neuro.heaven schrieb am 19.5. 2002 um 12:19:32 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Das bisschen Sex, sagt mein Mann...
Papsttreue Wissenschaftler definieren in Studie den Begriff Untreue in der Partnerschaft zuungunsten der Frau neu.
Die Männer dürfen sich freuen. Endlich wurde enthüllt, auf welch hinterlistige Weise das Weib ihren Männe am Haken hält. Frauen, die ihre Partner darüber im Unklaren lassen, ob sie fruchtbar und damit zur Fortpflanzung bereit sind, erreichen so, dass der allzeit paarungslüsterne Mann über längere Zeit bei ihr bleibt und eine monogame Beziehung aufrechterhalten wird. So jedenfalls die These der Wissenschaftler Magnus Enquist und Miquel Girones.
Das konnte nicht ewig gutgehen. Wir Frauen machen auf vielen gesellschaftlichen Feldern Fortschritte, immer mehr traditionell reine Männerdomänen fallen. Sogar die Bundeswehr kommt neuerdings nicht mehr ohne die Waffen der Frauen aus, da musste irgendwann mal ein Gegenschlag kommen. Wie New Scientist meldet, haben der Forscher Magnus Enquist von der Universität Stockholm und sein Kollege Miquel Girones, der am Netherlands Institute of Ecology wirkt, gemeinsam den Stab über uns Weiber gebrochen.
Die Weibchen vieler Species im Tierreich kündigen ihre Paarungsbereitschaft mit optischen und chemischen Signalen an und helfen so netterweise den Männchen bei der Entscheidung, mit welcher Partnerin sie sich einlassen sollen und wann es Zeit ist, weiterzuziehen, um woanders das Erbgut auf gezeugte Nachkommen weiterzugeben. Monogame Beziehungen aber seien, so die beiden Forscher, bei Menschen (und manchen Tierarten, Vögel z.B.) nur dadurch entstanden und gewährleistet, dass das Weibchen bewusst und nach Belieben verschleiere, ob es fruchtbar und zur Fortpflanzung bereit sei. So zwinge es quasi den sehr viel kopulationswilligeren männlichen Partner bei ihr zu bleiben, um die Gunst der Schäferstunde nicht zu verpassen. Andere Weibchen seien nämlich als Alternative auch nicht attraktiver, weil mann bei ihnen ja auch nicht wissen könne, wann er mal zum Zug komme. Enquist und Girones haben ihre Theorie anhand eines mathematischen Modells getestet. Angeblich ergab sich dabei, dass die Männer nur dann aufhörten, anderen Röcken nachzustellen, wenn ihre Partnerinnen anfingen, sie über die fruchtbaren Zeiten im Monatszyklus zu täuschen. Enquist ist daher mächtig stolz darauf, bei der Erforschung sexueller Beziehungen das Augenmerk vom Mann einmal stärker auf die Frau gerichtet zu haben.
Ach ja, die armen scharfen Männer. Können immer und müssen immer, und selbstverständlich geht es ihnen immer nur darum, das kostbare Erbgut so oft wie möglich der jeweils neuen flüchtigen Bekanntschaft zu injizieren. Und bei dieser verdienstvollen Aufgabe wird mann dann auch noch von den heimtückischen Weibern übers Ohr gehauen und gebremst. High `n´ Dry hängt Er Tag für Tag bei der Alten ab und weiß nie, wann Er sie endlich mal wieder schwängern darf. Du kennst nicht die Stunde, Du kennst nicht den Tag, wann Dein Mausi endlich bumsen mag.
