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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.1. 2001 um 00:13:46 Uhr schrieb
whitness über Verantwortung
Der neuste Text am 4.12. 2025 um 23:25:56 Uhr schrieb
brüskierter Baron über Verantwortung
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am 23.8. 2005 um 00:45:56 Uhr schrieb
Epita über Verantwortung

am 30.1. 2009 um 11:33:30 Uhr schrieb
1/2hr. über Verantwortung

am 20.9. 2024 um 05:50:56 Uhr schrieb
Gerhard über Verantwortung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Verantwortung«

APA schrieb am 18.5. 2001 um 00:33:35 Uhr zu

Verantwortung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Verantwortung
übernommen

Tschetschenische Seperatisten bekennen
sich zum Anschlag auf den Moskauer
Fernsehturm.

Tschetschenische Separatisten haben die
Verantwortung für den Brand im Moskauer
Fernsehturm Ostankino übernommen. Auf der
Website der Untergrundkämpfer (www.kavkaz.org)
hieß es in der Nacht auf Dienstag, Feldkommandant
Schamil Basajew sei verantwortlich für den Brand
des zweithöchsten Fernsehturms der Welt. Die
Rebellen übernahmen auf der Website auch die
Verantwortung für den Untergang des U-Bootes
„Kursk“ am 12. August. Die Website hat keinen
offiziellen Status, ist aber für die Unterstützung
Basajews bekannt.

Die russischen Behörden haben bisher die
Möglichkeit eines Anschlags in Ostankino
ausgeschlossen. Der Brand in dem Fernsehturm
wurde nach Angaben der Feuerwehr am Montag
gelöscht. Bisher wurden zwei Leichen gefunden.
Basajew wird in Russland als Terrorist gesucht und
gilt als „Staatsfeind Nummer Eins“.

Zum Hergang des Brandes in Ostankino hieß es auf
der Website, tschetschenische Kämpfer hätten
einer im Fernsehturm beschäftigten Person 25.000
Dollar (27.756 Euro/381.933 S) für die Ausführung
des Anschlags bezahlt. Nach offiziellen russischen
Angaben hat vermutlich ein Kurzschluss den Brand
in dem 540 Meter hohen Turm ausgelöst. Das
Ministerium für Katastrophenschutz teilte mit, zwei
Tote seien in einem abgestürzten Aufzug gefunden
worden. Es sei noch nicht klar, wie viele Menschen
sich in dem Lift aufgehalten hätten. Vertreter der
Behörden hatten zuvor von bis zu vier vermissten
Personen gesprochen.

Angeblich auch für Untergang der „Kursk“
verantwortlich

Erst wenige Tage vor dem Brand in Moskau war die
russische Öffentlichkeit vom Tod der 118 Seeleute
an Bord des Atom-U-Boots „Kursk“ erschüttert
worden. Noch immer ist die Ursache des Unglücks
ungeklärt. Die tschetschenischen Rebellen machten
auf der Website keine genauen Angaben über ihren
angeblichen Anschlag auf das Schiff. Ein aus
Dagestan stammender Seemann habe freiwillig die
„Kursk“ zerstört, hieß es lediglich. Tatsächlich
waren zwei Besatzungsmitglieder aus Dagestan,
einer Nachbarrepublik Tschetscheniens. Der
russische Inlandsgeheimdienst FSB prüft nach
eigenen Angaben die Herkunft der beiden Seeleute,
schloss aber eine Verwicklung in das Unglück aus.
Armee.

JKU-FoDok schrieb am 18.5. 2001 um 00:32:07 Uhr zu

Verantwortung

Bewertung: 1 Punkt(e)


Zusammenfassung (DE):
»Gesundheit im Brennpunkt: Eigeninitiative und gesellschaftliche Verantwortung« Band 7/1 und
2 stellen die Ergebnisse des neunten internationalen Linzer Gesundheitssymposions (April 1999)
der interessierten Öffentlichkeit vor. In acht Arbeitskreisen setzten sich Fachleute aus Theorie
und Praxis, Politiker und direkt Betroffene mit aktuellen Problemen, neuen Ansätzen und
zukünftigen Herausforderungen kritisch auseinander. - Qualitätsplanung - Qualitätsmessung -
Qualitätsverbesserung - Ambulante und stationäre sozialpsychiatrische Versorgung: Konflikte
und Modelle bei der Zusammenarbeit - Suizid in Österreich: Ausmaß, Ursachen und
Prophylaxe - Sucht: Der Weg von der Gefährdung hin zur Abhängigkeit - Selbsthilfe und
Selbsthilfeunterstützung im Gesundheitsbereich - Die Weiterentwicklung der Pflegeausbildung
im europäischen Vergleich - Multimorbidität und Multimedikation im Alter - Medizin,
Ökonomie und Lebensqualität - am Beispiel von Krebs- und Alzheimerpatienten

Spiegel schrieb am 18.5. 2001 um 00:30:30 Uhr zu

Verantwortung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Putin übernimmt die Verantwortung

Der öffentliche Druck nach der missglückten Rettungsaktion der
havarierten »Kursk« zeigt Wirkung. Russlands
Verteidigungsminister Igor Sergejew hat offenbar seinen
Rücktritt angeboten - was Präsident Wladimir Putin jedoch
ablehnte. Stattdessen übernahm er selber öffentlich die
Verantwortung.

Moskau - Im staatlichen Fernsehsender
»RTR« sagte Putin: "Ich fühle vollständige
Verantwortung und Schuld für die Tragödie."
Der Kremlchef lehnte es vorerst ab,
personelle Konsequenzen aus dem
Untergang des Atom-U-Boots zu ziehen.
Erst müssten die Umstände des Unglücks
genau untersucht werden. Wenn am Ende
der Ermittlungen Schuldige feststünden,
würden sie bestraft, versprach Putin. Eher
im Nebensatz erwähnte er, dass er deshalb
die Rücktrittsangebote des Ministers
Sergejew, Marinekommandeurs Wladimir
Kurojedow und Nordflotten-Chefs
Wjatscheslaw Popow abgelehnt habe.

Trotz seines Eingeständnisses warf Putin
»einigen Kräften« im Land vor, die »Kursk«-Katastrophe zu ihren
Zwecken auszunutzen. Zu den ersten Fürsprechern der Matrosen
hätten sich diejenigen aufgeschwungen, "die die ganze Zeit zum
Zerfall der Armee und des Staates beigetragen haben». Er sagte: «Wir
müssen an die Zukunft der Armee, der Flotte denken."

Der Kremlchef und die militärische Führung waren in den vergangenen
Tagen heftig kritisiert worden. Angehörige der 118 in der »Kursk«
gestorbenen Seeleute und Medien hatten ihnen vorgeworfen, die
Öffentlichkeit schlecht informiert und zu spät ausländische Hilfe
angefordert zu haben.

GüntherGanzer schrieb am 18.5. 2001 um 00:20:50 Uhr zu

Verantwortung

Bewertung: 1 Punkt(e)

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Bettina Beispiel schrieb am 30.4. 2001 um 10:42:49 Uhr zu

Verantwortung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Verantwortung ist wichtig. Verantwortung ist nicht alleine ein »großes Wort«, »Heuchelei«. Die Nazzis und Ausschwitz ist unter anderem möglich geworden, weil brave Bürger ihre Verantwortung abgegeben haben an andere, die angeblich etwas »zu sagen haben«. Aus Angst, die Verantwortung über sich selber zu übernehmen und für die Folgen ihres handelns gerade zu stehen.

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