Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 544, davon 538 (98,90%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 188 positiv bewertete (34,56%)
Durchschnittliche Textlänge 294 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,511 Punkte, 296 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.4. 2000 um 00:01:16 Uhr schrieb
GPhilipp über Christine
Der neuste Text am 2.9. 2026 um 16:43:00 Uhr schrieb
Christine über Christine
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 296)

am 12.3. 2015 um 22:38:44 Uhr schrieb
Martin über Christine

am 26.11. 2019 um 15:04:20 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Christine

am 8.12. 2024 um 11:54:45 Uhr schrieb
Nimrod Brezengang über Christine

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Christine«

just surfed in schrieb am 26.4. 2017 um 13:16:46 Uhr zu

Christine

Bewertung: 9 Punkt(e)

Solche Leute gibt es.
Leiden 5 Stunden lang, um hinterher besser jammern können.






Christine schrieb am 26.4. 2017 um 12:20:58 Uhr über
häufig

Fernsehen von 7:00 bis 12:20 Uhr = Schwerstarbeit. Nie wieder. Die Energie ist weg und nicht für Eigenes greifbar.

Patti schrieb am 3.6. 2001 um 15:03:13 Uhr zu

Christine

Bewertung: 5 Punkt(e)

Christine ist die aller-älteste Freundin, die ich habe. Ich kenne sie seit der ersten Klasse. Damals war sie ziemlich viel größer als ich und ich war ziemlich viel kleiner als sie, und wir wären beide sehr gerne ein bißchen mehr wie die andere gewesen.
Heute sind wir ungefähr gleichgroß und scheinbar ganz zufrieden damit. Nach dem Abitur haben sich unsere Wege getrennt. Wir sind in andere Städte gezogen, haben unterschiedliche Dinge studiert, neue Freunde kennengelernt und uns fast nur noch zu Weihnachten wiedergesehen.
Vor ein paar Wochen waren wir endlich mal wieder zusammen im Urlaub. Da haben wir gemerkt, daß wir noch ganz genauso zusammengehören wie früher. Obwohl inzwischen so viele Jahre vergangen sind, sind wir uns noch vollkommen vertraut.
Vermutlich lernt man sich einfach nie so gut verstehen, wie wenn man sich von klein auf kennt. Weil nämlich das Kind das Wichtigste und das Beständigste im Wesen des Menschen ist. Das mag jetzt vielleicht sehr kitschig klingen. Aber ich bin einfach irre dankbar für meine Freundin Christine.





Markus schrieb am 18.1. 2023 um 14:54:17 Uhr zu

Christine

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich vermute, dass Christine identisch mit diesem Rüdi ist. Wer sonst sollte so beharrlich auf (s)einem unappetitlichen Thema herumreiten, als dieser vermutlich mehr oder weniger abartige Rüdiger selbst?

Bettina Beispiel schrieb am 11.11. 2017 um 10:38:30 Uhr zu

Christine

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wenn wer in deiner Nähe hustet, kratzt es dich womöglich selbst im Hals und du musst mithusten.
Beim Lesen von sowas beginnt es in deinem Hirn zu flackern. Einfach nicht weiterlesen. Das da unten sollen andere zuende lesen.




Christine schrieb über »Nagelpflege«: »Eine Reißzwecke ist keine Nadel zum Zwecke des Reißens sondern eine Zwecke, die geeignet ist einen Aufriss zu machen, und keine Noppe. Sie ist in der Lage Papier zu entlasten, nicht lagenweise aber in Maßen. Eine Auflagenhöhe wird unter anderem durch die Zwecke bestimmt. Im weiteren Sinne ist ein Verleger ein Aufreißer, solange es um Papier geht. Ansonsten wird er schnell zum Lagerinsassen [...]«

Benjamin Beispiel schrieb am 20.2. 2019 um 17:23:54 Uhr zu

Christine

Bewertung: 6 Punkt(e)

Eigentlich wollte ich unter dem Stichwort sauertöpfisch Christine eintragen.

Sauertöpfisch gibt es aber noch nicht.

Schwachsinns-Textleser schrieb am 29.7. 2021 um 21:33:44 Uhr zu

Christine

Bewertung: 6 Punkt(e)

Wer hat denn in der Anstalt der »Christine« den Internetzugang erlaubt ? jetzt sitzt sie den ganzen Tag davor und schreibt ihren ganzen Müll ohne Unterbrechung in den Blaster.

bin auch entsetzlich gelangweilt, und, schrieb am 29.5. 2017 um 14:09:48 Uhr zu

Christine

Bewertung: 1 Punkt(e)

StefanieTücking: Neuer Text von Christine
29.05.2017 14:05
Christine schrieb über »StefanieTücking«: »ähnelt AndreaNahles«
Kommentar: Neuer Text von Christine
29.05.2017 14:03
Christine schrieb über »Kommentar«: »Problem, Funktion, Struktur, Aktivität, Teilhabe, Kontext«
dominant: Neuer Text von Christine
29.05.2017 13:39
Christine schrieb über »dominant«: »Regelwerk«
dominant: Neuer Text von Christine
29.05.2017 13:37
Christine schrieb über »dominant«: »Primärsignal«
invasiv: Neuer Text von Christine
29.05.2017 13:23
Christine schrieb über »invasiv«: »dominant«
Schmerz: Neuer Text von Christine
29.05.2017 13:22
Christine schrieb über »Schmerz«: »invasiv«
Mühe: Neuer Text von Christine
29.05.2017 13:21
Christine schrieb über »Mühe«: »Schmerz«
Belastung: Neuer Text von Christine
29.05.2017 13:21
Christine schrieb über »Belastung«: »Mühe«