Mit solchem Humbug vernichtet man auf einen Schlag alle zivilisatorischen Fortschritte, die zumindest die Gesellschaften in der Ersten Welt seit ein paar Jahrhunderten gemacht haben. Frauen brauchen ihre Fruchtbarkeit heute nicht mehr groß zu verstecken, um einen Partner zu halten, der den Müll nicht rausbringt und sich am Frühstückstisch hinter der Zeitung versteckt. Männer legen oft gar keinen Wert mehr darauf, Kinder zu zeugen, weil sie die Verantwortung scheuen. Oder sie können es physisch nicht, denn das Sperma wird, wie Langzeitstudien in Industriegesellschaften nachweisen, durch negative Umwelteinflüsse aller Art immer schlechter. Und Kinder werden in der Leistungsgesellschaft immer mehr zum Luxusartikel, den man sich beim beruflichen Fortkommen kaum noch leisten kann oder will. Da braucht Frau nicht mehr groß herumzutricksen, wenn Mann ihr eh kein Baby machen will. Er will vielleicht nicht nur Samstags vor ran ficken (je nach Ausgang der Spiele droht ja hinterher temporäre Impotenz), aber haben wir hier es hier eigentlich mit päpstlichen Wissenschaftlern zu tun ? Frauen wollen vielleicht nicht dauernd, aber bestimmt auch nicht alle Männer. Männer können vor allem auch nicht immer, wir aber schon, ätsch. Durch die Pille und andere Verhütungsmittel kann Frau vor allem selbst sehr viel mehr Spaß am Sex haben als in den unterentwickelten Kulturen (Nigeria, Niederbayern), wo der Mann tatsächlich noch als ungehemmter Rudelbumser auftritt und eventuell ganze schwangere Harems hinterlässt. Und wir können uns heute unsere Partner auch selbst aussuchen und müssen nicht auf der Parkbank oder im Häkelkurs warten, bis ein geiler Herbert, der vor First-Class-Erbgut fast platzt, uns gnädig aufliest und nach Hause trägt. Und wenn der geile Herbert dann doch nach kurzer Zeit wieder das Weite sucht? Dann liegt es laut Enquist/Girones wohl daran, dass wir die Pille nicht rechtzeitig abgesetzt haben, wie? Ein Herbert sucht ja erfahrungsgemäß eher das Weite (bzw. seine nächste Tussi), wenn wir eben leider doch rechtzeitig die Pille abgesetzt haben.
Es gibt in Deutschland heute immer mehr kinderlose Paare. Jede Studie zur Bevölkerungsentwicklung belegt, dass die Alterspyramide sich ohne regulierende Eingriffe in ein paar Jahrzehnten komplett auf den Kopf gestellt haben wird (siehe auch die gegenwärtige Zuwanderungsdiskussion). Die deutsche Gesellschaft droht zu einem Altenheim zu werden. Beruht also eine zehnjährige kinderlose Partnerschaft (ob mit oder ohne Trauschein) etwa darauf, dass der Mann zehn Jahre gewartet hat, ob er ihr ein Kind machen kann? Enquist und Girones mögen das glauben. Ich glaube eher, dass die beiden ein bisschen mit der Muffe gepufft sind.
Und was ist eigentlich mit Aids? Auch wenn man derzeit bei uns nicht soviel davon spricht: die Immunschwächekrankheit hat sicherlich den Trend zur Monogamie beeinflusst, vor allem für die fortpflanzungsgeilen Männchen. Mit schützender Lümmeltüte zeugt es sich so schwierig und ohne die muss mann schon genau kucken, ob die Erwählte nicht vielleicht sein letzter Stich ist. Aus der Monogamie entspringt die liebe Kleinfamilie als konservative Keimzelle des Staates, das ist eine althergebrachte Weisheit. Aber unter den Bedingungen des 21. Jahrhunderts? Wer in der heutigen Gesellschaft der Neuen Ökonomie flexibel sein, seinen Wohnsitz nach Belieben wechseln, Schichtdienst und Überstunden kloppen soll, der hat ohnehin schon genug Mühe, eine dauerhafte Beziehung aufzubauen und zu unterhalten. Manche Werbeagenturen oder Internet-Startups offerieren ja schon Rundumbetreuung mit organisierter Freizeitgestaltung für frustrierte Singles. Wie soll man da noch mit jemandem Kinder kriegen und großziehen ? Wenn es in vielen Unternehmen keine Betriebskindergärten gibt, wenn Männer Angst haben, ihren Arbeitsplatz zu verlieren, wenn sie mal Erziehungsurlaub nehmen würden? Oft muss man natürlich trotzdem am Ball bleiben, wenn man z.B. in der IT-Branche fachlich nicht den Anschluss verlieren will. Aber dann braucht es auch entsprechende Teilzeitmodell-Angebote vom Arbeitgeber. All diese Faktoren scheinen mir bei Enquist und Girones ein bisserl unterrepräsentiert zu sein. Aber vermutlich kann man von zwei Agenten der verstaubten Vatikanischen Frauenideologie nicht erwarten, auf der Höhe der Zeit zu sein. Und wenn man sich ihre Herkunft besieht, muss man sagen: durchaus raffiniert eingefädelt, Herr Ratzinger! Schließlich gehören Schweden als auch die Niederlande seit Jahrhunderten nicht mehr unbedingt zu den papsttreuesten Ländern.
