Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 360, davon 344 (95,56%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 80 positiv bewertete (22,22%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.5. 1999 um 14:28:00 Uhr schrieb
Kamille über aber
Der neuste Text am 14.1. 2025 um 21:13:54 Uhr schrieb
Lara über aber
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 149)

am 3.9. 2002 um 22:11:56 Uhr schrieb
ich über aber

am 29.4. 2005 um 20:51:54 Uhr schrieb
Hermine über aber

am 3.5. 2005 um 22:45:09 Uhr schrieb
Hans*im*Glück über aber

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Aber«

Sam schrieb am 20.7. 1999 um 10:58:59 Uhr zu

aber

Bewertung: 5 Punkt(e)

Das Wort » Aber « gibt Möglichkeiten, das Gesagte zu entschärfen.
In der Kommunikationstechnik ist dieses Wort nicht besonders beliebt.
In der Umgangssprache hörst du es überall.
Du mußt nur genau zuhören.
Die » gebildeten « Leute haben ihre eigenen Floskeln, mit denen sie ihre Unsicherheit ausdrücken oder überspielen.
Ähnlich ist es mit dem Wort »man«.
Warum nicht »Ich« oder »Du« ?.
Statt dessen heißt es :
Man darf, man kann, man sollte, will man, usw.
Ich finde, wenn ich eine Meinung zu einem Thema habe, kann ich sie auch innerhalb meiner Sprache vertreten.

Marla schrieb am 29.11. 2006 um 10:35:07 Uhr zu

aber

Bewertung: 2 Punkt(e)

Aber
Eigentlich
Vielleicht

Eigentlich sollte ich mit dem Rauchen aufhoeren, aber diese selbstdisziplin ist mir viel zu anstrengend.


Eigentlich haette ich gerne eine Familie, aber das bindet mich so schrecklich ein.

Vielleicht werde ich mich fuer eine Partei entscheiden, aber es spielt ja doch keine Rolle, sie sind ja alle gleich.

Eigentlich koennte ich zum Baecker um die Ecke laufen, aber ich bin zu faul und verschwende lieber Sprit und nehm das Auto.

Eigentlich bin ich alt genug mein Leben selbst in die Hand zu nehmen, aber dann kann ich keinem anderen mehr die Schuld geben wenn ich fehler mache.

Vielleicht werde ich doch mal meine eigene Meinung haben, aber dann koennte jemand eine andere Haben. Wie stressig.

Ciss schrieb am 29.6. 1999 um 12:38:12 Uhr zu

aber

Bewertung: 2 Punkt(e)

Also ich kann dieses Aber nicht mehr ausstehen! Meine Freundin hat mir mal gesagt, dass ein aber unsicherheit ausdrückt. Man bestätigt die Aussage im ersten Satz, relativiert sie jedoch sogleich wieder. Niemand ist davor gefeilt. Will man seinen Argumenten jedoch Nachdruck verleihen, sollte man auf ein aber im Satz verzichten. Klare Sätze, ohne Füllwörter. Ich habs noch nie geschafft. Aber es hilft wirklich! *lach*

Björn schrieb am 31.7. 2000 um 17:06:56 Uhr zu

aber

Bewertung: 2 Punkt(e)

B: ich ärgere mich da schon manchmal drüber das ich häufig sätzze mit aber anfange. gut das ist nicht so schlimm wie wenn man ein Gespräch immer mit wie gesagt anfängt, denn wenn man es tatsächlich schon gesagt hat dann sollte man seinen rand halten und ansonsten ist es hochgradig dämlich. aber diese sache mit dem aber dadurch wirke ich dann immer so negativ, aber ich glaube das ist auch der eindruck den ich oftmals hinterlasse, aber will ich das denn. Weiß nicht so recht, aber abstellen kann ich das ohnehin nicht

Wolfgang schrieb am 6.7. 2000 um 20:30:47 Uhr zu

aber

Bewertung: 7 Punkt(e)

aber...ist so ein Frustwort.Kurz vor dem Ziel kommt das »aber«und macht alles vorherige zunichte.

Höflichkeitsliga schrieb am 21.11. 2002 um 01:43:52 Uhr zu

aber

Bewertung: 2 Punkt(e)

Aber niemand soll nirgendwo einem anderen wehtun und wenn ein Blatt von einem Baum fällt dann hat es tausend Schmerzen die es schmerzen und, nein, tot ist es eigentlich, und steht nie wieder auf, dem Blatt macht das aber anscheinend nichts aus, aber wenn der Apostel Paulus ein zweites Mal nach Rom geht, dann ist nämlich bald soweit, daß die erste große Kirche einstürzt, und dann schlägt der Denkmalpfleger die Hände über dem Kopf zusammen, und jemand anderes sitzt inmitten von vierunddreissig jahren Einsamkeit in der Dachstube der deutschen Mittelstadt und macht eine Weltmeisterschaft aus dem Zigarettenrauchen, und er stellt sich vor wie es von der Kanzel über das Ende, über den Tod predigt, also: »Man lasse uns doch glücklich sein, obwohl wir es unter einem solchen Sieger gar nicht sein könne«, und gleichzeitig wird irgendwo in irgendeinem Dorf wird gerade wieder ein Kasten aufgemacht, den nazijugendliche dann trinken, die Wichser, und wenn ein Winterwind über die Förde geht, dann ist es nicht gut, und auch nicht schlecht, sondern einfach nur kalt, und nicht zu ändern.

Der König der Wand schrieb am 8.2. 2003 um 02:41:46 Uhr zu

aber

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Aber«, »Wenn« und »vorausgesetzt, dass« bitt sofort festnehmen wegen Phantasiebetrugs und Chancendiebstahl. Meinetwegen vor ein ordnetliches Gericht, sind ja nicht bei den Hottentotten hier. Aber lasst sie bloss nicht laufen, die verwirren euch die Sinne ! Erzählen euch irgendwas, und SCHWUPP sind 'se weg. Und dann geistern 'se wieder herum und machen den üblichen Unsinn. Also Freunde: Petersilie in die Ohren und dann abführen !

slop schrieb am 29.8. 2001 um 23:17:15 Uhr zu

aber

Bewertung: 1 Punkt(e)

das gegenteil von aber ist aber.
kurze erklärung anhand eines beispiels:
bei einer diskussion wäre das gegenteil von aber der feste standpunkt.den kann es aber nur selten geben, da dann das wissen eines der beiden diskussionspartner absolut sein müsste, weil er unwiederlegbar erst dann wäre. unwiederlegbar ist leider nichts, außer alles.
wenn das jemand versteht freue ich mich.

slop schrieb am 29.8. 2001 um 06:00:14 Uhr zu

aber

Bewertung: 3 Punkt(e)

In den Diskussionen, die auf sprachlicher Ebene ablaufen, wird es immer ein aber geben können. Einzig beim Glauben endet ein Aber.
Das hat jetzt was bewegt.
Man kann ES nie wissen. plus und minus spalten das Ganze. Und das kann von in Normen denkenden Menschen nie wahrgenommen werden, da sie sich durch das Unterbinden des Aber, auf eine Bestimmte Position festlegen, die sie am Erfassen des Zusammenhangs hindert. Da unsere Logik jedoch zu schwach ist, um das Ganze in sich zu erfassen(abgesehen von mathematik), muss man sich mit dem Glauben an die Mitte/dasGute/Gott,nennt es wie Ihr wollt anfreunden, um zu Leben. Leider scheint es nicht viel zu bringen, soetwas bestimmten Personen zu erklären. Das macht mich traurig.

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