Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 82, davon 81 (98,78%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 35 positiv bewertete (42,68%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.3. 2001 um 22:49:15 Uhr schrieb
Telekom über Telekom
Der neuste Text am 14.5. 2021 um 09:23:28 Uhr schrieb
Christine über Telekom
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 34)

am 6.5. 2007 um 10:07:21 Uhr schrieb
ratzfatz über Telekom

am 17.9. 2003 um 18:03:14 Uhr schrieb
Lazzer über Telekom

am 26.11. 2003 um 07:52:20 Uhr schrieb
Voyager über Telekom

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Telekom«

Telekom schrieb am 20.3. 2001 um 22:50:10 Uhr zu

Telekom

Bewertung: 1 Punkt(e)


D er Konzernchef war angeblich schon lange über
die zu hohe Bewertung der Telekom-Immobilien
informiert. Nach Informationen von FOCUS machte
der frühere DeTeImmobilien-Chef Frerich Görts schon
am 24. März 1998 den ehemaligen Finanzvorstand
Joachim Kröske darauf aufmerksam, dass
Liegenschaften in Bonn, Düsseldorf, Köln und
München in der Bilanz um ein Fünftel überbewertet
waren. Anschließend sprachen beide mit
Telekom-Chef Ron Sommer. In einemstreng
vertraulichen Vermerk für Herrn Dr. Kröske“ vom 20.
April 1998, der FOCUS vorliegt, bezifferte Görts den
Abschreibungsbedarf für 1998/99 aufmindestens 1,5
bis 2,0 Milliarden Mark“. Dennoch habe der Vorstand
nicht gehandelt, so Görts.

Die Telekom weist die Vorwürfe alshaltloszurück
und stützt sich auf Gutachten der
Prüfungsgesellschaften Wedit und Jones Lang
LaSalle. Doch diese weisen nach Ansicht von Jella
Benner-Heinacher von der Deutschen
Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz Mängel auf:
Die Gutachter haben bisher nur die Grundstücke
geprüft und nicht die Bauten.“ Eine Prüfung der
Gebäude könne weitere Abschreibungen nötig
machen. Sie seheeinen Rattenschwanz von
Problemen auf die Telekom zukommen“.

Telepedant schrieb am 23.3. 2001 um 21:05:59 Uhr zu

Telekom

Bewertung: 3 Punkt(e)

In einem Pilotprojekt wird ab April der Versand von
SMS innerhalb des Festnetzes und vom Festnetz zum
Mobilfunk getestet. Ab Juli soll der Dienst dann den
Kunden zur Verfügung stehen. Die Telekom
präsentiert außerdem neue Festnetztelefone, mit
denen man SMS versenden und lesen kann. Kunden,
die kein solches Gerät haben, können sich die
Nachrichten auch vorlesen lassen. Eine SMS
innerhalb des Festnetzes wird 15 Pf. kosten, zum
Mobilfunk werden 39 Pf. berechnet.

Neue Tarifmodelle gibt es auch beim schnellen
Internetzugang per DSL. Die Interconnect-Tarife, die
bisher nach Volumen berechnet wurden, werden um
Flatrates ergänzt. Bei der Download-Bandbreite von
1,5 Mbit/s kostet die Flatrate im Monat rund 950
Mark. Bisher wurden pro Gigabyte Datentransfer
zusätzlich zur Grundgebühr DM 80 abgerechnet.

Bernd schrieb am 8.4. 2002 um 06:37:13 Uhr zu

Telekom

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich war schon oft genervt von der Telekom. Man kommt kaum in den Laden rein, so lange sind die Schlangen von irgendwelchen Leuten die sich ein Handy kaufen wollen aber nicht wissen was für eins und wozu ein Handy überhaupt ist und was das kostet. Irgendwann bin ich an der Reihe... Etwas später als ich dachte, weil sich eine fette Omma vorgedrängelt hat, die mit ihrem Mann zusammen ein Handy kaufen will. Und dann - egal, was man macht, immer erstmal 50 Mark Gebühr: Bearbeitungsgebühr, Anschlußgebühr, Ummeldegebühr. Ihre Preise in Euro umzurechnen, hat die Telekom auch nach einem halben Jahr noch nicht hingekriegt. Ach übrigens, wenn Ihr in einer Wohngemeinschaft den Namen des Anschlußinhabers ändern müßt, kostet ja normalerweise 50 Mark, ich empfehle, stattdessen eine Telefongemeinschaft zu gründen, denn einen zweiten Anschlußinhaber einzutragen ist umsonst. Drei Tage später geht man dann hin und meldet den ersten Anschlußinhaber ab. Hat man 50 Mark gespart. Komische Telekom.

