Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 18, davon 18 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 7 positiv bewertete (38,89%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 11.8. 2023 um 19:05:28 Uhr schrieb
Diana, Benny und Udo über Liebe-zu-dritt
Der neuste Text am 25.8. 2023 um 16:32:46 Uhr schrieb
Leander Ballerin über Liebe-zu-dritt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 9)

am 24.8. 2023 um 12:50:00 Uhr schrieb
Christine über Liebe-zu-dritt

am 18.8. 2023 um 11:26:39 Uhr schrieb
Christine über Liebe-zu-dritt

am 14.8. 2023 um 13:06:52 Uhr schrieb
Christine, die Papugei über Liebe-zu-dritt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Liebe-zu-dritt«

Diana, Benny und Udo schrieb am 11.8. 2023 um 19:05:28 Uhr zu

Liebe-zu-dritt

Bewertung: 5 Punkt(e)

Benny war einfach lieb. Er hat mir aus der Patsche geholfen, als ich auf dem Heimweg im Bus den Fahrschein bezahlen musste und mein Geldbeutel plötzlich verschwunden war. Weil er mir auf den ersten Blick gefiel, habe ich ihn auf eine Tasse Kaffee zu mir nachhause eingeladen. Anders als mein verflossener Freund entpuppte sich Benny als Glücksgriff, den ich so schnell nicht loslassen sollte. Schlank, sportlich, überaus freundlich und aufgeschlossen. Mein Ex fühlte sich durch mein intensives Verlangen nach männlicher Zuneigung manchmal überfordert. Bei Benny würde ich eher das Gegenteil erwarten. Offenbar gefiel auch ich ihm, denn er lud mich gleich für den nächsten Nachmittag zu sich ein. Die Idee, dass ich absagen könnte kam ihm gar nicht in den Sinn.

Ich war mir nicht ganz sicher, ob ich schon zu Beginn in besonders freizügiger Kleidung bei ihm auftauchen durfte. Aber nur Mut, sonst tut es eine andere!
Benny öffnete die Tür, holte bei meinem Anblick tief Luft und umarmte mich innig. Benny lebte mit seinem Freund Udo zusammen. Der war ähnlich locker gekleidet wie ich. Auch er umarmte mich wie eine alte Freundin.

Die beiden verband nicht nur eine lange Freundschaft sondern offenbar auch eine gewisse erotische Beziehung. Sie erzählten ganz offen von sexueller Erregung beim gelegentlichen Raufen. Heute allerdings reizte ich sie viel mehr. Der Gedanke an zwei geile Jungs, die perfekt in mein Beuteschema passten, erweckte in mir eine Begierde, die mich nicht mehr losließ. Zumindest werden die beiden kaum von meinem Liebesbedürfnis überfordert sein.

Ich konnte mich nicht länger beherrschen und langte dem Udo unter sein T-Shirt, das aufreizend locker über seine kurze, knappe Hose fiel. Als ich seine warme Haut spürte, war es um mich geschehen. Ich massierte liebevoll seine seitlichen Rippen und brachte ihn dazu, sein Hemdchen abzustreifen und sich erwartungsvoll auszustrecken. Dabei war sein leicht erregter Penis in der knappen Hose unübersehbar. Benny hatte großen Spaß daran, mir seinen Freund als Lustobjekt anzubieten. Nachdem er ihm routiniert die Hose ausgezogen hat, lag Udo splitternackt vor mir. Und Benny setzte noch einen drauf. Er streichelte Udos empfindsame Bereiche, bis sein Penis knallhart war. Neugierig sah er zu, was ich jetzt mit ihm anstellen würde.

Völlig untervögelt hätte ich Udo am liebsten auf der Stelle vernascht. Stattdessen bemühte ich mich um Benny. Udo sollte sich ruhig wieder abregen. Ich geleitete Bennys Hände unter mein T-Shirt und überließ ihm die weitere Verantwortung. Das fasste er offenbar als Aufforderung auf, was es ja eigentlich auch war. Seine Finger umfassten meine kleinen Brüste und probierten aus, ob sich meine inzwischen aufgerichteten Nippel lustvoll stimulieren ließen. Es dauerte nicht lange, und mein heftiger Atem verriet ihm meine Erregung.

Schon das erste Beschnuppern verriet uns, dass wir auf der gleichen Wellenlänge lagen. Was wir bislang erlebten, war nur ein kleiner Vorgeschmack der Gefühle, die wir zukünftig ausleben können. Liebe zu dritt bietet eine Vielzahl von Variationen, von der wir in einer Zweier-Beziehung nur träumen könnten.

