Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 360, davon 344 (95,56%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 80 positiv bewertete (22,22%)
Durchschnittliche Textlänge 126 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung -0,117 Punkte, 149 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.5. 1999 um 14:28:00 Uhr schrieb
Kamille über aber
Der neuste Text am 14.1. 2025 um 21:13:54 Uhr schrieb
Lara über aber
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 149)

am 21.11. 2013 um 12:40:50 Uhr schrieb
Hallöchen über aber

am 27.9. 2005 um 13:56:38 Uhr schrieb
bodyrocks über aber

am 6.3. 2006 um 13:27:02 Uhr schrieb
aylin über aber

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Aber«

slop schrieb am 29.8. 2001 um 06:00:14 Uhr zu

aber

Bewertung: 3 Punkt(e)

In den Diskussionen, die auf sprachlicher Ebene ablaufen, wird es immer ein aber geben können. Einzig beim Glauben endet ein Aber.
Das hat jetzt was bewegt.
Man kann ES nie wissen. plus und minus spalten das Ganze. Und das kann von in Normen denkenden Menschen nie wahrgenommen werden, da sie sich durch das Unterbinden des Aber, auf eine Bestimmte Position festlegen, die sie am Erfassen des Zusammenhangs hindert. Da unsere Logik jedoch zu schwach ist, um das Ganze in sich zu erfassen(abgesehen von mathematik), muss man sich mit dem Glauben an die Mitte/dasGute/Gott,nennt es wie Ihr wollt anfreunden, um zu Leben. Leider scheint es nicht viel zu bringen, soetwas bestimmten Personen zu erklären. Das macht mich traurig.

Sam schrieb am 20.7. 1999 um 10:58:59 Uhr zu

aber

Bewertung: 5 Punkt(e)

Das Wort » Aber « gibt Möglichkeiten, das Gesagte zu entschärfen.
In der Kommunikationstechnik ist dieses Wort nicht besonders beliebt.
In der Umgangssprache hörst du es überall.
Du mußt nur genau zuhören.
Die » gebildeten « Leute haben ihre eigenen Floskeln, mit denen sie ihre Unsicherheit ausdrücken oder überspielen.
Ähnlich ist es mit dem Wort »man«.
Warum nicht »Ich« oder »Du« ?.
Statt dessen heißt es :
Man darf, man kann, man sollte, will man, usw.
Ich finde, wenn ich eine Meinung zu einem Thema habe, kann ich sie auch innerhalb meiner Sprache vertreten.

Marla schrieb am 29.11. 2006 um 10:35:07 Uhr zu

aber

Bewertung: 2 Punkt(e)

Aber
Eigentlich
Vielleicht

Eigentlich sollte ich mit dem Rauchen aufhoeren, aber diese selbstdisziplin ist mir viel zu anstrengend.


Eigentlich haette ich gerne eine Familie, aber das bindet mich so schrecklich ein.

Vielleicht werde ich mich fuer eine Partei entscheiden, aber es spielt ja doch keine Rolle, sie sind ja alle gleich.

Eigentlich koennte ich zum Baecker um die Ecke laufen, aber ich bin zu faul und verschwende lieber Sprit und nehm das Auto.

Eigentlich bin ich alt genug mein Leben selbst in die Hand zu nehmen, aber dann kann ich keinem anderen mehr die Schuld geben wenn ich fehler mache.

Vielleicht werde ich doch mal meine eigene Meinung haben, aber dann koennte jemand eine andere Haben. Wie stressig.

Venus schrieb am 28.7. 2000 um 11:57:16 Uhr zu

aber

Bewertung: 3 Punkt(e)

Er sagte: »Ich liebe dichUnd er sagte auchIch könnte dir nie weh tun

ABER!!!!:

Ich liege seit drei Monaten in der Klinik und bete jede Nacht sämtliche Götter an, dass sie mir mein Bein wiedergeben, das er mir genommen hat, als er mich mit der Eisenstange verprügelte weil ich keine Zeit hatte mit ihm ins Kino zu gehen, da meine Mutter gestorben war.

