| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
1622, davon 1601 (98,71%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 511 positiv bewertete (31,50%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
366 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,500 Punkte, 454 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 18.1. 1999 um 17:52:51 Uhr schrieb Dragan
über zeit |
| Der neuste Text |
am 23.1. 2026 um 21:50:54 Uhr schrieb Dr. Dr. Johannes Metter
über zeit |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 454) |
am 21.7. 2006 um 16:31:39 Uhr schrieb oliver über zeit
am 9.2. 2009 um 18:53:24 Uhr schrieb rkcba über zeit
am 23.2. 2004 um 17:22:40 Uhr schrieb virginia über zeit
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Zeit«
Seven_of_Five schrieb am 14.10. 2001 um 09:42:27 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
Um den Wert eines Jahres zu erfahren, frage einen
Studenten, der im Schlußexamen durchgefallen ist.
Um den Wert eines Monats zu erfahren, frage eine
Mutter, die ein Kind zu früh zur Welt gebracht hat.
Um den Wert einer Woche zu erfahren, frage den
Herausgeber einer Wochenzeitschrift.
Um den Wert einer Stunde zu erfahren, frage die
Verlobten, die darauf warten, sich zu sehen.
Um den Wert einer Minute zu erfahren, frage jemanden,
der seinen Zug, seinen Bus oder seinen Flug verpaßt hat.
Um den Wert einer Sekunde zu erfahren, frage jemanden,
der einen Unfall erlebt hat.
Um den Wert einer Millisekunde zu erfahren, frage
jemanden, der bei den Olympischen Spielen eine
Silbermedaille gewonnen hat.
Die Zeit wartet auf niemanden.
Peter schrieb am 19.1. 2001 um 14:39:13 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Ist es das Gute selbst an der schlimmsten Zeit, dass sie vergeht, ist eben dies das Schlimme auch an der besten.
Nekoi schrieb am 18.1. 2002 um 19:20:54 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Mit der Zeit lernst du, daß eine Hand halten nicht dasselbe ist, wie eine Seele fesseln. Und daß Liebe nicht Anlehnen bedeutet, und Begleiten nicht Sicherheit. Du lernst allmählich, daß Küsse keine Verträge sind, und Geschenke keine Versprechen. Und du beginnst, deine Niederlagen erhobenen Hauptes und offenen Auges hinzunehmen, mit der Würde des Erwachsenen, nicht maulend wie ein Kind. Und du lernst, all deine Straßen auf dem Heute zu bauen, weil das Morgen ein zu unsicherer Boden ist. Mit der Zeit erkennst du, daß sogar Sonnenschein brennt, wenn du zuviel davon abbekommst. Also bestelle deinen Garten und schmücke selbst dir die Seele mit Blumen, statt darauf zu warten, daß andere die Kränze flechten. Und bedenke, daß du wirklich standhalten kannst, und wirklich stark bist. Und daß du deinen eigenen Wert hast.
(Kelly Priest)
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