Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 168, davon 137 (81,55%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 53 positiv bewertete (31,55%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.11. 2000 um 14:51:32 Uhr schrieb
Cyrano über Pfadfinder
Der neuste Text am 23.3. 2016 um 20:49:24 Uhr schrieb
Constanze über Pfadfinder
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 53)

am 24.2. 2005 um 20:38:37 Uhr schrieb
pfadfinderliebhaberpfuifinder über Pfadfinder

am 28.11. 2011 um 13:45:59 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Pfadfinder

am 1.5. 2005 um 17:41:08 Uhr schrieb
Supernase über Pfadfinder

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Pfadfinder«

bb schrieb am 1.9. 2013 um 23:02:58 Uhr zu

Pfadfinder

Bewertung: 35 Punkt(e)

Daniel schrieb am 17.4.2011:

Bei den Scouts muss man sich erstaunlichen Tests unterziehen, um in die Gemeinschaft aufgenommen zu werden. Ich erinnere da nur an stundenlanges Hodenmelken, Zwangsentsaftung und die gerne auch von Mädels durchgeführte Hodenfolter.“

Das kann ich nur voll und ganz bestätigen. Was noch fehlt, sind die endlosen Ausdauerprüfungen am Marterpfahl. Dort war man stundenlang der Willkür der Stammesmitglieder ausgesetzt. Doch im Vergleich zu den Mädels wurde man von den Jungs nur relativsanftgefoltert: Pausenloses Tätscheln der im knallengen, knappen Speedo eingepressten Beule mit zahlreichen Ejakulationen. Die Mädels hingegen begnügten sich damit nicht: Wenn sie dran waren, schnitten sie nach kurzer Zeit den Speedo entzwei und ergötzten sich erst einmal an der entsetzlichen Scham. die das jetzt splitternackte Opfer überwältigte. Dann gingen sie zu einer schonungslosen Hodenfolter über, um dem wehrlosen Knabenendlich einmal zu zeigen, wie sich ein endloses Hodenmelken anfühlt“. Sie zählten jede Ejakulation laut mit und spornten ihr Opfer an: „Noch dreimal spritzen, und du bist Weltmeister!“ Sie wussten genau, dass sie mit den Hoden den empfindlichsten Körperteil eines Boys in Händen hatten, mit dem sie durch gnadenloses Quetschen zahllose Ejakulationen erzwingen konnten. Wenn dann nur noch trockene Orgasmen eintraten, wurde dem Opfergeholfen“: Um die Hodenwieder aufzuladenwurden sie straff abgebunden und weiter traktiert. Tatsächlich mit Erfolg. Wenn nach 20, 30 Minuten die Abbindung gelockert wurde, konnte wieder eine Sahneladung nach der anderen herausgepresst werden.

chekov schrieb am 5.11. 2000 um 23:51:27 Uhr zu

Pfadfinder

Bewertung: 12 Punkt(e)

Pfadfinder
- sind Jungs und Mädels
- erledigen leider auch nicht jeden Tag eine gute Tat
- essen nicht mehr Regenwürmer als die Durchschnittsbevölkerung
- helfen nicht nur Omas über die Straße
- sind in Wahrheit verkappte Idealisten
und schreiben »Militaristen« mit nur einem »L«

...oder auch nicht...

(sorry, ich weiß ja, daß das streng verboten ist, aber dieser Beitrag bezieht sich auf einen anderen Eintrag zum Thema »Pfadfinder«)

Kai Hylla schrieb am 10.10. 2001 um 15:04:54 Uhr zu

Pfadfinder

Bewertung: 11 Punkt(e)

Wenn das Feuer abends unter dem Sternenzelt brennt, wird man sich der Freiheit bewusst, die der Welt verloren gegangen scheint. Dies Gefühl von völliger Freiheit und dem fehlen jedes Gesellschaftszwanges treibt uns immer wieder hinaus ins Lager. Denn was gibt es schöneres als unter Menschen zu sein, die dieses Gefühl der Freiheit verstehen?

einsamer wolf schrieb am 24.4. 2003 um 20:02:56 Uhr zu

Pfadfinder

Bewertung: 4 Punkt(e)

