Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 134, davon 134 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (23,13%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.1. 2001 um 00:13:46 Uhr schrieb
whitness über Verantwortung
Der neuste Text am 4.12. 2025 um 23:25:56 Uhr schrieb
brüskierter Baron über Verantwortung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 75)

am 10.12. 2015 um 01:16:48 Uhr schrieb
Christine über Verantwortung

am 9.11. 2008 um 10:56:27 Uhr schrieb
Hazel über Verantwortung

am 5.12. 2011 um 20:21:34 Uhr schrieb
christine über Verantwortung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Verantwortung«

inä schrieb am 15.1. 2001 um 14:50:04 Uhr zu

Verantwortung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Jeder muß in der Lage sein, die Verantwortung für das zu übernehmen, was von dingen ausgeht, die er getan hat.
Gedanken, Geschriebenes, Unterschriebenes, Getanes, ....
Ansich bleibt es immer gleich, die Verantwortung ist immer da. Und Unwissen schützt auch nicht vor Strafe oder vor der damit verbundenen Verantwortlichkeit. (ich finde es immer besonders krass, wenn sich Leute erst besaufen, dann einen Unfall verschulden, andere Menschen schädigen, und dann wegen des ALkohols auch noch strafmildernd behandelt werden, das ist meiner MEinung nach falsch)
Ein Sonderfall ist es, wenn man im Schneeballsystem, nach eigener Verletzung, weitere Verletzungen austeilt, und tragisch wird es dann, wenn man damit denjenigen verletzt, der einem noch mit am meisten hilft, und den man eigentlich auch noch sehr gern hat. Dann wird etwas zerstört, was vielleicht nicht mehr durch einfache Dinge , wie eine Entschuldigung, sie mag so ehrlich gemeint sein, wie sie will, zu reparieren ist.

JKU-FoDok schrieb am 18.5. 2001 um 00:32:07 Uhr zu

Verantwortung

Bewertung: 1 Punkt(e)


Zusammenfassung (DE):
»Gesundheit im Brennpunkt: Eigeninitiative und gesellschaftliche Verantwortung« Band 7/1 und
2 stellen die Ergebnisse des neunten internationalen Linzer Gesundheitssymposions (April 1999)
der interessierten Öffentlichkeit vor. In acht Arbeitskreisen setzten sich Fachleute aus Theorie
und Praxis, Politiker und direkt Betroffene mit aktuellen Problemen, neuen Ansätzen und
zukünftigen Herausforderungen kritisch auseinander. - Qualitätsplanung - Qualitätsmessung -
Qualitätsverbesserung - Ambulante und stationäre sozialpsychiatrische Versorgung: Konflikte
und Modelle bei der Zusammenarbeit - Suizid in Österreich: Ausmaß, Ursachen und
Prophylaxe - Sucht: Der Weg von der Gefährdung hin zur Abhängigkeit - Selbsthilfe und
Selbsthilfeunterstützung im Gesundheitsbereich - Die Weiterentwicklung der Pflegeausbildung
im europäischen Vergleich - Multimorbidität und Multimedikation im Alter - Medizin,
Ökonomie und Lebensqualität - am Beispiel von Krebs- und Alzheimerpatienten

Mäggi schrieb am 9.7. 2001 um 16:19:22 Uhr zu

Verantwortung

Bewertung: 2 Punkt(e)

diese amerikanische mentalität, keinerlei verantwortung übernehmen zu wollen, ist für mich absolut unbegreiflich. wie muß man drauf sein, um nicht einmal die winzigste entscheidung eigenverantwortlich treffen zu können? immer jemand anderes finden, der verantwortlich/schuld ist, und den dann möglichst noch verklagen, weil man selbst zu blöd ist, seinen kaffe abkühlen zu lassen, zu wissen, daß ein porsche schnell fährt oder katzen in der mikrowelle explodieren etc.
wenn ich daran denke, daß ein volk, das nicht intelligent genug ist, einpackfolien von irgendwelchen produkten ohne entsprechenden aufdruck nicht zu essen, die vorherrschaft in der welt innehat, dann könnte ich kotzen.

http://www.fortunecity.de/wolkenkratzer/orbit/823/ schrieb am 19.5. 2001 um 01:17:49 Uhr zu

Verantwortung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sowohl Kompetenz als auch Verantwortung sind Konzepte mit aktueller Relevanz in der modernen Psychologie. Beide Konzepte
werden allerdings in sehr unterschiedlichen Zusammenhängen betrachtet. Kompetenz und Kompetenzerwartung (self-effiacy) wird in
vielen Bereichen untersucht, zum Beispiel im Rahmen von Verhalten oder Verhaltensänderungen in der pädagogischen Psychologie
oder der Gesundheitspsychologie. Schwerpunkte in der Verantwortungsforschung sind unter anderem Fragen nach Art und Ausmaß
von Verantwortlichkeiten oder Fragen in bezug auf ethisch-moralisches Handeln.


ein pantheist schrieb am 24.10. 2001 um 16:38:15 Uhr zu

Verantwortung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Verantwortung ist relativ, jeder Mensch ist ein Produkt seiner Vergangenheit, für welche bekanntlich niemand verantwortlich gemacht werden kann, ebenso wie man das Ergebnis seiner Umwelt und Erziehung ist. Es ist ein Irrgalube, dass der Mensch »frei« denken und handeln kann, das was er tut ist immer das was er aus Erfahrungen gelernt hat. Dass Menschen, die als Kinder Blumen mit Stromstössen assoziiert haben, später keine Blumen mögen ist verständlich. Wer das Buch »Schöne neue Welt« von Aldous Huxley gelesen hat, hat eine Vorstellung davon. Wolfskinder, die unter Tieren aufgewachsen sind, verhalten sich wie diese Tiere, kann man solchen Menschen eine Verantwortung zusprechen, wenn sie beispielsweise ein Huhn stehlen und es fressen, weil sie es so gelernt haben? Die Gesetze und Normen, die bestimmen, wann jemand für etwas verantwortlich ist, bestimmt immer die vorherrschende Gesellschaft, bzw. ein (totalitärer ) Staat. Wechselt nun die Gesellschaft / der Staat, kann es sich mit der Verantwortlichkeit schon ganz anders verhalten (Bsp. Nationalsozialismus).
Jede bisherige Staats- und Gesellschaftsform hatte und hat ihre Vor- und Nachteile. Grob gesagt: wir müssen unsere Kinder nicht in die HJ schicken, wir werden, zumindest nicht in dem Maße, vom Staat überwacht und müssen nicht zehn Jahre auf einen Trabbi warten, wir leben in physischer Freiheit und finanziellem Wohlstand aber wir werden auch nicht verantwortlich gemacht für 24000 tägliche Hungertote, Trockenperioden und Überschwemmungen, die Ausbeutung billiger Arbeitskräfte usw. auf der ganzen Welt.

Die Verantwortung dafür sowie diesen Text mit seinen Gedankensprüngen trägt die Umwelt und die Vergangenheit, die uns prägten, jeder Mensch, den wir getroffen haben und jeder Tag, der je erlebt wurde.
Man könnte natürlich versuchen, etwas an dieser Welt zu verändern, zu verbessern, aber wer kann schon sagen, was richtig und was falsch ist in so einer durchgeknallten Welt, in der sich der herrschende Teil der Bevölkerung von der Natur mit ihren Gesetzen abgekapselt hat und diese wissentlich ignoriert und unterdrückt.
In nicht allzuferner Zukunft wird die Menschheit entweder der Natur wieder untergeben sein,
aussterben
oder mit ihr untergehen.

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