Cleopatra schrieb am 12.8. 2023 um 11:06:09 Uhr zu

Liebe-zu-dritt

Bewertung: 5 Punkt(e)

Im Vergleich zu vielen anderen Frauen bin ich süchtig nach Sex, und unsere Dreier-Gemeinschaft bekommt mir deshalb außerordentlich gut. Benny und Udo sind niemals mit meinem Bedürfnis überfordert. Zu jeder Tages- und Nachtzeit ist mindestens einer von ihnen scharf auf mich, meistens sind sie es beide. Und je öfter wir es treiben, desto harmonischer und erfüllter ist unsere Beziehung. Nein, ich bin alles andere als eine Nymphomanin. Im Gegensatz zu so einer genieße ich jeden einzelnen Liebesakt und teile meine Lust mit meinen Freunden von der ersten bis zur letzten Sekunde.

An besonders guten Tagen zieht sich unsere Leidenschaft über mehrere Stunden hin. Dafür sind zwei Liebhaber, die sich schnell regenerieren, ein Geschenk der Götter.
Wenn ich morgens wach werde, fühle ich vorsichtig rechts und links von mir, wer von den beiden die härtere Morgenlatte hat. Meistens ist es Benny. Seine Morgenlatte hat ein außerordentliches Stehvermögen und lässt sich fast endlos reiten. Natürlich strengt das den Jungen ziemlich an. Aber jede Minute, die er durchhält, bereitet nicht nur mir sondern auch ihm großes Vergnügen.

Wenn Benny sich verausgabt hat, ist das Ende noch längst nicht erreicht. Das ist der Vorteil bei zwei Lovern. Vom Zusehen ist Udo total spitz und wartet in großer Vorfreude auf seinen Einsatz. Danach bin ich erst einmal kaputt aber glücklich. Allerdings bin ich niemals so kaputt, dass mich Benny nicht wieder in Fahrt bringt. Die leicht sadistische Handlung, in der er erneut meine Begierde entfacht, lässt ihn selbst wieder zur Hochform auflaufen, um mich noch einmal in den Himmel zu vögeln. Eine wirkliche Pause ist frühestens nach dem vierten Durchgang gefragt, wenn auch Udo etwas erschöpft ist. Endlich verstehe ich, warum Männer seit Urzeiten neben Spermien zur Befruchtung auch Killerspermien produzieren, um sich selbst zuletzt noch gegen Rivalen zu wehren.

Hans-Jürgen schrieb am 25.8. 2023 um 10:47:56 Uhr zu

Liebe-zu-dritt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich hatte ein Ferienbungalow gebucht. Das Pärchen, das dort bereits wohnte, freute sich offenbar über meine Ankunft. Zumindest hießen sie mich herzlich willkommen.
Warum wohnen die in meinem Bungalow? Und warum freuen sie sich über einen fremden Gast, der ihnen die Unterkunft wahrscheinlich streitig machen würde?

Ehe ich mich versah, drehten sie meine Arme auf den Rücken als ob sie mich abführen wollten. Sie schoben mich in einen großen Raum mit drei Betten und fesselten mich mit Armen und Beinen nackt an das mittlere Bettgestell.
„Mal sehen, ob er hält, was er versprochen hat.“
Ich hatte nichts versprochen. Aber meine Missfallensbekundung löste leichtes Erstaunen aus. Wenn ich wollte, könnte ich natürlich gleich auf die Streckbank. Nun ja, in dem Fall war mir das Bett allerdings lieber.
„Hast du heute schon etwas gegessen?“ – Ich verneinte.
„Das ist ja wunderbar, hungrige Männer sind viel geiler.“

Offenbar erwarteten die beiden irgendetwas und zogen deshalb die Fesseln strammer. Meine erneute Missfallensbekundung war es wohl kaum.
Die Frau spielte mich steif und gab kurz Ruhe als mein Penis richtig hart war.
„Ist ja schon einmal ein Anfang. Mal sehen, wie weit er es schafft.“
Sie deckten mich mit einem Handtuch sorgfältig ab, damit das frische Bett nicht schmutzig wird, und steigerten super langsam meine Erregung. Das war wohl die gängige Taktik, um mich so weit wie möglich abspritzen zu lassen.

Kurz darauf stand ein abenteuerlicher Typ vor der Tür. Bei seinem Outfit musste ich unwillkürlich an die anfangs erwähnte Streckbank denken. Offenbar hatten sie einen Sado-Maso Callboy bestellt, und ich war nur ein Kollateralschaden. Jedenfalls durfte ich zusehen, wie sie den Typen auf der Streckbank behandelten. Bereits die lockeren Fesseln ließen ihn steif werden. Das Strecken übte einen bemerkenswerten Einfluss auf den Mann aus. Je stärker sie ihn streckten, desto härter wurde sein Penis. Beim Lockern entspannte er sich sofort wieder. Die Frau hatte einen sadistischen Spaß, mit ihrem Lustobjekt zu spielen. Schließlich zwang sie ihn auf diese Weise bis zum Abspritzen. Nun, er schaffte es nur halb so weit wie ich.
Außer der Streckbank gab es noch manches andere Folterinstrument. Und jedes Mal musste er liefern. Und er tat es offenbar gerne.

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