---- schrieb am 7.6. 2003 um 21:42:57 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Mal sehn, was hierzu so velinkt ist:
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Pooh schrieb am 29.9. 2002 um 14:23:49 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Gott spricht zu jedem nur,
eh er ihn macht
dann geht er leise mit ihm aus der nacht
doch die worte,
eh jeder beginnt,
diese wolkigen worte sind:
von deinen sinnen hinausgesandt
geh bis an deiner sehnsucht rand
gieb mir gewandt (und den Rest lest bitte bei Rilke selber nach) hier nun meine Version:
»Willst Du mich ficken« bei dieser Frage wandert Ferkelchens Hand von Poohs Hintern um die Jeans herum, genau dorthin, wo eine Beule immer deutlicher sichtbar wird. »Psst sag nichts, lass Deinen Schwanz für Dich sprechen.« Ein leicht ironischer Unterton in Ferkelchens Stimme kann nicht verbergen, dass sie es dennoch ernst meint. Und während sie ihm die Eier krault antwortet Poohs Schwanz wie erwartet. Hosen Pullover und T-Shirts landen ziemlich schnell in den diversen Ecken von Ferkelchens Hotelzimmer. Dann beginnen die Intimitäten intensiver und der Rhythmus der fliegenden Kleidungsstücke langsamer zu werden.
Als Ferkelchen bereits Poohs hoch aufgerichteten Penis in der Hand hält und langsam wichst fällt ihr auf, dass Poohs Schwanz, wie auch seine steinharten Sahnebällchen fein säuberlich rasiert sind. Als sie schließlich mit der noch freien Hand die Boxer von seinem Arsch geschoben hat, ist auch sein muskulöser Hintern glatt wie ein Babypopo (nur dass dieser Hintern wohl dafür wohl speziell behandelt werden musste). Pooh dreht Ferkelchen um zur Wand, so dass sie zunächst davon ablassen muss, ihn durch fortgesetztes rhythmisches massieren seines Zauberstabes weiter aufzugeilen. Stattdessen stützt sie sich jetzt mit beiden Händen an der Wand ab, an der sie lehnt.
Pooh schiebt mit den Füßen energisch Ferkelchens Beine in eine nicht allzu weite Grätsche. Langsam nähert sich sein Körper dem ihren und sein steinharter Penis schiebt sich langsam von hinten zwischen ihre Beine. Zuerst spürt sie nur, wie die feuchte Eichel zwischen ihren Hinterbacken hindurch zwischen ihre Beine gleitet. Durch den hauchzarten Stoff ihres Stringtanga spürt sie dann, das zarte Streicheln des harten Adernüberzogenen Schaftes an den gerade noch so eben geschlossenen Blütenblättern ihrer Rose.
