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Mäggi schrieb am 21.11. 2001 um 00:08:31 Uhr über

Weltkulturerbe

redundanz 131

Die ewige Suche beginnt im Staubkorn und erreicht ihr lang ersehntes Ziel in der Erleuchtung als Mensch. Nur der Mensch ist der
Auserwählte der fähig ist und eine lange Reise ist es bis dort. Wenn man es naturgemäß erreicht, die Pforte zu durchschreiten um als
Mensch wiedergeboren zu werden, so bekommt man als Gott liebstes Wesen einen freien Willen; man kann entscheiden ob man sich an
Gottes Gaben ergözt oder an ihm selbst. Wenn man sich vernarrt in seine Gaben, so fängt man an sich so zu verhalten, wie man es in
seiner -für ihn selber scheint es so- dunklen Vorzeit zu verhalten. Er giert nach Gelüsten gleich einem Tier, bekommt annähernd die
gleichen Eigenschaften und wird so, verirrt in sich, natürlich als Tier wiedergeboren um sich die Wünsche und Begierden zu erfüllen.
Dies passiert natürlich nur wenn die Begierden besonders stark sind und sehr großen Ausdruck finden. Doch manche lassen sich nicht
beirren und erinnern sich plötzlich, von einer tiefen, unbegründeten Sehnsucht fühlen sie sich geleitet und nehmen die Suche wieder
auf, dem Evolutionsdrama ein Ende zu bereiten, echte Wunschlosigkeit zu genießen und für ewig Samadhi (Frieden) zu finden. Die ewige Suche beginnt im Staubkorn und erreicht ihr lang ersehntes Ziel in der Erleuchtung als Mensch. Nur der Mensch ist der
Auserwählte der fähig ist und eine lange Reise ist es bis dort. Wenn man es naturgemäß erreicht, die Pforte zu durchschreiten um als
Mensch wiedergeboren zu werden, so bekommt man als Gott liebstes Wesen einen freien Willen; man kann entscheiden ob man sich an
Gottes Gaben ergözt oder an ihm selbst. Wenn man sich vernarrt in seine Gaben, so fängt man an sich so zu verhalten, wie man es in
seiner -für ihn selber scheint es so- dunklen Vorzeit zu verhalten. Er giert nach Gelüsten gleich einem Tier, bekommt annähernd die
gleichen Eigenschaften und wird so, verirrt in sich, natürlich als Tier wiedergeboren um sich die Wünsche und Begierden zu erfüllen.
Dies passiert natürlich nur wenn die Begierden besonders stark sind und sehr großen Ausdruck finden. Doch manche lassen sich nicht
beirren und erinnern sich plötzlich, von einer tiefen, unbegründeten Sehnsucht fühlen sie sich geleitet und nehmen die Suche wieder
auf, dem Evolutionsdrama ein Ende zu bereiten, echte Wunschlosigkeit zu genießen und für ewig Samadhi (Frieden) zu finden. Die Natur scheint kaum befähigt zu sein, etwas anderes als verhältnismäßig kurze Krankheiten hervorzubringen. Aber die Medizin hat
die Kunst erworben, sie in die Länge zu ziehen. Die Heilmittel, die Linderung, die sie verschaffen, das Unbehagen, welches sich einstellt,
wenn man in ihrem Gebrauch nachlässig wird, bringen eine Kopie der Krankheit zustande, welcher die Gewöhnung des Patienten eine
gewisse Festigkeit und Form verleiht, ebenso wie Kinder regelmäßig noch lange an periodischen Hustenanfällen leiden, nachdem sie
vom Keuchhusten geheilt sind. Dann wirken die Mittel weniger, man steigert die Dosis, man erreicht nichts Gutes mehr damit, sondern
in Gestalt jener nun Dauer gewordenen Indisposition etwas Schlechtes. Die Natur hätte diesen Zuständen eine so lange Dauer nicht
zugestanden. Es ist ein großes Wunder, daß die Medizin, die hierin der Natur gleichkommt, uns zwingen kann, das Bett zu hüten und bei
Todesstrafe den Gebrauch eines Medikamentes unbedingt fortzusetzen. Von da an schlägt die künstlich aufgepfropfte Krankheit Wurzel
und ist zu einer sekundären, doch wirklichen Krankheit geworden mit dem einzigen Unterschied, daß die natürlichen Krankheiten heilen,
niemals aber die, welche die Medizin hervorbringt, denn das Geheimnis der Heilung ist ihr nicht bekannt.

