Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 2574, davon 2199 (85,43%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 205 positiv bewertete (7,96%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.4. 1999 um 23:34:19 Uhr schrieb
Hans über ficken
Der neuste Text am 24.10. 2025 um 13:42:20 Uhr schrieb
Helga über ficken
Einige noch nie bewertete Texte
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am 1.11. 2008 um 10:28:26 Uhr schrieb
marie über ficken

am 3.1. 2007 um 22:55:15 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über ficken

am 3.2. 2006 um 19:08:30 Uhr schrieb
s. über ficken

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ficken«

Michael schrieb am 24.6. 2000 um 21:04:59 Uhr zu

ficken

Bewertung: 11 Punkt(e)

In circa 12 Jahren werde ich mir eine Wurst an einer Imbissbude im deutsch-französischen Grenzgebiet kaufen. Während ich warte, also während die Wurst zubereitet wird, werde ich mir überlegen einen Spaziergang über die Grenze zu machen. Ich werde mir überlegen, ja und daran denken, wie das wäre, zwischen den Pappeln eifrig zu schlendern, um dabei auf der Wurst zu kauen, die übrigens nicht vom Schwein sein wird.
Zwei Minuten später wird die Wurst fertig sein, und ich werde die Senftube benutzen, um Senf auf der Wurst zu verteilen, obwohl ich derzeit allerdings Senf noch überhaupt nicht ausstehen kann. Dies wird sich, jedoch, ändern.
Später werde ich dann tatsächlich, Wurst in der Hand, der Autobahn, neben ihr herlaufend vielmehr, über die Grenze folgen, nur Pappeln wird es dort keine geben, wie ich mir das eigentlich ausgemalt hatte. Dann beobachte ich die Leute im Ort, bis mir das zu langweilig wird, und ich mir bei einem Zeitschriftenhändler französisches Snickers kaufe. Ich werde es wieder viel zu klebrig finden, werde aber kein Gesicht verziehen, um nicht aufzufallen. Dazu kaufe ich mir noch einen Bleistift und einen Block Papier.
Auf dem Block schreibe ich mir dann die Namen von allen Tankstellen im Ort auf.

Masturbator schrieb am 12.7. 2001 um 18:58:33 Uhr zu

ficken

Bewertung: 11 Punkt(e)

Ficken ist schöner als arbeiten. Ficken ist fast so schön, wie man es sich beim wichsen vorgestellt hat. Ficken und besoffen sein - des kleinen Mannes Sonnenschein. Ficken ist geil, krass und korrekt. Ficken ist nicht auf das andere Geschlecht beschränkt. Ficken muss umsonst sein, denn es beruht auf Geben und Nehmen. Alle wollen ficken, auch die, welche es nie zugeben würden. Ficken ist multikulturell und an keine Ideologie gebunden. Es müsste viel mehr gefickt werden !!!!

Kim schrieb am 15.6. 1999 um 23:06:01 Uhr zu

ficken

Bewertung: 15 Punkt(e)

FICKEN! Das einzig wahre Wort der Welt! Denn: dies ist das einzige Wort, bei dem die Intonation und die verwendeten Laute perfekt auf das darzustellende Konzept des Fickens abgestimmt sind. Man solle sich dieses Wort einfach mal auf der Zunge zergehen lassen: FIK-KEN. FFFFIKKKKKEENNNNN. Klasse oder? Langsam angegangen mit dem F, mittendrin der Höhepunkt KKK und dann der Afterglow NNNNN. Dabei die Vokale: I - spitz und grell, E - entspannt und relaxt. Das ist es doch oder? Mal ganz davon abgesehen daß das Wort FICKEN alleine schon als vulgär verpönt ist, finde ich es ja schon ziemlich SCHEISSE (noch so'n Wort ;)), daß man selbst unter Freunden bei Benutzung dieses Verbs schief angeguckt wird. Kann es das sein? Warum sind die wirklich guten Worte immer vulgär? Alles was Spaß macht ist verboten, ist teuer oder macht dick. Was ist das für eine Welt? Wer hat Lust mit mir die Welt zu verändern? Eigentlich jeder. Philosophisch gesehen. Warum frage ich Euch dann noch? Und warum schreibe ich so 'ne Scheiße?

Besucht auch meinen ersten Eintrag unter Rollenspiel.

Tom schrieb am 29.6. 2003 um 21:02:55 Uhr zu

ficken

Bewertung: 4 Punkt(e)

Endlich nackt
- Ein Bergsee in Colorado -


Schnaufend erreichten die beiden den waldigen Kamm des Berges. Sie hatten den ganzen Vormittag gebraucht und die Sonne schien mit unbarmherziger Macht. Ben war viel zu warm angezogen. Er schwitzte unter seinem langärmeligen Sweat - Shirt, das er aus praktischen Gründen trug und in den langen Jeans. Sein Rucksack drückte auf den Schultern. Auch Maritas Rucksack war ihr schwer geworden und auch sie trug eine langärmelige Bluse, um das Einschneiden der Riemen in die Schulter zu verhindern. Dafür hatte sie sich, gottseidank, nur eine abgeschnittene Jeans angezogen. Die erschien ihr jetzt aber auch zu eng und zu heiß.

