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Michael Erbstadt schrieb am 14.10. 2003 um 11:34:22 Uhr über

Ficken

Ciao Marianne
Am Tag vor meinem Abflug hatte Marianne mich zu sich zum Essen eingeladen. Sie öffnete mir in einem schwarzen, dünnen, knöchellangen Plisseerock der bis zum Schritt geschlitzt war. Darunter trug sie schwarze Nylons, an ihren kleinen Füßen hohe, schwarze Lackpumps. Ihre ebenfalls schwarze Bluse war hauchdünn, auf einen BH hatte sie verzichtet.
Sie küsste mich sanft auf die Wange, aber als ich sie an mich drücken wollte, entwand sie sich meinem Griff.
Laß uns erst essen!“, meinte sie bestimmt, „Ich habe mir nicht all die Arbeit gemacht, damit es nun kalt wird.“
Sie zog mich an den Eßtisch, drückte mich auf einen Stuhl, verschwand in der Küche um kurz darauf mit einer damp-fenden Lasagne wieder zurückzukehren.
Das Essen war köstlich, und hatte es nicht verdient, daß ich meine Aufmerksamkeit immer wieder an ihr Gesicht verlor, mir ihre hochgesteckten Haare anschaute, ihre zarte, gebo-gene Nase im Kerzenlicht betrachtete.
Nach dem Mahl gingen wir in ihr kleines gemütliches Wohnzimmer, tranken noch ein Glas Rotwein zusammen. Mariannes langer Rock fiel über den Schenkeln auseinan-der, so daß ich die Spitzenränder ihrer Strümpfe sehen konnte. Darüber schimmerte die braune, glatte Haut ihrer Schenkel. Ich spürte wie meine Erregung sich verstärkte, wollte sie in meine Arme nehmen, als die Türglocke an-schlug.
Sie lächelte wissend, erhob sich. „Ich habe eine Überra-schung für dich!“, sagte sie ging um die Tür zu öffnen.
Als Marianne zurückkam, war sie in Begleitung ihrer Freundin Corinna. Diese begrüßte mich freundlich, setzte sich neben meine Freundin auf die Couch. Sie trag ein leichtes, vielfarbiges, sehr kurzes Sommerkleidchen, braune Wildlederpumps an nackten Füßen.
Corinna war etwas größer als Marianne, hatte dunkelrotes, sehr kurz geschnittenes Haar, ein feines Gesicht mit leuch-tenden, grünen, schmalen Augen. Ihre Formen waren etwas weniger rund als die meiner Freundin, doch wirkte sie we-der hager noch knochig.
Ich muß wohl sehr enttäuscht ausgesehen haben, hatte ich mit den Abend doch etwas anders vorgestellt.
Marianne lächelte mich keck an. „Keine Angst, Michael!“, sagte sie, „Wir werden sicher unseren Spaß haben heute. Es sei denn, du traust es dir nicht zu zwei Mädchen zu beglü-cken.“.
Ich schaute unsicher von einer zur anderen, Marianne stieß Corinna in die Seite: „Sag doch auchmal was, schließlich kommt die Idee von dir!“.
Mich machte unser Telefonspielchen von neulich so heiß,“ sagte nun Corinna heiser, „daß ich Marianne vorschlug, uns einmal zu zweit von dir ficken zu lassen.“.
Ich sah beider Augen leuchten, sah wie vier harte Nippel gegen den Stoff der jeweiligen Kleidung drückten, spürte wie mein Schwanz sich spannte.
Wir machen es manchmal zusammen, wir zwei geilen Hühner.“ -Marianne wurde schon wieder ordinär- „Lecken uns die Vötzchen bis zur Klimax.“
Beide hatten die Beine etwas weiter auseinandergestellt, so daß Mariannes schwarzes Spitzenhöschen genauso zu sehen war wie der winzige weiße Tanga von Corinna.
Und wir haben uns vorgestellt, wie du es uns beiden be-sorgst.“, sagte Corinna.
Beide zeigten mir noch mehr Schenkel, noch mehr der wulstigen, von glattem Stoff bedeckten Lusthügel.
Corinna beugte sich zu Marianne, legte sich fast auf sie, so daß ihr Mäuschen auf Mariannes bestrumpften Oberschen-kel drückte. Ihr Röckchen rutschte über ihren Po, während sie meine Freundin zärtlich auf den Mund küsste. Marianne erwiederte den Kuß, beider Lippen verschmolten, die Zun-gen wühlten in den saugenden Mündern.
Mein Schwanz pochte in seinem Gefängnis. Ich öffnete meine Hose, gab meinem Speer die Freiheit.
Die zwei Mädchen schienen meine Anwesenheit vergessen zu haben. Mariannes Finger krallten sich in die Pobacken ihrer Freundin, strippten den Slip herunter, ermöglichten den Blick auf die Corinnas Pussy. Ihre Schamhaare waren milimeterkurz geschnitten, ihre strammen Schamlippen etwas geöffnet, innen schon glitzernd von ihrem Lustsaft.
