Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 1626, davon 1605 (98,71%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 513 positiv bewertete (31,55%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.1. 1999 um 17:52:51 Uhr schrieb
Dragan über zeit
Der neuste Text am 25.9. 2026 um 12:20:14 Uhr schrieb
Kuh Stark über zeit
Einige noch nie bewertete Texte
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am 12.5. 2011 um 22:42:02 Uhr schrieb
Adelheid über zeit

am 24.8. 2010 um 17:16:27 Uhr schrieb
Joachim über zeit

am 28.7. 2004 um 12:55:10 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über zeit

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Zeit«

Seven_of_Five schrieb am 14.10. 2001 um 09:42:27 Uhr zu

zeit

Bewertung: 14 Punkt(e)


Um den Wert eines Jahres zu erfahren, frage einen
Studenten, der im Schlußexamen durchgefallen ist.

Um den Wert eines Monats zu erfahren, frage eine
Mutter, die ein Kind zu früh zur Welt gebracht hat.

Um den Wert einer Woche zu erfahren, frage den
Herausgeber einer Wochenzeitschrift.

Um den Wert einer Stunde zu erfahren, frage die
Verlobten, die darauf warten, sich zu sehen.

Um den Wert einer Minute zu erfahren, frage jemanden,
der seinen Zug, seinen Bus oder seinen Flug verpaßt hat.

Um den Wert einer Sekunde zu erfahren, frage jemanden,
der einen Unfall erlebt hat.

Um den Wert einer Millisekunde zu erfahren, frage
jemanden, der bei den Olympischen Spielen eine
Silbermedaille gewonnen hat.

Die Zeit wartet auf niemanden.

Dragan schrieb am 18.1. 1999 um 17:52:51 Uhr zu

zeit

Bewertung: 22 Punkt(e)

Vor dem Urknall gab es noch keine Zeit. Daher ist es auch recht schwierig, von einer Periode vor dem Urknall zu sprechen. Es ist ja nicht so, daß es vor dem Urknall nichts gab, sondern vielmehr gab es das Vorher vor dem Urknall nicht. Aber selbst das beschreibt die Situation nicht korrekt.

So wichtig ist das jedoch nicht, denn es ist schon eine ganze Weile her.

Peter schrieb am 19.1. 2001 um 14:39:13 Uhr zu

zeit

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ist es das Gute selbst an der schlimmsten Zeit, dass sie vergeht, ist eben dies das Schlimme auch an der besten.

octopus schrieb am 26.2. 2000 um 00:06:19 Uhr zu

zeit

Bewertung: 6 Punkt(e)

die zeit...

sie ist eine der wenigen zuverlässigen und gleichmäßigen dinge auf der welt (auch wenn es da bestimmt theorien gibt, die genau das gegenteil behaupten)...
doch ist sie auch unbestechlich, schreitet konsequent und entschlossen voran (wohin bloß ???)...
man kann sie nicht bestechen und wenn man sie ungenutzt verstreichen läßt, nützt es wenig sich hinterher darüber zu ärgern, weil man dadurch nur noch mehr von ihr ungenutzt verstreichen läßt...
nutze die zeit, die du noch hast...
carpe diem !!!

dr. who schrieb am 17.10. 2000 um 12:25:26 Uhr zu

zeit

Bewertung: 3 Punkt(e)

Nach der Jahrtausendwende begann sich das Abendland auf 2 Veränderungen zuzubewegen, die das
»Phänomen Zeit« gravierend beeinflußten: das Leben in der Stadt und die Erfindung der mechanischen Uhr.
Weder das eine noch das andere allein reicht aus, den fundamentalen Wandel der Zeitordnung zu verstehen.
Im Gegenteil, es waren eine Vielzahl von Facetten aus vielen voneinander unabhängigen Lebensbereichen nötig, um den Prozeß zu ermöglichen. Es gibt wohl keinen vergleichbaren technikgeschichtlichen Sachverhalt vor der industriellen Revolution, der weiter und besser erforscht wurde als die Entwicklung bzw. Erfindung der mechanischen Uhr. Nichtsdestotrotz können wir das Ereignis nur vage datieren, irgendwo zwischen dem 9. und 14., vermutlich um die Wende zwischen dem 13. und 14. Jahrhundert.

Wir vermuten, daß erste Uhren mit Gewichtsantrieb bereits um 960 auftauchten. Ab diesem Zeitpunkt sollte es jedoch noch ungefähr 300 Jahre dauern, bis die gelehrten Konstrukteure astronomischer Instrumente begannen, ihre Probleme mit der Hemmung zu outen. Und erst ab diesem Zeitpunkt begannen die gelehrten Konstrukteure astronomischer Instrumente, sich Uhrmacher zu nennen - der Begriff tauchte urkundlich verankert zum ersten Mal in der Bierrechnung des Zisterzienserklosters Beaulieu im Jahre 1269 auf.

