| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
360, davon 344 (95,56%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 80 positiv bewertete (22,22%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
126 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
-0,117 Punkte, 149 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 19.5. 1999 um 14:28:00 Uhr schrieb Kamille
über aber |
| Der neuste Text |
am 14.1. 2025 um 21:13:54 Uhr schrieb Lara
über aber |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 149) |
am 9.10. 2002 um 22:44:42 Uhr schrieb bibelmann über aber
am 5.7. 2006 um 15:39:07 Uhr schrieb sofi182 über aber
am 14.8. 2006 um 21:02:35 Uhr schrieb mpunkt über aber
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Aber«
slop schrieb am 29.8. 2001 um 06:00:14 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
In den Diskussionen, die auf sprachlicher Ebene ablaufen, wird es immer ein aber geben können. Einzig beim Glauben endet ein Aber.
Das hat jetzt was bewegt.
Man kann ES nie wissen. plus und minus spalten das Ganze. Und das kann von in Normen denkenden Menschen nie wahrgenommen werden, da sie sich durch das Unterbinden des Aber, auf eine Bestimmte Position festlegen, die sie am Erfassen des Zusammenhangs hindert. Da unsere Logik jedoch zu schwach ist, um das Ganze in sich zu erfassen(abgesehen von mathematik), muss man sich mit dem Glauben an die Mitte/dasGute/Gott,nennt es wie Ihr wollt anfreunden, um zu Leben. Leider scheint es nicht viel zu bringen, soetwas bestimmten Personen zu erklären. Das macht mich traurig.
Höflichkeitsliga schrieb am 21.11. 2002 um 01:43:52 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Aber niemand soll nirgendwo einem anderen wehtun und wenn ein Blatt von einem Baum fällt dann hat es tausend Schmerzen die es schmerzen und, nein, tot ist es eigentlich, und steht nie wieder auf, dem Blatt macht das aber anscheinend nichts aus, aber wenn der Apostel Paulus ein zweites Mal nach Rom geht, dann ist nämlich bald soweit, daß die erste große Kirche einstürzt, und dann schlägt der Denkmalpfleger die Hände über dem Kopf zusammen, und jemand anderes sitzt inmitten von vierunddreissig jahren Einsamkeit in der Dachstube der deutschen Mittelstadt und macht eine Weltmeisterschaft aus dem Zigarettenrauchen, und er stellt sich vor wie es von der Kanzel über das Ende, über den Tod predigt, also: »Man lasse uns doch glücklich sein, obwohl wir es unter einem solchen Sieger gar nicht sein könne«, und gleichzeitig wird irgendwo in irgendeinem Dorf wird gerade wieder ein Kasten aufgemacht, den nazijugendliche dann trinken, die Wichser, und wenn ein Winterwind über die Förde geht, dann ist es nicht gut, und auch nicht schlecht, sondern einfach nur kalt, und nicht zu ändern.
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