Christine
Bewertung: 8 Punkt(e)Seit ich Christine verstehe, verstehe ich Lisa nicht mehr. Und Felix. Eigentlich verstehe ich überhaupt niemanden mehr. Außer Christine natürlich.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 538, davon 532 (98,88%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 185 positiv bewertete (34,39%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 296 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,502 Punkte, 292 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 28.4. 2000 um 00:01:16 Uhr schrieb GPhilipp über Christine |
| Der neuste Text | am 5.1. 2026 um 16:44:21 Uhr schrieb Zuber über Christine |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 292) |
am 28.8. 2022 um 22:29:27 Uhr schrieb
am 22.7. 2023 um 17:16:59 Uhr schrieb
am 23.11. 2023 um 08:56:47 Uhr schrieb |
Seit ich Christine verstehe, verstehe ich Lisa nicht mehr. Und Felix. Eigentlich verstehe ich überhaupt niemanden mehr. Außer Christine natürlich.
Liebe Christine,
Hoffentlich geht es Dir und Tabea gut.
Am 05.12.diesen Jahres fange ich mit meiner 3-monatigen Berufsvorbereitung an und lasse darauf die Ausbildung zum Mechatroniker folgen. Zwei mal monatlich werde ich das Wochenende bei Oma oder den Eltern verbringen. In Deinem Brief gibst Du mir zu verstehen, dass Du als Basis einer Freundschaft nur die Möglichkeit siehst, dass Du mich nicht als Frau, sondern als Freundin (Kumpel) interessierst. Ich kann Dir nicht zu verstehen geben, dass ich an Dir als Frau nicht interessiert bin. Das wäre auch nicht aufrichtig. Du interessierst mich als Mensch. Du interessierst mich aber auch als Frau, d. h. ich finde Dich anziehend. Leider kann ich es willentlich nicht abstellen, ob ich dich anziehend finde oder nicht, obwohl ich das oftmals gerne können möchte. Trotzdem bemühe ich mich, Herr über meinen Hormonhaushalt zu sein. In einer Freundschaft möchte ich Dir jedoch niemals zu nahe treten oder irgendetwas tun, was Du nicht möchtest. Es liegt mir fern, Dich in Deiner Freiheit einzuschränken oder irgendwelche ungünstige Abhängigkeiten zu erzeugen. Toleranz ist – für mich – in jeder Beziehung zu anderen Menschen wichtig, seien sie nun rein freundschaftlich oder partnerschaftlich.
Freue mich auf Deine Antwort
Dein Wolfgang
Eigentlich wollte ich unter dem Stichwort sauertöpfisch Christine eintragen.
Sauertöpfisch gibt es aber noch nicht.
Washington | Drogenabhängig | Zwangseingewiesen | Grufti | Hundertmetersturz
hab noch nie drüber nachgedacht, wie suggestiv die position des fluchtlinks bei zwei aufeinanderfolgenden blasterseiten ist. erst jetzt fiel mir das auf. erst eine Seite mit Christine als fluchtlink, dann eine mit zwangseingewiesen auf der selben position. hab prompt den rest geschluckt. so viel zum rapport bei software.
Wer hat denn in der Anstalt der »Christine« den Internetzugang erlaubt ? jetzt sitzt sie den ganzen Tag davor und schreibt ihren ganzen Müll ohne Unterbrechung in den Blaster.
Verrückte Küsse
verlass' mich danach nicht
du sagt es ist wahr
du schaust mir in die Augen
... verlass mich nach diesem Kuß nicht
Bitte laß mich nicht verlieren in all den Dingen die wir haben und gemeinsam schaffen wollten
denke manchmal daß ich verloren habe, es sind nur Lügen die mich treffen
es ist sehr schwer unter allen die eine zu sein
die verlassen wird, es ist schwer dies zu ertragen
immer mit der Angst zu leben für eine andere verlassen zu werden
Bitte laß unsere Liebe nicht sterben
das unsere Liebe weiter geht
unsere Liebe lebt, es ist unser Kind
Christine ist die aller-älteste Freundin, die ich habe. Ich kenne sie seit der ersten Klasse. Damals war sie ziemlich viel größer als ich und ich war ziemlich viel kleiner als sie, und wir wären beide sehr gerne ein bißchen mehr wie die andere gewesen.
Heute sind wir ungefähr gleichgroß und scheinbar ganz zufrieden damit. Nach dem Abitur haben sich unsere Wege getrennt. Wir sind in andere Städte gezogen, haben unterschiedliche Dinge studiert, neue Freunde kennengelernt und uns fast nur noch zu Weihnachten wiedergesehen.