Durch die Zweige des Mischwaldes sahen sie die Oberfläche des Bergsees schimmern. »Wir haben es geschafftseufzte Marita. »Jagab Ben zurück, »nur noch ein paar Schritte und wir sind am See!«. Sie suchten sich einen Schmalen Pfad, der durchs Unterholz führte und machten sich auf den Weg.

Das war ihr erster gemeinsamer Urlaub, außerhalb Deutschlands. Drei Wochen USA! Die ersten vierzehn Tage hatten sie in Washington, New York und Boston verbracht. Die letzte Woche war einem Trip durch Colorado vorbehalten, zu dem eine zweitägige Wanderung in einem Naturreservat gehörte. Bis zum Abend müßten sie eine Berghütte erreichen, wo sie übernachten und am nächsten Tag zurück wandern würden.
Aber bis zu der Hütte war es nicht mehr weit und jetzt waren sie erst einmal am See!

Sie genossen kurz den Anblick der höheren Berge ringsum. Die weißen Felsen, die den See umgaben, strahlten im Sonnenlicht und die darüber hängenden Äste der Bäume leuchteten in kräftigem Grün.
»Wunderschönrief Marita. Dann warf sie ihren Rucksack am Seeufer ab. Ben tat es ihr nach und schon begann die junge Frau, sich ihre Kleidung vom Leib zu reißen.
Atemlos sah Ben zu, wie sich seine schlanke Geliebte vor ihm entblätterte. »Puh! Endlich nacktrief sie. Trotz der Vertrautheit machte es ihn immer wieder schier verrückt, ihre großen, festen Brüste, ihren flachen Bauch, die rundlichen Schenkel und die braunhaarige Scham zwischen ihren Beinen zu sehen. Marita lachte ihn an und stürzte sich in das klare, kalte Wasser des Sees.
Ben beeilte sich, seine Kleidung abzuwerfen und warf sich ins Wasser. Er tauchte unter und genoß das Gefühl, wie das Wasser seinen überhitzten Körper abkühlte. Als er wieder auftauchte, war Marita verschwunden.

Er sah sich um ... da merkte er plötzlich eine Hand an seinem Bein .... und eine andere zwischen seinen Oberschenkeln.
Marita konnte fantastisch tauchen. Das wußte er. Im Schwimmbad kam sie auf über eine Minute. Und jetzt merkte er, wie sie sich mit beiden Händen an seiner Hüfte festhielt und ihren Mund zwischen seine Schenkel drückte. Ben merkte, wie leben in seinen Schwanz kam und stöhnend sank er ein wenig unter Wasser.

Kurz darauf ließ Marita von ihm ab und kam prustend an die Oberfläche. Sie lachte und er zog sie an sich, faßte gleich mit einer Hand zwischen ihre Beine. Sie seufzte auf. Er begann, ihre Vulva sanft zu kraulen und sie sank stöhnend in seine Arme. Er wußte, wie sehr Marita diese Berührungen liebte. Und wie geil sie davon wurde. Er fuhr damit fort, während er sie sanft zum Ufer zog.
Marita stöhnte. Sie spreizte ihre Schenkel weit auseinander, als er sie mit dem Rücken halb auf den Sand des Ufers hievte. Jetzt tauchte Ben unter und begann, an ihren Schamlippen und ihrer Klitoris zu saugen. Selbst unter Wasser hörte er ihre lauten, spitzen Lustschreie. Er schob seine Hände aus dem Wasser und legte sie auf ihre nackten Brüste. Marita schrie laut und griff nach seinen Händen.

Ben erhob sich aus dem Wasser und schob seinen nackten, steifen Schwanz in ihre Muschi: »Jaaa!« stöhnte sie, »Jaaa!«.
Mit weiten, kreisenden Bewegungen drang er in sie ein. »Oh, ist das geil!« stöhnte er und Marita stieß einen langen Seufzer aus.
Jetzt begann er mit kurzen, festen Bewegungen seiner Schenkel in sie zu stoßen. Sie wand sich wie wild unter ihm.
Er keuchte und wurde immer schneller. Und immer lauter.
Marita verstummte für Sekunden. Ihr Atem schien zu stocken. Dann kam sie mit wilden Zuckungen und stieß einen langen, schrillen Schrei aus. Er stieß noch einmal zu und kam ebenfalls.

