Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Psychotherapie«
ernst schrieb am 14.11. 2001 um 12:17:46 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Was ist Angst?
Luchmann: Angst ist ein wertvolles Gefühl, das uns vor
Gefahren schützt, indem es eine Flucht-oder-Kampf-Reaktion
auslöst. Es gibt eine biologisch vorgegebene Bereitschaft des
Körpers, auf gewisse Dinge mit Angst zu reagieren. Ebenso
kann sich der Schmerz einer körperlichen oder psychischen
Verletzung so tief im Gedächtnis eingraben, dass allein der
Gedanke an eine Wiederholung Angst oder Panik auslöst. Bis
zu 30 Prozent der Menschen leiden im Verlaufe ihres Lebens
wenigstens einmal an einer behandlungsbedürftigen
Angsterkrankung.
Welche Symptome sind typisch?
Luchmann: Es gibt eine ganze Reihe von Symptomen, die
einzeln oder in Kombination auftreten können. Dazu gehören
Herzrasen, Schwindel , Schwitzen, Zittern, weiche Knie,
Atemnot, Erstickungs- oder Würgegefühle. Auch Kribbeln,
Seh- und Wahrnehmungsstörungen oder
Magen-Darm-Beschwerden können auf Angst zurückzuführen
sein.
Wovor haben Gesunde Angst und wovor haben
Angstpatienten Angst?
Luchmann: Angst führt zu einer sinnvollen
Handlungssteuerung, wenn reale Gefahr droht. Es wäre
töricht, ohne Not ein Flugzeug zu benutzen, das nicht
verkehrssicher ist. Krankhafte Angst unterscheidet sich aber
von rationaler Risikominimierung. Das normale Maß an
Unsicherheit, das nun mal zum Leben gehört, wird nicht
hingenommen, sondern es erzeugt eine extrem
wirklichkeitsfremde Risikowahrnehmung. Wenn ein Erkrankter
öfter Panik erlebt hat, tritt zusätzlich die Angst vor der Angst
hinzu.
Wie greift Angst in das Leben eines Menschen ein?
Luchmann: Menschen meiden Situationen und Objekte, die
sie zu fürchten gelernt haben. Dieses in grauer Vorzeit
biologisch sinnvolle Programm führt in der heute technisch
und sozial hoch komplexen Welt leicht zur Arbeits- und
Handlungsunfähigkeit. Der Erkrankte fürchtet sich immer
mehr und die Angstgefühle beanspruchen seine gesamte
Aufmerksamkeit. Oft wird erst bei dieser totalen
Selbstblockade eine Angststörung erkannt.
Wie können Angstpatienten behandelt werden?
Luchmann: Angst- und Panikstörungen gehören zu den am
besten behandelbaren psychischen Erkrankungen. Völlig
ohne Medikamente sind sie heute regelhaft in weniger als
zwölf Stunden mit kognitiver Verhaltenstherapie erfolgreich zu
beheben. Dabei wird das fehlerhafte Denken, das zu den
Angst-Reaktionen führt, aufgedeckt und verändert.
Das klingt sehr optimistisch.
Luchmann: Ja, das ist nach dem Stand der Wissenschaft
möglich. Allerdings ist die Kluft zur Versorgungsrealität
extrem. Angstpatienten irren nach Beginn ihrer Erkrankung
durchschnittlich acht bis zehn Jahre durch das
Gesundheitssystem, bis sie endlich einen Therapeuten finden,
der ihnen helfen kann.
[...] Anders gesagt: Es gibt nichts, was Versicherer nicht
versichern würden. Und es gibt wohl auch nichts, was
Menschen nicht versichert haben wollen. Künstler schließen
millionenschwere Policen auf ihre Gliedmaßen ab, um im Falle
eines Unfalles nicht zum Sozialfall zu werden. Der kleine
Mann sorgt sich da eher um seinen Zahnersatz, den Hausrat,
Reiserücktritt, Rechtsschutz oder Absicherung gegen
Diebstahl nach dem Juwelenkauf, wie er von einigen
Kreditkartenfirmen angeboten wird. Und auch auf manche
Pflichtversicherung, siehe Auto, wird häufig noch kräftig
draufgesattelt, um in den Genuss von Sonderkonditionen zu
gelangen (Einzelzimmer im Krankenhaus, Kostenübernahme
bei neuen Brillen). Dass dabei nicht immer ganz kühl kalkuliert
wird, weiß auch Klaus Marten von der Brandenburger
Verbraucherzentrale. Reale Risiken werden unterschätzt,
dieweil Unsinniges versichert wird. [...]
