauf. Später wurde es zugepflügt mit dem Traktor (oder noch mit dem Pferd: mit Fanny).
Bei der Ernte wurden die Reihen aufgebrochen mit dem Pflug. Wir sammelten die 'Früchte' in Drahtkörben und entleerten sie in Säcke.
Der reiche Großbauer besaß einen Kartoffelroder. Wir hatten eine Sortiermaschine mit Schüttelrost und verschieden großen Sieben. Faule Knollen fischten wir mit der Hand heraus.

Ein schmaler Streifen Land umgibt das jetzige Haus: Rasen, Blumen, Sträucher und schmale Gemüsebeete, die Mülltonnen, der Kompost, die herüberhängenden Kirschzweige des Nachbarn. Ich ernte Zucchini, Mangold, Porree, Rote Beete, Sauerampferblätter, Kartoffeln, Petersilie, Schnittlauch, Zwiebeln, Himbeeren und lerne das Kochen nach Rezepten aus dem Internet: Grünkernsuppe (mit viel Petersilie, die ich früher nicht mochte; auch Grünkern kannten wir nicht), Zucchini- oder Sauerampfersuppe, Mangold-Rouladen, Rote Beete-Schaum (mit viel Sahne) - Suppen mochte ich als Kind nicht, es gab sie fast täglich: Frühlingssuppe z.B. mit viel Gemüse.

Die winzigen Vorgärten in der Großstadt vor den Reihenhäusern.

Vogel Strauss schrieb am 3.1. 2003 um 01:55:06 Uhr zu

Garten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ein Vogel namens Strauss ging in die politik. doch da war der kennedy und der sagteick bin ein berliner« weil alle den kennedy nicht mochten, aßen von da an alle leute an silvester berliner, bis die russen nach berlin kamen. die sagten hallo ihr kapitalisten und bomten die ganze stadt in den arsch. als dann später der vogel struss wieder kam, war der kennedy und die russen waren da, so ein scheiß sagte der kohl undeinen saumagen, es war der letzte, denn alle saumagen waren in die ddr ausgewandert, denn dort wurden sie nicht gefressen. jetzt versteh einer mal die russen sagte kennedy und erschoss sich. (was später als anschlag getarnt wurde) später kam dann noch fidel und spielte seinen letzten tanga auf der fiedel (fidel dumm dumm dumm) tja che war zu diesem zeitpunkt in russland, und konnte hitler nicht mehr unterstüzen. daraufhin verlor dieser den weltkrieg, und alle russen freuten sich. doch dann ging in Island ein Vulkan in die luft (nebensächlich!) tja... also die russen freuten also und die Maochinesen aßen die japaner. danach wollte kohle alle versöhnen, aber auch nur weil wieder saumagen essen wollte(die waren alle in der ddr!) struss sagte nein; denn das deutsche reich wäre schon groß genug und hätte genug eigene probleme (denn alle deutschen sangen nach der niederlage nur noch: stein auf stein... bald wird das häuschen fertig sein [denn alles hetten die russen zerbomt (und natürlich auch die maochinesen)]) als die schwülen franzosen das alles merkten legten sie sich mit den scheiss dummen engländern an (die trinken nämlich warmes bier!) ein riesen grosser krieg entstand. nun musste auch der vatikan eingreifen, und schickte seine (neutrale) schweizer garde zur friedensstiftung, diese wiederum gerieten aber in einen hinterhalt der afrikaner, die gerade bananen nach schweden lieferten. nun waren auch der vatikan und afrika im klinsch (Krieg genauergesagt) dies konnte rom unmöglich billigen (wegen der inflation) und raubte daraufhin die usa aus (jetzt gehörten die usa zur dritten welt).die usa musste darufhin wieder die ddr ausrauben, bekamm aber nichts (nur staub und ruienen: ... auferstanden aus ruinen...) fast die ganze welt war nun im krieg, jamaica sandte darufhin bekiffte friedensmissionare aus, diese verteilten grass an alle nationen (nur amerika, Afghanistan, der Irak kurz gesagt die achse des bösen verweigerten die annahme von drogen) alle länder lebten fort an in frieden nur die verweigerer musstne sich weiter bekriegen) ... so, nachdem ich jetzt fast alle nationen verarscht habe schliesse ich mit den sätzen: Bush go home. schill muss weg. und. lang lebe cuba!!
mfg kofi banal!

Liamara schrieb am 12.5. 2000 um 20:55:38 Uhr zu

Garten

Bewertung: 2 Punkt(e)

Morgen muss meine Mutter in den Garten. Dafür, doziert mein Vater gerne, haben sie ihn schliesslich. Den Schrebergarten. Obwohl das natürlich der fortgeschrittene Garten ist. Es gibt auch die, die nur ein paar schlechtgezimmerte Hütten mit Wellblechdach vorzuweisen haben, in dessen verwildertem Grasrasen sie einen Plastikliegestuhl pflocken und ihre Bierbäuche bräunen, wenn mal die Sonne scheint. Meine Eltern haben einen grossen Garten. Mit einem selbstgebauten Steinhaus, der Laube, und dem Taubenschlag oben drauf. Mit Obstbäumen und Sträuchern und Blumen und einer Voliere und einem Anbau für die Gartengeräte. Und einer Holzbank und richtigen Liegestühlen. Und einem Grill. Und deshalb musste meine Mutter heute Würstchen bei Dönninghaus - die besten Würste der Stadt - kaufen und morgen im Garten hocken, und ich, ich muss alleine shoppen.

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