Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 408, davon 391 (95,83%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 99 positiv bewertete (24,26%)
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Durchschnittliche Bewertung -0,081 Punkte, 198 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.1. 1999 um 12:43:30 Uhr schrieb
Dragan über Gut
Der neuste Text am 9.2. 2026 um 16:09:37 Uhr schrieb
Heiko über Gut
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 198)

am 16.4. 2023 um 08:33:54 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Gut

am 1.4. 2004 um 12:00:16 Uhr schrieb
etziechiel über Gut

am 2.7. 2008 um 00:50:18 Uhr schrieb
esther über Gut

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gut«

adsurb schrieb am 26.10. 2003 um 18:06:39 Uhr zu

Gut

Bewertung: 4 Punkt(e)

Gut finde ich, dass Beiträge wie dieser:

>Sandra schrieb am 28.7. 2000 um 09:45:11 Uhr über
>Freundschaft
>
>TRÄUME NICHT DEIN LEBEN SONDERN LEBE DEINEN TRAUM ....


...hier im Blaster gnadenlos nach unten bewertet werden.

chrmpf schrieb am 10.11. 2000 um 13:40:15 Uhr zu

Gut

Bewertung: 1 Punkt(e)

Noch gar nicht lange her, da haben wir nach Dreiseitenhöfen gesucht. Einem Weingut oder einer alten Mühle. Je verfallener umso besser. Da ließ es sich gut spinnen. Wir saßen dann stundenlang davor und haben viel geträumt. Zum Schluß wußten wir dann so genau, wie alles fertig aussehen mußte, dass wir gar nicht mahr anzufangen brauchten. Das war dann der Augenblick, um weiter zu gehen. Gut für´s Gut? Vielleicht. Vielleicht auch gut für uns. Suchen macht Spaß. Ich irre gern. Das finde ich spannend. Und gut. Wenn die ganze Welt zum Labyrinth wird, durch das ich irre. Wie im Altvatergebirge. Du gehst drei Schritte, und schon sieht die Welt ganz anders aus. Smetana sitzt da schon seit Jahren am Klavier. Und jedes Kind, das an der Nadel vorbeikommt, fixiert sie mit einem Stöckchen. Deshalb ist sie immer noch nicht umgefallen,obwohl sie nur auf der Spitze steht. Ein wichtiger Job, dieses Fixieren. Du solltest mal vorbeischaun.

brotkopp schrieb am 23.8. 2002 um 16:52:52 Uhr zu

Gut

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Great Unified Theory«
Bin wahrscheinlich nicht der Erste, der das assoziiert, aber ich habe auch gar keine rechtfertigung dafür. Könnt natürlich behaupten das sei demokratisch.

Enie schrieb am 29.7. 2004 um 00:59:32 Uhr zu

Gut

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Wie geht es dir?« »Gut«, antwortet der durchschnitts Mensch. Doch wo her weiß er, ob es ihm gut geht? Ich finde die Frage, wie es mir geht immer sehr schwer zu beantworten. Das ist doch komplett subjektiv. Die Frage »wie fühlst du dichwäre doch viel sinniger. Woher soll ich wissen, dass es mir gut geht? So einen wirklichen Vergleich hab ich ja nicht. Es ging mir schon mal schlechter und schon mal besser. Aber woher soll ich wissen, ob das besser gut war und das schlechter schlecht. Vielleicht ging es mir auch noch nie im Leben gut. Vielleicht geht es mir immer sehr schlecht, und wenn es mir dann mal einfach nur schlecht geht, ohne sehr, dann denke ich es würde mir gut gehen. Oder vielleicht auch anders herum, vielleicht geht es mir immer gut, mal sehr gut, mal weniger sehr, aber immer noch gut. Aber dann wäre gut ja in jedem Fall die richtige Antwort auf die Frage wie es mir geht.

Floz schrieb am 7.1. 2002 um 22:31:43 Uhr zu

Gut

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich fühl' mich grade wieder saugut, weil ich wieder positiv denke. Da hack' ich doch gleich mal wieder Zeuch in den Blaster rein, daß es kracht!
Nebenher höre ich Herb Alpert and the Tijuana Brass Band, das ist so abgedreht, daß man meinen könnte, ich würde kiffen, wenn man mich nicht kennt. Das ist die Musik, die auf SWR1 als Füllgedudel vor den Nachrichten kommt. Oh, ich danke meinem Bruder für diese sensationellen mp3!

blaues schrieb am 31.8. 2001 um 20:08:15 Uhr zu

Gut

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Gute ist immer das Ziel. Deshalb bewegt sich alles immer auf das Gute zu, nur was gut ist, das ist unklar.

Blaukauz schrieb am 26.2. 2002 um 21:28:22 Uhr zu

Gut

Bewertung: 1 Punkt(e)

Gut ist alles, was nicht schlecht ist oder? Wenn man so anfängt könnte man jedoch genauso sagen schlecht ist alles was nicht gut ist. Und damit kommt man dann kein bisschen weiter.
Man kann es natürlich auch anhand eins Beispiels erklären. Die Bildung in Deutschland ist schlecht. Doch ohne Bildung wäre dies nur noch schlechter. Eine Bildungsreform, so sagen all, muss her. Doch ob die nicht auch schlecht oder schlechter ist weis keiner. Man muss also sagen gut und schlecht ist abhänig von Verhältnissen. Wenn etwas sehr schlecht ist und etwas noch schlimmeres passiert so wir jeder behaupten, dass es ja garnicht mehr so schlecht ist oder?
Es wird nun also von jedem Einzelnem abgewägt. Im Extremfall findet der eine etwas gut was ein Anderer schlecht findet. Kurz gesagt es ist so wie in der Politik.

umba schrieb am 25.7. 2007 um 16:08:49 Uhr zu

Gut

Bewertung: 1 Punkt(e)

Gut ist das Gegenteil von Böse. Man sollte der Welt danken, dass es manchmal so furchtbar einfache Dinge gibt. Gut ist wie na ja, nur halt gut, es kann in jedem Fall nicht schlecht sein. Wer kennts nicht, das »ja gut! und das «na gut» und das «also gut" vor jedem Satz, und die liebevolle Kreativität, mit der wir dieses tolle simple Wort in Sätze einfließen lassen. Welch Optimismus es ausstrahlt! Wir sind halt Optimisten! Ich hab noch nie jemanden gehört, der gemeint hat: ja schlecht.

Liamara schrieb am 31.1. 1999 um 22:21:16 Uhr zu

Gut

Bewertung: 2 Punkt(e)

Gut und böse auseinanderhalten zu können ist wichtig. Sonst würde man ja immer wild um sich schlagen, schiessen, messerstechen und so weiter. Das machen aber nur Verrückte und so. Alle andern wissen ja, dass das nicht gut ist.

bananafish schrieb am 12.12. 2001 um 16:27:16 Uhr zu

Gut

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn man in der Schule die Note »gut« hat, kann man eigentlich zufrieden sein. Allerdings nur, solange man den Sachverhalt nicht eingehender reflektiert, denn was ist letztendlich die Schule, was will sie, und was bewertet sie letztendlich aus ihrer Sicht mit »gut«? Die Schule ist die Schmiede, in der wir geformt werden sollen, um letztendlich der Wirtschaft zur Verfügung zu stehen als Diener des Kapitals, und dem Markt huldigen wie einem Gott. Aber ich sage Euch, wir dürfen uns nicht fügen, denn mit jedem unreflektierten »gut«, dass wir schreiben, gewinnt die Plastikwelt ein Stück mehr, und die Authentizität bleibt auf der Strecke.

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