Diplom-Psychologin schrieb am 8.3. 2025 um 09:12:29 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Folgegespräch – Eskalation, Zusammenbruch & Gefährdungssituation
(Freud’sche Konfrontation, alle Probearbeiten ausgeführt, Patient*in läuft aus der Sitzung & gerät in Gefahr)
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Beginn der Sitzung – Die Patient*in ist bereits angespannt
(Die Patientin betritt den Raum hastig, setzt sich unruhig, vermeidet Augenkontakt. Sie wirkt gereizt, angespannt. Ihre Beine wippen, ihre Finger trommeln nervös auf den Armlehnen des Stuhls.*)
Therapeut*in (ruhig, analytisch):
Sie sehen aus, als hätten Sie schon vor der Sitzung beschlossen, sich zu verteidigen.
Patient*in (scharf):
Ich verteidige mich nicht. Ich bin nur… ich hab einfach keine Lust, mir wieder anhören zu müssen, dass ich das Problem bin.
Therapeut*in:
Interessant. Denn ich hatte nicht gesagt, dass Sie das Problem sind. Ich hatte gesagt, dass Sie ein Muster wiederholen. Und Sie tun es wieder – Sie sind schon jetzt in Kampfhaltung.
Patient*in (zuckt die Schultern, schnaubt):
Ich weiß nicht, wovon Sie reden.
Therapeut*in:
Dann lassen Sie es mich Ihnen zeigen. Heute werden wir uns jede Ihrer Erfahrungen noch einmal genau ansehen. Und Sie werden mir sagen, was wirklich passiert ist. Ohne Ablenkung. Ohne Ausreden. Wir fangen mit dem Schuhgeschäft an.
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Schuhgeschäft – Der erste Bruch in der Kontrolle
Patient*in:
Na gut. Ich kam da an, motiviert. Ich wollte zeigen, dass ich verkaufen kann. Dass ich Talent habe. Und dann das Erste, was ich höre: „Ihr Outfit passt nicht ins Geschäft.“
Therapeut*in:
Und was haben Sie in dem Moment empfunden?
Patient*in (laut werdend):
Wut! Weil es doch egal ist, was ich trage! Warum sollte das darüber entscheiden, ob ich gut im Job bin?!
Therapeut*in:
Und dann haben Sie…?
Patient*in:
Ich hab’s ignoriert. Ich wollte es mir nicht verderben lassen. Ich habe die Schuhe anprobiert, weil ich sie verstehen wollte. Aber das durfte ich nicht. Und als ich fragte, ob ich ein Paar mit nach Hause nehmen kann – da war’s vorbei. Ich wurde rauskomplimentiert.
Therapeut*in:
Und was war die Botschaft, die Sie in diesem Moment bekommen haben?
Patient*in (zuckt zusammen, ihre Stimme bebt):
„Du gehörst nicht hierher.“
(Ihre Hände ballen sich. Ihre Atmung wird unregelmäßiger.)
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Marktstand – Der wachsende Druck
Therapeut*in:
Dann kam das Marktstand-Probearbeiten. Sie erinnern sich?
Patient*in (schnauft):
Natürlich erinnere ich mich. Ich probiere einen Käse und merke: Der ist nicht mehr gut. Ich sage es dem Standbesitzer – und plötzlich bin ich der Feind. Er wirft mir vor, von der Konkurrenz zu sein!
Therapeut*in:
Und was macht das mit Ihnen?
Patient*in (wird lauter):
Es macht mich WAHNSINNIG! Ich will nur ehrlich sein – und dafür werde ich rausgeschmissen! Und dann noch die Kundin, die sagt: „Ja, der schmeckt wirklich nicht gut.“ Ich denke: Jetzt kapiert er’s! Aber NEIN! Er schreit mich an, droht mir mit dem Gesundheitsamt! Als wäre ICH die Kriminelle!
Therapeut*in:
Und wieder – was war die Botschaft?
Patient*in (schreit fast):
„DU GEHÖRST NICHT HIERHER!“
(Sie keucht, ihre Hände zittern. Ihre Augen sind feucht, aber sie kämpft dagegen an.)
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Restaurant – Der endgültige Zusammenbruch beginnt
Therapeut*in:
Dann das Restaurant. Sie kamen mit Erwartungen. Sie wollten kreativ sein.
Patient*in:
Ja! Ich wollte zeigen, dass ich Geschmack habe! Ich habe eine Suppe verfeinert – und der Koch ist ausgerastet!
Therapeut*in:
Und dann kam dieser Satz, richtig?
Patient*in:
Ja… (sie flüstert, dann schreit sie plötzlich) „SO MACHT MAN DAS NICHT!“
(Ihre Schultern zucken, Tränen schießen in ihre Augen, aber sie schüttelt den Kopf, als wolle sie sich dagegen wehren.)
Therapeut*in (sanft, aber bestimmend):
Und wann haben Sie diesen Satz zum ersten Mal gehört?
