Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 24, davon 24 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 8 positiv bewertete (33,33%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.1. 2006 um 10:50:06 Uhr schrieb
Sir Toby über Streckbank
Der neuste Text am 26.4. 2024 um 12:58:36 Uhr schrieb
schmidt über Streckbank
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 13)

am 26.4. 2024 um 12:58:36 Uhr schrieb
schmidt über Streckbank

am 17.8. 2013 um 23:34:45 Uhr schrieb
Faulheitstrainerin über Streckbank

am 21.1. 2006 um 08:31:05 Uhr schrieb
Der Spacko vom Dienst über Streckbank

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Streckbank«

Sir Toby schrieb am 5.1. 2006 um 10:50:06 Uhr zu

Streckbank

Bewertung: 8 Punkt(e)

Wenn man sein Hefeweizen in vollendet kontemplativer Ruhe einnehmen kann, während neben einem eine zierliche Dame nackt und von Wachsflecken besprenkelt auf einer Streckbank liegt, dann ist man in einem wirklich gemütlichen Club gelandet! Es empfiehlt sich aber keinesfalls, der Dame zuzuprosten und sie zu fragen, ob sie öfter hier rumhinge, da dies gewöhnlich an solchen Orten als ungehörig empfunden würde.

marco schrieb am 27.11. 2006 um 21:53:39 Uhr zu

Streckbank

Bewertung: 6 Punkt(e)

Die peinliche Befragung durfte ich gestern in einer Session auf der Streckbank erfahren. (Das war meine erste Erfahrung mit diesem Folterinstrument)
Draussen vor der Folterkammer musste ich mich entkleiden und meine Fesselriemen an Hände und Füsse anlegen. Mein Sklavenhalsband musste ich diesmal nicht tragen, dafür wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass es für diesen Abend kein Passwort gibt und ich dafür aber auch keinen Knebel umgeschnallt bekommen werde. Somit lage es im Ermissen meiner Peiniger wie lange und bis zu welchem Grad ich gefoltert werde. Mir wurde ganz bange und schaute meine sadistische Freundin an. Sie lächelte nur kühl und deutete dass ich ruhig einwilligen soll, was ich dann auch tat.
In der Folterkammer hörte man Gregorianische Musik im Hintergrund und ich wurde angewiesen mich sofort auf die Streckbank zu legen. Am einen Ende wurden meine Füsse mittels der Eisenringe an den Fesseln befestigt und am anderen Ende reichten zwie Ketten von der Kurbelrolle an die Handgelenke, wo sie ebenfalls gut an den Fesselriemen befestigt wurden. Dann begannen die Torturen. Langsam spannte sich mein Körper und die Hand- und Fussgelenke schmerzten schon ziemlich, sowie die Gelenke in den Armen und Beine. Keinen Millimeter konnte ich mich noch bewegen, ausser meiner Erregung die irgendwie im Takt meines Pulses zuckte. Das Atmen wurde schwer, somit konnte ich auch nicht laut schreien und ich schwitzte aus allen Poren. Ich dachte daran wie lange ich diese schmerzende Spannung ertragen werde. Jede Berührung war sehr intensiv. So fügte ich mich in mein gewähltes Schicksal und meine Peiniger wussten schliesslich, dass ich, mitte 30 Jahre und völlig gesund auch die nächsten Grade der Folter ertragen werde. Mit einem Lederriemen schlugen sie mich auf die Fusssohlen, was ein Zucken wie elektrische Schläge durch meinen Körper jagte. Danach folgten Peitschenschläge auf die Brust, welche mir die Haut sehr empfindlich für die gefolgte Kerzenwachsfolter machten. (zum Glück war Schwefel vermutlich nicht aufzutreiben.)
Als mir meine Freundin das hartgewordene Kerzenwaschs mit der kalten Messerklinge von meinem Körper kratzte, lösten sie mir auch die Spannung auf den Fesseln ein wenig, und ich konnte wieder normal Atmen. Ich wurde über mein Verhältnis zu meiner Freundin befragt und ob ich ihr bedingungslos ergeben sei. Natürlich bejate ich das und sie streichelte mich zum Dank liebevoll was mich natürlich wieder zusätzlich sichtbar erregen liess. Ich dachte, die Folter sie zuende und ich düfe ihr gleich dankbar die Füsse küssen. Doch sie meinte, dass sie wissen wolle, ob ich auch unter der zugabe eines Foltergrades mehr immer noch sie liebe und ihr ergeben sei. Ich versicherte ihr das und obwohl ich mich schon wieder etwas erhohlt habe, flehte ich sie an, gnade zu walten. Sie lächelte und schüttelte den Kopf, strich mir ein paar mal über die Erregung und wies an mich wieder zu spannen. Ich versuchte zu schreien und mir leifen die Tränen. Mit Ruten schlugen sie mich auf die Fusssohlen, Schenkel und natürlich auf die Brust. Tiefrote Strimen sind auch heute davon zu sehen und es wird sicher ein paar Tage gehen, bis sie wieder weg sind. Obwohl diese Folterung nur mal eine Stunde dauerte, kahm es mir viel länger vor. Endlich nahmen sie mich von der Folter und ich versuchte von der Streckbank aufzustehen. Das wahr jedoch kaum möglich, denn einerseits waren meine Muskeln und Gelenke völlig kraftlos und andererseits brannten meine Fusssohlen wie Feuer. So nahmen sie mir die Fesselriemen ab, was einen durchblutung der Hände und Füsse wieder verbesserte, und sperrten mich zur Erholung in den Käfig. Ich danke allen.

Maria schrieb am 3.12. 2021 um 11:51:30 Uhr zu

Streckbank

Bewertung: 1 Punkt(e)

Er ist ein Traum von Mann. Groß und mit Muskeln bepackt, deren Bizepse meine Schenkel sein könnten.
Allein beim Gedanken an eine Frau wird sein Penis nicht nur steif sondern pocht knallhart in seiner viel zu engen Hose, ohne dass er es verhindern könnte. Solch eine Gerät brauche ich für meine Befriedigung. Ich will ihn unbedingt in mir spüren. Und zwar am liebsten hier und jetzt.

Allerdings habe ich auch Angst vor so einem Sexmonster. Angst, dass er mich auf freier Wildbahn totvögeln könnte. Weil er auch geil auf mich ist, darf ich ihn auf seiner Streckbank fixieren. Er ist dann allein auf meine Initiative angewiesen.

Er soll nur meine Dominanz spüren. Die Lederriemen schneiden so heftig in seine Beine ein, dass allein der Schmerz ihn bereits erregt. Nachdem auch noch seine muskulösen Arme bewegungsunfähig sind, ist seine Erektion maximal. Das reicht mir aber noch nicht. Ein breiter Gurt um seinen massigen Brustkorb verhinder, dass er sich losreißen und auf mich stürzen könnte.

Jetzt kann ich gefahrlos seinen Penis in mir aufnehmen. Man ist das geil! Ich sitze auf ihm und reite uns in den ersten Mega-Orgasmus. Beide brüllen wir unsere Erregung hinaus. Das reicht weder ihm noch mir. Es wird eine lange und leidenschaftliche Sexorgie.

Bernadette schrieb am 2.3. 2008 um 19:59:24 Uhr zu

Streckbank

Bewertung: 4 Punkt(e)

Mädels lieben sie: die Streckbank. Splitternackt kann man sich auf dieser Bank stundenlang dehnen und strecken lassen - alles zur Belustigung des Publikums.

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