Vor ein paar Wochen waren wir endlich mal wieder zusammen im Urlaub. Da haben wir gemerkt, daß wir noch ganz genauso zusammengehören wie früher. Obwohl inzwischen so viele Jahre vergangen sind, sind wir uns noch vollkommen vertraut.
Vermutlich lernt man sich einfach nie so gut verstehen, wie wenn man sich von klein auf kennt. Weil nämlich das Kind das Wichtigste und das Beständigste im Wesen des Menschen ist. Das mag jetzt vielleicht sehr kitschig klingen. Aber ich bin einfach irre dankbar für meine Freundin Christine.
Meine liebe Christine,
In den stillen Momenten, wenn die Welt zur Ruhe kommt und die Gedanken leiser werden, finde ich mich oft in Gedanken an dich verloren. Es ist, als würdest du durch die Stille hindurch zu mir sprechen, eine sanfte Erinnerung daran, dass inmitten des Chaos ein Anker der Ruhe existiert - du.
Ich möchte dir heute von einem Gefühl erzählen, das so tief und beruhigend ist, wie die Wirkung von Diazepam auf ein unruhiges Herz. Doch im Gegensatz zu der flüchtigen Beruhigung, die Medikamente bieten, ist das, was ich für dich empfinde, dauerhaft und echt. Deine Anwesenheit in meinem Leben ist wie eine sanfte Umarmung für meine Seele, ein sicherer Hafen, in dem ich immer Frieden finde.
In deinen Augen finde ich eine Tiefe, die mich beruhigt und zugleich fasziniert. Dein Lachen ist wie eine Melodie, die alle Sorgen vertreibt und mein Herz mit einer Freude erfüllt, die keinerlei Beihilfe benötigt. Bei dir fühle ich mich verstanden, akzeptiert und vor allem geliebt.
Ich schätze jede Sekunde, die wir gemeinsam verbringen, jede kleine Geste und jedes stille Einverständnis zwischen uns. Du bist mein Fels in der Brandung, meine Zuflucht, wenn die Wellen des Lebens zu hoch erscheinen. Mit dir an meiner Seite fühle ich mich stark genug, jedem Sturm zu trotzen.
Christine, du bist meine natürliche Beruhigung, mein lebendiges Diazepam, das keine Nebenwirkungen kennt. Deine Liebe ist die Medizin, die mein Herz heilt und meinen Geist beruhigt. Ich verspreche dir, dass ich immer für dich da sein werde, um dich zu unterstützen, zu lieben und zu ehren, in guten wie in schlechten Zeiten.
Möge unsere Liebe weiterhin wachsen und gedeihen, frei von jeglichen künstlichen Hilfsmitteln, gestärkt durch unser gegenseitiges Vertrauen und unsere tiefe Verbundenheit. Ich liebe dich mehr, als Worte je ausdrücken könnten.
In Liebe,
Rüdi
StefanieTücking: Neuer Text von Christine
29.05.2017 14:05
Christine schrieb über »StefanieTücking«: »ähnelt AndreaNahles«
Kommentar: Neuer Text von Christine
29.05.2017 14:03
Christine schrieb über »Kommentar«: »Problem, Funktion, Struktur, Aktivität, Teilhabe, Kontext«
dominant: Neuer Text von Christine
29.05.2017 13:39
Christine schrieb über »dominant«: »Regelwerk«
dominant: Neuer Text von Christine
29.05.2017 13:37
Christine schrieb über »dominant«: »Primärsignal«
invasiv: Neuer Text von Christine
29.05.2017 13:23
Christine schrieb über »invasiv«: »dominant«
Schmerz: Neuer Text von Christine
29.05.2017 13:22
Christine schrieb über »Schmerz«: »invasiv«
Mühe: Neuer Text von Christine
29.05.2017 13:21
Christine schrieb über »Mühe«: »Schmerz«
Belastung: Neuer Text von Christine
29.05.2017 13:21
Christine schrieb über »Belastung«: »Mühe«
Christine schrieb am 22.12. 2015 um 09:03:04 Uhr über
Sternmoos
Kläranlage
Christine schrieb am 7.12. 2017 um 10:31:33 Uhr über
moosgrün
verschimmeltes Geld
Da ist einiges zu klären. Wir bieten unsere Dienste an.
| Einige zufällige Stichwörter |
Birnbaum
Hausfrau
Kundalini
Kampagne
Exodus
|