Als er jetzt einen zarten Kuss in Ihren Nacken haucht, beugt sie den Kopf vorsichtig nach hinten und prompt knabbert er auch an ihren Wangenknochen und an ihren empfindlichen Ohren. Ferkelchen hat inzwischen begonnen, den harten Schaft zwischen Ihren gespreizten Schenkeln mit Po und Möse zu massieren, soweit ihr dies mit gegrätschen Schenkeln durch den Stoff des ferkelchenpinken Tanga möglich ist. Dass sie sich dabei auch ihr Möschen massiert, macht die Sachen nur umso interessanter. Schließlich wandern seine wohltuend zärtlichen Lippen langsam über ihren Hals und ihre Schultern, die Schulterblätter und ihren Rücken hinab. Der Häkchenverschluss ihres BH öffnet sich bei dieser zärtlichen Spezialbehandlung fast automatisch. Als er aber mit seinen Lippen an ihrem vor Aufregung bebenden Leib noch tiefer wandert, verliert sich plötzlich der Kontakt zwischen Schwanz und immer noch verpackter Möse. Ein enttäuschtes Stöhnen verrät, dass eine Fortsetzung dieses Reizes eher in ihrem Interesse gelegen hätte.
Nicht lange aber dauert es, bis seine Lippen auch über ihre nackten Hinterbacken und die Rückseiten ihrer Schenkel wandern. Immer näher kommen die Küsse und das Schlecken und Lutschen der Ritze zwischen ihren Hinterbacken. Immer weiter beugt sie den Rumpf, immer weiter öffnet sie ihre Schenkel um seinem Mund auch zu den Regionen zwischen ihren Beinen Zutritt zu gewähren, die sonst für ihn unerreichbar wären. Schließlich folgt ein kurzes hässlich knirschendes Ritsch- Ratsch und ihr zerrissener Slip kringelt sich auf dem Fußboden unmittelbar zwischen ihren weit voneinander entfernt stehenden Füßen.
Poohs Zunge beginnt jetzt ein perfides Spiel mit Ferkelchens Lust. Er berührt sie überall schleckt und lutsch die Innenseiten ihrer Schenkel, die Ritze zwischen ihren muskulösen Hinterbacken, über ihr After lutscht seine Zungenspitze mit leichtem Druck. Er streichelt dabei mit beiden Händen ihren Bauch, ihren bewaldeten Venushügel und ihre Brüste mit den hoch aufgerichteten stahlharten Nippelspitzen in der Mitte. Auch nahe an ihren äußeren Labien berührt sie die flinke zärtliche, angenehm feuchte Zunge. Nur dort, wo sie das Zentrum ihrer Lust wähnt, wo sie sich eine Berührung immer sehnlicher wünscht, dort lässt er sie warten, dort scheint er sie ganz bewusst nicht zu berühren. Inzwischen drängt seine Zungenspitze hin und wieder ein wenig tiefer in ihr pulsierendes kleines Arschloch und je länger er sie reizt umso weiter öffnet sich ihr Po für das stürmische Werben seiner Zunge. Mit heftigen konvulsiven Kontraktionen scheint ihr After schließlich seine Zungenspitze geradezu einzusaugen. Pooh stößt nach und fickt so seine Zungen nach und nach ziemlich tief in Ferkelchens Po.
Dann ebenso plötzlich, wie ihre Leiber zuvor den Kontakt verloren haben, steht er wieder hinter ihr, seine Lanze nun unmittelbar zwischen ihren Beinen bereitliegend. Endlich hat sie die Möglichkeit, sich selbst wenigstens mit seinem Schwanz dort zu berühren, wo seine Zunge sie die ganze Zeit so schmählich im Stich gelassen hat. Doch Pooh gibt ihr nicht lange die Möglichkeit ihr inzwischen total nassen Blütenblätter und die wie einen Fruchtstand dazwischen bereitstehende Klitoris an seiner Eichel und seinem Schaft zu wichsen. Wenn er auch bei anderen Gelegenheiten gerne dabei ist, wenn eine Frau sich mit seinem Ding ins Nirwana wichst, heute hat er anderes vor.
Als Ferkelchen mit jetzt für ihn weit gespreizten Schenkeln auf dem Bett liegt, kniet er zwischen ihren Beinen und beginnt wieder zärtlich zunächst die Innenseiten ihrer Schenkel, ihren Bauch die Gegend um ihren Damm und hin und wieder den triefenden Eingang zu ihrem Döschen mit der Zunge zu necken. Als schließlich ihr Kitz seine Deckung völlig aufgibt und wie ein kleiner Schwanz seine Eichel aus der Kitzlervorhaut hervor schiebt, berührt seine Zunge das kleine rote Perlchen zum ersten mal vorsichtig und flüchtig, als sei es keine Absicht gewesen.