Ciss schrieb am 29.6. 1999 um 12:38:12 Uhr zu

aber

Bewertung: 2 Punkt(e)

Also ich kann dieses Aber nicht mehr ausstehen! Meine Freundin hat mir mal gesagt, dass ein aber unsicherheit ausdrückt. Man bestätigt die Aussage im ersten Satz, relativiert sie jedoch sogleich wieder. Niemand ist davor gefeilt. Will man seinen Argumenten jedoch Nachdruck verleihen, sollte man auf ein aber im Satz verzichten. Klare Sätze, ohne Füllwörter. Ich habs noch nie geschafft. Aber es hilft wirklich! *lach*

Höflichkeitsliga schrieb am 21.11. 2002 um 01:43:52 Uhr zu

aber

Bewertung: 2 Punkt(e)

Aber niemand soll nirgendwo einem anderen wehtun und wenn ein Blatt von einem Baum fällt dann hat es tausend Schmerzen die es schmerzen und, nein, tot ist es eigentlich, und steht nie wieder auf, dem Blatt macht das aber anscheinend nichts aus, aber wenn der Apostel Paulus ein zweites Mal nach Rom geht, dann ist nämlich bald soweit, daß die erste große Kirche einstürzt, und dann schlägt der Denkmalpfleger die Hände über dem Kopf zusammen, und jemand anderes sitzt inmitten von vierunddreissig jahren Einsamkeit in der Dachstube der deutschen Mittelstadt und macht eine Weltmeisterschaft aus dem Zigarettenrauchen, und er stellt sich vor wie es von der Kanzel über das Ende, über den Tod predigt, also: »Man lasse uns doch glücklich sein, obwohl wir es unter einem solchen Sieger gar nicht sein könne«, und gleichzeitig wird irgendwo in irgendeinem Dorf wird gerade wieder ein Kasten aufgemacht, den nazijugendliche dann trinken, die Wichser, und wenn ein Winterwind über die Förde geht, dann ist es nicht gut, und auch nicht schlecht, sondern einfach nur kalt, und nicht zu ändern.

Cheshyre schrieb am 8.2. 2002 um 11:47:47 Uhr zu

aber

Bewertung: 3 Punkt(e)

Aber. Sagt dieses Wort mal 50 Mal hintereinander. Klingt irgendwie irreal, unwirklich. Ich mag das Wort aber trotzdem nicht besonders. Es schnürt ein, nimmt mir die Luft zum Atmen. Wieoft habe ich dieses Wort schon vernommen und es verflucht, verdammt, in die Worte-Hölle gewünscht. »Ich kann schon am Freitag mit Dir essen gehen, aber...« - »Ja, ich liebe dich auch, aber...« - »der Film war schon gut, aber...«.
Diese scheußliche Ausflucht aus dem gerade noch unumstößlich in den Raum gestellten Aussage. Die Negierung der Existenz des eben noch Gesagten.
Dieses Verstecken von negativem in einem Nebensatz wo es lauert, kauernd darauf wartet dir eine Dolch ins Herz zu stoßen. Bei mir jedenfalls. Vielleicht gibt es auch positive Abers. Ich habe noch keins getroffen.

Zim schrieb am 23.3. 2005 um 23:00:41 Uhr zu

aber

Bewertung: 1 Punkt(e)

- ein Zauberwort, das »aber«, welches das Vorhergehende einschränkt, entwertet oder relativiert.
Es kann Trost einleiten oder Vernichtung, Hoffnung oder Vergeblichkeit. Das »aber« kann furchtbar sein, aber auch ganz banal...
Siehe auch Aberwitz und Aberglaube
(Glaub aber nicht, dies ist ein Witz...:)

Der König der Wand schrieb am 8.2. 2003 um 02:41:46 Uhr zu

aber

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Aber«, »Wenn« und »vorausgesetzt, dass« bitt sofort festnehmen wegen Phantasiebetrugs und Chancendiebstahl. Meinetwegen vor ein ordnetliches Gericht, sind ja nicht bei den Hottentotten hier. Aber lasst sie bloss nicht laufen, die verwirren euch die Sinne ! Erzählen euch irgendwas, und SCHWUPP sind 'se weg. Und dann geistern 'se wieder herum und machen den üblichen Unsinn. Also Freunde: Petersilie in die Ohren und dann abführen !

Einige zufällige Stichwörter

Issland
Erstellt am 26.4. 2006 um 21:35:46 Uhr von wauz, enthält 4 Texte

Thora
Erstellt am 7.2. 2001 um 11:18:15 Uhr von Rüdiger, enthält 20 Texte

MontyPython
Erstellt am 8.12. 2001 um 08:31:41 Uhr von Rufus, enthält 24 Texte

Süchtelner-Höhen
Erstellt am 9.5. 2010 um 13:14:19 Uhr von Irmgard von Süchteln , enthält 3 Texte

Molekülverband
Erstellt am 10.7. 2013 um 17:05:10 Uhr von Schmidt, enthält 1 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,1186 Sek.