Mit geschlossenen Augen lagen sie minutenlang aufeinander.
Deshalb konnten sie den Braunbären nicht sehen, der aus dem Gebüsch getrottet kam, erstaunt das Treiben am Ufer erspäht hatte und schnell wieder im Unterholz verschwunden war.

snake schrieb am 25.1. 2000 um 21:45:47 Uhr zu

ficken

Bewertung: 10 Punkt(e)

»Man verpasst sehr viel von der Landschaft unterwegs, wenn man immer nur versucht, ins Schwarze zu treffen«

(Nell Kimball)

schleicher schrieb am 30.7. 2001 um 15:43:39 Uhr zu

ficken

Bewertung: 4 Punkt(e)

Mir ist nicht ganz klar warum im allgemeinen Sprachgebrauch Begriffe wie »Liebe machen« oder »Beischlaf« benutzt werden.

Liebe kann man nicht machen, man empfindet sie. Auch Beischlaf wird der Sache nicht gerecht. Schliesslich schläft man ja mit und nicht bei jemandem.

Ausserdem ist mir nicht ganz klar, weshalb von so einer schönen Sache nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen wird.

Eigentlich wären kürzere, prägnante Wörter angebracht die die Sache ehrlich und unumwunden auf den Punkt bringen:



Sabine: »He Kurt, warum lächelst Du so? Du hast mir doch gesagt Du hättest nicht viel Schlaf gekriegt letzte Nacht, doch müde wirkt Du kein bisschen«

Kurt: »Ach, weisst Du, meine Frundin Inge und ich, wir haben die ganze Nacht durchgevögelt

Sabine: »Echt? Da beneide ich dich aber. Jaja, frisch Verliebte denken nur noch ans bumsen. Holger hat mich schon 'ne ganze Weile nicht mehr so richtig durchgestossen.«

Kurt: »Wenn Du willst kann ich ja mal mit ihm reden

Sabine: »Ja gerne. Früher war er ein richtiger Stecher, aber im Moment....«

Kurt: »Ich ruf' ihn gleich nachher an und sage ihm das Du geil auf ihn bist

Sabine: »Das wäre echt nett. Ich sag' Dir morgen dann auch ob's geklappt hat und er mich gleich durchgefickt hat

Kurt: »Ich höre dann morgen von Dir. Tschüss

Sabine: »Tschüss, und vielen Dank

Guldich schrieb am 10.8. 2001 um 08:40:40 Uhr zu

ficken

Bewertung: 7 Punkt(e)

Na Süße,
wie hättest du´s denn gerne?

Knisterknackend und feucht geschwitzt auf dem Bärenfell vor dem romantisch flackernden Kamin...

...oder lieber stürmisch lechzend in die Küchenecke hinein gedrängt bis fickenderweise das unabgewaschene Geschirr zu Bruch zerborsten...?

?

Oh, du hättest nur gerne Feuer für deine Zigarette ..... schade eigentlich...

Nils the Dark Elf schrieb am 31.7. 2001 um 10:33:51 Uhr zu

ficken

Bewertung: 6 Punkt(e)

»Ficken« ist ein Wort mit einer uralten germanischen Wurzel, welche wohl soviel wie »schlagen« oder »stoßen« bedeutete und auch der Ursprung des englischen »fuck« ist. Im Grunde genommen ist es ein Wort, welches prinzipiell nicht wirklich obszön oder anstößig sein muß - es ist einfach nur sehr direkt. Da jedoch unsere Kultur stark von Christentum mit seiner Leibfeindlichkeit geprägt ist, haben alle Ausdrücke, die biologische Vorgänge -- insbesondere solche sexueller Natur -- beschreiben, einen negativen Unterton.

Albine schrieb am 21.2. 2006 um 23:51:28 Uhr zu

ficken

Bewertung: 4 Punkt(e)

Warum ist es für eine 36jährige Frau so schwer, einen intelligenten Mann nur zum Ficken zu finden. Nur Ficken ... keine Verantwortung. Nur Ficken ... keine Heirat. Nur Ficken ... keine Kinder. Warum hängt immer noch mehr damit zusammen.

Ich stehe mit Paul vor meinem Haus. Ich bin feucht ... nass ... geöffnet. Er ist steif.

Aber fährt nach Hause.

Wann hat es aufgehört, daß Männer nur an das eine denken... und es vor allem tun?

Dänström schrieb am 3.6. 1999 um 03:14:29 Uhr zu

ficken

Bewertung: 6 Punkt(e)

»Kentucky schreit ficken«, rief der Kellner euphorisch, als ihm genau das passierte, was er schon seit Jahren als schlimmsten aller Gedanken mit sich herumgetragen, niemals aber für möglich gehalten hatte. Ein Supergau im Leben eines Gastronomen war über ihn hereingebrochen. Und dieser schlimmste aller anzunehmenden Fälle war von einer solchen Wucht, daß ihm die Sinne schwanden, er ins Trudeln geriet und sich setzen mußte...

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