Dann folgen lange Züge mit der Zunge, tief in ihrem vor Saft triefenden Möschen beginnend, über ihre fett angeschwollenen Schamlippen und dann mit der ganzen Länge der Zunge über ihre hoch aufgerichtete Klitoris gleitend. Ferkelchen stöhnt laut auf, als er sie endlich dort(!) berührt. Immer häufiger und intensiver werden jetzt die Besuche seiner Zungenspitze rund um ihr Kitz. Ferkelchen spreizt mit zwei Fingern ihre Schamlippen weit auseinander, damit ihr Kitzler nun völlig bloß und schutzlos den wilden Reizen ausgeliefert ist. Poohs Zunge trällert über das hochrote Köpfchen von Ferkelchens Kitz, zupft und neckt die seitlichen Bändchen, an denen es aufgehängt ist. Schließlich formt sein Mund ein kleines »o« und saugt Ferkelchens Klitoriseichel mit sich steigerndem Rhythmus immer wieder kurz durch diese kleine Öffnung tief in seinen Mund, um sie sofort wieder flutschen zu lassen.
Für Ferkelchen ist das ein Gefühl, als würde sie mit ihrem Kitz durch einen ganz engen Kanal pflügen, ja nachgerade zwischen seinen Lippen ficken. Als er nun noch einen, gut mit Gleitmittel eingeschmierte Finger langsam immer tiefer in ihr Lustpumpendes Gesäß eindringen lässt, ist es mit ihrer Beherrschung vorbei. Ferkelchen kommt. Dieser Ausbruch ist so heftig, dass sich ihre sämtlichen Muskeln verkrampfen. Sie presst ihre Schenkel um Poohs Kopf zusammen wie einen Schraubstock, gleichzeitig presst sie ihn mit beiden Händen auf seinen Hinterkopf drückend fest in ihren Schoß, um ihn noch näher bei sich, noch härter in ihrem Schoß zu spüren. Ein wie Donnergrollen aus den tiefen ihres Bauches rollendes kehlig röchelndes Gebrüll begleitet ihren nicht enden wollenden Ausbruch.
Schließlich liegt Ferkelchen erschöpft stöhnend und keuchend, mit wieder entspannt gespreizten Schenkeln wie ein gefallener Käfer auf dem Rücken und pumpt schwer atmend frischen Sauerstoff in ihre Lungen. »Hör damit auf und fick mich jetzt endlich« Ferkelchen mag es nicht so direkt zu sein aber sie will jetzt nicht mehr auf Pooh warten. Pooh führt jetzt zärtlich seinen nun zum Bersten steifen Schwanz nahe an ihren Schoß und wartet, bis sie ihm soweit entgegen kommt, dass er ganz von selbst in ihrem Lustdampfenden Schoß verschwindet. Langsam und vorsichtig legt er sich auf Ferkelchen. Er schaut in ihr glückliches Gesicht. Ihr Bauch berührt seinen. Ihre Brüste pressen sich an seine muskulöse dunkel behaarte Brust. Ihre Leiber bewegen sich nur wenig obwohl sein mächtiges Glied nun bei jeder noch so kleinen Bewegung ihres Schoßes tief in ihrem Bauch wühlt. »Ohne Kondom?« fragt Ferkelchen. »Ohne« antwortet Pooh bestätigend und verstrickt sich in ein lang anhaltendes zärtliches Geknutsche mit seinem Ferkelchen.
Dann dreht er sie langsam, vorsichtig auf den Bauch. Ferkelchen weiß nicht recht, was er jetzt von ihr will und hebt langsam und vorsichtig den Po immer weiter ihm entgegen. Als die Eichelspitze seines mächtig geschwollenen Schwanzes nun von hinten wieder ihre Blütenblätter teilt, ist sie fast schon erleichtert, weil sie fürchtete er wolle in dieser Stellung ihren Hintereingang begatten. »Mit dem Riesending hätte er mir wohl sehr weh getan« ist der erleichterte Stoßseufzer, der ihr als erster durch den Kopf fährt. Ihr erleichtertes Stöhnen jedoch klingt für Pooh wie eine lüsterne Anfeuerung mehr zu wagen und so fickt sein Schwanz schon bald munter durch ihr zuckendes Döschen.
