| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
1622, davon 1601 (98,71%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 511 positiv bewertete (31,50%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
366 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,500 Punkte, 454 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
|
| Der erste Text |
am 18.1. 1999 um 17:52:51 Uhr schrieb Dragan
über zeit |
| Der neuste Text |
am 23.1. 2026 um 21:50:54 Uhr schrieb Dr. Dr. Johannes Metter
über zeit |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 454) |
am 14.3. 2006 um 01:27:37 Uhr schrieb tutnixzursache über zeit
am 3.9. 2017 um 11:59:23 Uhr schrieb ZEIT über zeit
am 31.10. 2004 um 17:48:03 Uhr schrieb Bettina Beispiel über zeit
|
Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Zeit«
Seven_of_Five schrieb am 14.10. 2001 um 09:42:27 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
Um den Wert eines Jahres zu erfahren, frage einen
Studenten, der im Schlußexamen durchgefallen ist.
Um den Wert eines Monats zu erfahren, frage eine
Mutter, die ein Kind zu früh zur Welt gebracht hat.
Um den Wert einer Woche zu erfahren, frage den
Herausgeber einer Wochenzeitschrift.
Um den Wert einer Stunde zu erfahren, frage die
Verlobten, die darauf warten, sich zu sehen.
Um den Wert einer Minute zu erfahren, frage jemanden,
der seinen Zug, seinen Bus oder seinen Flug verpaßt hat.
Um den Wert einer Sekunde zu erfahren, frage jemanden,
der einen Unfall erlebt hat.
Um den Wert einer Millisekunde zu erfahren, frage
jemanden, der bei den Olympischen Spielen eine
Silbermedaille gewonnen hat.
Die Zeit wartet auf niemanden.
Simone schrieb am 29.1. 2000 um 21:52:52 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Zeit ist das Beste und das Schlimmste was mir passieren kann - sie geht, wenn sie kommen soll, und kommt, wenn sie fort bleiben soll. Sie ist relativ unbeeinflußbar abhängig von inneren und äußeren Faktoren. So vergeht sie im Schmerz oft langsam, rennt beim Wohlsein. Zeit hat keine Stimme und keinen Geschmack, sie ist völlig farblos und man kann sie nicht greifen oder fühlen, aber trotzdem spüren. Sie endet im Stress oder in Langeweile. Wenn ich sie habe hat sie mich oft gleichzeitig und wenn ich sie nicht habe, schleicht sie sich heimlich davon. Sie ist so flexibel wie ein ausgelatschter Turnschuh, nur wenn sie fest in Sekunden, Minuten,Stunden eingeteilt , gebunden existiert, in Handlungsabläufe fest eingeschnürt ihr Dasein fristet, dann ist sie für mich wie ein Stahlkorsett und wenig wert. Zeit haben ist schön, nieder mit den Zeitmachern.
Peter schrieb am 19.1. 2001 um 14:39:13 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Ist es das Gute selbst an der schlimmsten Zeit, dass sie vergeht, ist eben dies das Schlimme auch an der besten.
Schreibakteur schrieb am 14.9. 2009 um 21:14:09 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Tja, ich würde hier ja einen exzellenten Beitrag zum Thema Zeit schreiben, aber das würde mich viel zu viel Zeit kosten, und woher die Zeit nehmen, wenn nicht stehlen, wobei, wenn man jemandem Zeit stiehlt, dann hat man selber hinterher ja auch nicht mehr Zeit als vorher, sondern einem ist genausoviel Zeit verloren gegangen, wie man dem anderen gestohlen hat, insofern ist Zeitdiebstahl also eher kontraproduktiv. Es sei denn, man ist eine Grauer Herr wie bei Momo, dann kann man die Zeit rauchen, und muss das auch, weil die Grauen Herren überhaupt nur aus gestohlener Zeit bestehen. Ob man dann die Grauen Herren rauchen kann, um sich seine Zeit zurückzuholen, wurde im Buch aber nicht gesagt, ich vermute aber nicht, weil die Zeit, aus denen die Grauen Herren besteht, ist ja bereits verbrannt.
Verbrannte Zeit, das ist auch ein interessantes Konzept. Verbrannte Erde, das hat man schon gehört, aber verbrannte Zeit? Zeit kann man ohnehin nicht wiederbekommen, insofern ist vielleicht alle vergangene Zeit verbrannt, und die Gegenwart ist eine gewaltige Zeitverbrennungsmaschine. Dann ist es gut, dass man nicht in die Vergangenheit reisen kann, weil man dann ja in eine verbrannte Zeit reisen würde, und das wäre bestimmt ein Schock für den Zeitreisenden, und überhaupt, er hätte dann ja gar keine Zeit mehr, um zurückzukehren, oder auch nur um in der Vergangenheit zu bleiben, denn die Zeit ist ja bereits verbrannt. Insofern wäre eine Reise in die Vergangenheit tödlich. Da braucht es dann auch niemanden Wundern, dass wir keine Besucher aus der Zukunft erhalten, denn kein vernünftiger Mensch würde eine tödliche Reise unternehmen, außer vielleicht ein Selbstmörder, aber der findet keine Zeitmaschine, weil der Markt für Zeitmaschinen fehlt, weil ja kein vernünftiger Mensch in die Vergangenheit reist, außer vielleicht ein paar Selbstmördern, aber für die paar Selbstmörder lohnt sich die Produktion nicht, die meisten Selbstmörder ziehen ohnehin andere Methoden vor. Schließlich, wer sagt denn, dass die Zeitreise wirklich tödlich verläuft? Wenn man Pech hat, ist man dann irgendwo in der Steinzeit gestrandet und kann nicht zurück. Obwohl, da wird es mit dem Selbstmord vermutlich auch relativ einfach, es gibt da sicher genug giftige Pflanzen und gefährliche Tiere, um schnell aus dem Leben zu scheiden. Aber welcher zukünftige Selbstmörder kennt sich schon mit der steinzeitlichen Flora und Fauna aus? Und wer sich umbringen will, der will nicht erst jahrelang Steinzeitwissen lernen. Das kostet ja viel zu viel Zeit.
| Einige zufällige Stichwörter |
Ahriman
Erstellt am 8.6. 2001 um 13:02:01 Uhr von Basti2@t-online.de, enthält 21 Texte
Standardvorgehensweise
Erstellt am 28.2. 2001 um 00:38:15 Uhr von Nils, enthält 18 Texte
Kapitalist
Erstellt am 15.8. 2001 um 14:36:56 Uhr von Mcnep, enthält 13 Texte
bewährt
Erstellt am 1.5. 2006 um 23:41:04 Uhr von wauz, enthält 3 Texte
Paarungsbereitschaft
Erstellt am 27.11. 2004 um 17:40:13 Uhr von wauz, enthält 7 Texte
|