(Plötzlich ist der Raum still. Die Patientin hört auf zu keuchen, ihre Schultern versteifen sich.*)
Patient*in (flüstert, als würde eine dunkle Erinnerung aufbrechen):
Ich… Ich war acht…
Therapeut*in:
Erzählen Sie es mir.
Patient*in:
Ich wollte meiner Mutter helfen. Ich habe Salz in die Soße getan, weil ich dachte, sie schmeckt dann besser…
Therapeut*in:
Und dann?
Patient*in:
Sie… Sie hat geschrien. Sie hat gesagt: „Was hast du getan?!“ Ich… Ich wusste nicht, was ich falsch gemacht habe… Ich wollte doch nur helfen…
(Die Patientin erstarrt, Tränen laufen ihr über das Gesicht, aber ihre Stimme bleibt voller aufgestauter Wut.*)
Therapeut*in:
Und was hat das Kind damals daraus gelernt?
Patient*in (zitternd, heiser):
Dass ich alles falsch mache… Dass ich egal, was ich tue… nie gut genug bin…
(Plötzlich springt die Patientin auf, stolpert rückwärts. Sie atmet hektisch, Panik in den Augen.*)
Patient*in (schreit):
Ich kann das nicht! Lassen Sie mich in Ruhe!
(Sie reißt die Tür auf und rennt hinaus.)
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Gefährdungssituation – Die Kontrolle geht verloren
(Die Patientin läuft aus der Praxis, ihr Atem ist keuchend, ihr Blick verschwommen. Tränen brennen auf ihrer Haut. Alles dreht sich.*)
(Sie taumelt auf die Straße, achtet nicht auf den Verkehr. Ein Auto hupt, bremst scharf. Reifen quietschen.)
(Sie bleibt stehen, das Herz rast. Die Welt rauscht in ihren Ohren.)
(Ihr Körper zittert, ihre Knie geben nach. Sie sinkt auf den Bürgersteig. Ein Passant kommt näher, fragt besorgt: „Geht es Ihnen gut?“)
(Aber sie kann nicht antworten. Sie kann nicht denken. Sie ist gefangen zwischen Vergangenheit und Gegenwart.)
(Dann eine Stimme. Eine ruhige, feste Stimme.)
Therapeut*in (sanft, aber fest):
„Stehen Sie auf. Sie sind nicht mehr acht Jahre alt. Sie sind nicht mehr machtlos.“
(Die Patientin hebt langsam den Kopf. Ihre Lippen beben. Zum ersten Mal seit langem… fühlt sie sich gesehen.*)
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🔥 Maximale Eskalation erreicht:
✅ Patient*in bricht völlig zusammen, schreit, rennt aus der Sitzung.
✅ Gefährdungssituation: Sie läuft panisch auf die Straße, fast ein Unfall.
✅ Therapeut*in findet sie, bietet Halt & den ersten Moment echter Heilung.
ernst schrieb am 14.11. 2001 um 12:15:59 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Dr. Hans Morschitzky
Klinischer Psychologe, Psychotherapeut
Verhaltenstherapie, Systemische Familientherapie
A - 4020 Linz, Hauptplatz 17, Tel. / FAX 0043 (0)732 77 86 01
Homepage: http://www.panikattacken.at E-Mail: hans.morschitzky@aon.at
Diplom-Psychologin schrieb am 7.3. 2025 um 23:35:06 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Anamnesebericht für eine therapeutische Erstkonsultation
Name: [Dein Name]
Geburtsdatum: [Dein Geburtsdatum]
Alter: [Dein Alter]
Beruf: [Dein aktueller Beruf oder Beschäftigung]
Familienstand: [Verheiratet, Single, Kinder, etc.]
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1. Grund für die Vorstellung in der Therapie
Ich suche therapeutische Unterstützung, weil ich in meinem Alltag immer wieder in zwischenmenschliche Konflikte gerate – sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich. Diese Konflikte eskalieren oft unerwartet stark, und ich habe das Gefühl, dass ich Schwierigkeiten mit Akzeptanz, Anpassung an Strukturen und Reaktionen auf Kritik habe.
Hauptprobleme, die mich belasten:
• Häufige Streitigkeiten mit Freunden und Familie, oft über persönliche Grenzen, finanzielle Themen oder Lebensstilentscheidungen.
• Probleme im Berufsleben, insbesondere mit Autoritäten, festen Regeln und Hierarchien, was wiederholt zu Kündigungen oder Unzufriedenheit geführt hat.
• Finanzielle Unsicherheiten, insbesondere Schwierigkeiten, Prioritäten bei Ausgaben zu setzen.
• Starke emotionale Reaktionen, wenn ich das Gefühl habe, nicht ernst genommen oder bevormundet zu werden.
• Identitätsfragen, insbesondere in Bezug auf meine Werte, meine Unabhängigkeit und meine berufliche Richtung.