Marcel Proust: AdSndvZ (Die Gefangene), S. 3002 ff »Gefangen in Raum und Zeit«
War einer der ersten SF den ich in die Finger bekam
war Grütze
aber BLA BLA LABER LABER
wieder Zeilen schinden was

ÖFFNET endlich Eure Schädel gebt der Seele mehr Platz »KKRKRK« war in etwa das Geräusch, das er vernahm als sein Schädel dazwischen geriet. Wo dazwischen? Das wissen wir nicht! Er
wußte es übrigens auch nicht. Es war danach auch nicht mehr so wichtig. »Das hört sich an wie ein Geräusch

Asterix: Die Trabantenstadt Asterix ist der einzige Grund, warum meine Lateinstunden mich noch nicht umgebracht haben. Der kleine schlaue Gallier hat mir das
Leben gerettet und meinen 13 Klassenkameraden dazu. Respekt!
Und falls ich es vergesse, Idefix, Obelix und Mirakulix sind auch genial. Und natürlich die Römer, besonders dann, wenn sie eins oder
mehrere auf den Schädel bekommen.
Morituri te salutant! Die Römer nu immer mit ihren Sesterzen!
Und ihren Cäsaren!
Und ihren Legionen!
Das waren mir vielleicht welche, die Römer! In Lutetia kann man mit Sesterzen bezahlen. Lutetia liegt in Gallien. Einige Jahre später wird es Paris heissen. Ab und zu laufen ein paar
römische Legionäre in Lutetia herum und saufen sich einen im »Fröhlichen Arverner«. rennen
joggen
trimmen
ähh

weglaufen, hinlaufen, zulaufen, überlaufen, schnell laufen ähhh Wunschloses Glück ist aber viel schöner. es gab zeiten,da ging ingrid strobl fürs weckerkaufen in den knast. Schloß Schönbrunn in Wien ist Weltkulturerbe und verdankt sein heutiges Erscheinungsbild der Kaiserin Maria Theresia. Musikalisch war es so etwas wie Liebe auf den
ersten Blick. »Und das war auch gut so«, benutzt
Freddy Wonder eine in diesen Tagen viel zitierte
Redewendung, um zu beschreiben, was zwischen
Heidelbergs beliebtester Band, der Freddy
Wonder Combo, und der von den Philippinen
kommenden Karlsruher Sängerin Tess D.
geschehen ist. Nach dem Weggang von Pat
Appleton nämlich, die jahrelang Front-Frau der
Band war und eigentlich als unersetzbar galt, war
die Combo zwar noch immer eine
ausgezeichnete und über jeden musikalischen
Zweifel erhabene Gruppe. Aber der letzte Pfiff,
sozusagen das i-Tüpfelchen, das fehlte bei den
Live-Auftritten einfach.
Jetzt ist Marites Dabasol da, wie die quirlige
Philippinin eigentlich heißt. Und seitdem läuft die
Combo wieder auf Hochtouren. "Ich kann es
eigentlich noch gar nicht fassen, dass die Jungs
mich genommen haben", gibt sich Tess D. dabei bescheiden. Sie wird nicht
müde, immer wieder die "fantastische und einfach wunderbare Freddy
Wonder Combo" zu loben, mit der sie jetzt von einem Auftritt zum nächsten
eilt. Das Lob allerdings scheint ganz auf Gegenseitigkeit zu beruhen, wenn
man sieht, wie die Musiker der Gruppe auf ihre neue Front-Frau eingehen.
Noch wichtiger allerdings sind die Fans der Gruppe. Und diese haben Marites
offenbar sofort ins Herz geschlossen.


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