Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 157, davon 152 (96,82%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 37 positiv bewertete (23,57%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.3. 2001 um 06:54:28 Uhr schrieb
Daniel Arnold und drei gute Freunde schrieben/ über Peter
Der neuste Text am 31.12. 2025 um 20:53:48 Uhr schrieb
enurr über Peter
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 82)

am 14.2. 2016 um 08:07:54 Uhr schrieb
Christine über Peter

am 14.1. 2008 um 20:51:16 Uhr schrieb
Christine über Peter

am 17.11. 2005 um 18:44:49 Uhr schrieb
zaubervati über Peter

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Peter«

Höflichkeitsliga schrieb am 23.1. 2003 um 20:27:59 Uhr zu

Peter

Bewertung: 8 Punkt(e)

Wiedereinmal Peter:
Peter sitzt in der Gaststätte vor seinem Weizen, und aus dem Lautsprecher links neben ihm dröhnt brutale Rockmusik, was Peter recht eigentlich recht missfällt, »keinen klaren Biergedanken kann man bei dem Lärm nicht fassen, das ist eine Sauerei, das geht so nicht, ich tu mir nicht den ganzen Tag den Hintern wundarbeiten, damit ich mir abends beim Bier keinen klaren Gedanken machen kann, das muss ausgeschaltet, oder zumindest ausgewechselt werden!«. Also geht Peter zum Wirt, der gerade ein Glas ausspült, weil der die Stereoanlage bedient, die hinter der Theke im Eck steht, und fragt ihn: »Können sie das leiserstellen, oder ausmachen, das ist doch zu laut!«. Aber der Wirt lacht nur:»Spinnst wohl, setz dich hin, trink dei Bier aus du Dapp!« Peter hakt aber nachDas ist ist eine Ungerechtigkeit, ich bestehe daraufAm Tresen entwickelt sich mithin eine kleine Szene, was von den anderen Gästen bemerkt wird, und schon stehen nämlich zwei oder drei auf, um zu hören was denn da vor sich geht. Sie schalten sich ein: »Setz dich hin du Kasper«, der Gast legt Peter, unfreundlich, die Hand auf die Schulter, Peter dreht seinen Kopf zur Seite, um denn zu sehen ob das sein könne, da drückt ihm Gast zwei auch schon die Hand auf die Brust, um ihn unsanft nach hinten zu schieben, Richtung des Tisches auf dem noch sein halbvolles olles Bier steht, der Wirt grinst, Peter protestiert, da geht die TÜR auf!!! Reinkommen tut Supermann, und der schlägt den beiden Gästen die wo den Peter jetzt halb eingehakt haben um den Protestierenden sich zierenden zu seinem Platz zurück zu drängen, mittenmang aufs Nasenbein, und weil Supermann recht kräftig ist, spritzt auch gleich gescheit ein Blut, so daß die Damen im Raum quietschen und vor Schreck die Hände an die Bäckchen nehmen. Peter ist etwas verwirrt, da klopft ihm Supermann, freundlich, auf die Schulter und sagt: »ollaweil desselbe du!«. Dann geht er, Supermann, Hüter der Welten, du!

Pferdschaf schrieb am 28.8. 2009 um 22:25:39 Uhr zu

Peter

Bewertung: 1 Punkt(e)