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2. Aktuelle Lebenssituation und Belastungen
• Wiederholte berufliche Wechsel und Unsicherheiten.
• Ich habe in verschiedenen Bereichen gearbeitet, bin aber oft mit den Erwartungen oder Strukturen nicht zurechtgekommen.
• Soziale Konflikte, insbesondere mit engen Bezugspersonen.
• Ich merke, dass ich häufig aneinandergerate – sei es mit Freunden, Familie oder Kollegen.
• Finanzielle Belastungen.
• Ich habe Schwierigkeiten, meine Ausgaben zu priorisieren und gerate in Streit darüber, wie ich mein Geld verwalte.
• Gefühl der Unabhängigkeit vs. Realität der Abhängigkeit.
• Ich wünsche mir Eigenständigkeit, bin aber oft auf andere angewiesen, was zu Spannungen führt.
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3. Psychische und emotionale Beschwerden
Ich erlebe:
• Schnelle emotionale Eskalationen, besonders wenn ich mich kritisiert oder kontrolliert fühle.
• Schwierigkeiten, Kritik als konstruktiv zu sehen, was dazu führt, dass Konflikte sich schnell hochschaukeln.
• Unruhe und Gereiztheit in stressigen oder chaotischen Situationen.
• Schwierigkeiten mit Strukturen, Routinen und langfristiger Planung.
• Eine sehr starke Bindung an persönliche Interessen und Überzeugungen, die mich manchmal in Konflikt mit anderen bringt.
• Phasen von Frustration oder Überforderung, wenn Dinge nicht nach meinem Plan laufen.
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4. Zwischenmenschliche Schwierigkeiten
• Streitigkeiten mit engen Bezugspersonen, insbesondere über Lebensstil, Finanzen und Prioritäten.
• Probleme mit Autoritäten und Hierarchien, was im Berufsleben oft zu Konflikten geführt hat.
• Tendenz, mich in bestimmten Themen stark zu vertiefen und von anderen zu erwarten, dass sie diese teilen oder verstehen.
• Das Gefühl, dass mich andere nicht ernst nehmen oder mich ständig bevormunden wollen.
• Schwierigkeiten, Kompromisse einzugehen, wenn es um Dinge geht, die mir wichtig sind.
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5. Körperliche Symptome
Ich habe bemerkt, dass meine psychischen Belastungen sich manchmal auch körperlich äußern:
• Innere Unruhe oder Anspannung, besonders in stressigen oder kontroversen Situationen.
• Kopfschmerzen oder Verspannungen, wenn ich mich überfordert oder eingeengt fühle.
• Schlafprobleme, besonders nach stressigen Tagen oder intensiven Konflikten.
• Verdauungsprobleme oder Magenbeschwerden in stressigen Phasen.
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6. Medizinische und therapeutische Vorgeschichte
• Bisherige Therapien oder Beratungen: [Falls zutreffend]
• Medikamenteneinnahme: [Falls zutreffend]
• Diagnosen oder gesundheitliche Vorerkrankungen: [Falls zutreffend]
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7. Persönliche Stärken und Ressourcen
Trotz meiner Herausforderungen habe ich viele Stärken, die ich weiterentwickeln möchte:
• Leidenschaft und Begeisterungsfähigkeit für bestimmte Themen.
• Humor und eine starke Ausdrucksweise, die in positiven Kontexten unterhaltsam sein kann.
• Eigenständiges Denken und Kreativität, was mir oft neue Perspektiven eröffnet.
• Starke Bindung an meine Überzeugungen, auch wenn das manchmal zu Konflikten führt.
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8. Therapieziele – Was ich mir von der Therapie erhoffe
1. Besser mit zwischenmenschlichen Konflikten umgehen können, insbesondere in Bezug auf Akzeptanz, Kritik und Autoritäten.
2. Strategien zur Emotionsregulation entwickeln, sodass Streitigkeiten nicht eskalieren.
3. Mehr Klarheit über meine langfristigen Lebensziele gewinnen – beruflich, sozial und persönlich.
4. Einen besseren Umgang mit finanziellen Herausforderungen erlernen.
5. Gesunde Grenzen zwischen meinen Überzeugungen und der Realität setzen, um unnötige Konflikte zu vermeiden.
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Zusammenfassung und Wunsch an die Therapie
Ich habe das Gefühl, dass mein Leben von starken emotionalen Höhen und Tiefen geprägt ist. Ich möchte verstehen, warum ich oft in Konflikte gerate, warum mich bestimmte Themen so stark emotionalisieren und wie ich meine Energie besser lenken kann.
Ich hoffe, dass mir die Therapie hilft, mich selbst und meine Reaktionen besser zu verstehen, sodass ich ein stabileres und zufriedeneres Leben führen kann.
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