aber
Bewertung: 7 Punkt(e)aber...ist so ein Frustwort.Kurz vor dem Ziel kommt das »aber«und macht alles vorherige zunichte.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 360, davon 344 (95,56%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 80 positiv bewertete (22,22%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 126 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | -0,117 Punkte, 149 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 19.5. 1999 um 14:28:00 Uhr schrieb Kamille über aber |
| Der neuste Text | am 14.1. 2025 um 21:13:54 Uhr schrieb Lara über aber |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 149) |
am 18.10. 2008 um 17:23:07 Uhr schrieb
am 29.9. 2009 um 20:27:46 Uhr schrieb
am 25.3. 2003 um 14:11:43 Uhr schrieb |
aber...ist so ein Frustwort.Kurz vor dem Ziel kommt das »aber«und macht alles vorherige zunichte.
In den Diskussionen, die auf sprachlicher Ebene ablaufen, wird es immer ein aber geben können. Einzig beim Glauben endet ein Aber.
Das hat jetzt was bewegt.
Man kann ES nie wissen. plus und minus spalten das Ganze. Und das kann von in Normen denkenden Menschen nie wahrgenommen werden, da sie sich durch das Unterbinden des Aber, auf eine Bestimmte Position festlegen, die sie am Erfassen des Zusammenhangs hindert. Da unsere Logik jedoch zu schwach ist, um das Ganze in sich zu erfassen(abgesehen von mathematik), muss man sich mit dem Glauben an die Mitte/dasGute/Gott,nennt es wie Ihr wollt anfreunden, um zu Leben. Leider scheint es nicht viel zu bringen, soetwas bestimmten Personen zu erklären. Das macht mich traurig.
Aber niemand soll nirgendwo einem anderen wehtun und wenn ein Blatt von einem Baum fällt dann hat es tausend Schmerzen die es schmerzen und, nein, tot ist es eigentlich, und steht nie wieder auf, dem Blatt macht das aber anscheinend nichts aus, aber wenn der Apostel Paulus ein zweites Mal nach Rom geht, dann ist nämlich bald soweit, daß die erste große Kirche einstürzt, und dann schlägt der Denkmalpfleger die Hände über dem Kopf zusammen, und jemand anderes sitzt inmitten von vierunddreissig jahren Einsamkeit in der Dachstube der deutschen Mittelstadt und macht eine Weltmeisterschaft aus dem Zigarettenrauchen, und er stellt sich vor wie es von der Kanzel über das Ende, über den Tod predigt, also: »Man lasse uns doch glücklich sein, obwohl wir es unter einem solchen Sieger gar nicht sein könne«, und gleichzeitig wird irgendwo in irgendeinem Dorf wird gerade wieder ein Kasten aufgemacht, den nazijugendliche dann trinken, die Wichser, und wenn ein Winterwind über die Förde geht, dann ist es nicht gut, und auch nicht schlecht, sondern einfach nur kalt, und nicht zu ändern.
Aber. Sagt dieses Wort mal 50 Mal hintereinander. Klingt irgendwie irreal, unwirklich. Ich mag das Wort aber trotzdem nicht besonders. Es schnürt ein, nimmt mir die Luft zum Atmen. Wieoft habe ich dieses Wort schon vernommen und es verflucht, verdammt, in die Worte-Hölle gewünscht. »Ich kann schon am Freitag mit Dir essen gehen, aber...« - »Ja, ich liebe dich auch, aber...« - »der Film war schon gut, aber...«.
Diese scheußliche Ausflucht aus dem gerade noch unumstößlich in den Raum gestellten Aussage. Die Negierung der Existenz des eben noch Gesagten.
Dieses Verstecken von negativem in einem Nebensatz wo es lauert, kauernd darauf wartet dir eine Dolch ins Herz zu stoßen. Bei mir jedenfalls. Vielleicht gibt es auch positive Abers. Ich habe noch keins getroffen.
Er sagte: »Ich liebe dich!« Und er sagte auch:»Ich könnte dir nie weh tun!«
ABER!!!!:
Ich liege seit drei Monaten in der Klinik und bete jede Nacht sämtliche Götter an, dass sie mir mein Bein wiedergeben, das er mir genommen hat, als er mich mit der Eisenstange verprügelte weil ich keine Zeit hatte mit ihm ins Kino zu gehen, da meine Mutter gestorben war.
Ich will eigentlich....ABER....
Warum eigentlich sagt der MEnsch sowas?
Viel zu kompliziert.
Sag doch nicht erst: Eigentlich gefällt mir der rote Pulli gut, ABER ich nehme doch den blauen, denn er ist billiger.
Wortverschwendung.
Es würde reichen du sagst: Ich will den blauen Pulli.
Wie einfach das doch wäre, ABER...
Das Wort » Aber « gibt Möglichkeiten, das Gesagte zu entschärfen.
In der Kommunikationstechnik ist dieses Wort nicht besonders beliebt.
In der Umgangssprache hörst du es überall.
Du mußt nur genau zuhören.
Die » gebildeten « Leute haben ihre eigenen Floskeln, mit denen sie ihre Unsicherheit ausdrücken oder überspielen.
Ähnlich ist es mit dem Wort »man«.
Warum nicht »Ich« oder »Du« ?.
Statt dessen heißt es :
Man darf, man kann, man sollte, will man, usw.
Ich finde, wenn ich eine Meinung zu einem Thema habe, kann ich sie auch innerhalb meiner Sprache vertreten.
würde aber nun ABER mal groß
geschrieben
dann währe es seiner Bedeutung schon viel näher gekommen
denn die Abgrenzung ist eine sehr wichtige menschliche Eigenschaft, die sich wiederum aus der Unterseidung nährt
aber --- lasse mich los!!!
doch dann in wilder Flucht kommt der
Gedanke daran das die neue Richtung ABER auch nur ein Vektor ist
aber was --- haben sich da nich noch mehr Fragen ergeben
aber-witzig --- ?
Aber ist eigentlich kein tolles Wort, denn entweder man meint etwas, oder man meint es nicht. Besonders beliebt der Satz »Ich liebe dich, aber...«, was soll das heissen, soviel wie »Ich liebe dich nur, wenn...«? Wahrscheinlich ,nur netter ausgedrueckt. Ziemlich cool sind auch die leute, die ueber jemanden fett ablaestern und ihre Rede mit den Worten beenden »Aber er ist nett«
| Einige zufällige Stichwörter |
Spätburgunder
Rosettenspaltung
HumanadäquateFäkalimitate
vampir
ich-liebe
|