Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 488, davon 482 (98,77%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 185 positiv bewertete (37,91%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.2. 1999 um 03:12:27 Uhr schrieb
Dragan über realität
Der neuste Text am 15.3. 2026 um 22:39:26 Uhr schrieb
Pasolini über realität
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 175)

am 13.11. 2019 um 01:34:31 Uhr schrieb
Christine über realität

am 17.4. 2003 um 13:11:42 Uhr schrieb
Übertoni über realität

am 26.2. 2012 um 01:56:31 Uhr schrieb
Die Leiche über realität

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Realität«

Elki schrieb am 23.7. 2000 um 00:11:08 Uhr zu

realität

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die Realität ist ständig anders und der Geist wandelbar. Alles was ich heute als real existent wahrnehme gibt es morgen vielleicht schon nicht mehr. Wer ausser mir macht meine Realität?

hinkelchen schrieb am 20.8. 2000 um 03:05:38 Uhr zu

realität

Bewertung: 3 Punkt(e)

realität ist nicht wirklich sondern erdacht und erfunden jeden tag erfinden die menschen dieser welt sich eine neue realität die mehrheit entscheidet was heute real ist der rest wird übersehen und nicht beachtet er verschwindet aus der sicht menschen, die diese realität anzweifeln spielen mit ihrem leben

Gelber Frühling schrieb am 14.4. 2000 um 16:18:02 Uhr zu

realität

Bewertung: 4 Punkt(e)

jenseits davon gibt es zwei manchmal auch drei oder vier fünfe gar allerdings ist dort auch die zeit weder linear noch blau aber doch seltsam wirr und unbeständig ganz anders als in Dänemark des weiteren ist dort die vegetation weder üppig noch dicht es ist irgendwie anders aber doch wahr denn dort wo weder FISCH
noch milch etwas mit gesalbten häuptern zu tun haben ist es besser nich zu lärmend zu triumphieren denn jeder kann dort hören und gehört werden nichts bleibt verborgen alles wird aufgedeckt dort wo die nacht tag und der tag nacht ist dort wo anfang und ende eine einheit bilden sind weder gut noch böse existent der dumme ist intelligent und umgekehrt alles ist gleichgültig und gleichermaßen unbedeutent oder bedeutent je nach dem
was sein soll oder gewesen ist
dieser ort jenseits der realität ist kein kreis und auch kein kantiges oder eckiges gebilde keine kugel nicht etwa gorillaförmig oder gar unendlich nein dieser ort hat keine definierte form er ist unvorstellbar so unvorstellbar das an diesem ort weder zeichensetzung noch große buchstaben existieren da diese dummen regeln einfach nicht dort hinpassen nein dieser ort ist frei von aller bürokratie und maßregelung andererseits ist er angefüllt mit gusseisernen Pfannen das einzige was dort eine unumstößliche tatsache darstellt ist das sich dieser ort FISCHig anfühlt und sich auch so benimmt ausserdem lautet die antwort zweiundvierzig was zugleich den zugangscode zu diesem ort darstellt aber liebe leute habt acht vor den verdammt bissigen kampfmardern die sich davor tümmeln und nur die mutigsten und ausdauernsden hindurch lassen also seid vorsichtig und fest entschlossen lasset nicht zwiebelwurz zwiebelwurz sein oder anarchie anarchie nein findet es heraus herauf hinab lasset euch nicht beirren von zu viel berggestrüpp oder eskimobiwaks und hütet euch vor den schergen der zweiten blasphemischen gottgläubigkeit oder den freiern des achsotiefen und gar nicht mal so weisen elchhörnigen Mann der alles vermag aber dnnoch nichts zu stande bringt
auf bald und von dannen

Janathan schrieb am 14.2. 2001 um 07:47:51 Uhr zu

realität

Bewertung: 4 Punkt(e)

Realität ist das,was passiert,wenn du andere Dinge im Kopf hast. Ich weiß nicht von wem dieser Spruch war, leider nicht von mir. Aber es stimmt.

Dragan schrieb am 19.2. 1999 um 03:12:27 Uhr zu

realität

Bewertung: 6 Punkt(e)

»Es wird immer schwerer, die Wirklichkeit von der Realität zu unterscheiden.«

Wenn ich will, dann kann ich eine für jeden Menschen grüne Wiese orange werden lassen (aber nicht blau). In den mit Loch-Muster versehenen Decken von Regional-Zügen finden sich teilweise interessante dreidimensionale Strukturen in 3D. Und von einem Mensch mit der Hand am Arm gespielte Rhythmen erscheinen mir fast immer unerträglich ungenau.

