| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
81, davon 80 (98,77%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 30 positiv bewertete (37,04%) |
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am 3.2. 2000 um 22:57:23 Uhr schrieb Karla
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am 27.1. 2026 um 19:59:02 Uhr schrieb Rübezahl
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Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 32) |
am 6.3. 2006 um 19:49:00 Uhr schrieb Hänki über Alien
am 14.4. 2007 um 23:45:31 Uhr schrieb Mariella über Alien
am 6.1. 2023 um 16:52:53 Uhr schrieb Bettina Beispiel über Alien
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Alien«
Willard schrieb am 24.2. 2001 um 17:08:52 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Was ich an Alien I nie verstanden habe:
Nachdem das aus Milchreis bestehende Innere des Androiden nach außen gekehrt wurde und die letzten drei endlich wissen, was sie schon lange vermuteten, nämlich daß kein Kraut gegen das Vieh gewachsen ist, ordnet Ripley die Zerstörung der Nostromo und die Flucht im Gleiter an. Doch zuvor benötigen sie noch unbedingt »Kühlmittel für das Entlüftungssystem«, das die anderen zwei irgendwo im Schiff holen, während Ripley die Selbstzerstörung aktiviert. Die beiden machen natürlich Bekanntschaft mit dem Alien und hauchen in Erfüllung ihrer Pflicht, nämlich »Kühlmittel für das Entlüftungssystem« besorgend, ihr Leben aus. Die Selbstzerstörung ist in Gang und Ripley flieht mit dem Kater (und dem Alien, was sie natürlich noch nicht weiß) im Gleiter und die Nostromo wird atomisiert.
Letzlich funktioniert also alles so, wie von Ripley angeordnet, nur leider mit 2 Personen weniger, für die ohnehin kein Platz gewesen wäre, und vor allen Dingen ohne »Kühlmittel für das Entlüftungssystem«, das ja von niemandem mehr an seinen Platz gebracht werden konnte: Die beiden anderen waren tot und Ripley hatte kein Zeit mehr, sich um das Zeug zu kümmern. Was also war so wichtig an dem »Kühlmittel für das Entlüftungssystem«, daß zwei dafür starben, wenn alles auch ohne planmäßig von statten ging ? Das kann uns wohl höchstens der Autor verraten.
Wie dem auch sei: Als ich den Film zum ersten Mal gesehen habe, ist es mir vor lauter Angst auch nicht aufgefallen.
Liamara schrieb am 6.4. 2000 um 21:06:47 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Manchmal, wenn man so vor sich hin sitzt, kommen einem ja die komischsten Gedanken. So habe ich vorhin mal an mir runtergeguckt und mir gedacht, was wohl wäre, wenn in diesem Moment die Ausserirdischen kämen und mich mitnehmen würden. Würden die Bewohner eines fremden Planeten nicht merkwürdig finden, was ich gerade anhabe? Nun gut, das enge pinkfarbene T-Shirt könnten sie noch für sexy halten. Aber die löchrige, schwarze Leggins und die blauen Socken mit den weissen Riesen-Blüten drauf... au weh, au weh. Aber dann habe ich mir gedacht, wenn ich nun die einzige wäre, die die Welt der Ausserirdischen retten könnte? Danach würden sie mich bestimmt in teure und kostbare Gewänder hüllen. Und während ich die Welt rette, sind meine Klamotten, die ich so zu Hause trage, genau richtig. Wer weiss das schon.
Voyager schrieb am 27.5. 2001 um 17:52:54 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Die Menschen auf diesem Planeten zeigen eine geradezu neurotische Angst vor einer Invasion durch Aliens. Diese Angst ist durch das nagende Gefühl ausgelöst worden, daß es in einem unbegrenzten Universum vielleicht doch noch anderes intelligentes Leben geben könnte. In einer typisch fremdenfeindlichen und selbstsüchtigen Reaktion rüsten die Regierungen gegen etwas auf, von dem sie bereits wissen, daß es wahr ist. Das ist natürlich nicht allgemein bekannt, aber in patriarchalischen Regierungssysthemen sind wichtige Informationen NIE allgemein bekannt. Im Namen der nationalen Sicherheit wird den Regierten oft verschwiegen, was die Regierung gerade treibt. Diese Feststellung soll Sie nicht in die Paranoia treiben oder zur politischen Revolution anstacheln; sie soll Ihnen einfach das Verhalten eines Alien und die Bedeutung dieses Ausdrucks demonstrieren.
SIE BRAUCHEN NICHT DEN HIMMEL NACH BEWEISEN FÜR EINE ALIEN-INVASION ABZUSUCHEN. SCHAUEN SIE SICH UM. SCHAUEN SIE SICH DIEJENIGEN AN, DIE FURCHT VERBREITEN, TOD SÄEN UND DEN PLANETEN VERGIFTEN. Schauen Sie sich diejenigen an, die jede Wahrheit verbergen, damit die Macht, die sie aus der Lüge beziehen, nicht gefährdet wird. Und schauen Sie sich diese traurig isolierten Wesen an, die sich dreist in der Schöpfung des Universums umschauen, sich fragen, ob es dort möglicherweise noch anderes Leben geben könnte und dabei für den Fall, daß es so wäre, schon einmal aufrüsten. DAS ist die Invasion der Aliens, wegen der Sie sich Sorgen machen und die Sie in Ihrer Vorstellung nach außen verlagern. Diese Invasion findet rings um Sie her statt, und auch Sie selbst nehmen seit Jahrtausenden an ihr teil.
Es besteht kein Anlaß, eine Invasion von Aliens zu befürchten: Sie hat bereits stattgefunden; die Aliens sind schon hier. Sie wären besser beraten, sich davor zu fürchten, daß auf diesem Planeten nie echte Intelligenz in Erscheinung treten wird. Am allerbesten wäre es freilich, sich überhaupt nicht zu fürchten.
AlidaPoetry schrieb am 29.5. 2001 um 10:54:02 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Analverkehr mit Alida ausdiskutieren.
Alien ist nicht zu verwechseln mit Alida.
Und doch absobiert dieser sog. Analbereich bei beiden Lebewesen einen absonderliche Masse.
Zuweilen in länglichen symetrischen Formen, ähnlich der weltlichen sog. »Wurst«, anderweilen aber auch von einer weichen, gallerartigen Konsistenz. Außerdem ist diese Absonderung von eigenaritigem Geruch. Aliens haben die Eigenschaft, nicht diesem aristokratischen Pseudobenimm, etwaiger vorgeschobenen (es gilt hierbei narzißtische Neigungen oder im anderen Fall Selbstwertgleichgewichtsstörungen zu verschleiern), zu folgen, bzw. sich zu unterwerfen, sondern sie schätzen dieses Aroma.
Alida könnte jetzt noch stundenlang weiterphilosophieren, allerdings muss sie jetzt ein Ais essen gehen.
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