Corinna öffnete Mariannes Bluse, vergrub ihr Gesicht in den Tiefen der prallen Brüste. Ihre Zunge suchte leckend nach den harten Zitzen, sie saugte sie zwischen ihre feuch-ten Lippen, nuckelte.
Das macht dich geil, du kleine Nutte!“, keuchte sie undeut-lich, „Du kannst nicht genug davon kriegen wenn ich die Nippel deiner dicken Euter lang und hart lutsche, oder?“
„Jaaaa!“, hauchte Marianne, die mehr und mehr in eine devote Rolle rutschte. „Mach mit meinen Warzen was du willst, mein Schatz, du weißt, sie gehören dir!“.
Die Szene erregte mich sehr, mehr unbewußt hatte ich ange-fangen meinen Ständer zu massieren.
Ich sah, wie Corinnas Vötzchen einen dunklen, feuchten Streifen auf den Nylons meiner Freundin hinterließ. Sie wetzte ihre Spalte langsam und genußvoll am Oberschenkel von Marianne, während sie deren Nippel mit den Zähnen bearbeitete.
Immer wenn sie ihren Po weit herausstreckte, ihre Spalte sich in der Nähe von Mariannes Knie rieb, war ihre Kimme weit geöffnet, und ich schaute erregt auf ihr süßes dunkles Poloch.
Corinna zog sich das Kleidchen über den Kopf, saß nun nackt auf Mariannes Schenkel. Dann streifte sie auch die Bluse ihrer Freundin und deren Röckchen ab. Sie kniete sich auf den Teppich, schob die Finger unter die schwarze Spitze von Mariannes Slip und zog ihn ihr langsam über die Schenkel. Marianne drückte ihren Unterleib vor, so daß Ihre nackten, haarlosen Schamlippen nahe vor Corinnea Mund kamen.
Du mußt schon sagen, was du möchtest, du kleine geile Schlampe!“, flüsterte Corinna während Marianne mit lust-verzerrtem Gesicht auf eine Berührung ihres Vötzchens wartete.
Leck mich!“, flüsterte diese heiser, „Leck meine geile kleine Punze, steck deine Zunge in mein Fickloch, stoß rein! Füll meine Lusthöhle mit deiner Zunge aus, leck auch meine Klit, leck meinen Damm, leck meine Pokimme. Ohhh, Corinna, fang endlich an, sonst vergehe ich noch vor Geilheit, ich spüre schon wie mein Lustsaft durch meine Spalte rinnt.“.
Lächelnd beugte Corinna sich vor. „So ist es brav, du kleine Nutte.“, kicherte sie, bevor sie ihre Zunge in die nasse nack-te Vagina ihrer Freundin tauchte.
Die herben Worte stachelten mich fast genauso an, wie die beiden Mädchen, die meine Anwesenheit scheinbar verges-sen hatten. Ich streifte meine Jeans, Slip und T-Shirt ab, kniete mich hinter Corinnas süßen Arsch. Ich beugte mich herab, begann ihre runden prallen Bäckchen zu küssen. Ein undeutliches Stöhnen erklang zwischen Mariannes Schen-keln, so daß ich annahm, das richtige zu tun.
Während Corinna mit ihrer wendigen Zunge in das Vötz-chen meiner Freundin fickte, begann ich mit breiter Zunge die Pobacken zu lecken. Langsam arbeitete ich mich zu der tiefen Kimme in der Mitte vor. Als meine Zunge das erste mal den runzligen Rand des Polöchleis berührte, hörte ich einen spitzen Schrei aus Corinnas Mund.
Sie mag das, meine süße Freundin!“, hörte ich Marianne stöhnen. „Von mir verlangt sie auch immer, daß ich ihr das Arschloch lecke.“.
Jetzt will ich euch beide an meinen Löchern spüren!“, sagte Corinna, zog Marianne auf dan Boden, kniete sich verkehrt herum über sie und tauchte ihre Zunge wiederum in die Fickspalte meiner Freundin.
Marinnes Kopf lag zwischen den gespreizten Schenkeln von Corinna, deren offene Lustspalte direkt über ihren Lippen.
Ich beugte mich herab, küsste Mariannes volle Lippen. Dann hob sie den Kopf, drückte ihren Mund auf die Möse Ihrer Freundin. Dabei krallten ihre rotlackierten langen Fingernägel sich in die Pobacken von Corinna, zogen sie weit auseinander.
Ich begann wieder, zwischen den prallen Halbkugeln zu lecken, meine Zunge immer nah an Mariannes Gesicht. Ich hörte ihr gedämpftes Keuchen, wenn Corinna besonders intensiv an ihrer Spalte leckte. Meine Zungenspitze bohrte gegen das hintere Löchlein. Ich spürte wie es dem Druck gerne und willig nachgab, wie meine Zunge langsam in ihren Anus drang.
Ahhh, ja, weite mein Arschloch ein wenig, du Hengst,“, schrie sie nun, „gleich wirst du deinen Schwanz da hinein-stecken. Und ich meinen in die Votze deiner süßen Freun-din!“.
Verwundert ließ ich von ihrem Löchlein ab, verstand erst, als sie aus ihrer Umhängetasche einen Umschnalldildo zog.



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