| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 1.12. 2000 um 04:06:43 Uhr schrieb Dortessa
über NPD |
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am 19.1. 2021 um 22:39:37 Uhr schrieb Christine
über NPD |
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am 23.4. 2010 um 10:31:47 Uhr schrieb 额问题呗他 über NPD
am 7.1. 2007 um 23:58:00 Uhr schrieb Wladimir über NPD
am 18.5. 2012 um 16:19:02 Uhr schrieb Schmidt über NPD
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »NPD«
Kafka schrieb am 14.2. 2005 um 18:29:16 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Über die „Ausradierung“ von NPD-Plakaten
„Narrenhände beschmieren Tisch und Wände“ hieß es in der Ausstellung „Entartete Kunst“, als diffamierender Leitspruch zu einer Sammlung von Graffitis. Also soll dies ein Mittel sein um gegen die NPD vorzugehen!
Franz Kafka schrieb 1914 die Erzählung „In der Strafkolonie“. Es wird darin ein totalitäres System beschrieben, dass auf brutalste Weise Exekutionen durchführt. Es existiert eine Maschine, die aus einem „Bett“ besteht, auf der der Delinquent festgebunden wird. Die „Egge“ ist mit Nadeln gespickt, die vom „Schreiber“ angetrieben, dem Verurteilten so lange das richterliche Urteil in den Leib ritzt, bis der erlösende Tod eintritt. Dies dauert Stunden! In den USA gilt Kafka aufgrund dieser Erzählung als Prophet des KZ und somit des Faschismus.
Um die NPD-Plakate zu eliminieren und ihre Sprüche unkenntlich zu machen soll man den Beginn der Erzählung „In der Strafkolonie“ darauf schreiben: ‚ „Es ist ein eigentümlicher Apparat,“ sagte der Offizier zu dem Forschungsreisenden und überblickte mit einem gewissermaßen bewundernden Blick den ihm doch wohlbekannten Apparat.’ Hierdurch nutzt man diese Erzählung um Grauen hervorzurufen. Eine Schreckensvision, was kommen mag, wenn die Rechtsradikalen erstarken.
toschibar schrieb am 19.4. 2001 um 22:44:56 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
1988 war ich auf einer Demo in Flensburg. Im deutschen Haus trafen sich Vertreter von NPD, DVU und REP, um über Koalitionen bzw. Fusionen zu debattieren. Es war von Polizei- und Demonstrantenseite eine recht harte Gangart eingeschlagen worden. Meine Mitstreiter begannen plötzlich aber auch Steine zu schmeissen, was ich Scheisse fand. Dann sah ich, dass die Funktionäre der Parteien gerade das Haus verliessen und das der Grund für die Würfe war.
Fand ich trotzdem Scheisse.
Dann traf aber ein - nicht zu kleiner - Stein dem einen Drecksack genau auf die Glatze. PAFF - Platzwunde, Blut, Bewusstlosigkeit, Notarztwagen.
Ich bin und war grundsätzlich gegen Gewalt. Aber in dieser Situation konnte ich eine kleine, klitzekleine Freude nicht verhehlen und musste an die gute Monty-Python-Szene denken, in der der Jehowa gesteinigt werden soll. Als der Römer von einem Riesenfelsblock begraben wird, sagt die Stimme im Off: »Ein guter Wurf!«
Andy schrieb am 26.7. 2001 um 15:02:29 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Es ist schon bezeichnend, daß da, wo viele Rechte sind, sich auch viele Linke zählen lassen. Wo die Dummheit zuhause ist, spaltet sie die Leute in zwei Hälften, eine linke und eine rechte ( siehe Brandenburg ). Wo es die eine Gruppierung nicht gibt, ist auch die andere nicht da ( siehe Thüringen ). Das Problem heißt schlicht Ghettoisierung.
Wenn ich aber sehe, wie sacht scheinbar bekiffte Fernsehmoderatoren über das Thema reden ( siehe Beckmann ), ist mir klar, wieso sich der dämlichste Rechte noch für einen Klugscheißer hält.
NPD verbieten? Logisch, man muß sie aufhalten, mit allen rechtsstaatlichen Mitteln.
toschibar schrieb am 30.1. 2005 um 00:52:35 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
»Sind unsere Großväter für eine mit Drogen vollgepumpte Jugend die zu Urwaldklängen auf der Tanzfläche rumspringt an der Front gestorben?«
Ja. Gott sei Dank.
(Quelle: http://www.weisse-woelfe.com/warum_national.htm)
samskules schrieb am 11.2. 2001 um 01:22:20 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
an die npd:
jeder ist ausländer
überall
ausser zu hause
wer ausländer hasst, hasst sich selbst
fickt euch ins knie, nazipack!
Voyager schrieb am 18.9. 2004 um 09:54:27 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
(...)
Aufmarsch für den Wahlkampf mitten in Dresden. Ein ganz normaler Auftritt einer scheinbar ganz normalen Partei. Die Rechtsextremen geben sich betont harmlos. Keine Randale, keine Gegendemo, nur wohlwollendes Wahlvolk.
Auffallend, vor allem junge Leute zieht der Stand an.
O-Ton, Jungwähler:
»NPD ran an die Macht!«
Frage: Warum die NPD, warum nicht was anderes?
O-Ton, Jungwähler:
»Die labern nicht so viel hohlen Reis wie die anderen. Und die Versprechen, denke ich, die werden sie halten.«
O-Ton, Jungwählerin:
»Ich war vorher gar nicht wählen. Aber diesmal werd ich die NPD wählen. Schon wegen HartzIV.«
O-Ton, Jungwählerin:
»Die SPD hat das und das gesagt und hat es nicht ... ja. Dann die CDU sagen: Machen das und das. Machen aber im Endeffekt auch nicht. Hier passiert nichts.«
Frage: Was glauben Sie denn, was die NPD da machen kann?
O-Ton, Jungwählerin:
»Sich vielleicht mehr einsetzen.«
Frage: Ist das eigentlich normal, NPD-Sympathisantin zu sein?
O-Ton, Jungwählerin:
»Normal eigentlich.«
(...)
http://www.swr.de/report/archiv/sendungen/040913/03/frames.html
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