Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 360, davon 344 (95,56%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 80 positiv bewertete (22,22%)
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Durchschnittliche Bewertung -0,117 Punkte, 149 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.5. 1999 um 14:28:00 Uhr schrieb
Kamille über aber
Der neuste Text am 14.1. 2025 um 21:13:54 Uhr schrieb
Lara über aber
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 149)

am 2.7. 2007 um 23:42:38 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über aber

am 21.9. 2008 um 20:18:29 Uhr schrieb
Carina über aber

am 24.6. 2010 um 08:50:38 Uhr schrieb
Leerstelle über aber

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Aber«

Ciss schrieb am 29.6. 1999 um 12:38:12 Uhr zu

aber

Bewertung: 2 Punkt(e)

Also ich kann dieses Aber nicht mehr ausstehen! Meine Freundin hat mir mal gesagt, dass ein aber unsicherheit ausdrückt. Man bestätigt die Aussage im ersten Satz, relativiert sie jedoch sogleich wieder. Niemand ist davor gefeilt. Will man seinen Argumenten jedoch Nachdruck verleihen, sollte man auf ein aber im Satz verzichten. Klare Sätze, ohne Füllwörter. Ich habs noch nie geschafft. Aber es hilft wirklich! *lach*

slop schrieb am 29.8. 2001 um 06:00:14 Uhr zu

aber

Bewertung: 3 Punkt(e)

In den Diskussionen, die auf sprachlicher Ebene ablaufen, wird es immer ein aber geben können. Einzig beim Glauben endet ein Aber.
Das hat jetzt was bewegt.
Man kann ES nie wissen. plus und minus spalten das Ganze. Und das kann von in Normen denkenden Menschen nie wahrgenommen werden, da sie sich durch das Unterbinden des Aber, auf eine Bestimmte Position festlegen, die sie am Erfassen des Zusammenhangs hindert. Da unsere Logik jedoch zu schwach ist, um das Ganze in sich zu erfassen(abgesehen von mathematik), muss man sich mit dem Glauben an die Mitte/dasGute/Gott,nennt es wie Ihr wollt anfreunden, um zu Leben. Leider scheint es nicht viel zu bringen, soetwas bestimmten Personen zu erklären. Das macht mich traurig.

Sam schrieb am 20.7. 1999 um 10:58:59 Uhr zu

aber

Bewertung: 5 Punkt(e)

Das Wort » Aber « gibt Möglichkeiten, das Gesagte zu entschärfen.
In der Kommunikationstechnik ist dieses Wort nicht besonders beliebt.
In der Umgangssprache hörst du es überall.
Du mußt nur genau zuhören.
Die » gebildeten « Leute haben ihre eigenen Floskeln, mit denen sie ihre Unsicherheit ausdrücken oder überspielen.
Ähnlich ist es mit dem Wort »man«.
Warum nicht »Ich« oder »Du« ?.
Statt dessen heißt es :
Man darf, man kann, man sollte, will man, usw.
Ich finde, wenn ich eine Meinung zu einem Thema habe, kann ich sie auch innerhalb meiner Sprache vertreten.

nikita schrieb am 16.3. 2002 um 21:44:16 Uhr zu

aber

Bewertung: 2 Punkt(e)

Manchmal wächst mir alles über den Kopf, manchmal überfluten mich Gedanken, die mir nicht gefallen, die mich ganz kirre machen, die ich nicht steuern kann, die ich nicht verstehe:
manchmal nicht verstehen will und manchmal nicht verstehen kann.
Doch manchmal kommen keine Gedanken, keine Ideen, kein Sinn. Manchmal finde ich das gut, manchmal nicht.
Manchmal fühle ich mich von einfachsten Situationen überfordert, kann nicht normal reagieren, fange an mich ständig zu entschuldigen.
Manchmal habe ich das Gefühl alle wollen etwas von mir, haben Erwartungen, denen ich nicht gerecht werden kann.
Manchmal komme ich mir unzureichend vor, der Situation nicht gewachsen.
Manchmal bin ich traurig, manchmal ist die Zeit zu kurz – alles andere als unendlich!
Und manchmal bin ich eingesperrt, beengt, habe zuwenig Platz, ziehe mich zurück und frage mich, wie ich jemals denken konnte Raum wäre unendlich.
Manchmal fühle ich mich hässlich, kann mich nicht leiden und dem Blick meiner Freunde nicht standhalten. Manchmal fühle ich mich allein und manchmal abgeschieden, ausgeschlossen vom Lauf der Welt.
Manchmal muss ich weinen.
Manchmal will ich das, doch manchmal kann ich nicht.
Manchmal macht das Leben keinen Spaß.
Aber ich liebe es trotzdem!