Tief eingebrannt in mein Hirn sind díe Lagerfeuer (so gleich mal ein superwitzige, weil unabsichtlich-dämliches Wortspiel) in der Jurte, einem großen Schwarzzelt. Während ich immerdar ob meiner apathischen Pyrophilie (»Ja so ein Feuer, des hat scho was..«)geärgert wurde, sind diese Stunden doch die schönsten meines Lebens (Abgesehen von den ANDEREN Stunden), diese Stunden voller träumender Gleichaltriger, dem Gefühl von Zugehörigkeit, träger Zufriedenheit, der Träume, der geteilten, gemeinsamen Einsamkeit und der die Runde machenden Tüten und Weinflaschen.
Geblieben sind die Weinflasche, die Tüte und die Einsmakeit, keine gemeinsame aber. Natürlich sind Pfadfinder viel, viel mehr als kiffende, saufende Pfeifen. Aber das Leben sind Momente und Momente sind fern von gut und böse. Ich hatte nie in meinem Leben dieses Gefühl der Zugehörigkeit, der Einsamkeit, der Hoffnung und so viele Träume, wie zu dieser Zeit.
»Ja, wir waren jung, wir hatten alle einen gemeinsamen Traum« seufzt der Sprecher der 60ies Musikcollection-Werbung und versucht mir diese CDs aufzuzwängen. Der Traum ist aus.

Schlauby schrieb am 26.12. 2001 um 14:15:43 Uhr zu

Pfadfinder

Bewertung: 7 Punkt(e)

...unterscheiden sich genauso sehr voneinander, wie sich auch andere Jugendliche voneinander unterscheiden. »Pfadfinder« ist zunächst eine Beschreibung für ein Hobby, so wie jemand sagen kann, er sei »Fußballer«. Am Beispiel des BDP und BdP hat sich gezeigt, dass hinter diesem Hobby ganz verschiedene Köpfe stehen. Du meinst zu wissen, wie ein Pfadfinder ist - ich zeig dir das genaue Gegenteil! Ach übrigens: die Pfadfinderei liesse sich schon charakterisieren, nicht aber die PfadfinderIn. Haste das verstanden? ;-)

Und für alle diejenigen, die JEDEN Pfadfinder für einen Idioten halten, ihm diese und jene Eigenschaft zusprechen, singe ich aus voller Seele: »Was die Neider verlacht und die Spießer verflucht, wir uns gegönnt schon tausend Male

Katharina die Wunderbare schrieb am 2.10. 2002 um 10:55:20 Uhr zu

Pfadfinder

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Pfadfindergesetz:
-Auf die Ehre eines Pfadfinders kann man bauen.
-Der Pfadfinder ist treu.
-Der Pfadfinder ist hilfsbereit.
-Der Pfadfinder ist freund aller Menschen und Bruder aller Pfadfinder.
-Der Pfadfinder ist höflich und ritterlich.
-Der Pfadfinder schützt Pflanzen und Tiere.
-Der Pfadfinder ist gehorsam. (Der Gehorsamsbegriff wird heute in der Leiterausbildung und in der Gruppenpraxis so ausgelegt, dass er Kritikfähigkeit und Verantwortungsbewußtsein beinhaltet.)
-Der Pfadfinder lacht und pfeift in allen Schwierigkeiten.
-Der Pfadfinder ist einfach und sparsam.
-Der Pfadfinder ist rein in Gedanken, Worten und Werken.

anoubi schrieb am 6.5. 2007 um 22:09:03 Uhr zu

Pfadfinder

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Es ging darum, daß wir das getan haben, was wir seit Jahren tun, in regelmäßigen Abständen in dieser wunderbaren Landschaft gemeinsam wandern, das haben wir heute in einer vierstündigen Wanderung getan. Wir haben uns über alles unterhalten, was ansteht, auch über die Vorbereitung der Strategie-Kommission, aber das war wahrscheinlich nicht der Hauptgrund, sondern diese Wanderung, die wir im Herbst wieder fortsetzen, haben wir gemacht, weil wir gern wandern und gern miteinander reden

Helmut Kohl im ZDF, am 29.06.1977
zitiert aus »Worte des Statthalters Kohl«: Steidl Verlag, 11. Auflage 1983

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