Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 205, davon 202 (98,54%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 79 positiv bewertete (38,54%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.2. 2002 um 22:40:25 Uhr schrieb
Gaddhafi über Irak
Der neuste Text am 4.10. 2022 um 18:21:25 Uhr schrieb
Lotusblume über Irak
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 102)

am 30.11. 2003 um 18:56:30 Uhr schrieb
ZoneAlarm über Irak

am 23.7. 2004 um 16:04:47 Uhr schrieb
biggi über Irak

am 24.2. 2015 um 17:15:46 Uhr schrieb
Garfield über Irak

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Irak«

Cherub schrieb am 13.1. 2003 um 22:58:46 Uhr zu

Irak

Bewertung: 11 Punkt(e)

Europaweiter Aktionstag gegen den Krieg am 15. Februar 2003

»Wir demonstrieren an diesem Tag in den Hauptstädten unseres Kontinents für den Aufbau einer anderen Welt: eine Welt der Gleichheit, sozialer Rechte und Achtung der Verschiedenheiten; eine Welt, in der das Recht auf Bildung, einen anständigen Arbeitsplatz, Gesundheitsversorgung und Wohnung für alle gilt; in der Armut, Sexismus, Frauenunterdrückung und Rassismus keinen Platz haben. Eine Welt, in der Menschen vor Profit gehen. Eine Welt ohne Kriege

stormvogel schrieb am 30.11. 2002 um 17:51:09 Uhr zu

Irak

Bewertung: 11 Punkt(e)

Amal Al-Juburi gilt als die bedeutendste jüngere Dichterin des Irak.

In ihrer Lyrik verarbeitet sie subtil Einflüsse der westlichen und der modernen arabischen Poesie und strebt zu einer Mystik jenseits von Intellektualität. Vor dem Hintergrund einer uralten Tradition gibt sie Auskunft über ihre persönliche Situation als Frau, über die unerreichbare Heimat Irak und das politische Exil.

1967 wurde Amal Al-Juburi in Bagdad geboren. Nach einem Studium der Anglistik arbeitete sie für das Irakische Fernsehen, wo sie ein eigenes Kulturprogramm leitete. Außerdem war sie als literarische Übersetzerin tätig und gründete einen Literaturverlag. 1986 erschien ihr erster Gedichtband »Der Wein der Wunden« in Bagdad. Ihr zweiter, viel beachteter Band »Befreit mich, ihr Worte«, wurde 1994 in Amman veröffentlicht. Seitdem sie 1997 aus dem Irak fliehen konnte, lebt sie mit ihrer Tochter in München. In ihrer jüngsten Gedichtsammlung »Enheduanna, die Priesterin der Verbannung« bezieht sie sich auf die Tochter des mesopotamischen Königs, der ersten uns bekannten Dichterin überhaupt. Der Band erschien 1999 in London und erhielt auf der Beiruter Buchmesse den Preis für das beste arabische Buch. Zahlreiche Gedichte von ihr sind ins Deutsche übersetzt und in verschiedenen Literaturzeitschriften veröffentlicht, zuletzt in der Anthologie »Die Farbe der Ferne. Moderne arabische Lyrik« im C.H. Beck Verlag München.

Daniel Arnold schrieb am 29.4. 2002 um 01:17:14 Uhr zu

Irak

Bewertung: 16 Punkt(e)

Saddam Hussein wurde am 28.04.1937 in Tikrit geboren.

Er studierte an der Universität von Kairo und an der Mustanseriya Universität in Bagdad Jura.

Sonnyboy schrieb am 21.11. 2002 um 16:43:08 Uhr zu

Irak

Bewertung: 16 Punkt(e)

Nur einer von acht US-Bürgerinnen und US-Bürgern im Alter zwischen 18 und 24 Jahren kann den Irak auf einer Weltkarte finden.

Das hat eine Untersuchung im Auftrag der National Geographic Society ergeben.

Bedenklich.

Charch schrieb am 6.3. 2003 um 04:17:43 Uhr zu

Irak

Bewertung: 6 Punkt(e)

Pseudodemokratische Bimsköpfe, wie Merkel, Merz und Stoiber sorgen augenblicklich für eine Spaltung Europas!

Isoliert ist die USA, mit ihren paar Mitläufern! Und zwar in der ganzen Welt!

Und dann gibt es ein par rechtsorientierte Schweinenasen, die sich darin gefallen, die Politik der Bundesregierung zu torpedieren! Unter anderem hat Stupider das ja auch in seinem Ascher -mittwochsgeschwätz probiert. Aber wie grauslich dumm stand er da? Stupider, der schlechteste Oppositionsführungs - Imitator der Geschichte der Bundesrepublik!