Peter(@mabrruq.de) schrieb am 15.5. 2001 um 21:11:39 Uhr zu

realität

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wenn es eine Realität geben sollte, so kann man diese sicher nicht bei Real kaufen....... :o))

le tigre schrieb am 28.11. 2000 um 02:56:13 Uhr zu

realität

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die eigene Realität ist wichtig, aber gefährlich, weil man andere verkennt, seine eigene für zu wichtig hält.

anoubi schrieb am 21.8. 2001 um 07:27:42 Uhr zu

realität

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Es ist nicht verwerflich zu glauben, man selbst sei ein Künstler. Es ist lediglich anmaßend zu glauben, dies entspreche der Realität.«
(Karen Eliot: »Neoismus: Mythos des 21. Jahrhunderts«)

Am 21.8.2001 um 06 Uhr 14 von zyn in die Assoziationen gesetzt.

Schöpferisch sein heißt vielleicht einen bestimmten Tanzschritt verfehlen. Es heißt, einen bestimmten Meißelschlag gegen den Stein verkehrt ausführen. Dabei kommt es nicht so sehr auf den Erfolg der Bewegung an. Dir erscheint sie unfruchtbar, da du deine Nase allzu dicht draufdrückst; aber, gewinne Abstand! Betrachte das Treiben in diesem Stadtteil aus größerer Entfernung! Dann bemerkst du nur noch die Liebe zur Umwelt und die Arbeit. Und die mißlungenen Bewegungen bemerkst du nicht mehr. Denn dies Volk
baut schlecht und gut seine Paläste und Zitadellen. Die Werke entstehen. Und ich sage dir: sie entstehen ebenso sehr durch jene, denen ihre Bewegungen gelingen, wie durch die anderen, denen sie mißlingen; denn du kannst die Menschen nicht teilen, und wenn du nur die großen Künstler förderst, wirst du bald keine großen Künstler mehr haben. Wer wäre so närrisch, einen Beruf zu wählen, der so geringe Lebensmöglichkeiten bietet? Der große Künstler gedeiht auf dem Humus von schlechten Künstlern. Sie dienen ihm und tragen ihn empor. Und der schöne Tanz entsteht aus der Liebe, die zum Tanzen treibt. Und diese Liebe erfordert, daß alle tanzen - auch jene, die schlechte Tänzer sind -, sonst entsteht keine Liebe, sondern ein sinnloses Schauspiel mit verknöcherten Köpfen.

Antoine de Saint Exupery: »Die Stadt in der Wüste«; Karl Rauch Verlag 1995, S. 60/61

Wer macht die Realität? Der »Realist«? Dieser läuft hinter ihr her. ... Das Wirkliche, mit dem der Realist rechnet, befindet sich immer schon in Agonie*. ... die Praktischen, Positiven, der Wirklichkeit Zugewandten leben und wirken gar nicht in ihr. Sie bewegen sich in einer Welt, die nicht mehr wahr ist. Sie befinden sich in einer ähnlich seltsamen Lage wie etwa die Bewohner eines Planeten, der so weit von seiner Sonne entfernt ist, daß deren Licht erst in ein oder zwei Tagen zu ihnen gelangt: die Tagesbeleuchtung, die diese Geschöpfe erblicken, ist nachdatiert. ... Was sie Gegenwart nennen, ist eine optische Täuschung, hervorgerufen durch die Unzulänglichkeit ihrer Sinne, die Langsamkeit ihrer Apperzeption*. Ihre Welt ist immer von gestern.

Egon Friedell: »Kulturgeschichte der Neuzeit / Band 2«; dtv 1991, S. 1269

* Agonie (griech.) Todeskampf
* Apperzeption (lat.) bewußte Wahrnehmung eines Sinneseindrucks

puh schrieb am 16.7. 2001 um 21:17:24 Uhr zu

realität

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Realität eine Illusion?
Du stehst mir gegenüber. Ich schlage Dich. Du fühlst Schmerzen. Sie sind Real.
Führ dich.
Ich fühle nichts.
Ich spühre nichts.
Können Deine Schmerzen für mich real sein? Ich erfahre sie doch nicht.
Sind sie nicht nur Illusion.
Stell Dich nicht so an, jammere nicht so rum.
Und doch.
Sie sind für mich beinahe eben so real wie Für Dich. Auch ich habe sie irgend wann einmahl erfahren.
Meine Realität wird durch meine Erfahrungen geprägt, und wird selbst wieder zu einer Erfahrung. Meine Realität ist nichts als eine scheinbar endlose Kette von Erfahrungen.
So das ich mich an meine Realität erinnere befor ich sie erfahre.

Voyager schrieb am 12.5. 2001 um 13:49:04 Uhr zu

realität

Bewertung: 2 Punkt(e)

Du gestaltest deine Realität und die Gegenwart ist dein Kraftpunkt. Du bekommst, worauf du dich konzentrierst, es gibt keine andere Regel. Das Universum neigt sich uns entgegen.

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