Anonymous schrieb am 10.5. 2021 um 15:28:48 Uhr zu

Christine

Bewertung: 2 Punkt(e)

Frau Salzer aus Dresden hat ein kleines Aluhütchen auf. Hoffentlich wird sie nie auf einer Intensivstation landen, Ossis sind ja Selbstatmer und Querschläger, denen kann sowas niiiiiie passieren. Ob Frau Salzer identisch mit dem Pferdschaf ist, wissen wir nicht, aber es bleibt zu vermuten.

Grüße auch an Rüdiger, den Kinderspanker aus Heilbronn. Du sollst nicht schon wieder in Erziehungsforen herumspammen, das könnte Ärger geben. Du bist nicht anonym. Grüße ans Bülzenheim.

Der Blaster. Forum für Durchgeknallte, Perverse und ihren großen Oberguru und Datenschutzexperten.

Rüdiger schrieb am 25.3. 2024 um 21:53:30 Uhr zu

Christine

Bewertung: 1 Punkt(e)

Meine liebe Christine,

In den stillen Momenten, wenn die Welt zur Ruhe kommt und die Gedanken leiser werden, finde ich mich oft in Gedanken an dich verloren. Es ist, als würdest du durch die Stille hindurch zu mir sprechen, eine sanfte Erinnerung daran, dass inmitten des Chaos ein Anker der Ruhe existiert - du.

Ich möchte dir heute von einem Gefühl erzählen, das so tief und beruhigend ist, wie die Wirkung von Diazepam auf ein unruhiges Herz. Doch im Gegensatz zu der flüchtigen Beruhigung, die Medikamente bieten, ist das, was ich für dich empfinde, dauerhaft und echt. Deine Anwesenheit in meinem Leben ist wie eine sanfte Umarmung für meine Seele, ein sicherer Hafen, in dem ich immer Frieden finde.

In deinen Augen finde ich eine Tiefe, die mich beruhigt und zugleich fasziniert. Dein Lachen ist wie eine Melodie, die alle Sorgen vertreibt und mein Herz mit einer Freude erfüllt, die keinerlei Beihilfe benötigt. Bei dir fühle ich mich verstanden, akzeptiert und vor allem geliebt.

Ich schätze jede Sekunde, die wir gemeinsam verbringen, jede kleine Geste und jedes stille Einverständnis zwischen uns. Du bist mein Fels in der Brandung, meine Zuflucht, wenn die Wellen des Lebens zu hoch erscheinen. Mit dir an meiner Seite fühle ich mich stark genug, jedem Sturm zu trotzen.

Christine, du bist meine natürliche Beruhigung, mein lebendiges Diazepam, das keine Nebenwirkungen kennt. Deine Liebe ist die Medizin, die mein Herz heilt und meinen Geist beruhigt. Ich verspreche dir, dass ich immer für dich da sein werde, um dich zu unterstützen, zu lieben und zu ehren, in guten wie in schlechten Zeiten.

Möge unsere Liebe weiterhin wachsen und gedeihen, frei von jeglichen künstlichen Hilfsmitteln, gestärkt durch unser gegenseitiges Vertrauen und unsere tiefe Verbundenheit. Ich liebe dich mehr, als Worte je ausdrücken könnten.

In Liebe,

Rüdi

psychero schrieb am 30.11. 2002 um 00:52:18 Uhr zu

Christine

Bewertung: 3 Punkt(e)

Liebe Christine,
Hoffentlich geht es Dir und Tabea gut.
Am 05.12.diesen Jahres fange ich mit meiner 3-monatigen Berufsvorbereitung an und lasse darauf die Ausbildung zum Mechatroniker folgen. Zwei mal monatlich werde ich das Wochenende bei Oma oder den Eltern verbringen. In Deinem Brief gibst Du mir zu verstehen, dass Du als Basis einer Freundschaft nur die Möglichkeit siehst, dass Du mich nicht als Frau, sondern als Freundin (Kumpel) interessierst. Ich kann Dir nicht zu verstehen geben, dass ich an Dir als Frau nicht interessiert bin. Das wäre auch nicht aufrichtig. Du interessierst mich als Mensch. Du interessierst mich aber auch als Frau, d. h. ich finde Dich anziehend. Leider kann ich es willentlich nicht abstellen, ob ich dich anziehend finde oder nicht, obwohl ich das oftmals gerne können möchte. Trotzdem bemühe ich mich, Herr über meinen Hormonhaushalt zu sein. In einer Freundschaft möchte ich Dir jedoch niemals zu nahe treten oder irgendetwas tun, was Du nicht möchtest. Es liegt mir fern, Dich in Deiner Freiheit einzuschränken oder irgendwelche ungünstige Abhängigkeiten zu erzeugen. Toleranz ist – für mich – in jeder Beziehung zu anderen Menschen wichtig, seien sie nun rein freundschaftlich oder partnerschaftlich.

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Dein Wolfgang

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