Liebe Bullereipolizei,
meinen Thai-Peter wollt ihr 2 Jahre nach Berlin wegsperren, und das nur, weil er Kräuter raucht, die manch einer von Euch selber gerne hätte, aber zu blöde ist, sich das anständig selbst zu besorgen?
Was ist mit Hagar, wer kümmert sich um den ?
Im Krankenhaus letzten Samstag, da kam ein Mann in
die Notaufnahme, der nur seinen Rausch im Haus ausschlafen wollte. Er hat gesagt, bevor er sich das Leben nimmt, geht er lieber ins Krankenhaus !
Die Schwester fragt, was haben sie denn alles eingenommen Herr Switchoff ?
"Och, alles quer Beet hab ich eingeschmissen!
Alles Schwester !"
»Ja, was denn alles
Alkohol, Pep, Speed, Koks, Pillen, sagte der Mann und da waren noch Sachen dabei, die ich noch nie gehört habe, aber dieser alte Mann, ich schätze ihn um die 50, der kannte das und hatte das intus !
Dieser Mann braucht eine Entziehung ! Kümmert Euch doch um solche, wirklich hoffnungslosen Fälle, die laut und deutlich sagen, dass sie Hilfe wollen.
Unser Peter aber, der hat das nicht verdient, er
arbeitet, verdient sein eigenes Geld und ist insgesamt ein glücklicher, freundlicher Typ, der gerne und viel lacht. In einer Stadt wie Berlin hat der nichts verloren, das passt nicht zu ihm,
er brauch das nicht ! Wie kommt meine Polizei nur
auf solche Abwege, ihr habt doch auch Kinder,
oder nicht ? Ausserdem kenne ich Polizisten, die auch kiffen ! Was macht denn schon so ein Kiffer ?
Das sind doch die harmlosesten und besten Leute,
die ihr da wegsperrt. Ihr solltet Euch was schämen,
echt wahr !

Höflich schrieb am 23.4. 2005 um 00:52:42 Uhr zu

Peter

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich verstehe das nicht, ich verstehe das einfach nicht! Sonst ist in den Flaschen, die hier so rumstehen, doch immer noch irgendwo Bier drin!!!?
Aber heute nicht!!! HEUTE NICHT!!!!!!!!!!!!
*HEUL*

Simon van Elden schrieb am 4.8. 2001 um 17:36:45 Uhr zu

Peter

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich, Peter, sitze hier in St. Petersburg und weiss nicht, was ich tun soll. Ich spreche kein Wort russisch (na ja, das stimmt nicht ganz, Vodka, Na strovje und Babuschka krieg ich noch hin) und kenn kein Schwein in der Stadt. Es ist Samstag abend und wohl die Hölle los, irgendwo. Die Russinen sind ja zugegebenermassen ganz hübsch. Aber ich getrau mich nicht raus. Also sitze ich jetzt seit 5 Stunden hier und lasse Assoziationen raus. Ob das gesund ist?

Nike.Nemo schrieb am 28.8. 2003 um 14:59:02 Uhr zu

Peter

Bewertung: 3 Punkt(e)

Als Oberschülerin nahm ich einmal an einem Schreibwettbewerb teil. Das Thema war »Mein Leben im Alter«, ausgerichtet von einem Seniorenheimanbieter. Bekanntgabe der Gewinnerinnen und Preisverleihung war in einem Seniorenstift in Wedel. Der erste Preis war ein Commodore-Computer. Den bekam eine Deern, die geschrieben hatte, dass ihre Oma auf einer Wolke sitzt und sie auf der Erde beobachtet. Ich hatte etwas Modernes geschrieben über Kommunikationscenter, in denen Senioren sich treffen. Dafür erhielt ich einen Trostpreis und der bestand in einer neuen Peter-Maffay-Platte, die aber aus den 70er-Jahren war, also Herrn Maffay mit sehr hohen Plateau-Schuhen zeigte. Das hatte Schlag.

Murxel schrieb am 27.10. 2005 um 16:13:33 Uhr zu

Peter

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der fast ausgestorbene und nur noch in wenigen Enklaven des deutschsprachigen Raumes anzutreffende Name »PETER« wurde nun konsequenterweise auch in die Liste der bedrohten Vornamen aufgenommen. Umfangreiche Schutzgesetzte für die wenigen noch lebenden Peter unter unseren lieben Mitbürgern wurden vom deutschen Bundestag verabschiedet. Sie werden Kraft der Kanzlerrichtlinenkompetenz rückwirkend rechtskräftig. An alle Standesämter ist eine Mitteilung herausgegangen solche Eltern, die ihren Sohn oder ihre Tochter in »PETER« benennen oder umbenennen, mit einer Prämie von 1000 Euro PRO KIND zu belohnen. Der Aussenminister strebt auch eine enge Zusammenarbeit mit der Schweiz und Österreich in dieser dringenden Namensangelegenheit an. Der Name »PAUL« dagegen ist zum Abschuss freigegeben.

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