Cheshyre schrieb am 8.2. 2002 um 11:47:47 Uhr zu

aber

Bewertung: 3 Punkt(e)

Aber. Sagt dieses Wort mal 50 Mal hintereinander. Klingt irgendwie irreal, unwirklich. Ich mag das Wort aber trotzdem nicht besonders. Es schnürt ein, nimmt mir die Luft zum Atmen. Wieoft habe ich dieses Wort schon vernommen und es verflucht, verdammt, in die Worte-Hölle gewünscht. »Ich kann schon am Freitag mit Dir essen gehen, aber...« - »Ja, ich liebe dich auch, aber...« - »der Film war schon gut, aber...«.
Diese scheußliche Ausflucht aus dem gerade noch unumstößlich in den Raum gestellten Aussage. Die Negierung der Existenz des eben noch Gesagten.
Dieses Verstecken von negativem in einem Nebensatz wo es lauert, kauernd darauf wartet dir eine Dolch ins Herz zu stoßen. Bei mir jedenfalls. Vielleicht gibt es auch positive Abers. Ich habe noch keins getroffen.

medusa schrieb am 30.7. 2000 um 13:33:06 Uhr zu

aber

Bewertung: 2 Punkt(e)

»aber« ist ein genauso tolles wort wie »vielleicht«. wenn jemand zu dir sagt: warum hast du auf mich gewartet, ich hab doch nur gesagt »vielleicht komme ich noch vorbei«, genausogut wie »ich hab es versprochen - aber...«

Marla schrieb am 29.11. 2006 um 10:35:07 Uhr zu

aber

Bewertung: 2 Punkt(e)

Aber
Eigentlich
Vielleicht

Eigentlich sollte ich mit dem Rauchen aufhoeren, aber diese selbstdisziplin ist mir viel zu anstrengend.


Eigentlich haette ich gerne eine Familie, aber das bindet mich so schrecklich ein.

Vielleicht werde ich mich fuer eine Partei entscheiden, aber es spielt ja doch keine Rolle, sie sind ja alle gleich.

Eigentlich koennte ich zum Baecker um die Ecke laufen, aber ich bin zu faul und verschwende lieber Sprit und nehm das Auto.

Eigentlich bin ich alt genug mein Leben selbst in die Hand zu nehmen, aber dann kann ich keinem anderen mehr die Schuld geben wenn ich fehler mache.

Vielleicht werde ich doch mal meine eigene Meinung haben, aber dann koennte jemand eine andere Haben. Wie stressig.

Dulcinea schrieb am 10.2. 2000 um 21:44:12 Uhr zu

aber

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ein Wort, daß man hassen lernen kann:"Ich habe dir ja eigentlich versprochen... ABER!!!

Der König der Wand schrieb am 8.2. 2003 um 02:41:46 Uhr zu

aber

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Aber«, »Wenn« und »vorausgesetzt, dass« bitt sofort festnehmen wegen Phantasiebetrugs und Chancendiebstahl. Meinetwegen vor ein ordnetliches Gericht, sind ja nicht bei den Hottentotten hier. Aber lasst sie bloss nicht laufen, die verwirren euch die Sinne ! Erzählen euch irgendwas, und SCHWUPP sind 'se weg. Und dann geistern 'se wieder herum und machen den üblichen Unsinn. Also Freunde: Petersilie in die Ohren und dann abführen !

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