Maximilian schrieb am 18.12. 2002 um 12:00:58 Uhr zu

Irak

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ob die US-Regierung mit ihren Angriffsplänen gegenüber dem Irak bloss bluffe, wurde NoamChomsky kürzlich an einer Diskussion gefragt. »Überhaupt nicht«, antwortete der erfahrene Linguist und Regimekritiker: »Die Bushies wollen unbedingt einen leichten Sieg gegen einen wehrlosen Feind gewinnen, damit sie sich unter Beifall der herrschenden Klasse als Helden und Befreier aufspielen können. Der Trick ist so alt wie die Geschichtsschreibung

Systemkritikerin schrieb am 15.12. 2002 um 20:27:04 Uhr zu

Irak

Bewertung: 11 Punkt(e)

Die Tragödie im Irak spielt sich »scheinbar innerhalb des durch die Vereinten Nationen abgesteckten Rechtsrahmens ab«, schreibt der Hamburger Völkerrechtler Norman Paech.

»Die am 6. August 1990 erstmals durch den UNO- Sicherheitsrat verhängten Wirtschaftssanktionen, die auch nach der Vertreibung der irakischen Truppen aus Kuwait aufrechterhalten wurden, dauern immer noch an. Bereits nach zwei Jahren hatten sie tiefe Spuren in der irakischen Gesellschaft hinterlassen: wachsende Verarmung, Unterernährung, unzureichende medizinische Versorgung und hohe Sterblichkeit vor allem bei Kindern. Im Juni 1999 meldete das irakische Gesundheitsministerium mehr als eine Million Todesopfer infolge der Sanktionen, deren Auswirkungen auch durch das zwischenzeitlich gebilligte Programm 'Lebensmittel für Erdöl' nicht wesentlich gemildert werden können

Cherub schrieb am 13.1. 2003 um 23:00:35 Uhr zu

Irak

Bewertung: 5 Punkt(e)

Aufruf von resist
http://www.resistthewar.de/

Als Teil der weltweiten Friedensbewegung organisiert die Kampagne resistSich dem Irakkrieg widersetzenbreiten gesellschaftlichen Widerstand gegen die drohende Invasion des Irak. Über 4.000 Menschen haben im Rahmen von resist bereits angekündigt, im Falle eines Irak-Krieges nach ihren individuellen Möglichkeiten Widerstand zu leisten.

Vor der Rhein/Main-Airbase bei Frankfurt wollen wir eine gewaltfreie Sitzblockade mit tausenden Menschen organisieren. Zunächst geht es uns aber darum, mit den Selbstverpflichtungen jetzt Druck auf die Bundesregierung und die Bush-Administration zu entfalten, um den drohenden Krieg noch zu verhindern, bevor es dafür zu spät ist. Werden Sie aktiv! Unterstützen Sie die Kampagne resist!

Nein zum Krieg!

Nachrichterin schrieb am 4.1. 2003 um 10:28:04 Uhr zu

Irak

Bewertung: 9 Punkt(e)

Täglich justiert das renommierte US-Online-Magazin »slate.com« das Saddameter. Das Instrument zeigt die Wahrscheinlichkeit für einen US-Angriff auf den Irak. Zuletzt sind die Werte dramatisch angestiegen - Indikator für die Kriegsstimmung in BrainwashingtonDC.

Regierungsverantwortung schrieb am 10.12. 2002 um 19:51:36 Uhr zu

Irak

Bewertung: 3 Punkt(e)

Jetzt wo ich die Regierungsverantwortung innehabe, will auch ich ein paar Worte zum Irak verlieren. Obwohl wir den amtierenden Präsidenten der U.S.A. schon aufgrund seines Burschikosen Charmes sehr schätzen (in der Tat sieht ein von uns geschätzter Bekannter in dieser ungastlichen Nekropolis dem Inhaber des höchsten Amtes des amerikanischen Staates in geradezu verblüffender Weise ähnlich, pikanterweise aber ist er jung und naiv, geht also deshalb zu attac-vorträgen im staubigen Villenviertel, und hat eine Postkarte mit der berühmten George Bush/Schimpanse Gegenüberstellung in seinem Bad hängen. Jedesmal also wenn ich dort aufs Klo gehe, meine ich anstatt von George Bush eben jenen meinen Bekannten in fortgeschrittenem Alter auf der angeklebten Pappkarte zu erkennen), drängt sich der Verdacht auf, daß er und seine Berater hier unter Umständen ein wenig in die Irre gehen, was das Verhältnis von Mittel und Zweck sowie eventuelle Konsequenzen angeht. Gleichwohl der schnauzbärtige Despot und dessen Kamarilla, von dem allenthalben die Rede ist wohl, wohl, gemessen an Mord und Totschlag im eigenen Land, allerzumindest die widerwärtigsten Mordbuben seit der argentinischen Militärjunta der siebziger und achtziger Jahre sind (die sich damals ironischerweise der deutschen Unterstützung mindestens ebenso sicher sein konnte wie es heutzutage die Baathpartei kann), stimmt die Aussicht auf den möglichen Eintritt in ein Kriegszeitalter, in dem noch nicht einmal allerfadenscheinigste Vorwände verwendet werden wollen um ein kleineres oder größeres Blutbad zu entfesseln, doch etwas nachdenklich, und in dieser Hinsicht würden wir uns diesbezüglich auch dann nicht umstimmen lassen, wenn Britney Spears auf dem Weg zur Truppenbetreuung nach Jordanien in Deutschland Station machen würde...

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