| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
2574, davon 2199 (85,43%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 205 positiv bewertete (7,96%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 2.4. 1999 um 23:34:19 Uhr schrieb Hans
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am 24.10. 2025 um 13:42:20 Uhr schrieb Helga
über ficken |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 784) |
am 18.4. 2007 um 12:07:48 Uhr schrieb biggi über ficken
am 23.4. 2011 um 12:28:16 Uhr schrieb Rüdiger über ficken
am 21.3. 2008 um 09:57:30 Uhr schrieb mcnep über ficken
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Ficken«
Michael schrieb am 24.6. 2000 um 21:04:59 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
In circa 12 Jahren werde ich mir eine Wurst an einer Imbissbude im deutsch-französischen Grenzgebiet kaufen. Während ich warte, also während die Wurst zubereitet wird, werde ich mir überlegen einen Spaziergang über die Grenze zu machen. Ich werde mir überlegen, ja und daran denken, wie das wäre, zwischen den Pappeln eifrig zu schlendern, um dabei auf der Wurst zu kauen, die übrigens nicht vom Schwein sein wird.
Zwei Minuten später wird die Wurst fertig sein, und ich werde die Senftube benutzen, um Senf auf der Wurst zu verteilen, obwohl ich derzeit allerdings Senf noch überhaupt nicht ausstehen kann. Dies wird sich, jedoch, ändern.
Später werde ich dann tatsächlich, Wurst in der Hand, der Autobahn, neben ihr herlaufend vielmehr, über die Grenze folgen, nur Pappeln wird es dort keine geben, wie ich mir das eigentlich ausgemalt hatte. Dann beobachte ich die Leute im Ort, bis mir das zu langweilig wird, und ich mir bei einem Zeitschriftenhändler französisches Snickers kaufe. Ich werde es wieder viel zu klebrig finden, werde aber kein Gesicht verziehen, um nicht aufzufallen. Dazu kaufe ich mir noch einen Bleistift und einen Block Papier.
Auf dem Block schreibe ich mir dann die Namen von allen Tankstellen im Ort auf.
schleicher schrieb am 30.7. 2001 um 15:43:39 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Mir ist nicht ganz klar warum im allgemeinen Sprachgebrauch Begriffe wie »Liebe machen« oder »Beischlaf« benutzt werden.
Liebe kann man nicht machen, man empfindet sie. Auch Beischlaf wird der Sache nicht gerecht. Schliesslich schläft man ja mit und nicht bei jemandem.
Ausserdem ist mir nicht ganz klar, weshalb von so einer schönen Sache nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen wird.
Eigentlich wären kürzere, prägnante Wörter angebracht die die Sache ehrlich und unumwunden auf den Punkt bringen:
Sabine: »He Kurt, warum lächelst Du so? Du hast mir doch gesagt Du hättest nicht viel Schlaf gekriegt letzte Nacht, doch müde wirkt Du kein bisschen«
Kurt: »Ach, weisst Du, meine Frundin Inge und ich, wir haben die ganze Nacht durchgevögelt.«
Sabine: »Echt? Da beneide ich dich aber. Jaja, frisch Verliebte denken nur noch ans bumsen. Holger hat mich schon 'ne ganze Weile nicht mehr so richtig durchgestossen.«
Kurt: »Wenn Du willst kann ich ja mal mit ihm reden.«
Sabine: »Ja gerne. Früher war er ein richtiger Stecher, aber im Moment....«
Kurt: »Ich ruf' ihn gleich nachher an und sage ihm das Du geil auf ihn bist.«
Sabine: »Das wäre echt nett. Ich sag' Dir morgen dann auch ob's geklappt hat und er mich gleich durchgefickt hat.«
Kurt: »Ich höre dann morgen von Dir. Tschüss.«
Sabine: »Tschüss, und vielen Dank!«
Guldich schrieb am 10.8. 2001 um 08:40:40 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Na Süße,
wie hättest du´s denn gerne?
Knisterknackend und feucht geschwitzt auf dem Bärenfell vor dem romantisch flackernden Kamin...
...oder lieber stürmisch lechzend in die Küchenecke hinein gedrängt bis fickenderweise das unabgewaschene Geschirr zu Bruch zerborsten...?
?
Oh, du hättest nur gerne Feuer für deine Zigarette ..... schade eigentlich...
snake schrieb am 25.1. 2000 um 21:45:47 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
»Man verpasst sehr viel von der Landschaft unterwegs, wenn man immer nur versucht, ins Schwarze zu treffen«
(Nell Kimball)
stumpf/sinn schrieb am 1.2. 2003 um 22:41:15 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Es gibt Nächte, wo ich es darauf ankommen lasse und verdammt, heute ist eine dieser Nächte und ich WERDE verdammt nochmal zu dieser Release-Party fahren und dann wollen wir doch mal sehen, was sich da so ergibt ... so zwischen halb und um eins will ich da sein, da hab ich also noch ... äh ... anderthalb Stunden bis es los geht, das heißt effektiv noch eine dreiviertel Stunde, weil man sich ja auch noch »fertig« machen will, wer will sich schon ungewaschen in Gesellschaft begeben?
Ich hoffe nicht, dass wenn ich da bin, ich gleich in den kleinen Raum renne, wo »Privat« dran steht und diese Plüschsofas drin sind, um mich über den Glastisch zu beugen und stumpf/sinnig zu werden ...
pan shot schrieb am 19.5. 2002 um 21:56:02 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Die Nachbarn bumsen wieder. Ich war gerade beim Staub saugen, da brach es über mich herein: Markerfüllte Delfin-Schreie, die eher an amnesty international denken ließen als an lustvolle Vereinigung. Wieso Vereinigung? Man hört eigentlich immer nur sie. Sie kommt nie, da bin ich mir sicher, sonst würde sie nicht so viel Theater machen. Ihn, den stummen Verrichter, den Auslöser des Hochfrequenztanzes, hört man erst nach dem Akt. Er telefoniert mit ruhiger Stimme, ein Geschäftsmann, oder schaltet den Fernseher ein oder tut beides. Natürlich raucht er. Sie duscht danach und singt. Vorzugsweise: I am singing in the rain oder Nights in white satin. Ich kenne sie nicht. Beide nie gesehen, nur gehört.
(Albrecht Hirche)
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