Ungefähr zeitgleich organisierte König Alphons X. der Weise von Kastilien und Leon ein Expertentreffen christlicher, jüdischer und arabischer Gelehrter. I.d.Z. ließ er nicht nur das astronomische Hauptwerk von Ptolemäus neu übersetzen, sondern veröffentlichte mit den »Alphonsinischen Tafeln« eines der wichtigsten astronomischen Tabellenwerke des Spätmittelalters und machte mit den »Libros del Saber de Astronomia« die Schätze arabischer Wissenschaft dem Abendland zugänglich. Der 4. Teil dieser Sammlung enthält 5 Bücher über astronomische Geräte und Uhren, die als vorbildlich in Europa gelten sollten. Literarisch wurde darin bei der Beschreibung einer Quecksilberuhr das Problem des gleichmäßigen Antriebs gelöst - allerdings haben spätere Rekonstruktionsversuche ergeben, daß es lediglich gut gemeint war und bis zur praktischen
Umsetzung noch ein Weilchen dauern sollte.

Manu (http://www.wasistzeit.de) schrieb am 13.3. 2001 um 04:18:30 Uhr zu

zeit

Bewertung: 5 Punkt(e)

Um den Wert eines Jahres zu erfahren, frage einen Studenten, der im Schlußexamen durchgefallen ist.

Um den Wert eines Monats zu erfahren, frage eine Mutter, die ein Kind zu früh zur Welt gebracht hat.

Um den Wert einer Woche zu erfahren, frage den Herausgeber einer Wochenzeitschrift.

Um den Wert einer Stunde zu erfahren, frage die Verlobten, die darauf warten, sich zu sehen.

Um den Wert einer Minute zu erfahren, frage jemanden, der seinen Zug, seinen Bus oder seinen Flug verpaßt hat.

Um den Wert einer Sekunde zu erfahren, frage jemanden, der einen Unfall erlebt hat.

Um den Wert einer Millisekunde zu erfahren, frage jemanden, der bei den Olympischen Spielen eine Silbermedaille gewonnen hat.

Die Zeit wartet auf niemanden.

http://www.wasistzeit.de

DeadEric schrieb am 29.11. 2000 um 21:01:53 Uhr zu

zeit

Bewertung: 4 Punkt(e)

Zeit vergeht manchmal zu schnell, aber manchmal auch überhaupt nicht. Wenn ich mit meiner Freundin zusammen bin, oder mit Personen, die ich sehr gerne mag, so ist diese gemeinsame Zeit immer zu schnell vorbei. Im Gegensatz dazu vergeht die Zeit mit uninteressanten Personen oder mit Leuten, die mich nicht mögen zu langsam.

gareth schrieb am 24.10. 2001 um 14:02:25 Uhr zu

zeit

Bewertung: 4 Punkt(e)

zeit vergeht, sagt man im volksmund, dann heilt sie noch alle wunden. also wie jetzt, während die zeit so vor sich hin vergeht, nimmt sie sich dennoch die zeit, um wunden zu heilen? ist die zeit dafür überhaupt medizinisch genug ausgebildet?

dann heißt es wiederum im gleichen volksmund: spare in der zeit, dann hast du in der not. ach wie geht das denn; ich soll also in der zeit, die ja nachweislich vergeht, sparen um in der not, ja was eigentlich zu haben, Wundheilung?

ich gebe es zu, ich bin verwirrt!

Rüdiger schrieb am 15.3. 2001 um 10:34:56 Uhr zu

zeit

Bewertung: 5 Punkt(e)

»Zeit heilt alle Wunden.«
genauso wie
»Morgenstund hat Gold im Mund.«

Zeilt heilt NICHT alle Wunden, die großen klaffenden, wo die Wundränder zu weit entfernt sind und die Fläche so empfindlich, das sie ständig durch Infektionen in ihrer Heilungstendenz gestört wird, diese Wunden werden nicht von der Zeit geheilt. Es werden vielmehr chronische Geschwüre, es sei denn es wird sich um die Wunden gekümmert. Wenn Du Dich um Deine Wunde kümmerst, sie versuchst sauber zu halten,sie abdeckst und Granulationshilfen dazugibst, dann haben auch solche Wunden eine Chance zu heilen. Von alleine passiert das aber nicht.

Simone schrieb am 29.1. 2000 um 21:52:52 Uhr zu

zeit

Bewertung: 4 Punkt(e)

Zeit ist das Beste und das Schlimmste was mir passieren kann - sie geht, wenn sie kommen soll, und kommt, wenn sie fort bleiben soll. Sie ist relativ unbeeinflußbar abhängig von inneren und äußeren Faktoren. So vergeht sie im Schmerz oft langsam, rennt beim Wohlsein. Zeit hat keine Stimme und keinen Geschmack, sie ist völlig farblos und man kann sie nicht greifen oder fühlen, aber trotzdem spüren. Sie endet im Stress oder in Langeweile. Wenn ich sie habe hat sie mich oft gleichzeitig und wenn ich sie nicht habe, schleicht sie sich heimlich davon. Sie ist so flexibel wie ein ausgelatschter Turnschuh, nur wenn sie fest in Sekunden, Minuten,Stunden eingeteilt , gebunden existiert, in Handlungsabläufe fest eingeschnürt ihr Dasein fristet, dann ist sie für mich wie ein Stahlkorsett und wenig wert. Zeit haben ist schön, nieder mit den Zeitmachern.

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