Während er gleichzeitig mit dem Speichelbefeuchteten Mittelfinger seiner rechten Hand um meine Hüfte herumfasst und mein Kitz hart zu massieren beginnt, ficken wir uns in einem gemütlichen und genüsslichen Rhythmus. Kaum jedoch beginne ich erneut zu kommen, als schon meine Möse sich hart um seinen harten Fickbolzen krampft. Ohne Kondom mach ich’s am liebsten. Und alleine das Gefühl des in mir fickenden und zuckenden Schwanzes ist schon mehr, als ich in dieser Situation glaube ertragen zu können. Er aber fickt mich weiter, gegen den Widerstand meines Beckenbodens und wichst jetzt mein Kitz so hart, dass ich bei jedem Stoß erneut von Lustkrämpfen geschüttelt werde.
Ich erwarte nun jeden Augenblick sein heißes Sperma in mich hineinspritzen zu fühlen, ficke ihn deshalb härter und tiefer als zuvor. Er aber lässt sich nicht erweichen. Setzt sich gar hinter mich und drückt zusätzlich zu seinem Schwanz in meiner Möse, einen Daumen langsam und mit jedem Stoß seines Schwanzes ein bisschen tiefer in mein konvulsiv pumpendes hinteres Loch. Jetzt krampft auch mein Beckenboden bei jedem Stoß, bei jeder Orgasmuswelle, bei jedem gurgelnden Lustbrüllen, das meiner Kehle entweicht.
Plötzlich und unerwartet stößt er seinen Schwanz tief in mich hinein. Noch mal und noch mal wiederholt sich dieses irre Gefühl und dann kommt es: sein jetzt regungslos in meinem pumpenden und zuckenden Leib verharrendes Monster beginnt zu beben, zu zucken wie der Krater eines Vulkans unmittelbar vor einer vernichtenden Eruption. Dann wird mir heiß. Ströme seines Sperma schießen, spritzen, strömen heiß wie Magma in meinen Leib ich komme immer noch und immer wieder und breche schließlich völlig zusammen, als ein Strahl seiner kochenden Sahne hart und dampfend auf meinen Muttermund spitzt.
Unsere schwitzenden und dampfenden Leiber kleben wie einer aneinander, als er nun erschöpft auf meinem Rücken liegt und auch ich immer noch nur stoßweise und keuchend atmen kann. »Ohne Kondom« hauche ich konsterniert und beginne zu heulen wie ein Schlosshund. Die Entgeisterung über meine eigene Unvorsicht, meine Lust, mein mich völliges Einlassen auf diesen Mann, schon beim ersten Mal, mein mich völliges Verlieren in der Vereinigung mit ihm spült mich davon. Er hält mich zärtlich, bewegt sich nicht und weicht nicht von und aus mir, bis wir uns vollständig wieder beruhigt haben. Später dann liegen wir eng aneinandergekuschelt in meinem Bett. Pooh küsst mir meine Tränen von den Wangen und nie habe ich so zärtliche Küsse erlebt, wie in dem Augenblick, als er mir die Tränen von den geschlossenen Augenliedern küsst. Warm in seinen Arm gekuschelt erfahre ich, dass er »verhütet« und dieser Fick, den ich, obwohl der erste mit Pooh im vollen Bewusstsein des Risikos einer möglichen Schwangerschaft durchgezogen habe, einfach nur einer der bisher schönsten Ficks meines Lebens - völlig ohne jedes Risiko war. Ob ich so entspannt, so lüstern drauflos gefickt hätte, mich so verloren hätte mit ihm in mir, wenn ich das vorher gewusst hätte? Ich weiß es nicht und bin froh, dass ich es nicht wusste, dass ich mich in der Lust mit ihm verlor und wieder fand.