Telefon schrieb am 20.12. 2005 um 14:07:20 Uhr zu

Telekom

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich rief heute bei der Telekom an um meine Kundennummer zu erfragen. Die nette Telefonistin meinte diese könnte sie mir nicht geben.

Mit Engelszugen redete ich auf sie ein und schließlich konnte ich anhand des letzten Kontoauszuges, meiner Kontoinformationen und der Nennung meines Geburtstages meine streng geheime Kundennummer erfahren.

Das ganze super freundlich und kostenlos, sowas war ich von der Telekom garnicht gewöhnt.

Es geschehen noch Zeichen und Wunder.

Alvar schrieb am 4.11. 2008 um 14:44:41 Uhr zu

Telekom

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bin gerade am Anziehen, da klingelt es:

Klingeling, Klingeling!

Ich: »Jaaa«?
Mann: »Telekom, kommen Sie runter
Ich: Ȁhm, wie bitte
Mann: »Kommen Sie bitte runter
Ich: »Entschuldigen Sie, wer sind Sie und was wollen Sie
Mann: »Ich bin von der Telekom und möchte Sie sprechen
Ich: Ȁhm, warum
Mann: »Sie sind doch Kunde bei der Telekom
Ich: »Warum wollen Sie das wissen
Mann: »Ach, egal, hat sich erledigt

Tja, na dann.


Habe dann noch aus dem Fenster geguckt; nachdem die gleiche Masche wohl noch oben versucht wurde, habe ich dann zwei Personen mit einer Jacke mit magentafarbenem »T-COM«-Aufdruck weggehen sehen.


Offensichtlich schickt jetzt auch die Telekom Drückerkolonnen los? Sind ihnen die Datenschutzskandale noch nicht genug? Oder war das einer der Konkurrenten, der seine Drücker als T-Com-Hansel verkleidet?

Bettina Beispiel schrieb am 18.5. 2001 um 00:44:51 Uhr zu

Telekom

Bewertung: 1 Punkt(e)

Erste Telekom-Entscheidung unter neuem
Regulierungs-Präsidenten

Die Telekom-Branche blickt heute gespannt nach Bonn.
Für den Nachmittag (13.00 Uhr) wird die erste Entscheidung
der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post
unter ihrem neuen Präsidenten Kurth zu einem Antrag der
Deutschen Telekom AG erwartet. Das Unternehmen will
erreichen, auf möglichst vielen Teilmärkten ohne scharfen
Regulierungsdruck agieren zu können. Konkret hat die
Telekom
beantragt, dass die Wettbewerbsbedingungen für
Auslandsgespräche in die USA, in die Türkei, für
Geschäftskundentelefonate nach Dänemark und für
Geschäftskunden in Berlin weitgehend liberalisiert werden.
Hier will der Ex-Monopolist nicht mehr als
«marktbeherrschend» gelten. Sollte die Behörde den Anträgen
folgen, könnte die Telekom ihre Tarife auf diesen Teilmärkten
frei festlegen, ohne sie zuvor vom
Regulierer genehmigen zu müssen.

Die Konkurrenten der Telekom hatten im Vorfeld vor einem
«Dammbruch» gewarnt, sollte die Regulierungsbehörde auch
nur in einem einzigen Teilmarkt die Voraussetzungen für einen
liberalisierten Wettbewerb zulassen. Die Telekom könne dann
als Marktführer mit verdeckten Quersubventionen die
Konkurrenz ausschalten und am Ende wieder höhere Preise
durchsetzen, lautete die Besorgnis.

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