| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
287, davon 265 (92,33%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 93 positiv bewertete (32,40%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
363 Zeichen |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 29.4. 2001 um 08:55:00 Uhr schrieb Nils
über Nazi |
| Der neuste Text |
am 23.8. 2024 um 09:24:15 Uhr schrieb Kuh Stark
über Nazi |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 102) |
am 14.7. 2020 um 16:58:53 Uhr schrieb Christine über Nazi
am 26.1. 2003 um 11:10:32 Uhr schrieb Mondlandung über Nazi
am 9.8. 2019 um 14:41:20 Uhr schrieb Freno über Nazi
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Nazi«
Nils the Dark Elf schrieb am 13.5. 2001 um 20:06:53 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
John Wayne was a Nazi
He liked to play SS
He kept a picture of Adolf
Tucked in his cowboy west
sure he would string up your mother
sure he would torture your pa
sure he would march you up to the wall
sure he would hang you by your last ball
he was a Nazi
not anymore
He was a nazi
Life evens the score
Late show Indian or mexican dies
Klan propaganda legetimized
Hypocrite coward never fought a real fight
when I see John I'm ashamed to be white
well John we ain't got no regrets
as long as you died a long and painful death
-- M.D.C : John Wayne
Ian Fleming schrieb am 19.8. 2001 um 13:21:09 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
@ basti@t-online.de:
Was erzählst Du da, von wegen vor der Wende gab es keinen Rechtsradikalismus im Osten? Klar gab es den, und natürlich hat die Kollektiv-aber-insgeheim-gegen-den-Staat-Mentalität dem Denken nach rechts Vorschub geleistet. Aber all die schlauen Texte, irgendwann kann man sie nicht mehr lesen! Die Nachkommen der SED-»Führer« sind nach dem Untergang des Kommunismus häufig rechts geworden. Sie waren Klassensprecher, kleine IM's und von Ihrern Eltern auf Erfolg »getrimmt«. Ideologen bleiben machtverwöhnt, wollen ihr Spiel weiter»führen«, haben auch viele durch ihre Charismatik, die sie sich in der Familie zu eigen gemacht hatten, mitgerissen.
Trotzdem:
Basti, versteh doch, ich bin Ossi und kein Nazi. Es verletzt mich ungemein, immer als Nazi bezeichnet zu werden. Es schmerzt, weil man ja nicht mal eine überregionale Zeitung oder eine Nachrichtensendung im Fernsehen mehr ernstnehmen kann. Es tut nur noch weh. Es ist eine Frage des Prestiges, warum will der Westen die Ghettoisierung? Viele werden durch diese Berichterstattung erst zu Sympathisanten, da sie immer auf der Suche nach Ideologien sind, denen man sich unauffällig anschließen kann. Leute wie Ulrich Wickert wollen mir doch nicht erzählen, daß ihnen diese Systematik fremd ist?
Taos Hammer & Kaftan Molloch schrieb am 9.3. 2002 um 19:35:06 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Als Pickelpalle, Nackenjürgen, Henkeltassenohrenhermann und Aaltonne, der fiese Speier und der tranige Smölkbrödsmerer in der Diele gerad unter dem Eichelkranze standen, die Glieder stramm erhoben, bemerkte Pickelpalle unterm fettigen Scheitel: »Ho, Smölkbrödsmerer, der wächst aber ja wächsern!« Da hob aber ein Kalksturm an! Es verstummte die Tonne und Henkeltassenohrenhermann antwortete pflichtgemäß: »Ho, Pickelpalle, das kannste doch so nicht sagen!« Der Speier: »Ho, ich habe das Nordlicht brettern gesehen, da lang!«
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